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Floris London Damendüfte The Fragrance Journals...
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Das Traditionshaus Floris London befindet sich seit neun Generationen in Familienbesitz. In der Kollektion The Fragrance Journals hat man nun den Duft aufregender Zeiten und Orte der britischen Metropole eingefangen. Das Eau de Parfum Spray 1976 führt den Duftreisenden in die King's Road im angesagten Stadtteil Chelsea, zu jener Zeit ein kreativer Brennpunkt der Stadt. Dabei ist das Königreich gespalten, hohe Arbeitslosigkeit und Streiks sind Zeichen der Krise. Es ist jedoch eine Krise, aus der junge Leute Energie ziehen und die Musik und Mode revolutionieren. Mit jugendlicher Frische, schwarzem Pfeffer und sizilianischer Zitrone startet das Parfum1976.Licht und Schatten - Duft einer Epoche im UmbruchAuf den energischen Beginn der Duftentwicklung folgt die klare Würze des Wacholders, begleitet von sauberen Lavendelnoten. Optimistisch und hell zeigen sich die Kopf- und Herznote bei diesem Eau de Parfum Spray. Doch schon bald treten dunklere und tiefere Töne hervor. Vetiver, Patschuli und ein Hauch von Moschus erden das Parfüm und geben ihm Körper. Und der ist so dunkel gekleidet wie die Jugend dieser Zeit. 1976 ist ein faszinierendes Experiment und ein polarisierender Duft von Floris London, ein fesselndes neues Kapitel in The Fragrance Journals!

Anbieter: parfumdreams
Stand: 12.07.2020
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Jung. Arbeitslos. Überflüssig?
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Jung. Arbeitslos. Überflüssig? ab 28.9 € als Taschenbuch: Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich: Deutschland und Spanien. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.07.2020
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Zur Einkommens- und Vermögensverteilung in der ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,4, Technische Fachhochschule Wildau (Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das Problem der Größenverteilung der Einkommen und Vermögen zwischen den Angehörigen eines Staates, einer Region oder einer Wirtschaftsordnung beschäftigt die Menschen, seit sie wirtschaften. Von Aristoteles stammt die Erkenntnis: Armut ist die Mutter von Gewalt und Verbrechen. Angestrebt wurde und wird eine möglichst gerechte Verteilung der Güter. Was aber eine gerechte Verteilung ist und wie man sie erreichen kann, darüber herrschen von je her unterschiedliche Auffassungen.In der Bundesrepublik Deutschland wird besonders seit den 80-er Jahren unter Ökonomen, Sozialpolitikern, aber auch in der Öffentlichkeit eine Diskussion geführt, wie das nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte Modell der sozialen Marktwirtschaft die Anforderungen der Gegenwart und Zukunft meistern kann. Besorgt werden Veränderungen registriert.Im Jahr 1997 schrieb der Spiegel unter dem Titel Die gespaltene Gesellschaft : Die einen sind arbeitslos, die anderen mehren an der Börse und mit Spitzengehältern ihr Vermögen: Arm und Reich driften in Deutschland auseinander, und in der Mittelschicht wächst die Angst vor dem Absturz mit gefährlichen Folgen. Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie? In der vorliegenden Arbeit wird die Frage untersucht, ob die so beschriebene Wahrnehmung der gesellschaftlichen Entwicklung zutreffend ist, ob es nur Einzelfälle sind, die sich vielleicht empirisch belegen lassen oder ob sich anhand vorhandener Daten mit wissenschaftlichen Methoden Veränderungen der personellen Einkommens- und Vermögensverteilung untersuchen und nachweisen lassen, welchen Einfluss der Staat darauf ausüben kann und welche Ergebnisse die fiskalpolitischen Maßnahmen insbesondere in den neunziger Jahren auf die reale Einkommensverteilung hatten.Sachlich und ohne Polemik werden die kontroversen Hypothesen über das bereits erreichte Ausmaß an Einkommensdisparität, Vermögenskonzentration und Armut, über die Effizienz von Transferzahlungen sowie deren leistungshemmende oder fördernde Wirkungen auf ihren wissenschaftlich nachweisbaren Kern zurückgeführt. Manche Erwartungen werden möglicherweise bestätigt, doch es ergeben sich auch einige überraschende Erkenntnisse.Betrachtungszeitraum für die Mehrzahl der Analysen ist die Periode von 1973 bis 1998, ein hinreichend langer, historisch interessanter Zeitraum, in dem sich nachhaltige wirtschaftliche und politische Veränderungen vollzogen haben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:0.Einleitung41.Geschichtlicher Überblick unter volkswirtschaftlichen und politischen Aspekten51.1Ökonomische und politische Rahmenbedingungen in den siebziger Jahren51.2Die ökonomische und politische Situation in Deutschland in den neunziger Jahren72.Die Einkommensverteilung und deren Entwicklung in den neunziger Jahren im Vergleich zu den siebziger Jahren102.1Die Datenbasis und die Aussagekraft bisher vorliegender Untersuchungen102.1.1Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung102.1.2Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe112.1.3Das Sozio-Ökonomische Panel122.1.4Die Lohn- und Einkommensteuerstatistik122.1.5Der Mikrozensus132.2Die funktionelle Einkommensverteilung als Ergebnis der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung142.3Die Größenverteilung der Einkommen172.3.1Der Gini-Koeffizient als Maßzahl zur Einkommenskonzentration172.3.2Die Lohn- und Einkommensteuerstatistik182.3.3Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe242.3.3.1Die Brutto- und Nettoeinkommen der Haushalte252.3.3.2Die Äquivalenzeinkommen292.3.3.3Die Anteile der Einkommensarten352.4Die relative Ein...

