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Petersen, Uwe: Arbeitslosigkeit unser Schicksal?
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Arbeitslosigkeit unser Schicksal?Wirtschaftspolitik in der StagflationTaschenbuchvon Uwe PetersenEAN: 9783820486094Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 133Masse: 211 x 151 x 13 mmAutor: Uwe Petersen

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Stand: 19.06.2017
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Arbeitslosigkeit unser Schicksal?:Wirtschaftspolitik in der Stagflation Uwe Petersen

Anbieter: Hugendubel.de
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Arbeitslosigkeit unser Schicksal? ab 25.95 EURO Wirtschaftspolitik in der Stagflation

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Arbeitslose, Darwin, ein Gespenst & unsere Gese...
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Arbeitslose, Darwin, ein Gespenst & unsere Gesellschaft:Ein Essay Falk Justin Drewitz

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Die Wechselbeziehungen zwischen Arbeitslosigkei...
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Die Wechselbeziehungen zwischen Arbeitslosigkeit und psychischen Erkrankungen in unserer postindustriellen Arbeitswelt:Keine Arbeit ´ keine Gesundheit ´ keine Chance? Lea Juliana Weidlich

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Stand: 14.06.2017
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Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Haut geht
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Arbeitslos zu sein ist für viele Menschen eine schwere psychische Last. Andere hingegen leiden kaum darunter oder sehen ihre Arbeitslosigkeit sogar als Gewinn. Basierend auf knapp 60 Interviews mit Kurz- und Langzeitarbeitslosen zeigt Benedikt Rogge in seiner Studie, wie Arbeitslosigkeit »unter die Haut« geht und sie sich auf Selbstbild und Psyche auswirkt. Anders als die bisherige Forschung, die Arbeitslose meist einseitig als »Ausgegrenzte«, »Opfer« oder »Kranke« porträtiert, zeigt er die Vielfalt von individuellen Handlungs- und Deutungspraktiken und sozialen Kontexten auf. Nach seiner »Theorie biographischer Identitätsmodi« können Menschen Arbeitslosigkeit auf verschiedene Weisen erfahren: im Modus einer wiederkehrenden Umstellung, einer ersehnten Befreiung, eines ungewissen Kampfes, eines dauerhaften Verfalls oder einer positiven Transformation. Die psychische Belastung variiert mit dem Modus. In welchem Modus jemand seine Arbeitslosigkeit durchlebt, hängt u.a. von den Bezugspersonen, der Lebensform, dem ökonomischen und kulturellen Kapital ab. Zu einem Wechsel des Identitätsmodus kommt es, wenn sich die Statusperspektive einer Person verschiebt, etwa beim Übergang in »Hartz-IV« oder bei der Rückkehr in die Erwerbsarbeit. Mit der Theorie biografischer Identitätsmodi legt der Autor die komplexen Zusammenhänge zwischen Arbeitslosigkeit und Identitätsprozess sowie psychischer Gesundheit offen. Die soziologisch-psychologische Längsschnittstudie bringt so neues Licht in die sozialen Kontexte und zeitlichen Dynamiken von Identität und Gesundheit.

Anbieter: Bol.de
Stand: 25.05.2017
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Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Haut geht
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Arbeitslos zu sein ist für viele Menschen eine schwere psychische Last. Andere hingegen leiden kaum darunter oder sehen ihre Arbeitslosigkeit sogar als Gewinn. Basierend auf knapp 60 Interviews mit Kurz- und Langzeitarbeitslosen zeigt Benedikt Rogge in seiner Studie, wie Arbeitslosigkeit »unter die Haut« geht und sie sich auf Selbstbild und Psyche auswirkt. Anders als die bisherige Forschung, die Arbeitslose meist einseitig als »Ausgegrenzte«, »Opfer« oder »Kranke« porträtiert, zeigt er die Vielfalt von individuellen Handlungs- und Deutungspraktiken und sozialen Kontexten auf. Nach seiner »Theorie biographischer Identitätsmodi« können Menschen Arbeitslosigkeit auf verschiedene Weisen erfahren: im Modus einer wiederkehrenden Umstellung, einer ersehnten Befreiung, eines ungewissen Kampfes, eines dauerhaften Verfalls oder einer positiven Transformation. Die psychische Belastung variiert mit dem Modus. In welchem Modus jemand seine Arbeitslosigkeit durchlebt, hängt u.a. von den Bezugspersonen, der Lebensform, dem ökonomischen und kulturellen Kapital ab. Zu einem Wechsel des Identitätsmodus kommt es, wenn sich die Statusperspektive einer Person verschiebt, etwa beim Übergang in »Hartz-IV« oder bei der Rückkehr in die Erwerbsarbeit. Mit der Theorie biografischer Identitätsmodi legt der Autor die komplexen Zusammenhänge zwischen Arbeitslosigkeit und Identitätsprozess sowie psychischer Gesundheit offen. Die soziologisch-psychologische Längsschnittstudie bringt so neues Licht in die sozialen Kontexte und zeitlichen Dynamiken von Identität und Gesundheit.

