Angebote zu "Ursachen" (22 Treffer)

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Jugendkriminalität. Interventionsformen der Soz...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,2, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt - stimmt das? Fast täglich kommen neue Schreckensmeldungen in den Medien, welche Gewalttätigkeiten erneut passiert sind. Damit dies endlich einmal ein Ende nimmt, muss gehandelt werden. Es wird viel über die Formen und Ursachen diskutiert. Diebstahl-, Drogen- und Gewaltkriminalität stehen an oberster Stelle. Die Ursachen benennen viele wie folgt: 'Die Killerspiele tragen ihren grossen Teil dazu bei!', 'Wenn Jugendliche bereits in jungen Jahren arbeitslos sind, können sie ja nur auf solche Ideen kommen!' oder 'In diesem Wohnumfeld ist es ja kein Wunder, dass der straffällig wird!'. Darüber reden kann jeder - handeln und dagegen angehen nur ein kleiner Teil. Es ist leichter Äusserungen, wie 'Die gehören doch abgeschoben!' oder 'Alle jugendlichen Straftäter müssen härter bestraft werden!' von sich zu geben, als aktiv dagegen vor zu gehen. Es gibt einige Projekte, in denen man sich effektiv mit dieser Problematik beschäftigt. Dies ist durch die erschreckenden Entwicklungszahlenzahlen auch dringend notwendig. Hinter diesen Projekten stecken durchdachte Konzepte und engagierte Mitarbeiter, die nicht nur reden, sondern einen grossen Teil zu Bekämpfung / Eindämmung von Jugendkriminalität leisten. In dieser Arbeit bekommen Sie einen Einblick, ab wann man strafbar ist und was Jugendkriminalität als Sonderform abweichenden Verhaltens bedeutet. Detailliert wird in diesem Punkt auf die Formen, Entwicklungen und Ursachen eingegangen. Anschliessend folgen etliche Interventionsmöglichkeiten, unterteilt in Projekte von der Stadt und dem Landkreis Karlsruhe und in überregionale Angebote. Abschliessend erfolgt eine Diskussion über Fragen, welche zu diesem Thema immer wieder auftauchen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Schreiben gegen das Abgeschriebensein
17,90 CHF *
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Langzeitarbeitslosigkeit – Massenschicksal für ca. eine Million Deutsche. Die systembedingte Krisenlage soll von ihnen individuell gemeistert werden. Hilfe bleibt aus, gesellschaftliche Ursachen werden in persönliche umgedeutet. Massnahmen beschränken sich darauf, die Systemverlierer in ihrer Fähigkeit zu trainieren, sich besser auf dem Arbeitsmarkt verkaufen zu können. Aber nur wenige können dadurch ihre Attraktivität für den Arbeitsmarkt steigern, der Grossteil bleibt dauerhaft arbeitslos. Die Frage, welche Auswirkungen Langzeitarbeitslosigkeit auf das Selbstwertgefühl von Betroffenen hat, bleibt ausgeblendet. Psychosoziale Unterstützung wird bestenfalls in Selbsthilfegruppen oder Nischenangeboten Sozialer Träger angeboten – weit unter dem Bedarf. Dieses Buch richtet sich an alle, die mit Langzeitarbeitslosen das Biografische und Kreative Schreiben als Unterstützungsangebot nutzen wollen. Zunächst wird das Phänomen Arbeitslosigkeit in seinen Dimensionen und psychischen Wirkungen dargestellt. Ausgehend davon wird ein auf Bedürfnisse und Fähigkeiten der Zielgruppe zugeschnittenes Konzept entwickelt. Die Wiederentdeckung eigener Erfolgsstrategien und die Stärkung des verlorenen Selbstwertgefühls stehen dabei im Mittelpunkt; es soll ein emanzipatorischer Prozess bei den Teilnehmenden angestossen werden. Der zweite Teil dokumentiert ein Pilotprojekt, das auf Grundlage des erarbeiteten Konzepts umgesetzt wurde. Konzeptannahmen und didaktische Einheiten werden auf Plausibilität und Wirksamkeit geprüft. Für die Schreibpädagogik wird hier ein neues Arbeitsfeld erschlossen, interessierten Schreibpädagogen, Quereinsteigern in die Schreibgruppenleitungstätigkeit, Sozialpädagogen und anderen in der Erwachsenenbildung Tätigen eine Orientierungsmöglichkeit für eigene Angebote gegeben. Dieses Buch kann als Leitfaden dienen. Geografische Besonderheiten, spezielle Lebenslagen potenzieller Teilnehmender und fachliche Voraussetzungen von Schreibgruppenleitungen sind jedoch als Variablen jeweils zu berücksichtigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Erklärung der Migration türkischer Arbeitskräft...
