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Die Arbeitslosigkeit in Deutschland: Ein Hysteresis-Phänomen?: Katja Krämer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Die Arbeitslosigkeit in Deutschland: Ein Hysteresis-Phänomen?:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Katja Krämer

Anbieter: Hugendubel.de
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So lügt man mit Statistik (eBook, PDF)
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´´Man hat behauptet, die Welt werde durch Zahlen regiert: das aber weiß ich, dass die Zahlen uns belehren, ob sie gut oder schlecht regiert werde.´´ Johann Wolfgang von Goethe, Gespräche mit Eckermann Vorwort zur Neuausgabe Kann man einem Autor eine größere Freude machen, als ihn 25 Jahre nach Erscheinen seines Buches zu einem neuen Vorwort aufzufordern? Schließlich heißt das ja: Das Buch wird immer noch gekauft. Und das hätte ich damals, im Sommer 1990, als ich es auf einer abgelegenen alten Farm im englischen Devonshire geschrieben habe, tatsächlich nicht gedacht. Inzwischen ist es zu einem Klassiker mit mehreren Dutzend Auflagen und Übersetzungen ins Italienische, Koreanische und Chinesische geworden. Das ist für mich als Autor angenehm, für mich als Statistiker sowohl gut wie schlecht. Gut, weil das bedeutet: Die Menschen sind an dem Thema interessiert. Schlecht, weil das Thema immer noch ein Thema ist. Verglichen mit 1990 scheinen zwar gewisse Arten von Missbrauch und Schlampereien in den letzten Jahren an Verbreitung eingebüßt zu haben - Datengrafiken mit abgeschnittenen Füßen und selektiv gestauchten Achsen wie in dem Kapitel ´´Vorsicht, Kurve!´´ etwa sieht man heute weniger, hier haben die Journalisten, die Hauptlieferanten meiner Beispiele, einiges dazugelernt. Dafür schleichen sich andere Arten des Missbrauchs ein. Von der brutalen Fälschung ganzer Staatsbilanzen à la Griechenland will ich dabei gar nicht reden (das hat übrigens die alte DDR mindestens genauso gut gekonnt, siehe weiter unten in Kapitel 17). Auf einer Ebene tiefer, aber mit langfristig genauso fatalen Folgen werden auch die Sünden im Umgang mit Unsicherheiten und Wahrscheinlichkeiten immer schlimmer, und auch der korrekte Umgang mit Prozenten scheint unserer Spezies so fremd wie eh und je. Ich glaube inzwischen, dass viele dieser Fehler eine Folge - nicht fehlender Intelligenz, sondern der internen Verdrahtung unseres Gehirns sind, quasi das genetische Erbe, das wir von den Affen Afrikas in das dritte Jahrtausend hineingetragen haben. Wie der Psychologe und Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel Kahneman in seinem Weltbestseller Schnelles Denken langsames Denken versucht hat nachzuweisen, ist dieser von den Affen ererbte und von ihm System 1 genannte Teil unseres Gehirns ein notorisch schlechter Statistiker. Es kann sehr gut addieren und Summen vergleichen, aber es kann keine Durchschnitte bilden, nicht multiplizieren und nicht dividieren (und erst recht natürlich keine Wurzeln ziehen oder Logarithmen ausrechnen). Und da ein Großteil unseres Denkens - das schnelle Denken - nahezu automatisch und ohne unser Zutun mittels System 1 geschieht, machen wir ebenso automatisch immer Fehler, wenn wir statt zu addieren hätten multiplizieren müssen. Und viele statistische Trugschlüsse sind genau von dieser Art. Diese Fehlerquelle ist allenfalls genetisch, d. h. in 100 000 Jahren, und nicht mit Büchern wie diesem auszumerzen. Was dieses Buch aber versucht, ist ein Appell an das von Kahneman so genannte System 2, das ist der Teil unseres Gehirns (das langsame Denken), der nur mit willentlicher Anstrengung funktioniert und Mühe macht, der eigentliche Denker sozusagen. Deswegen schalten wir diesen Teil nur ein, wenn wir glauben, dass es sich lohnt. Und dieses Buch will zeigen: Ja es lohnt sich, es will seine Leser animieren, beim Umgang mit Statistik öfter als vielleicht bisher den eigentlichen Denker zu benutzen, in der Hoffnung, dass ganz im Sinn des bekannten deutschen Statistikers Ernst Wagemann über das Falsche das Richtige dann doch ans Tageslicht gelangt: ´´Es hat sich die alte Erfahrung bewährt´´, schreibt Wagemann in seinem Narrenspiegel der Statistik (1935), ´´dass das Wesen der Dinge unserem Verständnis am besten durch die Betrachtung ihrer Kehrseite erschlossen wird.´´ Von dieser Kehrseite sehen Sie auf den folgenden Seiten genug. Vielleicht macht das auch ein wenig neugierig auf die Vorderseite? Walter Krämer Dortmund, im Sommer 2015 Vorwort ´´Get your facts first, and then you can distort ´em as you please.´´ Mark Twain Wir schlagen morgens unsere Zeitung auf - und ehe das letzte Blatt gewendet ist, haben wir mehr Statistiken gesehen als Goethe oder Schiller während ihres ganzen Lebens. Die Arbeitslosen werden je nach Quelle weniger oder mehr, die Krebsgefahr und das Ozonloch nehmen zu, ein Drittel aller Menschen lebt unter dem Existenzminimum, ein Bundesbürger verzehrt im Jahr 8 Liter Speiseeis, Musiker leben länger als andere, Landluft ist

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Stand: 18.06.2019
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Familienfälle - Zweifache Mutter gerät unversch...
