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Mundstuhl: Nur vom Allerfeinsten - Live
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Tracklisting: Morgenstund' hat Stuhl im Mund Dragan und Alder in 3ern BMW Dragan und Alder in Bullmastiff Dragan und Alder in Fettarme Milch Die Stürme Was die Nase ist des Mannes Der Andi Arbeitslos und wundgelegen Der Jesus Der Bonsai Dragan und Alder in Moonwalkweltmeister Dragan und Alder in Otannebaum Dragan und Alder in Kampffische Scheißpaparazzi Alte Geigen spielen am besten Der Andi Männer ham's schwerer wie Frauen Der Jesus Die Vision Mundstuhl, die Welt wird wieder schön Dragan und Alder in Ultrablond Dragan und Alder in Seid Ihr korreggd?

Anbieter: reBuy
Stand: 07.12.2019
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Wolf-Rüdigers schwerer Gang zum Arbeitsamt: Auc...
9,95 € *
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Oh je, plötzlich arbeitslos. Wolf-Rüdiger ist ratlos, kopflos, mutlos. Die Mühlen der Bürokratie setzen ihm zu. Im Wandel der Gefühle erlebt er Scham, Hoffnung und Wut. Dieses Buch zeigt die Irrungen und Wirrungen eines unscheinbaren Finanzbuchhalters auf dem Weg durch die Instanzen. Auch arbeitslos zu sein muss gelernt werden.In Ihrer Audible-Bibliothek auf unserer Website finden Sie für dieses Hörbuch eine PDF-Datei mit zusätzlichem Material. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Rita Heldt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/rech/000038/bk_rech_000038_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 07.12.2019
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Zwischen allen Bühnen
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Infolge des im April 1933 in Deutschland erlassenen „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“, wurden ca. 8.000 Schauspieler, Musiker, Sänger, Regisseure, Bühnenarbeiter und Direktoren von Theatern, Opernhäusern und Konzertsälen mit einem Mal arbeitslos. Viele von ihnen suchten sich neue Arbeitsplätze und Erwerbsquellen, zunächst in Europa und später an jedem Ort auf der Erde, der bereit war, sie aufzunehmen. Vor besonderen Schwierigkeiten standen jene Theaterschaffenden, die der Sprache beraubt waren, ihrem Ausdrucksmittel auf der Bühne. Noch schwerer hatten es die Theaterschaffenden unter den ‚Jeckes‘, den jüdischen Einwanderern aus dem deutschen Sprach- und Kulturraum, die in den 1930er Jahren nach Palästina kamen. Die dortige jüdische Gemeinschaft war von osteuropäischen Juden geprägt und das hebräische Theater war fest in der Tradition des russischen Theaters verankert – beides erschien den Neueinwanderern fremd. Da ihnen die Türen der existierenden hebräischen Theater verschlossen waren, blieb den Jeckes nichts anderes übrig, als eigene Theater zu gründen, die jedoch – aus Mangel an Publikum – nie lange überlebten. „Zwischen allen Bühnen“ untersucht zum ersten Mal den Werdegang von ca. 60 deutschsprachigen jüdischen Theaterschaffenden, die nach Palästina kamen. Anhand von Archivmaterialien, Artikeln aus der zeitgenössischen Presse und autobiografischen Aufzeichnungen werden die Dimensionen der kulturellen Auseinandersetzung zwischen ost- und westeuropäischen Traditionen deutlich. Sie finden in den Bemühungen der Jeckes, auch in der neuen Heimat die Traditionen und künstlerischen Werte des modernen deutschen Theaters zu bewahren, ihren Ausdruck.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Zwischen allen Bühnen
26,80 € *
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Infolge des im April 1933 in Deutschland erlassenen „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“, wurden ca. 8.000 Schauspieler, Musiker, Sänger, Regisseure, Bühnenarbeiter und Direktoren von Theatern, Opernhäusern und Konzertsälen mit einem Mal arbeitslos. Viele von ihnen suchten sich neue Arbeitsplätze und Erwerbsquellen, zunächst in Europa und später an jedem Ort auf der Erde, der bereit war, sie aufzunehmen. Vor besonderen Schwierigkeiten standen jene Theaterschaffenden, die der Sprache beraubt waren, ihrem Ausdrucksmittel auf der Bühne. Noch schwerer hatten es die Theaterschaffenden unter den ‚Jeckes‘, den jüdischen Einwanderern aus dem deutschen Sprach- und Kulturraum, die in den 1930er Jahren nach Palästina kamen. Die dortige jüdische Gemeinschaft war von osteuropäischen Juden geprägt und das hebräische Theater war fest in der Tradition des russischen Theaters verankert – beides erschien den Neueinwanderern fremd. Da ihnen die Türen der existierenden hebräischen Theater verschlossen waren, blieb den Jeckes nichts anderes übrig, als eigene Theater zu gründen, die jedoch – aus Mangel an Publikum – nie lange überlebten. „Zwischen allen Bühnen“ untersucht zum ersten Mal den Werdegang von ca. 60 deutschsprachigen jüdischen Theaterschaffenden, die nach Palästina kamen. Anhand von Archivmaterialien, Artikeln aus der zeitgenössischen Presse und autobiografischen Aufzeichnungen werden die Dimensionen der kulturellen Auseinandersetzung zwischen ost- und westeuropäischen Traditionen deutlich. Sie finden in den Bemühungen der Jeckes, auch in der neuen Heimat die Traditionen und künstlerischen Werte des modernen deutschen Theaters zu bewahren, ihren Ausdruck.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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