Angebote zu "Theater" (11 Treffer)

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Burlesque Cabaret Girls (DVD)
5,99 € *
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Die dreißiger Jahre. Einem kleinen Revue-Theater droht wegen seines politischen Programms die Schließung. Um nicht arbeitslos zu werden, fügen sich die Akteure dieser Weisung. Mit einer gehörigen...

Anbieter: Video Buster
Stand: 05.04.2020
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Ladies Night mit Fischer & Jung - Hüllenlose Sa...
11,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

?Auf gar keinen Fall sofort die Hosen runter! Das wollen die Frauen gar nicht sehen.?Kalle, Herbert und Norbert hängen jeden Tag arbeitslos in ihrer Stammkneipe rum. Sie brauchen dringend Geld. Herbert erzählt, dass seine Frau zu den schon seit Wochen ausverkauften Chippendales geht. Da kommen die drei auf eine wahnwitzige Idee: Warum nicht auch strippen? Allerdings stellen sie fest, dass sie außer Bierbauch, Glatze und Hühnerbrust nicht viel zu bieten haben. Ein Stück über ?männschliche? Schwächen, über Geldnot, Freundschaft, Verzweiflung, Mut und Größenwahn. Bleibt am Ende nur die Frage: Ganz oder gar nicht?! Freuen Sie sich auf FISCHER & JUNG?s Ladies Night!FISCHER & JUNG ? Die beiden Schauspieler Guido Fischer (bekannt als langjähriger CAVEMAN-Darsteller) und Björn Jung (bekannt aus diversen TV/Film-Produktionen wie ?Klassentreffen?, ?Die Unsichtbaren? & ?Mutter-Mafia?) gründeten 2004 das FISCHER & JUNG Comedy-Theater. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Theater und Comedy haben sie sich in über 14 Jahren einen Namen gemacht und sind zu Gast in vielen renommierten Kleinkunst- und Kabarett-Häusern. Ihre schräg, skurrilen und meist ausverkauften Shows werden dort häufig zu Dauerbrennern.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 05.04.2020
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Fischer und Jung`s Ladies Night  ? Ganz oder ga...
31,10 € *
zzgl. 5,95 € Versand

?Auf gar keinen Fall sofort die Hosen runter! Das wollen die Frauen gar nicht sehen.?Kein Job, kein Geld, keine Unterhosen. Kalle, Herbert und Norbert hängen jeden Tag arbeitslos in ihrer Stammkneipe rum. Sie brauchen dringend Geld.Herbert erzählt, dass seine Frau zu den schon seit Wochen ausverkauften Chippendales geht. Da kommen die Drei auf eine wahnwitzige Idee.Warum nicht auch strippen? Allerdings stellen sie fest, dass sie außer Bierbauch, Glatze und Hühnerbrust nicht viel zu bieten haben.Ein Stück über ?männschliche? Schwächen, über Geldnot, Freundschaft, Verzweiflung, Mut und Größenwahn. Bleibt am Ende nur die Frage: Ganz oder gar nicht?!Weltweit bekannt wurde der Stoff dieser ?Enthüllungskomödie? der beiden Neuseeländer Stephen Sinclair und Anthony McCarten durch den Oscar-prämierten Film ?Ganz oder gar nicht - The Full Monty?. Freuen Sie sich auf eine turbulente Inszenierung des ?Fischer & Jung? Ensemble: Ein Stück über ?männschliche? Schwächen, über Geldnot, Freundschaft, Verzweiflung, Mut und Größenwahn.Seit 2005 tourt das Fischer & Jung Theater mit Ladies Night durch Deutschland.Freuen Sie sich auf Fischer & Jung?s LADIES NIGHT - Ganz oder gar nicht.Bisher über 500.000 begeisterte Zuschauer!Es spielen heute Abend für Sie: Guido Fischer, Björn Jung, Daniel Andone, Avon Kettner, Eric Carter, Safak Pedük Einlass ab 19 Uhr.Abendkassenpreis: 32 ?Die Veranstaltung ist in Halle 16.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 05.04.2020
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Zwischen allen Bühnen
26,00 € *
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Infolge des im April 1933 in Deutschland erlassenen Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums wurden ca. 8.000 Schauspieler, Musiker, Sänger, Regisseure, Bühnenarbeiter und Direktoren von Theatern, Opernhäusern und Konzertsälen mit einem Mal arbeitslos. Viele von ihnen suchten sich neue Arbeitsplätze und Erwerbsquellen, zunächst in Europa und später an jedem Ort auf der Welt, der bereit war, sie aufzunehmen. Vor besonderen Schwierigkeiten standen jene Theaterschaffenden, die der Sprache, ihrem Ausdrucksmittel auf der Bühne, beraubt waren. Noch schwerer hatten es die Theaterschaffenden unter den 'Jeckes', den jüdischen Einwanderern aus dem deutschen Sprach- und Kulturraum, die in den 1930er Jahren in das britische Mandatsgebiet Palästina einwanderten. Die dortige jüdische Gemeinschaft war von osteuropäischen Juden geprägt und das