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Auswirkungen von Arbeitslosigkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Hochschule RheinMain, Veranstaltung: Bildung, Arbeit und Arbeitslosigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Es hat verschiedene Gründe, warum Menschen arbeitslos werden. Was allerdings der Gesellschaft primär auffällt, ist, dass die Arbeitslosigkeit in Deutschland ein großes Problem darstellt und dieses bekämpft werden soll. Arbeitslose Personen erbringen also für die Gemeinschaft keine volle gesellschaftliche Leistung und sind finanziell von staatlichen Leistungen abhängig geworden. Die arbeitslos gemeldeten Personen müssen ihre Bedürftigkeit bei öffentlichen Systemen offen legen, die auch weitgehend in die persönliche Bereiche eingehen. Insofern können allein solche Behördenkontakte auf die Befindlichkeit der Betroffenen einwirken.Das Thema "Auswirkungen von Arbeitslosigkeit" auf die Gesundheit der Betroffenen ist für mich daher relevant, da auch Absolventen des Studiengangs Soziale Arbeit in Institutionen wie dem Amt für soziale Arbeit, bzw. kommunalen Jobcenter tätig werden können. Im Studium ist allerdings das Thema "Hilfe zur Selbsthilfe im Kontext von psychosozialen Aspekten" fester Bestandteil mancher Module. Jedoch wurde durch persönliche berufliche Einblicke und in den Literaturen deutlich, dass es sich in solchen Berufen weniger um einen psychosozialen Heilungsauftrag, sondern überwiegend um Unterstützungs- und Kontrollfunktionen handelt, die dem Ziel der Arbeitslosigkeitsbekämpfung näher kommen sollen.Daher liegt das persönliche Interesse nah, auf die sozialen, bzw. gesundheitlichen Folgen von Arbeitslosigkeit hinzublicken, damit diese Aspekte in der Berufspraxis als Hintergrundwissen vorhanden sind.Die vorliegende Hausarbeit stellt zunächst in der Definition den Begriff Arbeit im Vergleich von früher zu heute vor. Mit dem historischen Rückblick sind erhebliche Wandlungsprozesse in der Bedeutung und Funktionen von Arbeit zu erkennen, so dass die Arbeitslosigkeit für die heutigen Menschen ein negativer Lebensabschnitt bedeutet. In den folgenden Kapiteln erweist sich nicht nur der Verlust einer Arbeitsstelle als eine hohe Belastung, sondern auch die oft vorwurfsvollen Bewertungen und Meinungen zu Arbeitslosen in der Gesellschaft. Dabei soll auf das Verhalten und Denken der arbeitslosen Menschen sowie der Gesellschaft eingegangen werden, damit ebenfalls die Ursachen für dessen Verhalten beleuchtet werden können. Aus diesen theoretischen Erkenntnissen soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern Stigmatisierungen Einfluss auf die Gesundheit von Arbeitslosen einnimmt.

