Angebote zu "Sozialistischen" (6 Treffer)

Germinal
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Während des Zweiten Kaiserreichs, irgendwo im nordfranzösischen Kohlerevier. Der arbeitslose Etienne Lantier findet endlich wieder Beschäftigung als Bergmann. Doch dies und das Leben in dem Bergarbeiterdorf sind für den jungen Mann die Hölle. Er wird täglich Zeuge des Elends der Kumpel und ihrer Familien, wie sie unter Tage für einen miserablen Lohn schufften, dem Alkohol verfallen und moralisch verwahrlosen. Sie sind die Sklaven des Industriezeitalters, aber damit will Lantier sich nicht abfinden. Er beschäftigt sich mit sozialistischen Lehren und findet mit seiner Propaganda zahlreiche Anhänger, so auch den Arbeiter Maheu, in dessen Tochter er sich verliebt. Doch nicht alle sind gegen den von Lantier proklamierten Streik. Als die Grubenbesitzer jedoch verschleierte Lohnminderungen durchsetzen wollen, wird ein Streik unvermeidlich. Eine Machtprobe zwischen Kapital und Proletariat beginnt, ein qualvoller Kampf, der für die ausgebeuteten Massen mit einer blutigen Niederlage endet.

Anbieter: reBuy.de
Stand: 19.04.2019
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Germinal
1,35 € *
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Während des Zweiten Kaiserreichs, irgendwo im nordfranzösischen Kohlerevier. Der arbeitslose Etienne Lantier findet endlich wieder Beschäftigung als Bergmann. Doch dies und das Leben in dem Bergarbeiterdorf sind für den jungen Mann die Hölle. Er wird täglich Zeuge des Elends der Kumpel und ihrer Familien, wie sie unter Tage für einen miserablen Lohn schufften, dem Alkohol verfallen und moralisch verwahrlosen. Sie sind die Sklaven des Industriezeitalters, aber damit will Lantier sich nicht abfinden. Er beschäftigt sich mit sozialistischen Lehren und findet mit seiner Propaganda zahlreiche Anhänger, so auch den Arbeiter Maheu, in dessen Tochter er sich verliebt. Doch nicht alle sind gegen den von Lantier proklamierten Streik. Als die Grubenbesitzer jedoch verschleierte Lohnminderungen durchsetzen wollen, wird ein Streik unvermeidlich. Eine Machtprobe zwischen Kapital und Proletariat beginnt, ein qualvoller Kampf, der für die ausgebeuteten Massen mit einer blutigen Niederlage endet.

