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Werner Band 9
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Nach heißen und eiskalten Zeiten für Werners Zeichner Brösel alias Rötger Feldmann drückt er im eigenen Bröseline Verlag jetzt wieder voll auf die Tube! Nach dem Verlagsdebüt WERNER - WAT NU!? (Band 13, 2018) - dem ersten Werner-Band seit 14 Jahren - geht's nun mit den ersten zwölf Bänden weiter - und zwar in HDO (High Definition Offset)! So gut sah Werner noch nie aus!Seit Januar 2019 erscheinen neue alte Bände. In WERNER - NA ALSO! (1996) entsteht die legendäre Satte Literschüssel. Werner hebt den ultimativen Eisentraum aus der Taufe, weil alle käuflich zu erwerbenden Motorräder einfach viel zu langweilig sind. Die Polizisten Bruno und Helmut machen bald darauf nähere Bekanntschaft mit dem Unikat. Unterdessen möchte Günzelsen seine neue Sekretärin ausprobieren, erhält jedoch eine Einladung von Röhrich, die er auf Grund der Anwesenheit ranghoher Stadtvertreter nicht ablehnen kann. Günzelsen würde lieber drei Tonnen Scheiße fressen anstatt Röhrichs Feier beizuwohnen, muss jedoch im späteren Verlauf der Feier feststellen, dass sein Nachmittag nicht grundlegend anders verläuft als sein alternativer Plan. Nicht zu vergessen ist auch Ewald Koslowsky, der mit einem Nasensegel die Welt umrundet und seinen Rekord von 1967 brechen will.Rötger "Brösel" Feldmann erblickt 1950 in Travemünde das Licht der Welt. Seine Lehre zum Lithografen schließt er ab - man mag es kaum glauben. Danach gönnt er sich eine 6-jährige Auszeit in Form von arbeitslos und Spaß dabei. In dieser kreativen Schaffensphase widmet er sich zunehmend dem Zeichnen von Comics. Nach ersten Veröffentlichungen in der Satirezeitschrift Pardon, wird er schnell zum freischaffenden Zeichner und bittet das Arbeitsamt künftig von monatlichen Almosen abzusehen. Ende der 70er erfindet er Werner! Seit 1981 erscheinen in unregelmäßiger Regelmäßigkeit Werner-Bände. Ein Highlight ist 1984 das Buch EISKALT! aus dem sich das Werner-Rennen entwickelt, das 1988 auf dem Flugplatz Hartenholm seinen Weg in die Realität findet - 250.000 Fans zelebrieren eine Wahnsinnsparty aus Benzin, Bier und Gummi! Neun Jahre nach dem ersten Buch donnert Werner erstmals im Kino erfolgreich über die Landstraßen: WERNER - BEINHART! ist der erste von mittlerweile fünf Filmen, die für Besucherrekorde sorgen. Nach dem erfolgreichen Start des Bröseline Verlags mit dem 13. Werner-Band WAT NU!? (2018), gelingt Brösel im selben Jahr nach 30 Schmach-Jahren die Revanche gegen Holgi. Auf dem Flugplatz Hartenholm ledert er ihn auf seinem Red Porsche Killer ein für allemal ab! Nach den Neuauflagen 2019 geht's dann volle Fahrt weiter mit neuem Irrsinn!

