Angebote zu "Wohlfahrtsstaat" (12 Treffer)

Arbeitslosigkeit im Wohlfahrtsstaat als Buch vo...
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Arbeitslosigkeit im Wohlfahrtsstaat:Eine Bestimmung ihres Ausmaßes und ihrer Ursachen illustriert mit Daten aus dem deutschen Arbeitsmarkt. 2., erweiterte und aktual. Auflage. Revised Hans-Joachim Stadermann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 19.05.2018
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Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat in Westeur...
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Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat in Westeuropa:Neun Länder im Vergleich. Auflage 1997 Hans-Jürgen Bieling, Frank Deppe

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.05.2018
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Wie wirken sich Arbeitslosigkeit und Demographi...
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Wie wirken sich Arbeitslosigkeit und Demographie auf den Wohlfahrtsstaat aus?:Ein Vergleich zwischen Deutschland und Schweden Frederik Böckmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Wie wirken sich Arbeitslosigkeit und Demographie auf den Wohlfahrtsstaat aus?:Ein Vergleich zwischen Deutschland und Schweden. 1. Auflage. Frederik Böckmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Angst im neuen Wohlfahrtsstaat
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Ängste und Verunsicherungen in der Bevölkerung waren zuletzt zwar häufig ein beliebtes Medienthema, aber in den Sozialwissenschaften werden sie erst seit Kurzem genauer unter die Lupe genommen, z.B. mit Blick auf Mittelschichtssorgen oder Einwanderungskonflikte. Doch welche Wechselwirkungen gibt es zwischen Angstdynamiken und dem Wandel von Sozialstaatlichkeit? Inwiefern hängen diese Dynamiken mit veränderten Lebenslagen und dem Umbau von Programmen und Institutionen zusammen? Haben die Reformen der Vergangenheit Ängste gefördert anstatt sie abzuwenden? Wie wurden diese subjektiv erfahren und verarbeitet, mit welchen Folgen für den sozialen Zusammenhalt? Der Band liefert erste Antworten auf diese Fragen. Der Blick richtet sich dabei sowohl auf übergeordnete institutionelle und politische Entwicklungen als auch auf konkrete Felder sozialer Sicherung sowie Problemstellungen in den Bereichen Migration, Arbeitslosigkeit, Familie und Jugendhilfe und Altersversorgung. Mit Beiträgen von Sigrid Betzelt, Ingo Bode, Silke Bothfeld, Christine Burmeister, Christoph Burmeister, Florian Engel, Carolin Freier, Vincent Gengnagel, Thomas Gurr, Marlene Haupt, Jan-Ocko Heuer, Brigitte Loose, Ralf Lüth, Steffen Mau, Dorothea Schmidt, Tanja Schmidt, Andreas Schmitz, Nadine Schöneck-Voß, Carsten Schroeder, Werner Sesselmeier, Reinhold Thiede, Aysel Yollu-Tok, Franz Zahradnik