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Die Wechselbeziehungen zwischen Arbeitslosigkeit und psychischen Erkrankungen in unserer postindustriellen Arbeitswelt:Keine Arbeit - keine Gesundheit - keine Chance?. 1. Auflage. Lea Juliana Weidlich

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.06.2017
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Die Wechselbeziehungen zwischen Arbeitslosigkei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutsamkeit der Arbeitslosigkeit bzw. Arbeit durchlief historisch einen Prozess der Veränderungen. Während Arbeit in früheren Zeiten als Bestrafung genutzt wurde, nimmt sie heute oft den höchsten Stellenwert des Lebens ein. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen dieser Hausarbeit geklärt werden, inwiefern auch in unserer gegenwärtigen Arbeitswelt eine Wechselbeziehung zwischen Arbeitslosigkeit und psychischer Erkrankung besteht. Im Einzelnen wird wie folgt vorgegangen: Nach der Einleitung sind in Kapitel zwei die zentralen Begriffe Arbeitslosigkeit, psychische Erkrankung sowie postindustrielle Arbeitswelt zu klären. Darüber hinaus wird in diesem Kapitel eine Abgrenzung zwischen Arbeitslosigkeit und Erwerbslosigkeit anhand der zwei in Deutschland existierenden Messkonzepte erfolgen. Das dritte Kapitel vermittelt einen Überblick über den Bedeutungswandel hinsichtlich der Arbeit für den Menschen, ausgehend von der vorindustriellen Arbeitswelt. Dadurch sollen anhand des Umkehrschlusses die Auswirkungen der Arbeitslosigkeit veranschaulicht werden. Den Mittelpunkt des vierten Kapitels bilden die zwei am häufigsten in der Fachliteratur vertretenen, psychologischen Theorien über Arbeitslosigkeit. Zu fragen ist hier, ob ein möglicher Aktualitätsbezug zur heutigen Arbeitslosigkeit, anhand einzelner Elemente, aufgezeigt werden kann. Anschließend ist in das Problemfeld der Wechselbeziehungen zwischen Arbeitslosigkeit und psychischer Erkrankung in unserer postindustriellen Arbeitswelt einzuführen. Das fünfte Kapitel bildet somit den Schwerpunkt der Arbeit und fokussiert mögliche Zusammenhänge der drei begrifflichen Ausgangspunkte: Mögliche Wechselbeziehungen zwischen Arbeitslosigkeit und psychischer Erkrankung werden dargestellt sowie anschließend die psychische Erkrankung im Kontext der postindustriellen Arbeitswelt betrachtet. Kapitel sechs konzentriert sich auf die gesundheitliche Förderung der Arbeitslosen. Die Hausarbeit endet mit dem Resümee/Ausblick in Kapitel sieben. An dieser Stelle ist einerseits zu überprüfen, inwieweit eine Klärung der zentralen Fragestellung gelang, andererseits sind Ansatzpunkte für mögliche Einsätze der SozialarbeiterInnen zu formulieren.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Drewitz, Falk Justin: Arbeitslose, Darwin, ein ...
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Ein Essay

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Stand: 24.09.2016
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