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (Soziologie), Veranstaltung: Globale Arbeitsmigration, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll die Migration von Arbeitskräften aus der Türkei nach Deutschland thematisiert werden. Darüber hinausgehend werden die Ursachen der Gastarbeiterwanderungen in den Herkunftsländern anhand des Beispiels Türkei, die Anreize im Zielland Deutschland und die Motive der Arbeiter selbst dargestellt. Die Türkei ist seit Ende der 60er Jahre eines der Hauptabgabeländer von Arbeitskräften geworden, obwohl sie in der internationalen Migrationsbewegung erst relativ spät in Erscheinung trat. Die Bundesrepublik Deutschland stellt dabei das primäre Empfängerland für türkische Arbeitsmigranten dar. Internationale Arbeitsmigration bedeutet in diesem Sinne die temporäre grenzüberschreitende Wanderung zwecks Beschäftigungsaufnahme, die sich von gesellschaftlich und wirtschaftlich unterentwickelten Ländern in Industrieländer vollzieht, wie in diesem Fall aus der Türkei nach Deutschland. Anfang 1960 migrierten erstmals türkische Arbeitskräfte nach Westeuropa. Bis 1970 stieg die Zahl auf bis zu eine Million Migranten und entwickelte sich zu einem Massenphänomen. Hauptgrund für die Arbeitsmigration der Gastarbeiter nach dem zweiten Weltkrieg ist die unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland und der südeuropäischen Staaten. So profitiert Deutschland in der Zeit des 'Wirtschaftswunders' der 50er Jahre vom schnellen Aufschwung nach dem zweiten Weltkrieg, während viele Menschen in den Staaten des Mittelmeerraums, wie zum Beispiel der Türkei, arbeitslos sind und unter ihrer wirtschaftlichen Lage leiden müssen. Die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland wirkt auf die Gastarbeiter folglich wie ein Pull- Faktor. Die dürftige finanzielle Situation im Heimatland bestärkt als Push-Faktor zusätzlich die Entscheidung zur Arbeitsmigration ins Ausland. Hinzu kommt die individuelle Migrationsmotivation der türkischen Arbeitskräfte und deren Familien, die diese Menschen dazu bewegt, ihr Land zu verlassen und nach Deutschland zu migrieren. Diese drei Faktoren: das Herkunftsland Türkei, das Aufnahmeland Deutschland und die Ziele der Migranten, die die Ursachen der Migration türkischer Arbeitskräfte darstellen, werden in dieser Hausarbeit behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Die Arbeitslosigkeit
10,90 CHF *
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Die Soziologen verstehen unter dem Begriff Arbeit 'die Aufwendung physischer, geistiger oder emotionaler Anstrengung für die Herstellung von Waren zum eigenen oder fremden Gebrauch sowie das Erbringen von Dienstleistungen.' Die Berufstätigkeit zählt heutzutage zu den wichtigsten Aufgaben im Leben eines Menschen. Mit der Ausübung einer Tätigkeit wird Selbstvertrauen, Selbstverwirklichung und Zufriedenheit assoziiert. Jeder Mensch ist bestrebt, einen festen Arbeitsplatz zu finden, sich in seinem Beruf wohl zu fühlen und sich einen Status in der Gesellschaft anzueignen. Doch