Angebote zu "Wohlfahrtsstaat" (12 Treffer)

Stadermann, Hans-Joachim: Arbeitslosigkeit im W...
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Arbeitslosigkeit im WohlfahrtsstaatEine Bestimmung ihres Ausmaßes und ihrer Ursachen illustriert mit Daten aus dem deutschen ArbeitsmarktTaschenbuchvon Hans-Joachim StadermannEAN: 9783161469121Einband: Kartoniert / BroschiertAuflage: 2. erweiterte un

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Stand: 12.10.2017
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Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat in Westeur...
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Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat in Westeuropa:Neun Länder im Vergleich. 1997. Auflage

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Stand: 18.10.2017
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Arbeitslosigkeit im Wohlfahrtsstaat als Buch vo...
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Arbeitslosigkeit im Wohlfahrtsstaat:Eine Bestimmung ihres Ausmaßes und ihrer Ursachen illustriert mit Daten aus dem deutschen Arbeitsmarkt. 2., erweiterte und aktual. Auflage. Revised. Hans-Joachim Stadermann

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Stand: 18.10.2017
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Wie wirken sich Arbeitslosigkeit und Demographi...
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Wie wirken sich Arbeitslosigkeit und Demographie auf den Wohlfahrtsstaat aus?:Ein Vergleich zwischen Deutschland und Schweden Frederik Böckmann

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Stand: 09.10.2017
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Wie wirken sich Arbeitslosigkeit und Demographie auf den Wohlfahrtsstaat aus?:Ein Vergleich zwischen Deutschland und Schweden. 1. Auflage. Frederik Böckmann

Anbieter: Hugendubel.de
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Wie wirken sich Arbeitslosigkeit und Demographie auf den Wohlfahrtsstaat aus? ab 13.99 EURO Ein Vergleich zwischen Deutschland und Schweden. 1. Auflage.

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Stand: 17.10.2017
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Der schwedische Wohlfahrtsstaat im Überblick. I...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,5, Hochschule Bremen (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Auslandsvorbereitung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Königreich Schweden ist mit ca. 9,6 Millionen Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 22 Einwohnern pro km² ein dünn besiedeltes Skandinavisches Land, welches die parlamentarische Demokratie als Regierungssystem befolgt. Schweden trat bereits in den 30er Jahren den langen Weg zu einem Wohlfahrtsstaat ein und wird heute als Vorbild angesehen. Der schwedische Wohlfahrtsstaat bewies trotz vieler Krisen und Veränderungen, dass ein Land das primäre Ziel, nämlich das Wohlergehen seiner Bürger nicht außer Acht lassen muss um erfolgreich zu sein. Wohlfahrtstheoretiker sehen Schweden in vielen Bereichen, vor allem in den Bereichen Gleichstellung bzw. soziale Gerechtigkeit und Innovationen am weitesten fortgeschritten. Das Hauptziel dieser Hausarbeit ist es, dem Leser Informationen in den Themen: Innovationspolitik, Arbeitslosigkeit und Wohnräume zu übermitteln. Diese drei Themenblöcke sind wichtige Herausforderungen, welche in Schweden zur Diskussion stehen. Der erste Abschnitt befasst sich mit der Aufrechterhaltung eines leistungsfähigen Innovationssystems. Hier wird zunächst auf den Begriff Nationale Innovationssysteme (NIS) eingegangen. Unter der Überschrift Der schwedische Wohlfahrtsstaat und die Vollbeschäftigung, werden im zweiten Abschnitt die allgemeinen Ziele der Wirtschaftspolitik behandelt, der Wohlfahrtsstaat Schweden dargestellt und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen Schwedens vorgestellt.. Der letzte Abschnitt Bezahlbare Wohnräume für alle Schweden schaffen beinhaltet die Entwicklung der schwedischen Wohnungspolitik und führt die wohnungspolitischen Ziele Schwedens auf.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.08.2017
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eBook Reform des Wohlfahrtsstaates - Aktivieren...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik; Note: 1.7, Technische Universität Dortmund, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Kritik stehen die Sozialtransfers an Arbeitslose - insbe

