Angebote zu "Ausschluss" (7 Treffer)

Die Erwerbsgesellschaft. Ausschluss durch Arbei...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Institut für Soziologie und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Soziale Gruppen und Gesellschaftlicher Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch ist selbst dafür verantwortlich, seinen Lebensunterhalt durch die Ausübung einer zumeist unselbstständigen Beschäftigung zu verdienen. Doch die Arbeit dient inzwischen nicht nur dem Verdienen des Lebensunterhaltes. Durch die Arbeit werden soziale Kontakte mit Kollegen oder Bekannten geknüpft, die Auswirkungen auf alle Bereiche der sozialen Gesellschaft haben. Da der Normalbürger durch seine Arbeit innerhalb der Woche zeitlich fast komplett gebunden ist, bleibt weniger Zeit, um soziale Kontakte zu knüpfen. Dies geschieht inzwischen in den meisten Fällen nur noch durch Beziehungen, die in der Beschäftigungszeit entstanden sind. Arbeit nimmt also auch erheblichen Einfluss auf unser soziales Leben. Unter dieser Annahme möchte ich in meiner Hausarbeit untersuchen, welchen Stellenwert die Erwerbsarbeit in unserer heutigen Gesellschaft hat und welche Auswirkungen die Arbeitslosigkeit innerhalb der Erwerbsgesellschaft für die soziale Integration des einzelnen Menschen hat. Dazu werde ich zunächst klären, welches Verständnis wir vom Begriff der Arbeit haben und wie die Arbeit zur Vergesellschaftung des Einzelnen beiträgt. Anschließend werde ich untersuchen, ob es zum Ausschluss von Arbeitslosen aus der Gesellschaft kommt und aus welchen Gründen dies geschieht. Dazu verwende ich themenbezogene Fachliteratur aus den Disziplinen Soziologie und Politik.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Die Erwerbsgesellschaft. Ausschluss durch Arbei...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(13,99 € / in stock)

Die Erwerbsgesellschaft. Ausschluss durch Arbeitslosigkeit?: Georg Kahl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 11.12.2017
Zum Angebot
Die Erwerbsgesellschaft. Ausschluss durch Arbei...
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(13,99 € / in stock)

Die Erwerbsgesellschaft. Ausschluss durch Arbeitslosigkeit?:1. Auflage. Georg Kahl

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
Zum Angebot
Dazugehören - Handlungsstrategien von Arbeitslosen
33,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Arbeitslose werden in modernen Gesellschaften häufig als Überflüssige oder Ausgeschlossene betrachtet. Besonders langzeitarbeitslose Hartz-IV-Empfänger sind zum Symbol geworden für vermeintlich passive Individuen, denen sozialer Anschluss fehlt. In der vorliegenden Studie erscheinen Arbeitslose in einem anderen Licht. Marliese Weißmann untersucht mithilfe biographischer Analysen, mit welchen Deutungen und Handlungsstrategien sich Arbeitslose in der Gesellschaft verorten. Sie rekonstruiert deren Bemühungen, trotz des Ausschlusses aus dem Arbeitsmarkt dazuzugehören und die Dilemmata, in die die Akteure dabei geraten. In den Blick kommen hierbei sowohl subjektive Zugehörigkeitsdeutungen und die darin implizierten Selbst- und Gesellschaftsbilder als auch Praktiken der Zugehörigkeitsherstellung. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Akteure sich nicht rein passiv verhalten. Vielmehr zeigt die Studie ein weites Spektrum an Inklusionsleistungen auf, das kontrastreich ist. Die Studie dokumentiert weiterhin die Anstrengungen der Akteure, trotz der langanhaltenden Arbeitslosigkeit Anschlüsse an die Arbeits- und Aktivgesellschaft durch etwa Beschäftigungsnarrative für virtuelle Welten zu suchen. Insgesamt zeigt die Studie auf, dass die Akteure zwar um Zugehörigkeit kämpfen, das zentrale Problem bleibt jedoch die gesellschaftliche Anerkennung ihrer Zugehörigkeitsdeutungen und -praktiken: die Zugehörigkeit bleibt fragil. Dr. Marliese Weißmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI). Sie promovierte an der Universität Leipzig.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 28.11.2017
Zum Angebot
Sozialer Ausschluss und Soziale Arbeit - Positi...
39,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit der Krise des Sozialstaats und der damit legitimierten neoliberalen Wende seit Mitte der 1970er Jahre lassen sich grundlegende Veränderungen in den sozialen, ökonomischen, politischen und kulturellen Rahmenbedingungen für Sozialpolitik und Soziale Arbeit erkennen. Damit werden Sozialpolitik und Soziale Arbeit nicht nur dem Primat der Ökonomie untergeordnet, sondern darüber hinaus zunehmende soziale Spaltungen und sich vergrößernde soziale Ungleichheiten, soziale Risiken, Armut und Arbeitslosigkeit in Kauf genommen. Vor diesem Hintergrund erfasst das Buch mit dem Konzept des sozialen Ausschlusses die tiefgreifenden strukturellen Veränderungen, ordnet sie ein und überprüft sie in Hinblick auf ihre theoretischen wie praktischen Implikationen für Sozialpolitik und Soziale Arbeit. Dr. phil. Roland ist Professor für Soziale Arbeit und Dr. rer. pol. Frank Bettinger ist Professor für Sozialpädagogik - beide an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Der Vater
0,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Drei Jahre lang schrieb Jochen Klepper in schwieriger Zeit an seinem Roman vom Soldatenkönig. Darin bearbeitete er nicht nur anhand des Konflikts zwischen dem preußischen Soldatenkönig, Friedrich Wilhelm I., und dessen Sohn Friedrich II. dem Großen seinen eigenen Vater-Sohn-Konflikt, sondern entwarf im Bild eines Königs, der in allem nach Gott fragt und sich als ersten Diener im Staat begreift, das Gegenbild zum Führerkult des Nationalsozialismus. Der Roman erschien im Februar 1937 im Buchhandel und wurde ein Verkaufsschlager, besonders in preußisch gesinnten Kreisen; er wurde Pflichtlektüre für Offiziere der Wehrmacht. Andererseits erfolgte kurz nach Erscheinen des Romans am 25. März 1937 der Ausschluss aus der Reichsschrifttumskammer, was Berufsverbot und Arbeitslosigkeit gleichkam. Klepper erwog die Flucht ins Ausland, konnte sich aber nicht dazu überwinden. (Quelle: Wikipedia)