was ist, wenn man keine Arbeit hat? Wenn man arbeitslos ist? Wenn man nicht jeden Tag einen Arbeitsplatz aufsuchen kann? Ist man dann schlechter und minderwertiger als andere? Mit diesem allgegenwärtigen Thema soll sich meine Hausarbeit auseinandersetzen: die Arbeitslosigkeit. In einer Marktwirtschaft ist die Arbeitslosigkeit immer wieder der Schwachpunkt, der durch die wirtschaftliche Lage, die sich durch Angebot und Nachfrage bestimmt, hervorgerufen wird. Im Folgenden möchte ich einige Schwerpunkte zu diesem Thema setzen. Ich möchte unter anderem darauf eingehen, was Arbeitslosigkeit im Allgemeinen bedeutet. Welche Formen der Arbeitslosigkeit gibt es? Wo liegen die Ursachen für die Arbeitslosigkeit in einer Wirtschaft? Welche gesellschaftlichen Folgen ergeben sich für den Betroffenen und was kann der Arbeitslose tun, um wieder zurück ins Berufsleben zu finden?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Schreiben gegen das Abgeschriebensein
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Langzeitarbeitslosigkeit - Massenschicksal für ca. eine Million Deutsche. Die systembedingte Krisenlage soll von ihnen individuell gemeistert werden. Hilfe bleibt aus, gesellschaftliche Ursachen werden in persönliche umgedeutet. Massnahmen beschränken sich darauf, die Systemverlierer in ihrer Fähigkeit zu trainieren, sich besser auf dem Arbeitsmarkt verkaufen zu können. Aber nur wenige können dadurch ihre Attraktivität für den Arbeitsmarkt steigern, der Grossteil bleibt dauerhaft arbeitslos. Die Frage, welche Auswirkungen Langzeitarbeitslosigkeit auf das Selbstwertgefühl von Betroffenen hat, bleibt ausgeblendet. Psychosoziale Unterstützung wird bestenfalls in Selbsthilfegruppen oder Nischenangeboten Sozialer Träger angeboten - weit unter dem Bedarf. Dieses Buch richtet sich an alle, die mit Langzeitarbeitslosen das Biografische und Kreative Schreiben als Unterstützungsangebot nutzen wollen. Zunächst wird das Phänomen Arbeitslosigkeit in seinen Dimensionen und psychischen Wirkungen dargestellt. Ausgehend davon wird ein auf Bedürfnisse und Fähigkeiten der Zielgruppe zugeschnittenes Konzept entwickelt. Die Wiederentdeckung eigener Erfolgsstrategien und die Stärkung des verlorenen Selbstwertgefühls stehen dabei im Mittelpunkt; es soll ein emanzipatorischer Prozess bei den Teilnehmenden angestossen werden. Der zweite Teil dokumentiert ein Pilotprojekt, das auf Grundlage des erarbeiteten Konzepts umgesetzt wurde. Konzeptannahmen und didaktische Einheiten werden auf Plausibilität und Wirksamkeit geprüft. Für die Schreibpädagogik wird hier ein neues Arbeitsfeld erschlossen, interessierten Schreibpädagogen, Quereinsteigern in die Schreibgruppenleitungstätigkeit, Sozialpädagogen und anderen in der Erwachsenenbildung Tätigen eine Orientierungsmöglichkeit für eigene Angebote gegeben. Dieses Buch kann als Leitfaden dienen. Geografische Besonderheiten, spezielle Lebenslagen potenzieller Teilnehmender und fachliche Voraussetzungen von Schreibgruppenleitungen sind jedoch als Variablen jeweils zu berücksichtigen.

