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Das Problem der Arbeitslosigkeit als Buch von C...
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Das Problem der Arbeitslosigkeit:Neoklassische und keynesianische Ansätze in der Realität der deutschen und amerikanischen Politik Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage Christopher Hauck

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Das Problem der Arbeitslosigkeit als eBook Down...
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Das Problem der Arbeitslosigkeit:Neoklassische und keynesianische Ansätze in der Realität der deutschen und amerikanischen Politik Christopher Hauck

Anbieter: Hugendubel.de
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Arbeitslose Jugend: (K)ein Problem!?! als eBook...
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Arbeitslose Jugend: (K)ein Problem!?!: Wenke Pietsch

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Arbeitslose Jugend: (K)ein Problem!?!: Wenke Pietsch

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Sind hohe Löhne Schuld an dem anhaltenden Probl...
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Sind hohe Löhne Schuld an dem anhaltenden Problem der Arbeitslosigkeit?:Eine Analyse aus der Sicht der Neoklassiker Christina Rokoss

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Sind hohe Löhne Schuld an dem anhaltenden Probl...
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Sind hohe Löhne Schuld an dem anhaltenden Problem der Arbeitslosigkeit?:Eine Analyse aus der Sicht der Neoklassiker Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Christina Rokoss

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Stand: 02.04.2019
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Die Arbeitslosen von Marienthal
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Diese erstmals 1933 veröffentlichte Arbeit ist ein Grund- und Begründungstext soziographischer Forschung. Ihr Ziel war es, mit den Mitteln moderner Erhebungsmethoden ein Bild von der psychologischen Situation einer Arbeitslosenpopulation (Marienthal in Niederösterreich) zu gewinnen. Zwei Aufgaben mußten gelöst werden - eine inhaltliche: zum Problem der Arbeitslosigkeit Material beizutragen, und eine methodische: einen sozialpsychologischen Tatbestand umfassend darzustellen. Die Forschungsgruppe hat sich, nach einer längeren Vorbereitungsphase, einige Wochen in Marienthal aufgehalten. Das dort gesammelte Material (Ergebnisse von Interviews, Berichte von Betroffenen und Gemeindefunktionären, Tagebuchnotizen, Briefe, Beobachtungsprotokolle, statistische Daten) wurde in gemeinsamen Arbeitssitzungen der Forscher gesichtet, ausgewertet, analysiert. So entstand schließlich ein im großen und ganzen paradigmatisches Untersuchungsbild von konzentrierter Arbeitslosigkeit, ihren wirtschaftlichen, psychischen und sozialen Folgephänomenen, dessen Hauptmerkmale nach wie vor aufschlußreich sind für empirische Sozialforschung auf diesem Feld.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Arbeitslosigkeit, Gesundheit und Krankheit
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Im Fokus dieses Sammelbandes stehen die vielschichtigen Wechselbeziehungen zwischen Arbeitslosigkeit und Gesundheit. Es sind die Fragen nach Gesundheitsunterschieden, Ursachen, Selektionseffekten und möglichen Interventionsansätzen,welche die Autoren bewegen. Sie stellen dabei einen aktuellen Überblick über das Wissenschaftsgebiet her. Empirische Arbeiten untersuchen die Gesundheitszustände von Arbeitslosen und Erwerbstätigen und ihre Einflussfaktoren, insbesondere bei Jugendlichen und aus der Genderperspektive. Die Autoren werten Daten unter anderem des deutschen sozioökonomischen Panels, des Bundesgesundheitssurveys, der Krankenkassen und Jugensofortprogramms ´´Jump´´ aus. Eine internationale Meta-Analyse fasst die psychischen Gesundheitseffekte von Arbeitslosigkeit aus über 300 Querschnitt- und Längsschnittstudien zusammen. Über die Analyse hinaus zeigen die Autoren neue Ansätze von arbeitsmarktintegrierender Gesundheitsförderung und gesundheitsbezogenem Fallmanagement in der Arbeitsförderung auf. Sie offenbaren insgesamt ein hochrelevantes Public Health-Problem. Inhaltsverzeichnis und Abstract finden Sie hier auf der Website des lögd.