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Stand: 10.05.2018
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Der schwedische Wohlfahrtsstaat im Überblick. I...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,5, Hochschule Bremen (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Auslandsvorbereitung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Königreich Schweden ist mit ca. 9,6 Millionen Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 22 Einwohnern pro km² ein dünn besiedeltes Skandinavisches Land, welches die parlamentarische Demokratie als Regierungssystem befolgt. Schweden trat bereits in den 30er Jahren den langen Weg zu einem Wohlfahrtsstaat ein und wird heute als Vorbild angesehen. Der schwedische Wohlfahrtsstaat bewies trotz vieler Krisen und Veränderungen, dass ein Land das primäre Ziel, nämlich das Wohlergehen seiner Bürger nicht außer Acht lassen muss um erfolgreich zu sein. Wohlfahrtstheoretiker sehen Schweden in vielen Bereichen, vor allem in den Bereichen Gleichstellung bzw. soziale Gerechtigkeit und Innovationen am weitesten fortgeschritten. Das Hauptziel dieser Hausarbeit ist es, dem Leser Informationen in den Themen: Innovationspolitik, Arbeitslosigkeit und Wohnräume zu übermitteln. Diese drei Themenblöcke sind wichtige Herausforderungen, welche in Schweden zur Diskussion stehen. Der erste Abschnitt befasst sich mit der Aufrechterhaltung eines leistungsfähigen Innovationssystems. Hier wird zunächst auf den Begriff Nationale Innovationssysteme (NIS) eingegangen. Unter der Überschrift Der schwedische Wohlfahrtsstaat und die Vollbeschäftigung, werden im zweiten Abschnitt die allgemeinen Ziele der Wirtschaftspolitik behandelt, der Wohlfahrtsstaat Schweden dargestellt und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen Schwedens vorgestellt.. Der letzte Abschnitt Bezahlbare Wohnräume für alle Schweden schaffen beinhaltet die Entwicklung der schwedischen Wohnungspolitik und führt die wohnungspolitischen Ziele Schwedens auf.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Determinanten der Wahlerfolge populistischer Pa...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl populistische Parteien im Laufe der vergangenen vier Jahrzehnte ihre Wahlerfolge eklatant steigern konnten, besteht sowohl über Länder als auch über Zeit hinweg eine erhebliche Varianz in ihrer elektoralen Anziehungskraft. Die Validität bisheriger empirisch-vergleichender Untersuchungen wurde allerdings durch methodische Probleme, insbesondere Selection Bias, Mangel an interregionaler Forschung und die unscharfe Anwendung der zugrundeliegenden Konzepte, beschränkt, sodass wenige konsistente Erkenntnisse zu länderübergreifenden Determinanten der Wahlerfolge populistischer Parteien in entwickelten Demokratien bestehen. Nicht zuletzt hat die fehlende Datengrundlage die makro-quantitative Forschung behindert. Zunächst argumentiere ich, dass populistische Parteien eine Konsequenz der Konfliktlinie Modernisierungsgewinner gegen -verlierer sind. Basierend auf einer Minimal-Definition von Populismus und dem bisher umfangreichsten Panel-Datensatz zu populistischen Parteien, der 315 nationale Wahlen in 29 OECD-Staaten zwischen 1970 und 2013 umfasst, wird der Einfluss von unterschiedlichen Modernisierungsverlierer-Indikatoren in den Dimensionen ökonomische (Arbeitslosigkeit), soziokulturelle (Migration) und politische Modernisierung (Demokratiezufriedenheit) auf den Stimmenanteil links- und rechtspopulistischer Parteien untersucht. Zusätzlich wird die Interaktion zwischen hoher Arbeitslosigkeit und Migration sowie zwischen Wohlfahrtsstaatlichkeit und Migration in den Blick genommen und für eine Reihe von weiteren Variablen kontrolliert. Die Ergebnisse des Tobit-Fixed-Effects-Modells zeigen, dass die Varianz der Wahlerfolge entgegen der Annahme nicht von ökonomischer Deprivation, Migration und Wohlfahrtsstaatlichkeit getrieben sind, wohingegen eine geringe Demokratiezufriedenheit und proportionale Wahlsysteme gute Prädikatoren für den Wahlerfolg von Populisten sind.

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Stand: 07.11.2017
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Arbeitsmarkt- und Familienpolitik in den Jahren...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit dem wissenschaftlichen Feld der Wohlfahrtsstaatsforschung in Deutschland. Im Mittelpunkt der Arbeit steht dabei die Analyse der Staatstätigkeit in der Arbeitsmarkt- und Familienpolitik in den 2000er Jahren. Politische und gesellschaftliche Probleme, wie der demografische Wandel, veränderte soziokulturelle Rahmenbedingungen sowie hohe Arbeitslosigkeit ließen gerade konservative Wohlfahrtsstaaten ab Ende der 1990er Jahre zu liberalen politischen Instrumenten greifen. Dabei geht es vor allem um die Frage, inwieweit der Sozialstaat durch die politischen Maßnahmen der Bundesregierung umgestaltet wurde. Die sozialpolitische Staatstätigkeit sollte zu einer besseren sozialen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Deutschlands führen. Bei der Analyse der Ursachen für die Staatstätigkeit sollen zudem mögliche Einflüsse verschiedener parteipolitischer Ideologien auf die Politikergebnisse der Regierung untersucht werden. Die politikfeldanalytische Fragestellung lautet: Inwieweit kam es im deutschen Wohlfahrtsstaat, sowohl in der Arbeitsmarkt- als auch in der Familienpolitik, zu einem Wandel, wobei im Feld der Arbeitsmarktpolitik zunehmend eine angebotsorientierte Politik betrieben wird, während sich in der Familienpolitik eine Ausweitung der Sozialausgaben feststellen lässt? Das Untersuchungsinteresse ergibt sich aus der Tatsache, dass eine (deutliche) Änderung der Wohlfahrtskultur in gewissen Politikfeldern Auswirkungen auf alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland hat. Die in dieser Hausarbeit zu untersuchenden Reformen, u.a. die Agenda 2010, haben die Arbeitsmarkt- und Familienpolitik deutlich und nachhaltig verändert. Die politikwissenschaftlich-politikfeldanalytische Relevanz des Themas und der Fragestellung besteht darin, dass hier am Beispiel der Reformen im Bereich der Arbeitsmarkt- und Familienpolitik untersucht werden soll, welche sozioökonomischen, gesellschaftlichen oder partei-ideologischen Voraussetzungen dazu geführt haben, dass Maßnahmen von der Politik ergriffen wurden, um die vielfältigen politischen und wirtschaftlichen Probleme zu lösen.