Anbieter: trade-a-game
Stand: 19.04.2019
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Die Pariser Kommune
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1871 herrschte Krieg zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich. Der französische Kaiser Napoleon III. befand sich in deutscher Gefangenschaft, deutsche Truppen standen vor Paris, und die neue französische Regierung musste Arbeiter und Arbeitslose in die Nationalgarde einreihen. Dies veränderte das Antlitz des Militärs in der Stadt, denn die Bataillone wählten ihre Offiziere. Die Regierung floh nun nach Versailles und verhandelte um Frieden. Die Bürger von Paris nahmen die Verwaltung ihrer Stadt selbst in die Hand. So begann, was als Pariser Kommune in die Geschichte einging. Unter den Augen der deutschen Belagerer und des Versailler Regimes entwickelten sich Grundzüge eines sozialistischen Gemeinwesens. Es verzichtete fast vollständig auf Repression, um sich auch in der Wahl der Mittel vom Gegner zu unterscheiden. Wohl auch aus diesem Grund konnten französische und deutsche Truppen die Kommune nach nur 72 Tagen im Blut ersticken. Vor dem historischen Hintergrund diskutiert Florian Grams auch ihre Bedeutung für heute.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Udo macht das Licht aus
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Udo Hensel wird 1941 in den Wirren des Krieges in Dresden geboren. Seine ersten Erinnerungen sind die aus der Ferne betrachteten Bombardements seiner geliebten Heimatstadt. Der Junge, der nach den Wünschen der Mutter lieber ein Mädchen hätte werden sollen, beschreibt zunächst seine Kindheit, die Einschulung, den Eintritt bei den Jungpionieren und später in die FDJ. Später erlernt er den Beruf des Stahlschiffbauers, verpflichtet sich freiwillig für den Dienst bei den Seestreitkräften der NVA und wird dort Mitglied der SED. 1965 heiratet der Autor, zwei Kinder gehen aus der Ehe hervor. Nach seinem Ausscheiden als Stabsmatrose arbeitet er zunächst als Stahlbauer, studiert dann aber an der TU Dresden Ingenieurökonomie, Elektrotechnik und Sozialistische Betriebswirtschaft und wird danach EDV-Organisator und Abteilungsleiter im VEB TuR. Die Wende übersteht das engagierte SED-Mitglied beruflich recht gut und ist ab 1990 als Abteilungsleiter im VEB TuR. Nach der Übernahme durch die Siemens AG arbeitet er als Kaufmann im Bereich Medizinische Technik am Standort Dresden. Nach der Schließung 2001 ist Udo Hensel arbeitslos und wird im Jahre 2003 schließlich Rentner.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Der 1. Mai 1987
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Zu Beginn der 1980er-Jahre entstand in Berlin (West) eine Hochburg der Hausbesetzerszene. Hierbei war der Bezirk Kreuzberg besonders herausragend. In ihm hatte sich seit Jahren eine starke, politisch linksorientierte Szene entwickelt, die im bewussten Widerspruch zu den etablierten Parteien stand. Dazu gehörte auch eine neue gewaltbereite Personengruppe, die sich selbst als Autonome bezeichnete. Die Bevölkerung von Kreuzberg war von einer hohen Arbeitslosigkeit und wirtschaftlichem Niedergang geprägt. Deren Wohnumfeld bestand oftmals großflächig aus einer überalterten und entsprechend nicht saniertem Gebäudesubstanz. Daraus resultierte, dass in Kreuzberg meist ärmere Bevölkerungsgruppen wohnten, zu denen neben den gering verdienenden Arbeitern auch Studenten und Ausländer zählten. Die linke Politszenerie entwickelte darin ein Eigenleben und eine Art Parallelgesellschaft, worin und woraus sie ihr Unterstützerpotential zog. Dies wirkte sich als Magnet für Gleichgesinnte aus der ganzen Bundesrepublik Deutschland aus. Da es in Berlin (West) aufgrund des bestehenden Vier-Mächte-Status keine Wehrpflicht gab, zogen Personen gerade deshalb in diese Stadt und vor allem nach Kreuzberg. Das Jahr 1987 war für Berlin (West) von drei großen Ereignissen politisch, gesellschaftlich, aber auch polizeilich geprägt. Es handelte sich dabei um die anstehende Volkszählung, den Staatsbesuch des US- Präsenten Ronald Reagan und um das 750-jährige Stadtjubiläum. Alle drei Ereignisse waren für die linke Szene absolute `Reizthemen , gegen die man nicht nur massiv protestieren, sondern, besonders von Seiten der Autonomen, auch durchaus gewaltsam vorgehen wollte. Hierzu wurde deshalb in sehr großem Maße in der Öffentlichkeit eine durchweg konträre Stimmung erzeugt, die auch ganz bewusst mit gewaltsamen Aktionen begleitet werden sollte. Am Vorabend des 1. Mai 1987 wurde durch die Polizei im sogenannten Volkszählungsboykottbüro im Mehringhof eine von der Staatsanwaltschaft Berlin angeordnete Durchsuchung vorgenommen. Das Ziel war es, dass eine sehr große Anzahl an Boykottaufrufschriften beschlagnahmt werden sollten. Diese Durchsuchung verlief erfolgreich. Beinahe zeitgleich wurde durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin (West) im ICC Berlin am Abend des 30. April 1987 die 750-Jahr-Feier festlich eröffnet. All das rief jetzt die linke Politszene auf den Plan. Am nächsten Tag, dem 1. Mai 1987, sollte am Lausitzer Platz in Kreuzberg ein geplantes Straßenfest stattfinden, das von der Alternativen Liste und der Sozialistischen Einheitspartei Westberlin organisiert worden war. Hierbei wurde die Durchsuchung in der vorherigen Nacht heftig diskutiert. Innerhalb des Festes befanden sich aber auch Angehörige der autonomen Szene. Für sie war der nächtliche Einsatz von Polizei und Staatsanwaltschaft ein willkommener, zusätzlicher Anlass für gewaltsame Aktionen. Erst langsam und eher verhalten begannen die Ausschreitungen in Kreuzberg rund um das Straßenfest. Dann aberexplodierte die Stimmung und es begann ein Straßenkampf mit der Polizei, der ein völlig ungeahntes Ausmaß an Gewalt und Zerstörung mit sich zog. Der `Urknall der Gewalt am 1. Mai wurde hier geboren und verbreitete seitdem im flackernden Licht des Feuers eine völlig sinnlose Gewalt! Der Polizeieinsatz anlässlich der Ausschreitungen am 1. Mai 1987 findet nur in den Onlinearchiven von manchen Zeitungen, in linker Szeneliteratur und in wenigen Büchern eine Erwähnung. Eine detaillierte Darstellung der Geschehnisse fehlte bisher. Dieses Buch stellt sich dieser Aufgabe und zeigt in sieben Kapiteln, wie es zu diesem Polizeieinsatz kam, einen zeitlichen Ablauf der Ereignisse bis einschließlich des US-Staatsbesuches am 12. Juni 1987 und welche Erfahrungen die Polizei daraus entnahm. Ergänzt wird die Dokumentation mit der Struktur der beteiligten Einsatzkräfte der Polizei Berlin sowie deren Ausrüstung und Fahrzeuge.

