Angebote zu "Meyer" (7 Treffer)

Die Notstandsarbeiten und Ihre Probleme, ein Be...
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Die Notstandsarbeiten und Ihre Probleme, ein Beitrag zur Frage der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit:Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Hohen Philosophischen Fakultät der Grossherzoglich und Herzoglich Sächsischen Gesamt-Universit Paul Meyer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.04.2019
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Die Halbierung der Arbeitslosigkeit bis zum Jah...
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Die Halbierung der Arbeitslosigkeit bis zum Jahr 2000 ist ein großes Ziel:1. Auflage Claudia Meyer

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Stand: 15.04.2019
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Schule der Arbeitslosen als eBook Download von ...
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Schule der Arbeitslosen:Ein Roman Joachim Zelter

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Achtung Kontrolle! Einsatz für die Ordnungshüter -
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Bis zu 40 Schuldner besucht Obergerichtsvollzieher Wilfried Meyer am Tag. Auch nach 32 Jahren erlebt er noch Situationen, die ihn aus der Fassung bringen: Ein Rettungswagen steht vor der Tür eines Schuldners. Dessen Vater hatte grade einen Schlaganfall. Doch verschonen kann Willi den arbeitslosen Mann deshalb nicht. Und: Eine Ehefrau glaubt, ihr Mann gehe fremd. Detektiv Guido und Kollege Kai gehen dem Verdacht nach. Und tatsächlich: Der Mann geht nach der Arbeit ins Bordell!

