Angebote zu "Kleider" (4 Treffer)

Kleider machen Leute
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Eine Verwechslungsgeschichte Kellers Novelle ´Kleider machen Leute´ erschien erstmals 1874 unter dem Titel ´Die Leute von Seldwyla´ in Stuttgart. Sie erzählt die Geschichte des arbeitslosen Schneidergesellen Wenzel Strapinski, der aufgrund eines Missverständnisses für einen Grafen gehalten wird. Der sprichwörtlich gewordene Titel ´Kleider machen Leute´ nimmt die Oberflächlichkeit der Gesellschaft kritisch unter die Lupe. Es sind nicht die inneren Werte, welche als Bewertungsgrundlage dienen, sondern die äußeren Zeichen des Wohlstandes. Doch die Gestaltung eines harmonischen Endes stimmt dennoch versöhnlich. Keller lässt hier anklingen, dass das Sein letztlich doch mehr zählt, als der von allen bewunderte Schein.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Kleider machen Leute
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´Kleider machen Leute´ ist die mit Abstand populärste Erzählung aus Kellers Novellenzyklus ´Die Leute von Seldwyla´. Aus Seldwyla stammt auch der romantisch veranlagte, arbeitslose Schneidergeselle Wenzel Strapinski. Durch ein Missverständnis, das aufzuklären er den Mut nicht findet, wird er in der Nachbarstadt Goldach seines kostbaren Mantels wegen für einen reichen polnischen Grafen gehalten. Die Amtstochter Nettchen erblickt in ihm den Mann ihrer Träume und verliebt sich. Die Verlobungsfeier bringt die Wahrheit ans Licht und Wenzel flieht in die Nacht. Nettchen aber steht zu ihm und erkennt die Aufrichtigkeit seiner Liebe.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Kleider machen Leute, schwör!
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´´Übelst langweilig und altmodisch.´´ Auf dem Lehrplan stand das Thema Novelle und die Stimmung in Davids Schulklasse war von Begeisterung weit entfernt. ´´Kleider machen Leute´´ spielt in den 1830er Jahren, was eine moderne Handlung zweifellos ausschließt. Die Aussage an sich, dass Kleider Leute machen, ist jedoch heutzutage aktueller denn je. Während einer Diskussion mit meinem Sohn über das Für und Wider von Literatur sowie der Notwendigkeit des Deutschunterrichtes in Deutschland, entstand die Idee zu dieser Novelle reloaded frei nach Gottfried Keller. Ali Günay, arbeitsloser Imbissverkäufer aus Offenbach wird durch einen Zufall für einen Sternekoch gehalten, erhält Zugang zu den besseren Kreisen in Frankfurt und verliebt sich ausgerechnet in die Tochter des Bürgermeisters. Kann das auf Dauer gutgehen?

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Wie man zu Geld kommt
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Arbeitslosigkeit und der damit verbundene Geldmangel sind die großen Probleme unserer Tage. Die Verwahrlosung der Gesellschaft, der Manieren und der Ethik ist nicht die Folge von Krankheit oder Liebeskummer, sondern von Armut. Die Zahl der Eigentumsdelikte ist in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen, und nahezu unbemerkt wurde der Geiz, einst als Wurzel allen Übels geschmäht, - zur allgemein anerkannten Tugend. Geldmangel hat eine Verrohung der Sitten zur Folge, ein Absinken des Bildungsstandes, einen Verfall von Werten. Und es hat sich gezeigt, dass die großen ´´Menschheitslehrer´´ - von Jesus bis hin zu Ralph Waldo Emerson - dagegen kein Rezept wussten.Die Fähigkeit, ein erfülltes Leben an der Scholle und Wurzel der Zivilisation zu führen, ist nur den wenigsten gegeben. Alle anderen wurden an der Brust unserer schrillen und leuchtenden Zivilisation genährt und akzeptieren keinen anderen Geschmack. Sie stürzen sich wie Motten auf Leuchtreklamen und halten für verführerisch, was ihnen dort geboten wird. Da sie sich das meiste davon nicht leisten können, reagieren sie mit Neid und Aggression. Denn Geldmangel zieht alle möglichen anderen Übel nach sich: Wem es an den Mitteln fehlt, sich ansprechend zu kleiden oder seine Zähne richten zu lassen, der wird auch auf seiner Suche nach Liebe häufig stranden. Wer sich nicht ausdrücken kann, wird bei den Chefs in den Personalbüros kaum Erfolg haben; doch um sich weiterzubilden und sich ein ,Mehr´ an gesellschaftlicher Gewandtheit zu erwerben, bedarf es einer gewissen finanziellen Freiheit. So lässt sich sagen: Die Armut ist es, die letztlich alle Evolution rückläufig macht und in ihr Gegenteil verkehrt. Unsere Gesellschaft degeneriert, weil sie verarmt. Dass minderbegabte Menschen, wenn sie ihren Job verlieren, kaum Gelegenheit finden, sich auf einem neuen Gebiet zu betätigen, ist klar. Das Gros der Gesellschaft ist weder clever noch begabt. Dass auch viele talentierte Menschen am Hungertuch nagen, ist wiederum häufig auch eigenes Verschulden. Die Ursachen heißen in solchen Fällen Bewegungslosigkeit, Stagnation und Verweigerung.P. T. Barnums Text über das ´´Geldmachen!´´ wendet sich an Praktiker. Es ist gewissermaßen ein Lehrbuch der niederen Geldmagie - der ´´Lower Magic´´. Für alle, die schnellen Erfolg suchen und organische Entwicklungen scheuen, sind Barnums Ratschläge nicht gedacht. Der beste Beweis für die Wirksamkeit von ´´Lesser Magic´´ à la Barnum ist Barnums Leben selbst. Aber derjenige, der bereit ist sich darauf einzulassen, wird schon recht bald seine Erfolge feiern...

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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