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Das Problem der Arbeitslosigkeit als Buch von C...
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Das Problem der Arbeitslosigkeit:Neoklassische und keynesianische Ansätze in der Realität der deutschen und amerikanischen Politik Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage Christopher Hauck

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Arbeitslose Jugend: (K)ein Problem!?! als eBook...
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Arbeitslose Jugend: (K)ein Problem!?!: Wenke Pietsch

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Arbeitslose Jugend: (K)ein Problem!?! als Buch ...
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Arbeitslose Jugend: (K)ein Problem!?!: Wenke Pietsch

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Sind hohe Löhne Schuld an dem anhaltenden Probl...
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Sind hohe Löhne Schuld an dem anhaltenden Problem der Arbeitslosigkeit?:Eine Analyse aus der Sicht der Neoklassiker. 1. Auflage Christina Rokoss

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Sind hohe Löhne Schuld an dem anhaltenden Probl...
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Sind hohe Löhne Schuld an dem anhaltenden Problem der Arbeitslosigkeit?:Eine Analyse aus der Sicht der Neoklassiker Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Christina Rokoss

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Die Arbeitslosen von Marienthal
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Diese erstmals 1933 veröffentlichte Arbeit ist ein Grund- und Begründungstext soziographischer Forschung. Ihr Ziel war es, mit den Mitteln moderner Erhebungsmethoden ein Bild von der psychologischen Situation einer Arbeitslosenpopulation (Marienthal in Niederösterreich) zu gewinnen. Zwei Aufgaben mußten gelöst werden - eine inhaltliche: zum Problem der Arbeitslosigkeit Material beizutragen, und eine methodische: einen sozialpsychologischen Tatbestand umfassend darzustellen. Die Forschungsgruppe hat sich, nach einer längeren Vorbereitungsphase, einige Wochen in Marienthal aufgehalten. Das dort gesammelte Material (Ergebnisse von Interviews, Berichte von Betroffenen und Gemeindefunktionären, Tagebuchnotizen, Briefe, Beobachtungsprotokolle, statistische Daten) wurde in gemeinsamen Arbeitssitzungen der Forscher gesichtet, ausgewertet, analysiert. So entstand schließlich ein im großen und ganzen paradigmatisches Untersuchungsbild von konzentrierter Arbeitslosigkeit, ihren wirtschaftlichen, psychischen und sozialen Folgephänomenen, dessen Hauptmerkmale nach wie vor aufschlußreich sind für empirische Sozialforschung auf diesem Feld.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Das Problem der Exklusion
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Die Landschaft der sozialen Ungleichheit hat sich dramatisch verändert. Nicht nur die Schere zwischen Armen und Reichen öffnet sich immer weiter, eine wachsende Anzahl von Menschen verliert auch den Anschluss an den Mainstream unserer Gesellschaft. Sie leben an den Rändern der Großstädte, in den Neubaugebieten des sozialen Wohnungsbaus - in sozialen Zonen mit hoher Arbeitslosigkeit oder massiver Unterbeschäftigung, mit maroden Schulen und demolierten Bahnhöfen. Hier treffen ökonomische Marginalisierung, räumliche Abschottung und der Verfall der Zivilgesellschaft zusammen. In den Innenstädten von Lüttich, Aberdeen oder Duisburg trifft man am späten Vormittag auf Menschen, die aus der Welt der Chancen und Herausforderungen verbannt zu sein scheinen. Die Werbeplakate für italienischen Espresso und französische Coupés haben genauso wenig mit ihnen zu tun wie die auf Dienstleistung, Lebensqualität und Freizeitwert ausgerichtete Stadtentwicklungspolitik. Diese Menschen bewegen sich eine Spur zu langsam, ihr Blick geht wahllos am Warenangebot vorbei; schlechtes Essen, billige Unterhaltung und endlos viel Zeit hat ihnen die Energie geraubt, und die gesellschaftliche Teilhabe ist auf ein Mitlaufen ohne Ziel und ein Dasein ohne Ort reduziert. Bei den gegenwärtigen Formen sozialer Ungleichheit geht es nicht mehr allein um Unten und Oben, sondern vielmehr um Drinnen und Draußen. Die Sozialstrukturanalyse hat für diese Phänomene einen neuen Begriff geprägt: Man spricht nicht mehr von relativer Unterprivilegierung, die sich anhand allgemein geschätzter Güter wie Einkommen, Bildung oder Prestige messen lässt, sondern von sozialer Exklusion aus den dominanten Anerkennungszusammenhängen und Zugehörigkeitskontexten unserer Gesellschaft. Hinter dieser Unterscheidung verbirgt sich die Erkenntnis, dass nicht allein die finanziellen Mittel über die Art und Weise der gesellschaftlichen Teilhabe entscheiden. Es gibt Menschen, deren Einkünfte unter dem Existenzminimum liegen und die sich trotzdem auf eine selbstverständliche Weise als Teil des Ganzen fühlen. Und auf der anderen Seite finden sich Bezieher eines durchaus ihren Bedarf deckenden Transfereinkommens, die die Hoffnung auf eine Existenz in eigener Regie längst aufgegeben haben. Die Beiträge dieses Bandes ergründen verschiedene Formen gezielter Ausgrenzung, funktionaler Ausschließung und existenzieller Überflüssigkeit, die sich im Begriff der sozialen Exklusion spiegeln. Mit Beiträgen von: Petra Böhnke - Heinz Bude - Volker Eick - Hartmut Häußermann - Dierk Konietzka - Hermann Kotthoff - Martin Kronauer - Rainer Land - Armin Nassehi - Ingrid Oswald - Heike Solga - Peter Sopp - Nikola Tietze - Michael Vester - Berthold Vogel - Andreas Willisch