Anbieter: Dodax
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Akademikerinnen im technischen Feld
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Seit fast 30 Jahren gibt es Versuche, mehr Frauen für »Männerberufe« zu gewinnen. Wie aber ist die berufliche Situation von Frauen, die stark männerdominierte Fächer studiert haben? Franziska Schreyer kommt in ihrer Studie zu einem ernüchternden Ergebnis: Frauen mit einem Abschluss etwa in Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik sind gegenüber ihren männlichen Ex-Kommilitonen in der Beschäftigung meist im Nachteil und doppelt so häufig arbeitslos. Auch im Vergleich zu den Frauen, die andere Fächer studiert haben, sind sie keineswegs immer im Vorteil. Die Studie macht deutlich, dass sich die Arbeitswelt wandeln muss, um dauerhaft mehr Frauen in Männerdomänen zu integrieren.

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Macht Arbeitslosigkeit krank? Auswirkungen auf ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit über fünfzehn Jahren hält sich der Trend, dass immer mehr Menschen arbeitslos werden. An der Grafik lässt sich erkennen, dass auch eine verbesserte konjunkturelle Lage keinen wirklichen Rückgang der Arbeitslosenzahlen verzeichnen lässt. Waren im Jahr 1993 'nur' 3.419.000 Deutsche arbeitslos, so waren es genau zehn Jahre spät fast eine Million mehr, nämlich rund 4.376.000 Menschen. Selbst diejenigen, die glaubten, ihr Arbeitsplatz sei sicher, wurden durch die schlechte Konjunktur eines Besseren belehrt. In den Industrienationen wird die Arbeitslosigkeit immer mehr zu einem Problem. Die voranschreitende Automatisierung, die in vielen Bereichen der Wirtschaft, aber mittlerweile auch der Dienstleistungen Einzug gehalten hat, hat viele Arbeitsplätze gekostet. Zudem produzieren nur noch die wenigsten Unternehmen in Deutschland bzw. in Europa, weil die Kosten im Vergleich mit Billiglohnländern einfach zu hoch sind. Aber was bedeutet es eigentlich 'arbeitlos' zu sein? Im 16 SGB III findet sich folgende Definition: '(1) Arbeitslose sind Personen, die wie beim Anspruch auf Arbeitslosengeld 1. vorübergehend nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, 2. eine versicherungspflichtige Beschäftigung suchen und dabei den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zur Verfügung stehen und 3. sich bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet haben'. In der vorliegenden Hausarbeit beschäftige ich allerdings nicht mit dem Phänomen der Arbeitslosigkeit an sich, sondern mit ihren Folgen. Dass Menschen, die ihre Arbeitsstelle verlieren, auch ihren Platz in der Gesellschaft einbüssen, sich selbst isolieren oder sich an den Rand gedrängt fühlen, scheint sehr offensichtlich. Aber, dass die Arbeitslosigkeit auch

