Angebote zu "Sozialistischen" (7 Treffer)

Arbeitslosigkeit in sozialistischen Planwirtsch...
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Arbeitslosigkeit in sozialistischen Planwirtschaften:Reprint 2019 Uwe Vollmer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Germinal
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Während des Zweiten Kaiserreichs, irgendwo im nordfranzösischen Kohlerevier. Der arbeitslose Etienne Lantier findet endlich wieder Beschäftigung als Bergmann. Doch dies und das Leben in dem Bergarbeiterdorf sind für den jungen Mann die Hölle. Er wird täglich Zeuge des Elends der Kumpel und ihrer Familien, wie sie unter Tage für einen miserablen Lohn schufften, dem Alkohol verfallen und moralisch verwahrlosen. Sie sind die Sklaven des Industriezeitalters, aber damit will Lantier sich nicht abfinden. Er beschäftigt sich mit sozialistischen Lehren und findet mit seiner Propaganda zahlreiche Anhänger, so auch den Arbeiter Maheu, in dessen Tochter er sich verliebt. Doch nicht alle sind gegen den von Lantier proklamierten Streik. Als die Grubenbesitzer jedoch verschleierte Lohnminderungen durchsetzen wollen, wird ein Streik unvermeidlich. Eine Machtprobe zwischen Kapital und Proletariat beginnt, ein qualvoller Kampf, der für die ausgebeuteten Massen mit einer blutigen Niederlage endet.

Anbieter: reBuy.de
Stand: 20.06.2019
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Germinal
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Während des Zweiten Kaiserreichs, irgendwo im nordfranzösischen Kohlerevier. Der arbeitslose Etienne Lantier findet endlich wieder Beschäftigung als Bergmann. Doch dies und das Leben in dem Bergarbeiterdorf sind für den jungen Mann die Hölle. Er wird täglich Zeuge des Elends der Kumpel und ihrer Familien, wie sie unter Tage für einen miserablen Lohn schufften, dem Alkohol verfallen und moralisch verwahrlosen. Sie sind die Sklaven des Industriezeitalters, aber damit will Lantier sich nicht abfinden. Er beschäftigt sich mit sozialistischen Lehren und findet mit seiner Propaganda zahlreiche Anhänger, so auch den Arbeiter Maheu, in dessen Tochter er sich verliebt. Doch nicht alle sind gegen den von Lantier proklamierten Streik. Als die Grubenbesitzer jedoch verschleierte Lohnminderungen durchsetzen wollen, wird ein Streik unvermeidlich. Eine Machtprobe zwischen Kapital und Proletariat beginnt, ein qualvoller Kampf, der für die ausgebeuteten Massen mit einer blutigen Niederlage endet.

Anbieter: trade-a-game
Stand: 20.06.2019
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Die Pariser Kommune
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1871 herrschte Krieg zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich. Der französische Kaiser Napoleon III. befand sich in deutscher Gefangenschaft, deutsche Truppen standen vor Paris, und die neue französische Regierung musste Arbeiter und Arbeitslose in die Nationalgarde einreihen. Dies veränderte das Antlitz des Militärs in der Stadt, denn die Bataillone wählten ihre Offiziere. Die Regierung floh nun nach Versailles und verhandelte um Frieden. Die Bürger von Paris nahmen die Verwaltung ihrer Stadt selbst in die Hand. So begann, was als Pariser Kommune in die Geschichte einging. Unter den Augen der deutschen Belagerer und des Versailler Regimes entwickelten sich Grundzüge eines sozialistischen Gemeinwesens. Es verzichtete fast vollständig auf Repression, um sich auch in der Wahl der Mittel vom Gegner zu unterscheiden. Wohl auch aus diesem Grund konnten französische und deutsche Truppen die Kommune nach nur 72 Tagen im Blut ersticken. Vor dem historischen Hintergrund diskutiert Florian Grams auch ihre Bedeutung für heute.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Udo macht das Licht aus