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Stand: 15.04.2019
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Chronik der großen Transformation 1. Artikel un...
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In den letzten Jahren wächst das Interesse an den Arbeiten, die Karl Polanyi zwischen 1920 und 1945 verfasste und die - mit wenigen Ausnahmen - bisher nur schwer oder gar nicht zugänglich sind. Die in Wien und in England geschriebenen Artikel, Aufsätze und Manuskripte sind nicht nur das Ergebnis intensiver Studien während der zentralen Jahre des Lebens des Autors, sie machen auch den Hauptteil seines Werkes aus. Polanyi analysiert in diesen Arbeiten eine für die Entwicklung des zwanzigsten Jahrhunderts entscheidende Periode. Die Schriften behandeln nicht nur die zentralen Problem- und Fragestellungen, deren Resultate, ohne erneut explizit aufgegriffen zu werden, in seinem 1944 publizierten Hauptwerk, The Great Transformation, einfließen, und geben damit Einblick in die Gedankengänge, Ideen und Überlegungen, aus denen jene hervorgegangen sind. Sie sind auch (und vor allen Dingen) wichtige Zeitdokumente, bedeutsam als direkte und unmittelbare Reflexionen über die politischen und wirtschaftlichen Ereignisse der Zwischenkriegsphase. Polanyi analysiert mit großer Sorgfalt sowohl die wirtschaftlichen wie auch die politischen Ereignisse, die Weltwirtschaftskrise wie die internationale politische Lage, die Versuche, die Bedingungen für Frieden und Aufschwung herzustellen, wie die Konflikte, die in Richtung eines neuen Weltkriegs weisen. Zu den Themen der hauptsächlich für den Österreichischen Volkswirt verfassten Artikel gehören die industrielle Restrukturierung, die korporativen Tendenzen, der Aufstieg des Faschismus sowie die Transformation der ökonomischen und politischen Institutionen in Großbritannien und in den USA während der Periode des New Deal. Diese werden ergänzt durch Arbeiten über grundsätzliche Themen wie Preisbildung, ökonomische Theorie, Soziologie und Theorie des Sozialismus. Allen Untersuchungen unterliegt eine einheitliche, theoretisch und politisch grundlegende Fragestellung: Wie können - nach dem Zusammenbruch des liberalen Systems des 19. Jahrhunderts wie der sozialistischen Hoffnungen der zwanziger Jahre - Demokratie und Freiheit verteidigt und ausgebaut werden? Die wichtigsten Artikel, Aufsätze und Manuskripte, die in der Periode zwischen 1920 und 1945 entstanden sind, werden nach inhaltlichen Schwerpunkten in drei Bände gruppiert. Band I, der die Überschrift Wirtschaftliche Transformation, Gegenbewegungen und der Kampf um die Demokratie trägt, enthält die Analysen zu den Themenbereichen Wirtschaft, Weltwirtschaftskrise und Wirtschaftspolitik. Gegenstand von Band II ist Die internationale Politik zwischen den beiden Weltkriegen. Band III, in dem wir die theoretischen Arbeiten zur den Fragen Preisbildung, sozialistische Wirtschaftsrechnung, Marxismus, soziologische Theorie, Sozialismus und Demokratie u.a. zusammengefasst haben, steht unter der Überschrift Freiheit, Demokratie und Sozialismus. Inhalt Michele Cangiani und Claus Thomasberger Vorbemerkung9 Marktgesellschaft und Demokratie: die Perspektive der menschlichen Freiheit. Karl Polanyis Arbeiten von 1920 bis 1945 11 I.Politische Kämpfe in den zwanziger Jahren 1.England und die Wahlen 46 2.Zur Krise der englischen Arbeiterbewegung51 3.Die neue Internationale56 4.Das Bergbauproblem in England63 5.Der englische Generalstreik72 6.Probleme des englischen Generalstreiks80 II. Liberale Reformprojekte 7.Liberale Wirtschaftsreformen in England90 8.Liberale Sozialreformer in England95 9.Schmalenbach und Liberalismus104 III.Die Weltwirtschaftskrise 10.Zur wirtschaftlichen Neuordnung Europas110 11.Demokratie und Währung in England120 12.MacDonald und die Wirtschaftspolitik129 13.England auf der Waage134 14.Kritik an Lausanne142 15.Wirtschaft und Demokratie 149 16.Weltinflationismus155 17.Von Lausanne bis Washington163 18.Brain-Trust siegt170 19.Roosevelt zerschlägt die Konferenz178 IV.Der Zusammenbruch der Demokratie in Deutschland und in Europa 20.Gegenrevolution186 21.Staatsgründung193 22.Hitler und die Wirtschaft199 23.Korporatives Österreich - eine funktionale Gesellschaft ?204 V.Restrukturierung und Demokratie in England 24.Wirtschaftsprogramm der Samuel-Liberalen214 25.Ende der Slums216 26.Englisches Stahlstatut218 27.Technologische Arbeitslosigkeit220 28.Elliot oder Empire ?223 29.Probleme der Demokratie in England226 30.Lohntarif-Bill in Lancashire228 31.Lancashire im Fegefeuer230 32.Lancashire als Menschheitsfrage236 33.England überlegt249 34.Labour und die Eisenindustrie251 35.Gewerkschaftstagung in Weymouth253 36.Labour in Southport256

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Stand: 15.04.2019
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