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Bürgerschaftliches Engagement bei sozial schwac...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der sechsjährige Max lebt mit seiner Familie in einem kleinen Dorf in der Altmark / Sachsen-Anhalt. Er besucht die erste Klasse der dortigen Grundschule und ihm droht ein Verweis von der Schule, weil er nach vielfachen Verwarnungen und Gesprächen mit den Eltern dem Unterricht weiterhin massiv stört. Sein Vater ist arbeitslos und neigt unter Alkoholeinfluss zu gewalttätigem Umgang mit seiner Frau und den gemeinsamen zwei Kindern. Die Mutter leidet sehr darunter und ist mit der Versorgung und Erziehung von Max und seinen Geschwistern überfordert. Hinzu kommt, dass sie sich stark isoliert fühlt, weil sie von den anderen Bewohnern des Dorfes gemieden wird. Der weitere Werdegang für Kinder wie Max und seine Geschwister scheint sehr oft vorprogrammiert: dissoziales Verhalten, Schulverweis, Substanzmissbrauch (frühzeitiges Rauchen und Alkoholkonsum), auffälliges oder sogar gewalttätiges Verhalten, welches im Falle der Eskalation sogar mit der Herausnahme aus der Familie und ggf. mit einer psychiatrischen Behandlung mit stationärem Auf-enthalt endet. Bevor es jedoch soweit kommt, werden die betroffenen Kinder in ihrem sozialen Umfeld, im Kindergarten, oder in der Schule in einem Mass auffällig, dass entweder durch die Erzieher oder Lehrer oftmals schon ein starker Druck auf die Familie ausgeübt wird. Die sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) soll hier gemäss 27 ff. SGB VIII mit zielgerichteten Interventionen Hilfen anbieten, die die Betroffenen individuell in ihrer Lebenswelt begleitet und in Problemlagen unterstützt. Das Fall von Max ist ein fiktives Beispiel für viele Kinder und Familien sowohl in ländlichen als auch in urbanen Lebensräumen. Ich werde mich in meiner Arbeit jedoch mit Massnahmen in ländlichen Gebieten befassen, da ich der Ansicht bin, dass betroffene Kinder und Familien schneller und gezielter in Verruf geraten und ausgegrenzt werden als unter dem Deckmantel der Anonymität in der Stadt. Ob Integration für betroffene Familien in ländlichen Gebieten in dem System der Freiwilligenagenturen möglich ist und welcher Nutzen ggf. für die Jugendhilfe daraus resultieren könnte, ist die zentrale Fragestellung dieser Arbeit. Auf einen Vergleich der Situation in städtischen Regionen soll an dieser Stelle verzichtet werden, da diese einer gesonderten Betrachtungsweise bedarf.

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Macht Arbeitslosigkeit krank? Auswirkungen von ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit über fünfzehn Jahren hält sich der Trend, dass immer mehr Menschen arbeitslos werden. An der Grafik lässt sich erkennen, dass auch eine verbesserte konjunkturelle Lage keinen wirklichen Rückgang der Arbeitslosenzahlen verzeichnen lässt. Waren im Jahr 1993 'nur' 3.419.000 Deutsche arbeitslos, so waren es genau zehn Jahre spät fast eine Million mehr, nämlich rund 4.376.000 Menschen. Selbst diejenigen, die glaubten, ihr Arbeitsplatz sei sicher, wurden durch die schlechte Konjunktur eines Besseren belehrt. In den Industrienationen wird die Arbeitslosigkeit immer mehr zu einem Problem. Die voranschreitende Automatisierung, die in vielen Bereichen der Wirtschaft, aber mittlerweile auch der Dienstleistungen Einzug gehalten hat, hat viele Arbeitsplätze gekostet. Zudem produzieren nur noch die wenigsten Unternehmen in Deutschland bzw. in Europa, weil die Kosten im Vergleich mit Billiglohnländern einfach zu hoch sind. Aber was bedeutet es eigentlich 'arbeitlos' zu sein? Im 16 SGB III findet sich folgende Definition: '(1) Arbeitslose sind Personen, die wie beim Anspruch auf Arbeitslosengeld 1. vorübergehend nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, 2. eine versicherungspflichtige Beschäftigung suchen und dabei den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zur Verfügung stehen und 3. sich bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet haben'. In der vorliegenden Hausarbeit beschäftige ich allerdings nicht mit dem Phänomen der Arbeitslosigkeit an sich, sondern mit ihren Folgen. Dass Menschen, die ihre Arbeitsstelle verlieren, auch ihren Platz in der Gesellschaft einbüssen, sich selbst isolieren oder sich an den Rand gedrängt fühlen, scheint sehr offensichtlich. Aber, dass die Arbeitslosigkeit auch wirklich riskante gesundheitliche Schädigungen hervorrufen kann, ist weitestgehend unbekannt. Die ersten beiden Kapitel beschäftigen sich mit den bisherigen Ergebnissen, die die Forschung im Bezug auf Arbeitslosigkeit und deren Folgen seit der Marienthal-Studie hervor gebracht hat. Das nächste Kapitel beschreibt die individuelle Betroffenheit von Arbeitslosigkeit sowohl auf physischer als auch auf psychischer Ebene. Im Fazit fasse ich die gesammelten Ergebnisse zusammen und gebe einen kurzen Ausblick.

