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Rogge, B: Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Ha...
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Arbeitslos zu sein ist für viele Menschen eine schwere psychische Last. Andere hingegen leiden kaum darunter oder sehen ihre Arbeitslosigkeit sogar als Gewinn. Basierend auf knapp 60 Interviews mit Kurz- und Langzeitarbeitslosen zeigt Benedikt Rogge in seiner Studie, wie Arbeitslosigkeit »unter die Haut« geht und sie sich auf Selbstbild und Psyche auswirkt. Anders als die bisherige Forschung, die Arbeitslose meist einseitig als »Ausgegrenzte«, »Opfer« oder »Kranke« porträtiert, zeigt er die Vielfalt von individuellen Handlungs- und Deutungspraktiken und sozialen Kontexten auf. Nach seiner »Theorie biographischer Identitätsmodi« können Menschen Arbeitslosigkeit auf verschiedene Weisen erfahren: im Modus einer wiederkehrenden Umstellung, einer ersehnten Befreiung, eines ungewissen Kampfes, eines dauerhaften Verfalls oder einer positiven Transformation. Die psychische Belastung variiert mit dem Modus. In welchem Modus jemand seine Arbeitslosigkeit durchlebt, hängt u.a. von den Bezugspersonen, der Lebensform, dem ökonomischen und kulturellen Kapital ab. Zu einem Wechsel des Identitätsmodus kommt es, wenn sich die Statusperspektive einer Person verschiebt, etwa beim Übergang in »Hartz-IV« oder bei der Rückkehr in die Erwerbsarbeit. Mit der Theorie biografischer Identitätsmodi legt der Autor die komplexen Zusammenhänge zwischen Arbeitslosigkeit und Identitätsprozess sowie psychischer Gesundheit offen. Die soziologisch-psychologische Längsschnittstudie bringt so neues Licht in die sozialen Kontexte und zeitlichen Dynamiken von Identität und Gesundheit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Maßnahmen zur vertieften Berufsorientierung für...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,7, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit - Mannheim/Schwerin, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es sind nicht weniger als 80000 Jugendliche, die in Deutschland Jahr für Jahr die Schule ohne Abschluss verlassen. (...)Seit¿ an Seit¿ mit den Abbrechern marschieren schliesslich jedes Jahr noch einmal rund 140000 Jugendliche in die Perspektivlosigkeit, die zwar ein Zeugnis besitzen, aber für den Ausbildungsmarkt nichts taugen (...). Die Reparatur von Defiziten aus der Schulzeit kostet Deutschland jedes Jahr 3,4 Milliarden Euro. (...)Keiner darf die Schule verlassen, ohne fit genug zu sein, eine Bewerbung zu schreiben und den Anschluss zu schaffen. Ansonsten entscheiden sich Ausbildungsbetriebe weiterhin lieber für den Abiturienten Achim als für den Hauptschüler Ahmed.' (Otto 2007) Dieses Zitat verdeutlicht, das Massnahmen zur vertieften Berufsorientie-rung heute wichtiger sind denn je, um Jugendlichen, und dabei vor allem Hauptschülern, die Berufswahlentscheidungskompetenz zu vermitteln. Die alarmierenden Ergebnisse der PISA-Studie und die hohe Anzahl an Jugendlichen, die arbeitslos sind, führten auch in der Bundesagentur für Arbeit seit 2007 verstärkt dazu, in Massnahmen zur vertieften Berufsorientierung zu investieren. Denn Deutschland kann sich angesichts des drohenden Fachkräftemangels in Verbindung mit den Auswirkungen des demographischen Wandels nicht leisten, gering qualifizierte Jugendliche, die nicht ausbildungsreif sind, auf der Strecke zu lassen. Nicht nur die Schulen und die Berufsberatung der Arbeitsagenturen haben die Berufsorientierung als Aufgabe angenommen. Auch Landesregierungen, Unternehmen und externe Bildungsträger führen seit geraumer Zeit Massnahmen zur vertieften Berufsorientierung durch, um Jugendlichen für den Prozess der Berufswahlentscheidung Hilfen an die Hand zu geben. Inwieweit dabei eine Zusammenarbeit mit den Schulen und der Agentur für Arbeit stattfindet, soll im Hautteil dieser Arbeit herausgestellt werden. Doch zunächst wird eine Begriffserklärung vorgenommen. Dabei wird die Notwendigkeit der Berufsorientierung für Hauptschüler und die Rolle der Bundesagentur für Arbeit und der Schulen herausgestellt. Die im Hauptteil der Arbeit dargestellten Massnahmen werden dann nach bestimmten Kriterien miteinander verglichen. Abschliessend wird ein Fazit gezogen und alle wichtigen Erkenntnisse der Arbeit werden zusammengefasst.