Anbieter: Maxdome
Stand: 02.04.2019
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DIE ZEIT, 03. Februar 2005, Hörbuch, Digital, 1...
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Hören Sie in dieser Ausgabe:- Mut zur Freiheit. Irak, Palästina, Ukraine: Gemeinsam sollten Europa und Amerika mehr Demokratie riskieren. Von Jan Roß. - Wir Gewohnheitstäter. Die Deutschen wollen alte Jobs retten, statt neue zu schaffen. Das Resultat: Fünf Millionen Arbeitslose. Von Uwe Jean Heuser. - Ein Texaner in Paris. Frankreichs Präsident Chirac liebt Amerika. Sein Verhältnis zu Bush will er nun reparieren. Von Michael Mönninger. - Kalkulierter Flop. Die Regierung verschwendet Milliarden, um die Statistik zu schönen. Für die Betreuung jedes Ein-Euro-Jobbers zahlt sie mehrere hundert Euro im Monat. Den Arbeitslosen hilft das nicht. Von Ulrike Meyer-Timpe. - Entscheidung an der Wiege. Gibt es keine Hoffnung auf Heilung, beenden niederländische Mediziner das Leben schwerkranker Neugeborener. Die Ärzte wollen diese Praxis rechtlich absichern lassen. Von Achim Wüsthof. - Stimmt´s? Möhren statt Brille. Stimmt´s, dass der Genuss von Karotten einen schärfer sehen lässt? Thomas Steiner, Wieselburg (Österreich) Christoph Drösser antwortet. - Es fehlt der Wind aus Süd-Nord. Sport und Theater in Berlin. Von Peter Kümmel. - Das Letzte. Von Finis. - Spezialeffekte. Harald Martenstein fordert ein neues Kinogesetz. Von Harald Martenstein. - Ich habe einen Traum. Yasmina Reza: ´´Was uns verzaubert, lebt allein in den Leerräumen, die durch die Worte geschaffen werden. Es muss immer einen Raum des Schweigens geben.´´ Aufgezeichnet von Moïra Paras. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/zeit/050202/pe_zeit_050202_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 29.03.2019
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Die 20er Jahre - Tanz auf dem Vulkan: Die Chron...
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Nachkriegszeit. Kaum ein Jahrzehnt ist so genießerisch und dennoch gespalten wie dieses. Die Weimarer Republik, die Schwierigkeiten, das Land trotz immenser Reparationszahlungen wirtschaftlich wieder in Schwung zu bekommen, Fortschritte und Durchbrüche in der Wirtschaft, Zeitenwandel in Kunst und Literatur. Rilke, Kafka, Broch, Picasso, Kandinsky, Bauhaus, Einstein, Max Planck, Friedrich von Weizsäcker - Namen, die die Zeit prägten. Es ist das Jahrzehnt des Kinos, des Aufstiegs der UFA. Es sind die Jahre des Charlestons, der Josephine Baker, der Freizügigkeit, der Frauen. Und gleichzeitig bestimmen der Kampf gegen Armut, die Arbeitslosigkeit und erste Erfolge der Nationalsozialisten den Alltag. Während der Schlager ´´Ich küsse Ihre Hand, Madame´´ ein Hit wird, schlittert die Welt in die Wirtschaftskrise. Die Fortsetzung der Jahrzehnte-Reihe von Dorothee Meyer-Kahrweg vermittelt erneut ein anschauliches und unterhaltsames Bild von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur jener Zeit. Auszeichnungen: Deutscher Hörbuchpreis 2005 des WDRhr2-Hörbuch Bestenliste 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Birgitta Assheuer, Peter Heusch. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoer/000283/bk_hoer_000283_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Various - Liedermacher in Deutschland - Vol.1, ...
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3-CD im luxuriösen 8-seitigen Digipac mit 128-seitigem Booklet, Spieldauer: 3h 50min. CD Für wen wir singen Liedermacher in Deutschland Liedermacher sind keine Sache der Vergangenheit. Auch wenn das Lied, vor allem das politische Lied, in Deutschland schon oft totgesagt wurde. Doch allein ein Blick in die monatlich erscheinende ´Liederbestenliste´ zeigt, wie bunt und lebendig die Szene der Musikerinnen und Musiker in diesem Land ist, die ´deutsch´ singen: Lieder mit kritischen, nachdenkenswerten Texten und einer Musik, die sich nicht unbedingt an eingefahrene Hörgewohnheiten anlehnt. Das kann in viele Stilrichtungen gehen: ob klassisches Chanson, Folk, Pop, Blues, Rock, Jazz oder Rap. Sie alle stehen in einer langen Tradition, die man bis zu den Troubadouren im Mittelalter verfolgen könnte. Ganz so weit reicht die Sammlung ´Für wen ich singe – Liedermacher in Deutschland´ zeitlich natürlich nicht zurück. Dafür bietet das auf 12 CDs angelegte Projekt in dieser Form erstmalig einen Überblick über die jüngste Geschichte der Liedermacher in Deutschland-West und Deutschland-Ost von Anfang der sechziger bis in die achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hinein. Traditionen, neue Lieder und Deutschfolk Dabei geht es zunächst um die Wiederentdeckung der deutschen Liedtraditionen. Hein &, Oss Kröher und Peter Rohland waren es, die sich schon lange vor der neuen Volksliedbewegung, u. a. in der Bündischen Jugend, um das demokratische Lied bemüht hatten. Zu den Stimmen, die dann in den frühen sechziger Jahren, inspiriert vor allem von Künstlern in Frankreich oder in den USA, nach eigenen Ausdrucksformen suchten, gehörten viele heute bekannte Namen wie u. a. Franz Josef Degenhardt, Reinhard Mey, Walter Mossmann, Christof Stählin, Dieter Süverkrüp und Hannes Wader. Ein erstes wichtiges Forum waren für sie und viele weitere Interpreten eines neuen deutschen Liedes die Festivals auf der Burg Waldeck zwischen 1964 und 1969. Wenig später wurde das deutsche Folkrevival eingeläutet, u. a. mit Fiedel Michel, Liederjan und Zupfgeigenhansel. Sie wollten das Volkslied nicht als museale Tradition pflegen, sondern einen neuen demokratischen Liedtyp schaffen. Rote Lieder, Dialektsongs und neue Poeten Die siebziger Jahre brachten politisch hochbewegte Zeiten. Liedermacher kommentierten Notstandsgesetze, Berufsverbote, Arbeitslosigkeit, Vietnamkrieg, Atomrüstung und Atomkraftwerke. Neben vielen Künstlern aus der Waldeck-Ära etablierten sich auf diese Weise neue Namen im politischen Tagesgeschehen – darunter das Liedkabarett Floh de Cologne, Ekkes Frank oder Lerryn alias Dieter Dehm. Das Folkrevival führte auch zu einer breiten Beschäftigung mit Dialekten. Viele Liedermacher entdeckten die Mundarten ihrer Heimatregionen als verschüttete Traditionen wieder. So in Bayern die Biermösl Blosn. In Stuttgart stimmte Wolle Kriwanek den schwäbischen Blues an. Am Niederrhein machte sich Günter Gall um Sprach- und Liedgutpflege verdient, im plattdeutschen Raum waren es Hannes Wader und Helmut Debus und im ´Kohlenpott´ Frank Baier. Nicht zu vergessen die vielen anderen Liedermacher und Poeten, die zwischen Mitte der siebziger und den frühen achtziger Jahren die Szene prägten wie Bernies Autobahn Band, Ina Deter, Joana oder Konstantin Wecker. Lied und Chanson in der DDR Dann sind da Lied und Chanson in der DDR – zwar ernst genommen und gefördert, als kritische Lieder aber beargwöhnt und als oppositionelle unterdrückt. Künstler wie Hanns Eisler, Ernst Busch und Gisela May führten die Tradition des politischen Songs und Chansons aus den zwanziger, dreißiger Jahren weiter. Wolf Biermann knüpfte daran Anfang der sechziger Jahre an, wurde zum Kritiker des bürokratischen Sozialismus und erhielt Auftritts- und Publikationsverbot. Zur gleichen Zeit entstanden so genannte Hootenanny-Klubs, in denen Perry Friedman, Hartmut König, Bettina Wegner und andere auftraten. Unter verstärktem staatlichem Einfluß entwickelte sich daraus die FDJ-Singebewegung mit zeitweise 4.000 Klubs, darunter der Oktoberklub und die Songgruppe der TU Dresden. In Abgrenzung von den Singeklubs entstanden Mitte der siebziger Jahre Liedertheater wie Karls Enkel und Schicht sowie Folkloregruppen wie Folkländer und Wacholder. In den 80er Jahren artikulierten Gerhard Gundermann, Stephan Krawczyk, Hans-Eckardt Wenzel und andere Liedermacher die Differenz zwischen proklamierter Ideologie und Realität und trugen so zum kritischen Diskurs in der DDR bei. Liedszene Österreich und Schweiz Nicht zu

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Stand: 16.04.2019
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