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Rolle des Beraters, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jemand, der in Folge eines Bewerbungsschreibens von einem Unternehmen eingeladen wird das Bewerbungsinterview und anschliessende Assessmentcenter erfolgreich durchläuft, hat trotz der Tatsache scheinbar im Verlauf seiner Dienstzeit hohe Anerkennung gewonnen zu haben, keine Garantie auf eine lebenslange Anstellung. Zeichnet sich ab, dass sich das Unternehmen über kurz oder lang von ihm trennen wird, ist dafür nicht zwangsläufig seine mangelnde Bereitschaft oder geringe Leistungsfähigkeit verantwortlich, sondern Gründe, die in der Regel ausserhalb seines Einflussbereiches liegen. Wenn es dann soweit ist und dem Mitarbeiter oder Manager mitgeteilt wird, dass das Unternehmen ihn entlassen muss, ist er machtlos. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als diese Entscheidung zu akzeptieren. Von heute auf morgen findet sich beispielsweise ein Top-Manager, der 15 Jahre lang im Unternehmen gearbeitet hat und sich verdient gemacht hat, in einer Situation wieder, auf die er völlig unvorbereitet ist. Plötzlich muss er damit umgehen arbeitslos zu sein und auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle hinzunehmen mit wesentlich jüngeren Betriebswirten konkurrieren zu müssen. Gleichzeitig hat die entlassene Person, ungeachtet ihrer früheren Verwendung, `alle Hände voll zu tun¿ das soziale und familiäre Umfeld nicht aus den Fugen gleiten zu lassen. In den meisten Fällen ist dieser Personenkreis fast ausschliesslich auf sich allein gestellt. Von seinem ehemaligen Arbeitgeber kann ein freigesetzter Mitarbeiter oder Manager nicht viel Unterstützung erwarten. Was wäre aber, wenn das Unternehmen sich dafür einsetzen würde, dass ein Entlassener einen neuen Job bekäme? Dass sich die Verpflichtung gegenüber dem ehemaligen Arbeitnehmer nicht allein auf die Vertragszahlungen beschränkt, sondern sich auf die Hilfeleistung in Bezug auf das Finden einer neuen Arbeitsstelle erstreckt? Den Unternehmen würden durch solche Massnahmen zusätzliche Kosten entstehen, obwohl sie insbesondere bei Freisetzungen darauf bedacht sind die Kosten so gering wie möglich zu halten (vgl. Stoebe 1993, S. 25). Doch besteht bei dieser Strategie nicht die Möglichkeit, dass die Unternehmen hinsichtlich der Aussendarstellung und des Images enorme `Pluspunkte¿ sammeln könnten? Selbstverständlich sind Unternehmen, die hierzu bereit sind, nicht in der Lage jedem ihrer entlassenen Leute eine neue lukrative Arbeitsstelle zu vermitteln. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Rolle des Beraters, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jemand, der in Folge eines Bewerbungsschreibens von einem Unternehmen eingeladen wird das Bewerbungsinterview und anschließende Assessmentcenter erfolgreich durchläuft, hat trotz der Tatsache scheinbar im Verlauf seiner Dienstzeit hohe Anerkennung gewonnen zu haben, keine Garantie auf eine lebenslange Anstellung. Zeichnet sich ab, dass sich das Unternehmen über kurz oder lang von ihm trennen wird, ist dafür nicht zwangsläufig seine mangelnde Bereitschaft oder geringe Leistungsfähigkeit verantwortlich, sondern Gründe, die in der Regel außerhalb seines Einflussbereiches liegen. Wenn es dann soweit ist und dem Mitarbeiter oder Manager mitgeteilt wird, dass das Unternehmen ihn entlassen muss, ist er machtlos. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als diese Entscheidung zu akzeptieren. Von heute auf morgen findet sich beispielsweise ein Top-Manager, der 15 Jahre lang im Unternehmen gearbeitet hat und sich verdient gemacht hat, in einer Situation wieder, auf die er völlig unvorbereitet ist. Plötzlich muss er damit umgehen arbeitslos zu sein und auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle hinzunehmen mit wesentlich jüngeren Betriebswirten konkurrieren zu müssen. Gleichzeitig hat die entlassene Person, ungeachtet ihrer früheren Verwendung, `alle Hände voll zu tun¿ das soziale und familiäre Umfeld nicht aus den Fugen gleiten zu lassen. In den meisten Fällen ist dieser Personenkreis fast ausschließlich auf sich allein gestellt. Von seinem ehemaligen Arbeitgeber kann ein freigesetzter Mitarbeiter oder Manager nicht viel Unterstützung erwarten. Was wäre aber, wenn das Unternehmen sich dafür einsetzen würde, dass ein Entlassener einen neuen Job bekäme? Dass sich die Verpflichtung gegenüber dem ehemaligen Arbeitnehmer nicht allein auf die Vertragszahlungen beschränkt, sondern sich auf die Hilfeleistung in Bezug auf das Finden einer neuen Arbeitsstelle erstreckt? Den Unternehmen würden durch solche Maßnahmen zusätzliche Kosten entstehen, obwohl sie insbesondere bei Freisetzungen darauf bedacht sind die Kosten so gering wie möglich zu halten (vgl. Stoebe 1993, S. 25). Doch besteht bei dieser Strategie nicht die Möglichkeit, dass die Unternehmen hinsichtlich der Außendarstellung und des Images enorme `Pluspunkte¿ sammeln könnten? Selbstverständlich sind Unternehmen, die hierzu bereit sind, nicht in der Lage jedem ihrer entlassenen Leute eine neue lukrative Arbeitsstelle zu vermitteln. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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