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Stand: 07.11.2017
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Sozialgeschichte Europas
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In dieser umfassenden Sozialgeschichte Europas nach 1945 kommen zahlreiche aktuelle gesellschaftliche Probleme zur Sprache. Der Autor beschreibt vieldiskutierte Bereiche wie Arbeit, soziale Sicherungssysteme, Bildung und Familie. Er stellt den grundlegenden Wandel der europäischen Gesellschaften seit 1945 dar und verfolgt die markanten Unterschiede innerhalb Europas, aber auch europäische Gemeinsamkeiten und gesellschaftliche Besonderheiten bis zur Gegenwart. Hartmut Kaelble widmet sich in dieser Sozialgeschichte Europas vielen brisanten Themen der aktuellen öffentlichen Diskussion. Er untersucht Veränderungen der Familienstruktur, der Arbeitssituation, der Bildungssysteme, des Konsumverhaltens, der Migrationsströme und sozialen Sicherungssysteme in den einzelnen Ländern; aber auch Fragen nach gemeinsamen europäischen Werten und sozialer Ungleichheit werden aufgeworfen. Ausgehend von der Nachkriegszeit wird die Epoche des Wirtschaftsbooms beschrieben, währenddessen sich der Massenkonsum durchsetzt, aber auch die modernen Städte und der Wohlfahrtsstaat Gestalt gewinnen. Einen großen Raum nimmt die Epoche der 1970er und 1980er Jahre ein, die einen grundlegenden Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft markiert: Ölschock, wachsende Arbeitslosigkeit, die Pluralisierung der gesellschaftlichen Modelle und die neuen sozialen Bewegungen zeigen gravierende Veränderungen der europäischen Gesellschaften an. Schließlich beschreibt Hartmut Kaelble die Veränderungen seit 1989, die einen erneuten Wertewandel mit sich brachten.

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Stand: 10.05.2018
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Über die Widersprüchlichkeit der Sozialen Arbei...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Gesellschaft ist in den letzten Jahren einem enormen Wandel unterzogen worden. Durch Globalisierung, Finanzmisere, stetig steigender Staatsverschuldung, hoher Arbeitslosigkeit und anderen Problemen, sah der Staat enormen Handlungsbedarf. Auf die Empfehlungen der Europäischen Union in der Lissabon-Erklärung hin, Deutschland zu einem aktiven und dynamischen Wohlfahrtsstaat zu modernisieren, wurde in Deutschland ab 2003 die Agenda 2010 eingeführt. Diese begründete maßgeblich die Transformation vom versorgenden Wohlfahrtsstaat zum aktivierenden Sozialstaat. Die Pfeiler des aktivierenden Sozialstaates sind die Aktivierung des Arbeitsmarktes, der öffentlichen Verwaltung und der Bürger. Durch diese Aktivierungen, die Flexibilisierung der Arbeitswelt und die steigende soziale Unsicherheit verändert sich die Gesellschaft. Im Zuge dieses Aktivierungssprozesses hat sich auch die Soziale Arbeit in ihrer Funktion, ihrer Struktur und der Professionalisierung gewandelt. Während die Zahl der Hilfsbedürftigen und die durch eben jene Krisen hervorgerufenen Komplexität der Fälle zunehmen (vgl. Seithe 2010, S. 98), wurde durch den aktivierenden Sozialstaat eine Ökonomisierung der Sozialen Arbeit eingeleitet. Im Zuge dessen wurden marktliche Instrumente wie Kontraktmanagement und Budgetierung, sowie der Wettbewerb untereinander implementiert. Dies an sich ist schon widersprüchlich, da die Soziale Arbeit gerade als Antwort auf die Verwerfungen und Nebenwirkungen einer Marktgesellschaft ent¬standen ist (Galuske 2007, S. 22). Damit werden grundlegende Voraussetzungen und Basisorientierungen (Hering/Münchmeier 2000, S. 227) der Sozialen Arbeit in Frage gestellt, die während des sogenannten sozialpädagogischen Jahrhunderts (Galuske 2008, S. 9) erarbeitet wurden. Die vertrauten Denk- und Interpretationsfiguren, an denen sich die Soziale Arbeit über fast 130 Jahre ausrichten und ihr Funktionsbild bestimmen konnte (Hering/ Münchmeier 2000, S. 22), wurden damit aufgelöst (vgl. ebd.), so dass Galuske sogar so weit geht, das Ende des sozialpädagogischen Jahrhunderts (Galuske 2007) einzuläuten. Mit dem Ende des sozialpädagogischen Jahrhunderts wird auch offenbar, dass jene Widersprüche wieder neu aufbrechen, die ihre Geschichte von Anfang an begleitet haben (Hering/ Münchmeier 2000, S. 227). Damit meinen Hering/Münchmeier z.B. den Widerspruch zwischen sozialpädagogischer Ausrichtung und sozialpolitischer Inpflichtnahme (ebd.), sowie den Konflikt...

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Stand: 12.12.2017
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