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Seit ihr Mann Maik arbeitslos ist, kämpft Nicole Krämer um die Existenz ihrer Familie. Als die Agentur für Arbeit plötzlich auch noch das Hartz IV streicht, gerät die vierköpfige Familie endgültig in Not. Angeblich hat das Amt den Krämers zu viel Geld überwiesen. Die verzweifelte Mutter klagt und erlebt eine faustdicke Überraschung ...

Anbieter: Maxdome
Stand: 26.05.2019
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Various - Funky Fräuleins Vol.2
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(2011/GROSSE FREIHEIT) 17 Titel 1968-81 digipac - Noch mehr teutonische Sexiness, noch mehr schwingende Hüften, noch mehr Funk, noch mehr Beat, noch mehr Groove. Diesmal haben sich die Macher mit zwei Stücken sogar bis ins Jahr 1981 vorgewagt.Ansonsten decken sie vor allem die Siebziger ab, mit einigen Beat-Ausflügen in die späten Sechziger. Und das alles ohne ein einziges Discostück! Wahnsinn! Geht das denn? Und wie: vom treibenden DDR-Groove (´He, wir fahr’n mit dem Zug´) einer Veronika Fischer über BRD-Sozialkritik von Fasia (´Arbeitslosen-Blues´), von der kreuzbraven Uschi Glas über die ´schwärzeste weiße Stimme Deutschlands´ (Su Kramer) bis zu Donna Summer, als sie noch Donna Gaines hieß. Diese Compilation ist eine Wundertüte (fast) vergessener Funk- und Groove-Perlen.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Stefan Bockelmann: Alles bleibt unter uns
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Seit 2001 ist Stefan Bockelmann als Malte Winter in der RTL-Soap ´´Unter uns´´ zu sehen. Und er hat am Set viel erlebt. Und viel zu erzählen. Handsignierte Erstausgabe von 3.333 Exemplaren! Der Job als Soap-Darsteller ist oft genug total absurd: Unmögliche Arbeitszeiten, null Arbeitsplatzsicherheit, noch weniger Freizeit, Kollegen, die einen mitleidig anschauen, weil man ja ´´nur´´ Soap macht, Leute, die einen auf der Straße dumm anmachen, weil sie gestern im Fernsehen gesehen haben, wie man fremdgegangen ist, und, und, und ... Stefan Bockelmann ist bekannt geworden als Darsteller in der RTL-Serie ´´Unter uns´´ und weiß: Soapie sein, das ist Knochenjob und Traumberuf in einem. Und er hat eine Menge zu erzählen, denn hinter den Studiotüren geht es meistens ganz anders zu, als es sich Zuschauer und Fans vorstellen. Lust auf eine kleine Tour? Dann kommen Sie mal mit. Daily Soaps: Liebgewonnenes Vorabend-Ritual oder organisierte Volksverdummung? Professionell gemachtes Fernsehen oder Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für talentlose Schönlinge? Wer denkt sich den Kram aus, und wie ist es eigentlich, wenn man selbst in dieser Geschichtenmaschine arbeitet und Tag für Tag die ganz großen Gefühle produzieren muss? Jetzt packt einer aus, der es wissen muss: Einer, der 16 Jahre Soap auf dem Buckel hat und fünf Mal pro Woche Stammgast auf einer Million Mattscheiben ist: Stefan Bockelmann - bekannt als Malte Winter aus Unter uns - lädt ein zu einem Blick hinter die Kulissen der Seifenwelt, der Soap-Fans wie Soap-Verächter gleichermaßen überraschen wird. Neben der ganz persönlichen, humoristischen und unterhaltsamen Erzählung des Autors bekommt der Leser einen Einblick in das Funktionieren des ´´Systems Soap´´: Wieso rennt da jeden Tag ein ganzer Ameisenhaufen von Menschen herum, um 20 Minuten Fernsehen zu produzieren, die einmal und nie wieder gesendet werden, und was machen die da alle? Wie wird man Soap-Darsteller, und will man das überhaupt? Wie schnell kann das Leben einer ´´Soapfigur´´ vorbei sein, und wie menschlich wird die Entscheidung über ihr Ende (und damit die Arbeitslosigkeit des Darstellers) getroffen? Ein Buch für alle, die einmal wissen wollen, wie eines der erfolgreichsten und beliebtesten TV-Genres zustande kommt. Ein Buch ohne Vorurteile und ohne Beschönigungen, aber dafür mit viel Spaß und einem Haufen Insider-Infos. Stefan Bockelmann muss kein Blatt vor den Mund nehmen - es bleibt ja schließlich alles unter uns.