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Udo Hensel wird 1941 in den Wirren des Krieges in Dresden geboren. Seine ersten Erinnerungen sind die aus der Ferne betrachteten Bombardements seiner geliebten Heimatstadt. Der Junge, der nach den Wünschen der Mutter lieber ein Mädchen hätte werden sollen, beschreibt zunächst seine Kindheit, die Einschulung, den Eintritt bei den Jungpionieren und später in die FDJ. Später erlernt er den Beruf des Stahlschiffbauers, verpflichtet sich freiwillig für den Dienst bei den Seestreitkräften der NVA und wird dort Mitglied der SED. 1965 heiratet der Autor, zwei Kinder gehen aus der Ehe hervor. Nach seinem Ausscheiden als Stabsmatrose arbeitet er zunächst als Stahlbauer, studiert dann aber an der TU Dresden Ingenieurökonomie, Elektrotechnik und Sozialistische Betriebswirtschaft und wird danach EDV-Organisator und Abteilungsleiter im VEB TuR. Die Wende übersteht das engagierte SED-Mitglied beruflich recht gut und ist ab 1990 als Abteilungsleiter im VEB TuR. Nach der Übernahme durch die Siemens AG arbeitet er als Kaufmann im Bereich Medizinische Technik am Standort Dresden. Nach der Schließung 2001 ist Udo Hensel arbeitslos und wird im Jahre 2003 schließlich Rentner.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Chronik der großen Transformation 1. Artikel un...
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In den letzten Jahren wächst das Interesse an den Arbeiten, die Karl Polanyi zwischen 1920 und 1945 verfasste und die - mit wenigen Ausnahmen - bisher nur schwer oder gar nicht zugänglich sind. Die in Wien und in England geschriebenen Artikel, Aufsätze und Manuskripte sind nicht nur das Ergebnis intensiver Studien während der zentralen Jahre des Lebens des Autors, sie machen auch den Hauptteil seines Werkes aus. Polanyi analysiert in diesen Arbeiten eine für die Entwicklung des zwanzigsten Jahrhunderts entscheidende Periode. Die Schriften behandeln nicht nur die zentralen Problem- und Fragestellungen, deren Resultate, ohne erneut explizit aufgegriffen zu werden, in seinem 1944 publizierten Hauptwerk, The Great Transformation, einfließen, und geben damit Einblick in die Gedankengänge, Ideen und Überlegungen, aus denen jene hervorgegangen sind. Sie sind auch (und vor allen Dingen) wichtige Zeitdokumente, bedeutsam als direkte und unmittelbare Reflexionen über die politischen und wirtschaftlichen Ereignisse der Zwischenkriegsphase. Polanyi analysiert mit großer Sorgfalt sowohl die wirtschaftlichen wie auch die politischen Ereignisse, die Weltwirtschaftskrise wie die internationale politische Lage, die Versuche, die Bedingungen für Frieden und Aufschwung herzustellen, wie die Konflikte, die in Richtung eines neuen Weltkriegs weisen. Zu den Themen der hauptsächlich für den Österreichischen Volkswirt verfassten Artikel gehören die industrielle Restrukturierung, die korporativen Tendenzen, der Aufstieg des Faschismus sowie die Transformation der ökonomischen und politischen Institutionen in Großbritannien und in den USA während der Periode des New Deal. Diese werden ergänzt durch Arbeiten über grundsätzliche Themen wie Preisbildung, ökonomische Theorie, Soziologie und Theorie des Sozialismus. Allen Untersuchungen unterliegt eine einheitliche, theoretisch und politisch grundlegende Fragestellung: Wie können - nach dem Zusammenbruch des liberalen Systems des 19. Jahrhunderts wie der