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Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Haut geht. I...
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Arbeitslos zu sein ist für viele Menschen eine schwere psychische Last. Andere hingegen leiden kaum darunter oder sehen ihre Arbeitslosigkeit sogar als Gewinn. Basierend auf knapp 60 Interviews mit Kurz- und Langzeitarbeitslosen zeigt Benedikt Rogge in seiner Studie, wie Arbeitslosigkeit 'unter die Haut' geht und sie sich auf Selbstbild und Psyche auswirkt. Anders als die bisherige Forschung, die Arbeitslose meist einseitig als 'Ausgegrenzte', 'Opfer' oder 'Kranke' porträtiert, zeigt er die Vielfalt von individuellen Handlungs- und Deutungspraktiken und sozialen Kontexten auf. Nach seiner 'Theorie biographischer Identitätsmodi' können Menschen Arbeitslosigkeit auf verschiedene Weisen erfahren: im Modus einer wiederkehrenden Umstellung, einer ersehnten Befreiung, eines ungewissen Kampfes, eines dauerhaften Verfalls oder einer positiven Transformation. Die psychische Belastung variiert mit dem Modus. In welchem Modus jemand seine Arbeitslosigkeit durchlebt, hängt u.a. von den Bezugspersonen, der Lebensform, dem ökonomischen und kulturellen Kapital ab. Zu einem Wechsel des Identitätsmodus kommt es, wenn sich die Statusperspektive einer Person verschiebt, etwa beim Übergang in 'Hartz-IV' oder bei der Rückkehr in die Erwerbsarbeit. Mit der Theorie biografischer Identitätsmodi legt der Autor die komplexen Zusammenhänge zwischen Arbeitslosigkeit und Identitätsprozess sowie psychischer Gesundheit offen. Die soziologisch-psychologische Längsschnittstudie bringt so neues Licht in die sozialen Kontexte und zeitlichen Dynamiken von Identität und Gesundheit.

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Opfer der Einheit
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Diese Studie hat sich einen doppelten Umbruch zum Gegenstand gemacht: politische Wende und Arbeitslosigkeit werden in ihren Auswirkungen auf die Betroffenen untersucht. Dem Forschungsbericht liegen offene Interviews und Biographiefragebögen von 50 Lehrerinnen und Lehrern vor, die nach der Wende in den neuen Bundesländern arbeitslos geworden sind. Die verbindet dabei verschiedene theoretische Perspektiven: - Vom Blickwinkel sozialwissenschaftlicher Transformationsforschung aus werden die subjektiven Wirkungen gesellschaftlicher Veränderungsprozesse im Rahmen der Deutschen Einheit untersucht; - aus der Perspektive differentieller Arbeitslosenforschung werden lehrerberufsspezifische Belastungen und Verarbeitungsprozesse der Arbeitslosigkeit auf dem Hintergrund individueller Stressoren und Ressourcen analysiert; - der entwicklungspsychologische und berufsbiographische Blickwinkel erklärt die aktuelle Situation der Betroffenen auf der Folie ihres bisherigen Lebenslaufes.

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Akademikerinnen im technischen Feld
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Seit fast 30 Jahren gibt es Versuche, mehr Frauen für »Männerberufe« zu gewinnen. Wie aber ist die berufliche Situation von Frauen, die stark männerdominierte Fächer studiert haben? Franziska Schreyer kommt in ihrer Studie zu einem ernüchternden Ergebnis: Frauen mit einem Abschluss etwa in Maschinenbau, Elektrotechnik oder Informatik sind gegenüber ihren männlichen Ex-Kommilitonen in der Beschäftigung meist im Nachteil und doppelt so häufig arbeitslos. Auch im Vergleich zu den Frauen, die andere Fächer studiert haben, sind sie keineswegs immer im Vorteil. Die Studie macht deutlich, dass sich die Arbeitswelt wandeln muss, um dauerhaft mehr Frauen in Männerdomänen zu integrieren.