hebräische Theater war fest in der Tradition des russischen Theaters verankert - beides erschien den Neueinwanderern fremd. Da ihnen die Türen der existierenden hebräischen Theater verschlossen waren, blieb den Jeckes nichts anderes übrig, als eigene Theater zu gründen, die jedoch - aus Mangel an Publikum - nie lange überlebten.Zwischen allen Bühnen untersucht zum ersten Mal den Werdegang von ca. 60 deutschsprachigen jüdischen Theaterschaffenden, die ins britische Mandats gebiet Palästina einwanderten. Anhand von Archivmaterialien, Artikeln aus der zeitgenössischen Presse und autobiografischen Aufzeichnungen werden die Dimensionen der kulturellen Auseinandersetzung zwischen ost- und westeuropäischen Traditionen deutlich. Sie finden in den Bemühungen der Jeckes, auch in der neuen Heimat die Traditionen und künstlerischen Werte des modernen deutschen Theaters zu bewahren, ihren Ausdruck.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Zwischen allen Bühnen
34,90 CHF *
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Infolge des im April 1933 in Deutschland erlassenen „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“, wurden ca. 8.000 Schauspieler, Musiker, Sänger, Regisseure, Bühnenarbeiter und Direktoren von Theatern, Opernhäusern und Konzertsälen mit einem Mal arbeitslos. Viele von ihnen suchten sich neue Arbeitsplätze und Erwerbsquellen, zunächst in Europa und später an jedem Ort auf der Erde, der bereit war, sie aufzunehmen. Vor besonderen Schwierigkeiten standen jene Theaterschaffenden, die der Sprache beraubt waren, ihrem Ausdrucksmittel auf der Bühne. Noch schwerer hatten es die Theaterschaffenden unter den ‚Jeckes‘, den jüdischen Einwanderern aus dem deutschen Sprach- und Kulturraum, die in den 1930er Jahren nach Palästina kamen. Die dortige jüdische Gemeinschaft war von osteuropäischen Juden geprägt und das hebräische Theater war fest in der Tradition des russischen Theaters verankert – beides erschien den Neueinwanderern fremd. Da ihnen die Türen der existierenden hebräischen Theater verschlossen waren, blieb den Jeckes nichts anderes übrig, als eigene Theater zu gründen, die jedoch – aus Mangel an Publikum – nie lange überlebten. „Zwischen allen Bühnen“ untersucht zum ersten Mal den Werdegang von ca. 60 deutschsprachigen jüdischen Theaterschaffenden, die nach Palästina kamen. Anhand von Archivmaterialien, Artikeln aus der zeitgenössischen Presse und autobiografischen Aufzeichnungen werden die Dimensionen der kulturellen Auseinandersetzung zwischen ost- und westeuropäischen Traditionen deutlich. Sie finden in den Bemühungen der Jeckes, auch in der neuen Heimat die Traditionen und künstlerischen Werte des modernen deutschen Theaters zu bewahren, ihren Ausdruck.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Spaghetti extra scharf
4,00 CHF *
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Rudi hat es nicht leicht. Dabei sieht am Anfang alles so gut aus. Als Maskenbildner hat er seinen Traumberuf gefunden. Er verdient gut und ist mit sich und der Welt zufrieden. Doch dann schliesst Rudis Theater und er wird arbeitslos. Für seine ständigen Geldsorgen hat er eine einfache Lösung. Er überfällt eine Sparkasse. Die Beute ist beträchtlich. Doch damit fangen die Probleme erst an. Ein Erpresser meldet sich, der einen teuflischen Plan verfolgt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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The Short Drop - Ein bitterer Tod
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Der Erstling von Matthew FitzSimmons wurde in den USA ein riesiger Bestseller. Vor zehn Jahren verschwand die damals 14-jährige Suzanne Lombard. Spurlos. Wurde Suzanne ermordet? Oder von einem Pädophilen gekidnappt? Hält man sie seit Jahren gefangen? Als Suzannes Vater für das Amt des US-Präsidenten kandidiert, tauchen plötzlich neue rätselhafte Hinweise auf ihren Verbleib auf. Diese Spuren kann womöglich nur ein Mensch entschlüsseln: Gibson Vaughn, der mit Suzanne aufwuchs und die für ihn wie eine kleine Schwester war. Für Vaughn, Ex-Marine, Computerfreak, arbeitslos, wird die Suche nach Suzanne zu einer gefahrvollen Reise in die Vergangenheit. Stück für Stück setzt er das Puzzle zusammen, bis die entsetzliche Wahrheit am Ende sein eigenes Leben bedroht. Falls Sie ein Fan von harten Thrillern mit tiefen Emotionen in der Art von Lee Child, Dennis Lehane oder Harlan Coben sind: Zugreifen! The Washington Post: »FitzSimmons hat einen Soziopathen geschaffen, der es in sich hat.