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Marie Jahoda: Arbeitslose bei der Arbeit & Aufs...
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MARIE JAHODA (1907-2001), in Wien geborene Sozialforscherin, wurde vor allem als Koautorin der Studie ´´DIE ARBEITSLOSEN VON MARIENTHAL´´ bekannt. Nach ihrer Ausbürgerung aus Österreich im Jahr 1937 wirkte sie in New York, London und Sussex, wo sie 1973 als Professor of Social Psychology emeritierte. Ihr spezifischer Forschungsstil und ihr Konzept einer LEBENSNAHEN SOZIALFORSCHUNG sind gerade heute wieder hochaktuell und richtungsweisend. BAND 2: ARBEITSLOSE BEI DER ARBEIT Fünf Jahre nach dem Erscheinen von ´´Die Arbeitslosen von Marienthal´´ und nur ein Jahr nachdem sie aus Österreich ausgebürgert worden war, schrieb Marie Jahoda im englischen Exil 1938 diese ethnografische Studie über ein SELBSTHILFEPROJEKT FÜR ARBEITSLOSE BERGARBEITER in Wales. In einem Essay erläutert Meinrad Ziegler die historischen Zusammenhänge, in denen diese Studie entstanden ist. Er rekonstruiert Details des untersuchten Projekts und diskutiert es im Lichte der sozialpsychologischen Bedeutung von Arbeit, die Jahoda in den 1980er Jahren theoretisch ausgeführt hat. BAND 3: AUFSÄTZE UND ESSAYS Dieser Band enthält eine AUSWAHL VON AUFSÄTZEN, ESSAYS UND REDEN MARIE JAHODAS, die zwischen 1937 und 1997 entstanden sind. Sie geben Einblick in die Breite der Fragestellungen, mit denen sich Jahoda in ihrem wissenschaftlichen Arbeitsleben beschäftigt hat. Ihre Forschungen waren stets auf grundlegende PROBLEM- UND KONFLIKTLAGEN der modernisierten GESELLSCHAFTEN DES 20. JAHRHUNDERTS bezogen. In ihren Texten erörtert sie unter anderem die sozialen Bedingungen von Nonkonformität und Unabhängigkeit, das Problem des NATIONALISMUS in einer GLOBALISIERTEN WELT, die Entstehung von VORURTEILEN UND ANTISEMITISMUS sowie Thesen zur sozialpsychologischen BEDEUTUNG VON ARBEIT.

Anbieter: buecher.de
Stand: 11.09.2019
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Karo hat kein Problem. Karo ist das Problem: Für ihre Chefin, ihren Freund und für einen Baumarktmitarbeiter, der Karo nach einem sonderbaren Wutausbruch in Gewahrsam nehmen muss. Und es stimmt, mit Karo stimmt was nicht. Sie ist ungeduldig, viel zu emotional und hat sich selbst nicht unter Kontrolle. Als Karo deswegen ihren Job verliert und selbst ihre beste Freundin nichts mehr von ihr wissen will, wird ihr klar, dass sich etwas ändern muss. Voller Übereifer stürzt sie sich in eine Therapie, will die Superpatientin sein und macht gerade deshalb alles falsch.

Anbieter: Maxdome
Stand: 29.07.2019
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