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Macht Arbeitslosigkeit krank? Auswirkungen von ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit über fünfzehn Jahren hält sich der Trend, dass immer mehr Menschen arbeitslos werden. An der Grafik lässt sich erkennen, dass auch eine verbesserte konjunkturelle Lage keinen wirklichen Rückgang der Arbeitslosenzahlen verzeichnen lässt. Waren im Jahr 1993 'nur' 3.419.000 Deutsche arbeitslos, so waren es genau zehn Jahre spät fast eine Million mehr, nämlich rund 4.376.000 Menschen. Selbst diejenigen, die glaubten, ihr Arbeitsplatz sei sicher, wurden durch die schlechte Konjunktur eines Besseren belehrt. In den Industrienationen wird die Arbeitslosigkeit immer mehr zu einem Problem. Die voranschreitende Automatisierung, die in vielen Bereichen der Wirtschaft, aber mittlerweile auch der Dienstleistungen Einzug gehalten hat, hat viele Arbeitsplätze gekostet. Zudem produzieren nur noch die wenigsten Unternehmen in Deutschland bzw. in Europa, weil die Kosten im Vergleich mit Billiglohnländern einfach zu hoch sind. Aber was bedeutet es eigentlich 'arbeitlos' zu sein? Im 16 SGB III findet sich folgende Definition: '(1) Arbeitslose sind Personen, die wie beim Anspruch auf Arbeitslosengeld 1. vorübergehend nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, 2. eine versicherungspflichtige Beschäftigung suchen und dabei den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zur Verfügung stehen und 3. sich bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet haben'. In der vorliegenden Hausarbeit beschäftige ich allerdings nicht mit dem Phänomen der Arbeitslosigkeit an sich, sondern mit ihren Folgen. Dass Menschen, die ihre Arbeitsstelle verlieren, auch ihren Platz in der Gesellschaft einbüssen, sich selbst isolieren oder sich an den Rand gedrängt fühlen, scheint sehr offensichtlich. Aber, dass die Arbeitslosigkeit auch wirklich riskante gesundheitliche Schädigungen hervorrufen kann, ist weitestgehend unbekannt. Die ersten beiden Kapitel beschäftigen sich mit den bisherigen Ergebnissen, die die Forschung im Bezug auf Arbeitslosigkeit und deren Folgen seit der Marienthal-Studie hervor gebracht hat. Das nächste Kapitel beschreibt die individuelle Betroffenheit von Arbeitslosigkeit sowohl auf physischer als auch auf psychischer Ebene. Im Fazit fasse ich die gesammelten Ergebnisse zusammen und gebe einen kurzen Ausblick.

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Stand: 07.12.2019
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Die Intensität von Fernsehkonsum und ihr Einflu...
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Das Medium Fernsehen hat einen enorm wichtigen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Dass der Fernseher aber nicht nur eine Unterhaltungs- und Informationsquelle darstellt, sondern auch Gefahren birgt, ist wissenschaftlich bewiesen. Exzessiver Fernsehkonsum kann zu Schlafstörungen, Ängsten, Depressionen und im schlimmsten Fall zu sozialer Isolation führen. Mit dem Aufkommen des Privatfernsehens in den achtziger Jahren kam es zu einer erheblichen Vergrösserung des Fernsehangebotes und somit auch zu viel mehr Möglichkeiten bezüglich der Programmwahl für die RezipientInnen. Dies führte zu einer längeren Sehdauer - viele Menschen konsumierten nahezu unentwegt das neue Fernsehprogramm. Dass sich Menschen, die regelmässig überdurchschnittlich viel fernsehen, von Wenigsehern anhand bestimmter Merkmale unterscheiden lassen, ist empirisch nachgewiesen. Soziodemographische Merkmale wie ein hohes Alter, geringe Bildung, besondere Lebensumstände (verwitwet, arbeitslos) oder auch ein geringes Einkommen sind Indikatoren für den 'typischen Vielseher'. Auch eine Vorliebe für Unterhaltungssendungen und signifikante Verhaltensmerkmale hinsichtlich der Ängstlichkeit sind Attribute, die den Vielseher kennzeichnen. Ausgehend der Tatsache, dass sich Personen aufgrund der Intensität ihres Fernsehkonsums unterscheiden, werden im vorliegenden Buch die Lebenszufriedenheit und der Fernsehkonsums empirisch in Verbindung gebracht. Es erscheint naheliegend, dass ein hoher Fernsehkonsum auch Auswirkungen auf die Lebenszufriedenheit hat. Deshalb untersucht die Autorin in der vorliegenden Studie, ob sich Unterschiede zwischen Wenig- und Vielsehern bezüglich ihrer Lebenszufriedenheit erkennen lassen. Das vorliegende Buch liefert faszinierende Einblicke und beeindruckende Ergebnisse in einen überaus spannenden Bereich der Medienpsychologie.