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Stand: 18.06.2019
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DIE ZEIT, 30. Dezember 2004, Hörbuch, Digital, ...
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Hören Sie in dieser Ausgabe:- Schuldlos in der Sintflut: Es drängt uns, der Heimsuchung einen Sinn zu geben - und wir entdecken doch nur unsere Verwundbarkeit. Von Robert Leicht. - Das Ende des Weißen Mannes: Überall in Afrika wächst der Hass gegen die Nachfahren der Kolonialherren. Sie haben dort kaum noch eine Zukunft. Von Bartholomäus Grill. - Das deutsche Experiment beginnt: Von kommender Woche an gilt Hartz IV. Dann soll Arbeitslosen geholfen werden, sich selbst zu helfen - mit allen Mitteln. Die entscheidende Frage wird sein: Brauchen sie tatsächlich mehr Druck?. Von Kolja Rudzio und Wolfgang Uchatius. - Das Melk-Kommando: Bei der Übernahme der Verlagsgruppe Milchstraße durch den Burda-Konzern pokerten vier Männer bis zuletzt um Macht und Millionen. Doch wer hat wirklich gewonnen? Von Götz Hamann. - Vergessliche Hollywood-Helden: Der Gedächtnisverlust ist ein beliebtes Thema im Film. Allerdings unterscheiden sich die erfundenen Hirnstörungen erheblich von echten. Von Harro Albrecht. - rinks lechts: Sie dachten, rechts ist da, wo der Daumen links ist? In Australien ist rechts im Osten. Oder im Westen, je nachdem, wohin Sie gerade schauen. Und in Belize ist links dort, wo Sie den Ring tragen - es sei denn, Sie sind gar nicht verheiratet. Von Katharina Kramer. - Stimmt´s?: Über den Durst. Stimmt es, dass man sterben kann, wenn man zu viel Wasser trinkt? Christoph Drösser antwortet. - Als die Fantasie rechnen lernte: Hat der Computer eine neue Ästhetik hervorgebracht? Eine vorsichtige Bilanz nach zehn Jahren hysterischer Zukunftserwartung. Von Jens Jessen. - Das Letzte. Von Finis. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/zeit/041230/pe_zeit_041230_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 29.03.2019
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The German Blue Flames - The German Blue Flames
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1-CD Digipak (6-beschichtet) mit 38-seitigem Booklet, 29 Titel. Spielzeit ca. 74 mns. Smash.! Boom!.Bang.! Beat in Deutschland Die 60er Jahre Anthologie GERMAN BLUE FLAMES In den 60er Jahren war das Ruhrgebiet schwarz, doch politisch rot. Stahlwerke warfen schwefelgelbe Wolken in den Himmel, Wäsche trocknete man im Wohnzimmer, Werksbahnen ratterten auf schmalen Spuren Lore um Lore schwarzes Gold durchs Gelände, und an den Fabriktoren drängten sich die Männer mit Henkelmännern. Gelegentlich brach ein Stollen ein, verpuffte gashaltiges Luftgemisch oder ging beim Anstich etwas schief. Man trug es mit Fassung. Nach der Schicht ging man ans Büdchen, trank ein Fläschchen Bier in der Eckkneipe, und über Jürgen von Manger wurde nicht immer gelacht. Die Borussen kickten noch auf Roter Erde und Reinhard Libuda bei den Knappen in der Jugend, aber man sah schon, daß er vielleicht mal ein ganz Großer werden würde. Doch geadelt worden war aus der Arbeiterkaste im Pott noch keiner. Außer den Kowalskis. Gerade hatte man bei Krupp aufgehört, LKWs zu bauen. Der Titan, eine Legende. Doch mit der EWG kam ausländische Kohle, die Konkurrenz belgischen Stahls, und nicht alle gingen mehr regelmäßig auf Schicht. Hans Lissek, heute Hans von der Forst: ´´Mit der beginnenden Arbeitslosigkeit kam auch das Ende unserer Band. Unsere besten Arbeitgeber waren immer die Jugendämter gewesen, und so ´67/´68 wurden deren Etats geschrumpft, da konnten sie sich keine Bands mehr leisten.