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Stand: 12.10.2017
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Arbeitslosigkeit in Österreich und Ungarn. Ein ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: +2, Fachhochschule OberÖsterreich Standort Linz (Fakultät Gesundheit und Soziales), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Abbau des Eisernen Vorhanges vor mittlerweile 25 Jahren durchlief Ungarn gemeinsam mit anderen ehemals kommunistischen Staaten in Europa einen Systemwechsel. Diese Transformation bedeutete einen Wechsel weg von Kommunismus und Planwirtschaft, hin zu Demokratie und sozialer Marktwirtschaft, nach dem Vorbild westlicher Staaten. Der Transformationsprozess wurde auch noch deutlich durch die Misere erschwert, dass dieser Strukturwandel zeitlich in eine Periode fiel, in der die Weltwirtschaft in einer Krise steckte. Die Umwälzungen brachten eine großen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes, hohe Inflation, sinkende Einkommen und gingen mit einer enorm hohen Arbeitslosigkeit, steigenden Armutsraten und zunehmender sozialer Ungleichheit einher. Zusätzlich stand Ungarn vor dem Paradox, einen Wohlfahrtsstaat aufbauen und gleichzeitig Kürzungen in den Sozialausgaben vor-nehmen zu müssen. Soziale Indikatoren wie Beschäftigung, Löhne und Pensionen verbesserten sich nach der Transformation nur langsam. Die massenhafte Arbeitslosigkeit in Ungarn Anfang der 1990er Jahre wurde zu einem schwerwiegenden Problem. Zwar gab es auch während des Staatssozialismus in Ungarn Arbeitslosigkeit (1-3%), aber davon wollte von offizieller Seite niemand etwas wissen. Vielmehr gab es Arbeitslosigkeit hinter den Toren und Türen verschiedener Betriebe. Eine zentrale Säule des sozialistischen Sozialsystems war die offizielle Vollbeschäftigung, die aber häufig gleichzeitig eine Unterbeschäftigung auf dem jeweiligen Arbeitsplatz bedeutete. Zu dieser Zeit war Österreich bereits auf dem Weg EU-Mitglied zu werden, und im Juli 1989 beschloss die damalige Bundesregierung, die Anträge auf Aufnahme Österreichs in die Europäischen Gemeinschaften zu stellen. Außerdem konnte Österreich zu Beginn der Neunzigerjahre bereits auf sieben Jahrzehnte Arbeitslosenversicherung zurückblicken. Dass das Missgeschick der Planwirtschaft zeitlich mit dem Aufkommen der Wissensgesellschaft zusammentraf, war auch kein Zufall. Damit hatten die westlichen Länder gegenüber den ehe-maligen Ostblockstaaten einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil . Die nun vorliegende Arbeit untersucht die Entwicklungen im Bereich der Arbeitslosigkeit in Österreich und Ungarn.

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Stand: 11.07.2017
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Determinanten der Wahlerfolge populistischer Pa...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl populistische Parteien im Laufe der vergangenen vier Jahrzehnte ihre Wahlerfolge eklatant steigern konnten, besteht sowohl über Länder als auch über Zeit hinweg eine erhebliche Varianz in ihrer elektoralen Anziehungskraft. Die Validität bisheriger empirisch-vergleichender Untersuchungen wurde allerdings durch methodische Probleme, insbesondere Selection Bias, Mangel an interregionaler Forschung und die unscharfe Anwendung der zugrundeliegenden Konzepte, beschränkt, sodass wenige konsistente Erkenntnisse zu länderübergreifenden Determinanten der Wahlerfolge populistischer Parteien in entwickelten Demokratien bestehen. Nicht zuletzt hat die fehlende Datengrundlage die makro-quantitative Forschung behindert. Zunächst argumentiere ich, dass populistische Parteien eine Konsequenz der Konfliktlinie Modernisierungsgewinner gegen -verlierer sind. Basierend auf einer Minimal-Definition von Populismus und dem bisher umfangreichsten Panel-Datensatz zu populistischen Parteien, der 315 nationale Wahlen in 29 OECD-Staaten zwischen 1970 und 2013 umfasst, wird der Einfluss von unterschiedlichen Modernisierungsverlierer-Indikatoren in den Dimensionen ökonomische (Arbeitslosigkeit), soziokulturelle (Migration) und politische Modernisierung (Demokratiezufriedenheit) auf den Stimmenanteil links- und rechtspopulistischer Parteien untersucht. Zusätzlich wird die Interaktion zwischen hoher Arbeitslosigkeit und Migration sowie zwischen Wohlfahrtsstaatlichkeit und Migration in den Blick genommen und für eine Reihe von weiteren Variablen kontrolliert. Die Ergebnisse des Tobit-Fixed-Effects-Modells zeigen, dass die Varianz der Wahlerfolge entgegen der Annahme nicht von ökonomischer Deprivation, Migration und Wohlfahrtsstaatlichkeit getrieben sind, wohingegen eine geringe Demokratiezufriedenheit und proportionale Wahlsysteme gute Prädikatoren für den Wahlerfolg von Populisten sind.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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