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Protest und Anpassung, Initiativen und politisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: Sehr gut, Universität Wien (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar aus Politischer Theorie/Ideengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit mehr als zwei Jahrzehnten befindet sich die Arbeit und die gesamte Wirtschaft in allen industrialisierten Ländern der Erde in einem Umbruch, der in unserem Jahrhundert ohne Vergleich ist. Der ökonomische Modernisierungsprozess, der in den 70er Jahren begonnen hat und in den 80er Jahren durch strukturelle Wirtschaftskrisen verstärkt wurde, hat durch die Globalisierung in den 90er Jahren eine zusätzliche Dynamik gewonnen. Mit dem Ende des Kalten Krieges begann in raschem Tempo der Wandel von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft. So stellt heute nur eine Minderheit von Erwerbstätigen tatsächlich noch Produkte her. Und diese Minderheit nimmt weiter ab. Die meisten Erwerbstätigen sind - in der einen oder anderen Form - mit dem Erbringen von Dienstleistungen befasst. Im Zeitalter der Globalisierung fand ein Prozess der Entstofflichung von Arbeit statt. Arbeit verlor seine Bindung an Ort und Raum. In der Ideenökonomie bemisst sich der Wert von Produkten immer weniger am Einsatz von Kapital und Arbeit, sondern an einer sich freilich rasch verändernden Position von Anbietern am Markt. Digitalisierung ermöglicht eine neue Mobilität von Dienstleistungen. Heute wird zentral gesteuert, aber dezentral, nahe den Absatzmärkten in quasi-transnationalen Unternehmen produziert. Aus weltweit agierenden Konzernen werden Netzwerke. Die Frage nach der Zukunft der Arbeit und der Arbeit der Zukunft ist eine zentrale Frage der gesellschaftlichen Entwicklung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts geworden. Einerseits wird die Arbeit immer weniger; dieser Umstand wird durch Statistiken (z.B. sind in Deutschland derzeit über 4 Millionen Menschen arbeitslos) ausgedrückt. Andererseits wird Arbeit immer mehr, weil sie selbst ein universeller Ausdruck für Lebenstätigkeit geworden ist. Denn wer immer für eine Tätigkeit Geld bekommt, auch wenn er nicht unmittelbar produktiv ist, arbeitet selbstverständlich. Arbeit ist längst zur einzig relevanten Quelle und zum einzig gültigen Massstab für die Wertschätzung unserer Tätigkeiten geworden.

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Das AMS und das Ende der Freiheit
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Die Interessen der Arbeitslosen, sind die Interessen eines Menschen in Not. Die betroffenen Personen können als potenzielle Arbeitskraftverkäufer bezeichnet werden, die ihren Gebrauchswert nicht verkaufen können, jedoch über kein anderes Produktionsmittel als ihre Arbeitskraft verfügen. Die Arbeitsstelle verloren zu haben, bedeutet nicht nur finanziell knapp hindurchzumüssen, der Betroffene fühlt sich auch nicht mehr wertgeschätzt. Mit jeder Absage einer neue Stelle schwindet das ohnehin kaum mehr vorhandene Selbstwertgefühl. Arbeitslosigkeit hat viele Gesichter. Wie diese empfunden wird, hängt freilich von der individuellen Situation ab. Hier geht es um Existenzsicherung, wie Kleidung, Wohnung, Heizung, Nahrung, medizinische Betreuung, Bildung wie/und ein menschenwürdiges Dasein führen zu können. Es muss im Interesse der Gesellschaft sein, jedem ohne Bedingung zu helfen. Es wird ihr gedankt mit Sicherheit, Gesundheit, Freude, Geborgenheit, 'Motivation' ... Das ist der Start für den kollektiven Sprung in eine höhere Bewusstseinsebene. Durch Absicherung ohne Bedingung (ohne Abhängigkeit) ist der Weg frei für Aktivitäten, die der Mensch mit sich und seinem Gewissen vereinbaren kann. Arbeitslos bedeutet also nicht, dass man ganz profan nichts zu tun hätte, sondern dass man keiner bezahlten Erwerbsarbeit nachgehen kann, obwohl man gerade diese benötigt, um den Lebensunterhalt zu sichern. Die Arbeitslosigkeit ist in Österreich im April 2015 im Vergleich zum Vorjahresmonat weiter gestiegen und verharrt damit auf Rekordniveau: Ende April waren 419.875 Personen ohne Job, um 7,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition stieg im Jahresabstand um 1,0 Prozentpunkte auf 9,1 Prozent.

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