« Crimespree Magazine: »Ein höllisches Debüt ...« Matthew FitzSimmons aus Illinois, USA, wuchs in London auf. Seine idyllische Kindheit wurde 1977 erschüttert, als er die traumatische Erfahrung machte, dass sein Vater während der Vorführung von Star Wars schnarchte und er deshalb befürchtete, adoptiert worden zu sein. Matthew schloss ein Studium der Psychologie ab, obwohl seine ganze Leidenschaft dem Theater galt. Nach einigen Jahren in New York zog es ihn nach China. Dort schrieb er seinen ersten Roman (über den besser geschwiegen wird). Jetzt lebt er in Washington, D. C., und lehrt an einer privaten High School englische Literatur und Theater.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Zwischen allen Bühnen
26,80 € *
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Infolge des im April 1933 in Deutschland erlassenen „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“, wurden ca. 8.000 Schauspieler, Musiker, Sänger, Regisseure, Bühnenarbeiter und Direktoren von Theatern, Opernhäusern und Konzertsälen mit einem Mal arbeitslos. Viele von ihnen suchten sich neue Arbeitsplätze und Erwerbsquellen, zunächst in Europa und später an jedem Ort auf der Erde, der bereit war, sie aufzunehmen. Vor besonderen Schwierigkeiten standen jene Theaterschaffenden, die der Sprache beraubt waren, ihrem Ausdrucksmittel auf der Bühne. Noch schwerer hatten es die Theaterschaffenden unter den ‚Jeckes‘, den jüdischen Einwanderern aus dem deutschen Sprach- und Kulturraum, die in den 1930er Jahren nach Palästina kamen. Die dortige jüdische Gemeinschaft war von osteuropäischen Juden geprägt und das hebräische Theater war fest in der Tradition des russischen Theaters verankert – beides erschien den Neueinwanderern fremd. Da ihnen die Türen der existierenden hebräischen Theater verschlossen waren, blieb den Jeckes nichts anderes übrig, als eigene Theater zu gründen, die jedoch – aus Mangel an Publikum – nie lange überlebten. „Zwischen allen Bühnen“ untersucht zum ersten Mal den Werdegang von ca. 60 deutschsprachigen jüdischen Theaterschaffenden, die nach Palästina kamen. Anhand von Archivmaterialien, Artikeln aus der zeitgenössischen Presse und autobiografischen Aufzeichnungen werden die Dimensionen der kulturellen Auseinandersetzung zwischen ost- und westeuropäischen Traditionen deutlich. Sie finden in den Bemühungen der Jeckes, auch in der neuen Heimat die Traditionen und künstlerischen Werte des modernen deutschen Theaters zu bewahren, ihren Ausdruck.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.04.2020
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The Short Drop - Ein bitterer Tod
5,20 € *
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Der Erstling von Matthew FitzSimmons wurde in den USA ein riesiger Bestseller. Vor zehn Jahren verschwand die damals 14-jährige Suzanne Lombard. Spurlos. Wurde Suzanne ermordet? Oder von einem Pädophilen gekidnappt? Hält man sie seit Jahren gefangen? Als Suzannes Vater für das Amt des US-Präsidenten kandidiert, tauchen plötzlich neue rätselhafte Hinweise auf ihren Verbleib auf. Diese Spuren kann womöglich nur ein Mensch entschlüsseln: Gibson Vaughn, der mit Suzanne aufwuchs und die für ihn wie eine kleine Schwester war. Für Vaughn, Ex-Marine, Computerfreak, arbeitslos, wird die Suche nach Suzanne zu einer gefahrvollen Reise in die Vergangenheit. Stück für Stück setzt er das Puzzle zusammen, bis die entsetzliche Wahrheit am Ende sein eigenes Leben bedroht. Falls Sie ein Fan von harten Thrillern mit tiefen Emotionen in der Art von Lee Child, Dennis Lehane oder Harlan Coben sind: Zugreifen! The Washington Post: »FitzSimmons hat einen Soziopathen geschaffen, der es in sich hat.« Crimespree Magazine: »Ein höllisches Debüt ...« Matthew FitzSimmons aus Illinois, USA, wuchs in London auf. Seine idyllische Kindheit wurde 1977 erschüttert, als er die traumatische Erfahrung machte, dass sein Vater während der Vorführung von Star Wars schnarchte und er deshalb befürchtete, adoptiert worden zu sein. Matthew schloss ein Studium der Psychologie ab, obwohl seine ganze Leidenschaft dem Theater galt. Nach einigen Jahren in New York zog es ihn nach China. Dort schrieb er seinen ersten Roman (über den besser geschwiegen wird). Jetzt lebt er in Washington, D. C., und lehrt an einer privaten High School englische Literatur und Theater.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.04.2020
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