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Stand: 27.02.2020
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Die Krise der Arbeitsgesellschaft
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: Sehr Gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: 'In der modernen Gesellschaft sind Selbstvertrauen und sozialer Status untrennbar mit unserer Arbeit und unserem Einkommen verbunden'. (Robert Solow, zit. n. Uchatius 2003) Um ein Land wie Deutschland mit einem Wort zu beschreiben, wählen Sozialforscher den Begriff der Arbeitsgesellschaft. Arbeit, genauer gesagt Erwerbsarbeit, dient in der heutigen Gesellschaft als zentrales Identifikationsobjekt, mit dem man sich nach aussen hin präsentieren kann und welches nach innen zum Rückgrat der Lebensführung wird. Menschen schreiben ihren Beruf in Todesanzeigen, mitunter auf Grabsteine und fragen einander beim Kennenlernen nach einer kurzen Weile: 'Und, was machen Sie beruflich?' Seit Anfang der 70er Jahre lässt sich jedoch ein tief greifender Umbruch in der Arbeitsgesellschaft beobachten. Fast fünf Millionen Menschen sind als arbeitslos registriert und es hat nicht den Anschein, dass der Strukturwandel nur von kurzer Dauer sein wird bzw. Vollbeschäftigung überhaupt noch erreicht werden kann. Es stellt sich daher die Frage, welche Ursachen und Folgen sich mit diesem Wandel verbinden lassen und ob bzw. wie die Krise der Arbeitsgesellschaft überwunden werden kann. Im Folgenden soll zunächst jedoch die historische Entwicklung und die heutige Struktur der Arbeitsgesellschaft skizziert werden, da sie zum Verständnis des gegenwärtigen Umbruchs wichtige Erkenntnisse liefern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Zur Relevanz sozialpädagogischer Freizeitarbeit...
39,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.0, Universität Lüneburg, 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, die Relevanz sozialpädagogischer Freizeitarbeit für chronisch psychisch Kranke aufzuzeigen. Den Anstoss für dieses Thema erhielt ich während meines halbjährigen Praktikums in der BRÜCKE in Stade, eine Kontakt- und Begegnungsstätte für psychisch kranke und behinderte Erwachsene. Durch das tägliche Zusammensein mit den überwiegend chronisch psychisch kranken Besuchern bekam ich erste Einblicke in ihre vielfältigen Probleme, die sich oftmals als Folgen ihrer Erkrankung einstellten: sei es die Auseinandersetzung mit der Erkrankung selbst, die soziale Ausgrenzung, die Schwierigkeiten bei den alltäglichen notwendigen Aufgaben oder im Umgang mit der Freizeit. Wie viele andere chronisch psychisch Kranke auch, haben die meisten Besucher der BRÜCKE viel freie Zeit, denn sie sind grösstenteils erwerbsunfähig, arbeitslos oder leben im (Vor-) Ruhestand. 'Das ist doch schön für sie,' könnte ein Aussenstehender sagen, 'dann sind sie befreit von den Strapazen des Erwerbslebens. Die Freizeit wird ihnen gut tun. Denn Freizeit dient, wie man allgemein weiss, der psychischen und körperlichen Regeneration.' Doch wer so denkt, macht es sich zu einfach. Erstens bedeutet freie Zeit nicht gleich Freizeit, zweitens dient Freizeit heute nicht mehr allein der Regeneration und drittens stellt Freizeit an den Menschen vielfältige Anforderungen. Wie in dieser Arbeit gezeigt werden wird, gilt Freizeit heute als Raum zur Selbstverwirklichung, des persönlichen Wachstums und der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, je nach persönlichen Präferenzen und Interessen, Bedürfnissen und Möglichkeiten. Während meiner Tätigkeit in der BRÜCKE sah ich, dass viele der Besucher Probleme mit ihrer Freizeit hatten. Oft mangelte es an Eigeninitiative, Interessen oder Antrieb, um die Zeit aktiv zu gestalten. Ebenso war die Motivation oder das Interesse, sich an den institutionellen Freizeitangeboten zu beteiligen, bei vielen gering, während sie sich gleichzeitig über Langeweile und die Nutzlosigkeit der vielen freien Zeit beklagten. So fragte ich mich nach den Ursachen dieser Freizeitschwierigkeiten. Waren bzw. sind sie ein Ausdruck der chronischen Erkrankung? Oder haben psychisch Gesunde ähnliche Probleme? [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Jugendkriminalität - Interventionsformen der So...