´´ Als Musiklandschaft war die Region um Emscher und Ruhr von Konkurrenz geprägt; nicht so, daß man sich gegenseitig die Gitarren verstimmte oder mitten im Lied die Stecker aus der Dose zog, doch eben durch fehlende Solidarität und Zusammengehörigkeitsgefühl. Gemeinsam wäre man stärker gewesen, statt dessen warb man sich gegenseitig die besten Musiker ab. Die German Blue Flames allerdings blieben davor gefeit, vielleicht sind sie deshalb die Größten im Pott geworden. Denn das waren sie ohne Zweifel. Sie machten auch jeden Spaß mit, wenn sie z.B. nur mit Badehose bekleidet im Schwimmbad zum ´Beat Swim´ aufspielten. Immerhin diente das einem guten Zweck, denn unter den anwesenden Damen wurde ein Oben-Ohne-Badeanzug verlost - Anprobe bei Preisübergabe inbegriffen. Leider war das gute Stück bei Beginn der Verlosung auf geheimnisvolle Weise verschwunden. Überhaupt, die German Blue Flames und ihre Bekleidung. Das ist so ein Kapitel für sich. Ab 1964 wurden sie von Kramer’s Twenshop ausgestattet, immer ganz extravagant, doch zum Thema ´Geschmack´ stehen unterschiedliche Meinungen im Raum. 1962 überredete Heinrich ´Heiner´ Landwehr seinen Klassenkameraden Kuli, mit ihm zu einem Konzert der Gelsenkirchener Allround Men zu gehen, weil - was der Klassenkamerad nicht wußte - diese einen neuen Gitarristen brauchten. Und schon waren die Allround- Männer wieder zu viert: Dirk Schortemeyer am Klavier, Hans Lissek am Schlagzeug, Heiner Landwehr am Bass und eben Hartmut ´Kuli´ Kulka an der Gitarre. Die Allround Men hatten sich ein nettes Set zusammengeprobt: aus deutschen Schlagern für die Konservativen und Shadows- und Cliff-Richard-Titeln für die (jungen) Wilden. Und vorne am Bühnenrand stand die gewaltige Verstärkeranlage und der ganze Stolz der Band: zwei umfrisierte Röhrenradios. Genau, die mit dem magischen Auge! In Fachkreisen auch Saba-Bassman genannt. Dann stieg noch der Dixieland-Jazzer Ulrich Feldhege ein, wegen seiner Vielseitigkeit und der Auflösung von Papa Nap´s Band. Eine Klarinette brachte er mit - und einen Gitarrrenkoffer. Und weil Dirk studieren mußte, schwang sich Kuli erst einmal zum musikalischen Chef auf und forderte: mehr englische Musik! Und einen neuen Namen! Kuli und Heiner waren im Sommer 1962 in London gewesen, hatten dort die Kellerclubs ausbaldowert und Georgie Fame & The Blue Flames gesehen und gehört. Beide waren ganz aus dem Häuschen und schwer beeindruckt. Der Einfachheit halber wurden dann die Allround-Männer zu den Blue Flames - hätte man einen Schorsch in den Reihen gehabt, wäre vermutlich Georgie & The Blue Flames entstanden. Mit neuem Repertoire und taufrischem Namen wurde die Band von Kurt Oster, dem große Beatförderer und Jugendpfleger der Stadt Recklinghausen, für seinen Jugendtanztee gebucht. Das wiederum ermunterte den Hauspfarrer der Blue Flames, Pastor Wichmann aus Gelsenkirchen-Buer, die Jungs für seinen Tanztee im ´Tempel´, so der Kosename des evangelischen Jugendtreffs in Buer, zu engagieren, und das immer wieder. Als Vorabgage finanzierte

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Stand: 16.04.2019
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