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot
Was ist Arbeit? Der Arbeitsbegriff im Wandel - ...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt (FB 2 - Soziologie), Veranstaltung: Arbeitssoziologie - Was ist Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Arbeit ist heute eine zentrale Institution unserer Gesellschaft in Deutschland und wohl der meisten weiteren westlich orientierten Industrieländer, weshalb diese auch als Arbeitsgesellschaften bezeichnet werden. Subjektiv wird Arbeit vom Individuum stets als soziale Tatsache wahrgenommen, die sich in vielen Facetten zeigen kann: Lust oder Last, Pflicht oder Menschenrecht, Notwendigkeit oder Selbsterfüllung. Altkanzler Schröder äußerte sich 2001 in einem Bild-Interview: Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft. Wer arbeiten könne, aber nicht wolle, dürfe somit nicht mit Solidarität rechnen (Manager-Magazin 2001) .Diese Aussage verdeutlicht das vorherrschende und selten hinterfragte Verständnis von Arbeit in unserer Leistungsgesellschafft: Arbeit ist Lohnarbeit und Voraussetzung für die gesellschaftliche Teilhabe. Erwerbsfähige Menschen müssen einer bezahlten Tätigkeit nachgehen, um ihre eigenen Lebenserhaltungskosten zu finanzieren und um ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu sein. Weiterhin ist sie mit Zwang ausgestattet. Wer nicht arbeitet erhält unter bestimmten Voraussetzungen zwar Transferleistungen in Form von Hartz IV, die ein Leben unterhalb der Armutsgrenze ermöglichen, dennoch werden Arbeitslose, die angebotene Stellen verweigern, mit weiteren Sanktionen, bis hin zum völligen Aussetzen von Zahlungen, bestraft. Gleichzeitig wird von den Medien in Reportagen und Reality-Shows ein marktkonformes Bild des faulen Arbeitslosen propagiert und reproduziert, welches Vorurteile und einen sozialen Ausschluss dieser befördert und die Erwerbsarbeit in ihrer zentralen Stellung bekräftigt. Im Folgenden soll verdeutlicht werden, dass es sich lohnt den Begriff der Arbeit in unserer Gesellschaft zu reflektieren und sich deutlich mit ihm auseinanderzusetzen. So wird zuerst die Geschichte des Arbeitsbegriffs verfolgt, daraufhin das Verständnis von Arbeit in Deutschland betrachtet, um letztendlich Gründe aufzubringen, aus denen es sich lohnt, das vorherrschende Arbeitsverständnis grundlegend zu überdenken. Schließlich werden Vorschläge erörtert, wie eine Gesellschaft gestaltet werden kann, die nicht auf dem Primat der Lohnarbeit basiert. Ziel dieser Hausarbeit ist es letztendlich, der verpflichtenden Erwerbsarbeit ihre legitimierende Selbstverständlichkeit zu entziehen und zu einem veränderten Verständnis von Arbeit anzuregen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
Zum Angebot