sozialistischen Hoffnungen der zwanziger Jahre - Demokratie und Freiheit verteidigt und ausgebaut werden? Die wichtigsten Artikel, Aufsätze und Manuskripte, die in der Periode zwischen 1920 und 1945 entstanden sind, werden nach inhaltlichen Schwerpunkten in drei Bände gruppiert. Band I, der die Überschrift Wirtschaftliche Transformation, Gegenbewegungen und der Kampf um die Demokratie trägt, enthält die Analysen zu den Themenbereichen Wirtschaft, Weltwirtschaftskrise und Wirtschaftspolitik. Gegenstand von Band II ist Die internationale Politik zwischen den beiden Weltkriegen. Band III, in dem wir die theoretischen Arbeiten zur den Fragen Preisbildung, sozialistische Wirtschaftsrechnung, Marxismus, soziologische Theorie, Sozialismus und Demokratie u.a. zusammengefasst haben, steht unter der Überschrift Freiheit, Demokratie und Sozialismus. Inhalt Michele Cangiani und Claus Thomasberger Vorbemerkung9 Marktgesellschaft und Demokratie: die Perspektive der menschlichen Freiheit. Karl Polanyis Arbeiten von 1920 bis 1945 11 I.Politische Kämpfe in den zwanziger Jahren 1.England und die Wahlen 46 2.Zur Krise der englischen Arbeiterbewegung51 3.Die neue Internationale56 4.Das Bergbauproblem in England63 5.Der englische Generalstreik72 6.Probleme des englischen Generalstreiks80 II. Liberale Reformprojekte 7.Liberale Wirtschaftsreformen in England90 8.Liberale Sozialreformer in England95 9.Schmalenbach und Liberalismus104 III.Die Weltwirtschaftskrise 10.Zur wirtschaftlichen Neuordnung Europas110 11.Demokratie und Währung in England120 12.MacDonald und die Wirtschaftspolitik129 13.England auf der Waage134 14.Kritik an Lausanne142 15.Wirtschaft und Demokratie 149 16.Weltinflationismus155 17.Von Lausanne bis Washington163 18.Brain-Trust siegt170 19.Roosevelt zerschlägt die Konferenz178 IV.Der Zusammenbruch der Demokratie in Deutschland und in Europa 20.Gegenrevolution186 21.Staatsgründung193 22.Hitler und die Wirtschaft199 23.Korporatives Österreich - eine funktionale Gesellschaft ?204 V.Restrukturierung und Demokratie in England 24.Wirtschaftsprogramm der Samuel-Liberalen214 25.Ende der Slums216 26.Englisches Stahlstatut218 27.Technologische Arbeitslosigkeit220 28.Elliot oder Empire ?223 29.Probleme der Demokratie in England226 30.Lohntarif-Bill in Lancashire228 31.Lancashire im Fegefeuer230 32.Lancashire als Menschheitsfrage236 33.England überlegt249 34.Labour und die Eisenindustrie251 35.Gewerkschaftstagung in Weymouth253 36.Labour in Southport256

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Stirbt der Kapitalismus? (eBook, PDF)
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Die nächste große Wende Gemeinsame Einleitung Die kommenden Jahrzehnte werden überraschende Schocks und gewaltige Herausforderungen bringen. Manche werden ein neues Gesicht haben, andere ein altbekanntes. Viele werden ungeahnte politische Probleme und schwierige Entscheidungen beinhalten. Diese Zukunft kann schon recht bald beginnen und wird für alle, die heute jung sind, ihr Leben bestimmen. Das muss, wie wir behaupten, nicht unbedingt schlecht sein. In den vor uns liegenden Jahrzehnten werden sich auch Möglichkeiten ergeben, es anders als frühere Generationen zu machen. Aufgrund unserer soziologischen Kenntnis der Weltgeschichte wollen wir in diesem Buch erkunden und diskutieren, wie diese Herausforderungen und Möglichkeiten aller Wahrscheinlichkeit nach aussehen werden. Was uns im Grunde beunruhigt, ist die Tatsache, dass es mit dem Ende des Kalten Krieges vor fast drei Jahrzehnten unzeitgemäß - oder sogar anstößig - geworden ist, über die