Angebote zu "Sonne" (4 Treffer)

Im Osten geht die Sonne auf auf DVD
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Vor dem deutschen WM-Sommermärchen, gab es das große Ost-Sommermärchen. Energie Cottbus, ein armer Fußballclub am Rand der Republik war in die elitäre Bundesliga aufgestiegen. Jeder wusste: Die steigen sofort ab! Es kam anders und ´´Energie, Energie...!´´ schallte durch´s Land! Der Fußball gab Außenseiter Cottbus, geprägt von Arbeitslosigkeit, Abwanderung und Niedriglohn, Hoffnung und Stolz. Mit Spürsinn begleitete Wolfgang Ettlich die komplette Saison! Er schaute dabei hinter die Kulissen der Stadt und fieberte mit den Menschen dem atemberaubenden dem Finale entgegen. Bonus-Film: IM WESTEN GING DIE SONNE AUF schildert anekdotenreich die Ära von Kohle und Fußball im Ruhrgebiet. Seit dem Niedergang des Bergbaus kämpfen viele Traditionsclub gegen den Abstieg. Die Zuschauer schwinden, aber die Leidenschaft wächst!

Anbieter: SATURN
Stand: 20.05.2019
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Tollpension
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Marga und Kurt Mahlström reisen mit ihren Kindern Kati und Felix seit 15 Jahren nach Södenhagen an die Ostsee - immer im Juli, immer in dieselbe Pension, immer in dieselben Zimmer mit Meerblick. Kurt will die schönsten Wochen des Jahres unbeschwert mit Sommer, Sonne, Strand und harmonischem Familienleben verbringen. Doch in diesem Jahr gerät alles außer Kontrolle: Kurt steht kurz vor der Arbeitslosigkeit und kann sich den Urlaub eigentlich gar nicht mehr leisten. In seiner Ehe mit Marga kriselt es und Kurt traut sich nicht, seiner Frau von diesen Schwierigkeiten zu erzählen. Auch die pubertierende Kati hat schlechte Laune, weil sie lieber mit ihren Freundinnen nach Frankreich gefahren wäre. Dann sind im Feriendomizil auch noch sämtliche Zimmer mit Meerblick vergeben. Als wäre das noch nicht genug, betritt am ersten Morgen eine Gruppe Behinderter den Frühstücksraum und bringt die ersehnte Urlaubsruhe richtig durcheinander...