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Arbeitslosigkeit - Bildet sich eine Unterschich...
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Seit einiger Zeit ist die Diskussion über die neue deutsche Unterschicht ein verstärkt politisches Thema. Laut der Studie 'Gesellschaft im Reformprozess' der Friedrich-Ebert-Stiftung sind acht Prozent der Deutschen der sozialen Unterschicht zuzurechnen, das sind circa 6,3 Millionen Menschen. Angehörige der Unterschicht haben zumeist eine niedrige bis mittlere Bildung, üben oft eine einfache und somit unterbezahlte Tätigkeit aus oder sind in den meisten Fällen arbeitslos. Die Angst ist gross, sozial weiter abzusteigen und den, wenn vorhandenen, Job wieder zu verlieren. Es gibt zu viele, die keinerlei Hoffnung mehr haben, den Aufstieg zu schaffen; sie finden sich mit ihrer Situation ab und arrangieren sich materiell und sozial. Dabei stellt sich die Frage, ob sich eine Unterschicht von dauerhaft prekär oder nicht Beschäftigten in Deutschland herausbildet. Diese Frage soll in der vorliegenden Hausarbeit erläutert und analysiert werden. Grundlage dessen sind Definitionsansätze über die Prekarisierung, den Begriff der Armut und der Arbeitslosigkeit. Anhand der Darstellung verschiedener Grundsicherungsmodelle soll erläutert werden, welche positiven und negativen Aspekte diesen Modellen zugrunde liegen und wie sie miteinander verglichen werden können. Ausgehend davon soll analysiert werden, inwieweit die Theorien über Unterschicht und Arbeitslosigkeit miteinander in Zusammenhang stehen und sich gegenseitig beeinflussen.

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Welche Wirkungen haben Defizite in der Schulbil...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Hochschule Coburg (FH) (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die Darlegung und Argumentation in dieser Arbeit werden in folgenden Schritten entfaltet: Im ersten Schritt (Kapitel 1) geht es um die berufliche Eingliederung junger Menschen im Dualen Schulsystem. Dabei wird das Bildungsangebot der Hauptschule und die sich aus dem Dualen System ergebenen Grenzen und Problematiken beschrieben. Die wiederum zeigen, dass viele junge Menschen im Übergang von Schule in die Ausbildung und den Beruf scheitern und arbeitslos werden. Die Frage stellt sich, wo liegen die Gründe des Scheiterns? Sind es die unzureichenden Qualifikationen der jungen Menschen, oder sind sie in der Gesellschaft, oder somit im System selbst zu finden. Dazu wird im zweiten Schritt (2.Kapitel) das 'Duale System' mit seinen Grundkonzepten von Bildung und beruflicher Qualifikation beleuchtet, we lche eine 7 veränderte Lernkultur der Qualifikationsanforderungen ergibt. Mit diesen Grundanforderungen von Qualifikationen hat die PISA - Studie aufgedeckt, dass in der deutschen Schulbildung Defizite existieren. Dazu wird im dritten Schritt (Kapitel 3) die PISA - Studie mit ihren Ergebnissen vorgestellt. Daraus ergibt sich der vierte Schritt, weil die PISA - Studie aufzeigt, dass viele Schüler unzureichende Leistungen haben. Im fünften Bearbeitungsschritt, d.h. in den Kapiteln fünf und sechs, sind die Umbrüche der Arbeitsgesellschaft und dessen Folgen auf Arbeit, Beruf, Bildung und der Lebensphase der Jugend beschrieben, um zu zeigen, unter welchen Bedingungen die jungen Menschen eine Erwerbstätigkeit finden müssen. Der sechsten Bearbeitungsschritt (Kapitel 7) zeigt, dass unter den strukturellen Veränderungen das Bild der Hauptschule sich gewandelt hat. Aufgrund der Komplexität der Thematik, wird im siebenten Schritt (Kapitel 8) ein Versuch unternommen, aus den vorangegangen Aussagen Hypothesen aufzustellen, die zeigen, welche Rolle die Schulbildung in Bezug zur Jugendarbeitslosigkeit besitzt. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen der sozialen Arbeit in der Schule, die am Projekt der 'Praxisklasse' an der Coburger Rückertschule im achten Schritt (Kapitel 9) beschrieben werden. [...]

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