40,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,2, SRH Fachhochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt - stimmt das? Fast täglich kommen neue Schreckensmeldungen in den Medien, welche Gewalttätigkeiten erneut passiert sind. Damit dies endlich einmal ein Ende nimmt, muss gehandelt werden. Es wird viel über die Formen und Ursachen diskutiert. Diebstahl-, Drogen- und Gewaltkriminalität stehen an oberster Stelle. Die Ursachen benennen viele wie folgt: 'Die Killerspiele tragen ihren grossen Teil dazu bei!', 'Wenn Jugendliche bereits in jungen Jahren arbeitslos sind, können sie ja nur auf solche Ideen kommen!' oder 'In diesem Wohnumfeld ist es ja kein Wunder, dass der straffällig wird!'. Darüber reden kann jeder - handeln und dagegen angehen nur ein kleiner Teil. Es ist leichter Äusserungen, wie 'Die gehören doch abgeschoben!' oder 'Alle jugendlichen Straftäter müssen härter bestraft werden!' von sich zu geben, als aktiv dagegen vor zu gehen. Es gibt einige Projekte, in denen man sich effektiv mit dieser Problematik beschäftigt. Dies ist durch die erschreckenden Entwicklungszahlenzahlen auch dringend notwendig. Hinter diesen Projekten stecken durchdachte Konzepte und engagierte Mitarbeiter, die nicht nur reden, sondern einen grossen Teil zu Bekämpfung / Eindämmung von Jugendkriminalität leisten. In dieser Arbeit bekommen Sie einen Einblick, ab wann man strafbar ist und was Jugendkriminalität als Sonderform abweichenden Verhaltens bedeutet. Detailliert wird in diesem Punkt auf die Formen, Entwicklungen und Ursachen eingegangen. Anschliessend folgen etliche Interventionsmöglichkeiten, unterteilt in Projekte von der Stadt und dem Landkreis Karlsruhe und in überregionale Angebote. Abschliessend erfolgt eine Diskussion über Fragen, welche zu diesem Thema immer wieder auftauchen. [...]

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Stand: 27.02.2020
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Erklärung der Migration türkischer Arbeitskräft...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen (Soziologie), Veranstaltung: Globale Arbeitsmigration, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll die Migration von Arbeitskräften aus der Türkei nach Deutschland thematisiert werden. Darüber hinausgehend werden die Ursachen der Gastarbeiterwanderungen in den Herkunftsländern anhand des Beispiels Türkei, die Anreize im Zielland Deutschland und die Motive der Arbeiter selbst dargestellt. Die Türkei ist seit Ende der 60er Jahre eines der Hauptabgabeländer von Arbeitskräften geworden, obwohl sie in der internationalen Migrationsbewegung erst relativ spät in Erscheinung trat. Die Bundesrepublik Deutschland stellt dabei das primäre Empfängerland für türkische Arbeitsmigranten dar. Internationale Arbeitsmigration bedeutet in diesem Sinne die temporäre grenzüberschreitende Wanderung zwecks Beschäftigungsaufnahme, die sich von gesellschaftlich und wirtschaftlich unterentwickelten Ländern in Industrieländer vollzieht, wie in diesem Fall aus der Türkei nach Deutschland. Anfang 1960 migrierten erstmals türkische Arbeitskräfte nach Westeuropa. Bis 1970 stieg die Zahl auf bis zu eine Million Migranten und entwickelte sich zu einem Massenphänomen. Hauptgrund für die Arbeitsmigration der Gastarbeiter nach dem zweiten Weltkrieg ist die unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland und der südeuropäischen Staaten. So profitiert Deutschland in der Zeit des 'Wirtschaftswunders' der 50er Jahre vom schnellen Aufschwung nach dem zweiten Weltkrieg, während viele Menschen in den Staaten des Mittelmeerraums, wie zum Beispiel der Türkei, arbeitslos sind und unter ihrer wirtschaftlichen Lage leiden müssen. Die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland wirkt auf die Gastarbeiter folglich wie ein Pull- Faktor. Die dürftige finanzielle Situation im Heimatland bestärkt als Push-Faktor zusätzlich die Entscheidung zur Arbeitsmigration ins Ausland. Hinzu kommt die individuelle Migrationsmotivation der türkischen Arbeitskräfte und deren Familien, die diese Menschen dazu bewegt, ihr Land zu verlassen und nach Deutschland zu migrieren. Diese drei Faktoren: das Herkunftsland Türkei, das Aufnahmeland Deutschland und die Ziele der Migranten, die die Ursachen der Migration türkischer Arbeitskräfte darstellen, werden in dieser Hausarbeit behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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