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Stand: 15.04.2019
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Methodenmix der Studie ´´Die Arbeitslosen von M...
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Essay aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Universität Rostock (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Forschungsgruppe von Marie Jahoda, Paul F. Lazarsfeld und Hans Zeisel versuchten mit modernen Erhebungsmethoden die Wirkungen langandauernder Arbeitslosigkeit zu untersuchen. Anfang der 30er Jahre, nach der Weltwirtschaftskrise, trug Paul F. Lazarsfeld dem österreichischen Sozialistenführer Otto Bauer seinen Plan vor, das Freizeitverhalten von Arbeitern zu untersuchen. Dieser wiederum lehnte die Idee weit blickend ab, denn das dringendste Problem stellte zu der Zeit die Arbeitslosigkeit dar. Somit wurde das Forschungsteam zu einer empirischen Studie von Massenarbeitslosigkeit inspiriert, die noch heute ihre Aktualität nicht verloren hat. Nun war es ihr Ziel, mit modernen Erhebungsmethoden ein Bild von der psychologischen Situation einer Arbeitslosenpopulation zu gewinnen.

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Stand: 15.04.2019
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Das Problem der Exklusion
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Die Landschaft der sozialen Ungleichheit hat sich dramatisch verändert. Nicht nur die Schere zwischen Armen und Reichen öffnet sich immer weiter, eine wachsende Anzahl von Menschen verliert auch den Anschluss an den Mainstream unserer Gesellschaft. Sie leben an den Rändern der Großstädte, in den Neubaugebieten des sozialen Wohnungsbaus - in sozialen Zonen mit hoher Arbeitslosigkeit oder massiver Unterbeschäftigung, mit maroden Schulen und demolierten Bahnhöfen. Hier treffen ökonomische Marginalisierung, räumliche Abschottung und der Verfall der Zivilgesellschaft zusammen. In den Innenstädten von Lüttich, Aberdeen oder Duisburg trifft man am späten Vormittag auf Menschen, die aus der Welt der Chancen und Herausforderungen verbannt zu sein scheinen. Die Werbeplakate für italienischen Espresso und französische Coupés haben genauso wenig mit ihnen zu tun wie die auf Dienstleistung, Lebensqualität und Freizeitwert ausgerichtete Stadtentwicklungspolitik. Diese Menschen bewegen sich eine Spur zu langsam, ihr Blick geht wahllos am Warenangebot vorbei; schlechtes Essen, billige Unterhaltung und endlos viel Zeit hat ihnen die Energie geraubt, und die gesellschaftliche Teilhabe ist auf ein Mitlaufen ohne Ziel und ein Dasein ohne Ort reduziert. Bei den gegenwärtigen Formen sozialer Ungleichheit geht es nicht mehr allein um Unten und Oben, sondern vielmehr um Drinnen und Draußen. Die Sozialstrukturanalyse hat für diese Phänomene einen neuen Begriff geprägt: Man spricht nicht mehr von relativer Unterprivilegierung, die sich anhand allgemein geschätzter Güter wie Einkommen, Bildung oder Prestige messen lässt, sondern von sozialer Exklusion aus den dominanten Anerkennungszusammenhängen und Zugehörigkeitskontexten unserer Gesellschaft. Hinter dieser Unterscheidung verbirgt sich die Erkenntnis, dass nicht allein die finanziellen Mittel über die Art und Weise der gesellschaftlichen Teilhabe entscheiden. Es gibt Menschen, deren Einkünfte unter dem Existenzminimum liegen und die sich trotzdem auf eine selbstverständliche Weise als Teil des Ganzen fühlen. Und auf der anderen Seite finden sich Bezieher eines durchaus ihren Bedarf deckenden Transfereinkommens, die die Hoffnung auf eine Existenz in eigener Regie längst aufgegeben haben. Die Beiträge dieses Bandes ergründen verschiedene Formen gezielter Ausgrenzung, funktionaler Ausschließung und existenzieller Überflüssigkeit, die sich im Begriff der sozialen Exklusion spiegeln. Mit Beiträgen von: Petra Böhnke - Heinz Bude - Volker Eick - Hartmut Häußermann - Dierk Konietzka - Hermann Kotthoff - Martin Kronauer - Rainer Land - Armin Nassehi - Ingrid Oswald - Heike Solga - Peter Sopp - Nikola Tietze - Michael Vester - Berthold Vogel - Andreas Willisch

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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