Zukunft der Welt und speziell des Kapitalismus zu sprechen. Wir haben uns zu diesem ungewöhnlichen Buch zusammengefunden, weil sich etwas am Horizont abzeichnet - eine Strukturkrise weit größeren Ausmaßes als die jüngste Große Rezession, die sich rückblickend als das Vorspiel zu einer Periode noch tiefgreifenderer Störungen und Transformationen erweisen könnte. Immanuel Wallerstein erläutert die Gründe, die dafür sprechen, dass ein Zusammenbruch des kapitalistischen Systems bevorsteht. In den nächsten dreißig bis vierzig Jahren könnte es für die Kapitalisten, die sich - unter dem Druck der gesellschaftlichen und ökologischen Kosten wirtschaftlicher Tätigkeit - auf den globalen Märkten drängen, schlicht unmöglich werden, ihre üblichen Investitionsentscheidungen zu treffen. Der Kapitalismus war in den letzten fünfhundert Jahren die kosmopolitische, explizit hierarchische Weltmarktökonomie, in der die führenden Akteure durch ihre vorteilhafte Position in seinem geographischen Zentrum große und sichere Gewinne einfahren konnten. Diese historische Situation stößt, wie Wallerstein meint, an ihre Grenzen, und damit - trotz seiner Dynamik - das System des Kapitalismus. Er würde nach dieser Hypothese an der Frustration der Kapitalisten zugrunde gehen. Randall Collins konzentriert sich auf einen spezielleren Vorgang, der die Zukunft des Kapitalismus bedroht: auf die politischen und sozialen Folgen für nicht weniger als zwei Drittel der gebildeten Mittelschichten, die in der westlichen Welt, aber auch weltweit, durch die neue Informationstechnologie strukturell arbeitslos werden. Wirtschaftsexperten entdecken neuerdings das Schrumpfen der Mittelschicht, begnügen sich aber mit dem vagen Ruf nach politischen Lösungen. Collins betrachtet nacheinander die fünf Auswege, die den Kapitalismus in der Vergangenheit vor den sozialen Kosten seines Innovationsdrangs gerettet haben. Keiner dieser bekannten Wege scheint die technologische Arbeitslosigkeit im Dienstleistungssektor und im öffentlichen Dienst in Zukunft auffangen zu können. Der Kapitalismus des 19. und 20. Jahrhunderts mechanisierte die Handarbeit, schuf aber einen Ausgleich durch die Zunahme von Mittelschichtpositionen. Heute drängt die Hochtechnologie des 21. Jahrhunderts die Mittelschichten ins Abseits. Das führt uns zu einer weiteren Hypothese: Könnte der Kapitalismus daran verenden, dass er den politischen und sozialen Rückhalt der Mittelschicht verliert? Craig Calhoun stellt dagegen fest, dass ein reformierter Kapitalismus zu retten wäre. Er führt die von uns allen anerkannte Tatsache ins Feld, dass der Kapitalismus nicht nur eine Marktwirtschaft ist, sondern auch eine politische Ökonomie. Seine institutionellen Rahmenbedingungen würden von politischen Entscheidungen bestimmt. Strukturelle Widersprüche könnten in den komplexen Marktmechanismen zwar auftreten, es sei aber die Politik, in der sie behoben oder vernachlässigt werden - und wo sie auch außer Kontrolle geraten. Anders gesagt: Entweder werde es unter den Kapitalisten einen aufgeklärteren Teil geben, der die systemischen Kosten und Verantwortlichkeiten zur Kenntnis nimmt, oder sie würden sie weiter auf die Gesellschaft abwälzen, wie sie es seit dem Verebben linker oder liberaler Herausforderungen vor einer Generation tun konnten. Wie grundlegend die Wende vom heutigen Kapitalismus zu einem gezügelten System sein wird, ist für Calhoun eine offene Frage. Sozialistische Zentralwirtschaft sei eine Möglichkeit, noch wahrscheinlicher ist für ihn eine chinesische (sprich

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