Anbieter: reBuy.de
Stand: 22.05.2019
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Dr. Daniel Classic 5 ? Arztroman (eBook, ePUB)
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Dr. Daniel ist eine echte Erfolgsserie. Sie vereint medizinisch hochaktuelle Fälle und menschliche Schicksale, die uns zutiefst bewegen ? und einen Arzt, den man sich in seiner Güte und Herzlichkeit zum Freund wünscht. Mit recht langsamen, schleppenden Schritten verließ Saskia Felber das kleine Kinderheim, in dem sie bis heute gearbeitet hatte. Nun war sie also arbeitslos ? wieder einmal. Allerdings hatte sie die Tätigkeit hier in den letzten Wochen zunehmend belastet. Ständig mit Kindern zu tun zu haben und gleichzeitig zu wissen, daß man selbst keine bekommen konnte, war nicht gerade einfach. Noch dazu, wo vor einem Jahr noch alles ganz anders für sie ausgesehen hatte. Gewaltsam schüttelte Saskia die trüben Gedanken ab. Es hatte keinen Sinn, weiter darüber nachzugrübeln. Das Baby ließ sich nicht mehr zurückholen, und auch Pascal hatte seine Entscheidung getroffen. Mit quietschenden Rädern schaukelte die Straßenbahn heran und blieb schließlich stehen. Saskia drückte auf den Knopf, der die Tür mit einem leisen Zischen aufgehen ließ, dann stieg sie ein ? froh, dem gerade einsetzenden Regen entfliehen zu können. Trübsinnig starrte sie aus dem Fenster. Sie haßte die Stadt. Sie haßte jede Stadt, denn bis jetzt hatte ihr noch keine Glück gebracht. Und sie haßte das Wetter in der Stadt. Wenn die Sonne schien, dann wurde es schwül und stickig, und der Asphalt verwandelte sich in eine schmierige Masse. Wenn es regnete, dann war die ganze Stadt grau und trostlos, und im Winter ? da wurde aus dem herrlichen Schnee in Sekundenschnelle schwarzbrauner, feuchter Matsch. Jetzt schien der Himmel seine Schleusen endgültig geöffnet zu haben. Es regnete in Strömen. Die Scheiben der Straßenbahn waren beschlagen, die Tropfen trommelten auf das Blechdach, und wahre Sturzbäche rannen über die Fenster. Drinnen roch es nach nassen Regenschirmen und feuchten Haaren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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´´Sprich nicht drüber!´´
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Dieser Titel erscheint im Paranus Verlag der Brücke Neumünster. Als Fritz Niemand zwanzig Jahre alt ist, veranlasst eine NS-Gesundheitsfürsorgerin seine Einweisung in die Heil- und Pflegeanstalt Schleswig. Ein langer Leidensweg beginnt. Aufgrund der Diagnose Schizophrenie wird Fritz Niemand 1936 zwangssterilisiert und Anfang 1944 mit einem Transport in die Tötungsanstalt Obrawalde bei Meseritz in Polen geschickt. Wie durch ein Wunder überlebt Niemand das alltägliche Morden. Nach der Befreiung vom Faschismus erlebt er jedoch statt der Anerkennung als Verfolgter, statt Rehabilitation und Entschädigung eine zweite Verfolgung. Aber Fritz Niemand kämpft weiter. Nach dem Tod der Mutter beginnt er, trotz ihrer gegenteiligen Mahnung, öffentlich über seine Erlebnisse zu sprechen: Ich hatte ein Interesse daran, der ´Lüge´ entgegenzuwirken.´´ Horst Illiger zeichnet anhand vieler Gespräche, Fotos und Dokumente den Lebensweg eines der letzten Zeitzeugen des nationalsozialistischen Rassenwahns nach. Umfangreiche Hintergrundinformationen erläutern die zeitgeschichtlichen Zusammenhänge. So ist ein besonderes Geschichtsbuch des vergangenen Jahrhunderts entstanden, das Einzug an deutschen Schulen halten sollte. Der Inhalt: Die Zeit des Glücks war kurz Die frühe Kindheit in Luhnstedt und Nindorf Exkurs: Das Züchtigungsrecht in der Schule Ein seelischer Schmerz Umzug nach Rendsburg Besuch der Realschule Ende der Schulzeit Wie eine Sonne Die Großmutter Versuche der Orientierung Der Einstieg ins Arbeitsleben gelingt nicht Freiwilliger Arbeitsdienst Reichsmarine Die Würde des Menschen ist antastbar Heil- und Pflegeanstalt Schleswig Stadtfeld Zwangssterilisation Exkurs: Das Erbgesundheitsgesetz Zwangssterilisation in Schleswig-Holstein Heil- und Pflegeanstalt Schleswig-Stadtfeld Milieuwechsel Umschulung zum Schlosser Tätigkeit in Norwegen Universitäts-Nervenklinik Kiel Als Schlosser in Hamburg Der Mensch ist des Menschen größter Feind Einweisung in die Nervenklinik Eppendorf Verlegung nach Langenhorn Transport in die Tötungsanstalt Meseritz-Obrawalde Flucht Exkurs: Euthanasie Obrawalde bei Meseritz - Von einer Heil- zur Tötungsanstalt ´´Sprich nicht drüber!´´ In der Familie ist das Erlebte ein Tabuthema In ungebrochener Kontinuität Antrag auf Anerkennung als Verfolgter des Nazi-Regimes Sonderhilfeausschuss Kreis Rendsburg Landesentschädigungsamt Schleswig-Holstein Seekasse Hamburg Der Eindruck war klar und eindeutig Wieder vor einem Erbgesundheitsgericht Das Urteil von 1957 Exkurs: Politische Nachkriegsstrukturen in Schleswig-Holstein NS-Euthanasiegutachter finden ein neues Betätigungsfeld Die Heyde/Sawade-Affäre Prof. Dr. Werner Catel Rehabilitation und doch keine Anerkennung Urteil des Landgerichts Kiel 1982 Urteil des Sozialgerichts Kiel 1983 Urteil des Amtsgerichts Kiel 1986 Gern wäre ich Lehrer geworden Neubeginn als Handelsreisender Tuberkulose und Arbeitslosigkeit Verschiedene Tätigkeiten Besuch der kaufmännischen Berufsschule Gerlinde Möller Endlich kontinuierliche Arbeit Neue Kräfte sammeln Die Mutter stirbt Der Kampf um die eigene Krankengeschichte Die Krankenakte des Gesundheitsamtes Rendsburg verschwindet Die Krankenakte der Landesheilanstalt Schleswig-Stadtfeld Die Krankenakte der Universitäts-Nervenklinik Kiel Die Krankenakte der Anstalt Langenhorn / Univiversitätskrankenhaus Eppendorf Die Krankenakte der Heil- und Pflegeanstalt Meseritz-Obrawalde Die Krankenakte des Gesundheitsamtes Rendsburg Petitionen ohne Erfolg Eingaben an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages Eingaben an den Petitionsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages Exkurs: Die Entschädigungsdebatte Der Deutsche Bundestag Der Landtag Schleswig-Holstein Ich darf sprechen Die Zeit der Vorträge und Gespräche Auf Tagungen und Veranstaltungen Auftritte im Fernsehen und Hörfunk Vorträge in Schulen Im Gespräch mit Fritz Niemand ´´Fritz, vergiss das Beten nicht!´´ ´´Das war Lebensraub.´´ ´´Ich habe die Ärzte als Mörder erlebt.´´ ´´Einsam bin ich nicht.´´ ´´Ich hatte ein Interesse daran, der ´Lüge´ entgegenzuwirken´´ ´´Dass man frei ist und sich freuen kann.´´ Ich bin immer ein Stück weniger auf der Welt Anhang Literatur Erbgesundheitsgesetz Danksagung

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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