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Kit Kittredge: An American Girl
9,29 € *
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In den 30er Jahren bekommt auch die neunjährige Kit Kittredge die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu spüren, als ihr Vater arbeitslos wird und die Familie verlässt, um einen neuen Job zu suchen. Im ersten Kinofilm um die als American Girl bekannte und beliebte Puppe steht Abigail Breslin als Kit an der Spitze einer glänzenden Besetzung. Damit Kit und ihre Mutter das Eigenheim nicht verlieren, müssen sie untervermieten - und die zahlenden Gäste, zwei Landstreicher, wissen faszinierende Geschichten zu erzählen. Als Mutters Geldkassette gestohlen wird, fällt der Verdacht sofort auf Kits neuen Landstreicherfreund Will. Kit kann nicht glauben, dass Will ein Dieb ist, doch als sie die Wahrheit auf eigene Faust herausbekommen will, bringt sie sich und ihre Freunde in Teufels Küche. Die Polizei behauptet, der Dieb habe sich im Haus bestens ausgekannt. Doch wenn Will unschuldig ist - wer war es dann?

Anbieter: reBuy
Stand: 12.07.2020
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Paule Glück
8,95 € *
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In dreizehn Geschichten über Berliner Kindheiten zwischen 1904 und heute zeichnet Klaus Kordon ein lebendiges Bild des 20. Jahrhunderts.1904: Jeden Morgen trägt Paule Zeitungen aus, um für seine Familie etwas hinzu zu verdienen. Doch dann wird der Vater arbeitslos und für Paule ist es aus mit dem Lernen: Er fängt in der Fabrik als Heizer an. 1941: Für Wolf ändert sich vieles, als er plötzlich den gelben Stern tragen muss. Vorher ist er einer unter vielen gewesen; nun können alle sehen, dass er Jude ist. 1984: Gabi und Katja gehen beide in Berlin zur Schule, die eine in Berlin-Ost, die andere in Berlin-West. Sie leben in zwei völlig verschiedenen Welten. - In seinen Geschichten von Berliner Kindern spannt Klaus Kordon einen weiten Bogen über das ausgehende Jahrhundert und lässt damit Zeitgeschichte lebendig werden. Völlig neu bearbeitete, um neue Geschichten erweiterte Neuausgabe des 1985 im Erika Klopp Verlag erschienenen Hände hoch, Tschibaba!

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Paule Glück
9,20 € *
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In dreizehn Geschichten über Berliner Kindheiten zwischen 1904 und heute zeichnet Klaus Kordon ein lebendiges Bild des 20. Jahrhunderts.1904: Jeden Morgen trägt Paule Zeitungen aus, um für seine Familie etwas hinzu zu verdienen. Doch dann wird der Vater arbeitslos und für Paule ist es aus mit dem Lernen: Er fängt in der Fabrik als Heizer an. 1941: Für Wolf ändert sich vieles, als er plötzlich den gelben Stern tragen muss. Vorher ist er einer unter vielen gewesen; nun können alle sehen, dass er Jude ist. 1984: Gabi und Katja gehen beide in Berlin zur Schule, die eine in Berlin-Ost, die andere in Berlin-West. Sie leben in zwei völlig verschiedenen Welten. - In seinen Geschichten von Berliner Kindern spannt Klaus Kordon einen weiten Bogen über das ausgehende Jahrhundert und lässt damit Zeitgeschichte lebendig werden. Völlig neu bearbeitete, um neue Geschichten erweiterte Neuausgabe des 1985 im Erika Klopp Verlag erschienenen Hände hoch, Tschibaba!

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Fast ein neues Leben
18,00 € *
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Eine Familie kommt aus ihrem alten Land nach Deutschland. Dort passiert Unvorstellbares und Unverständliches - zumindest für die Tochter der Einwanderer. Sie, die Ich-Erzählerin, wächst auf im neuen Land, doch die Geschichten über das alte lassen sie nicht los. Sie wird erwachsen in dem Gefühl, immer eine Fremde zu bleiben, niemals dazuzugehören. Später wird aus ihr eine Theater- autorin; erfolglos, arbeitslos, aber voller Hoffnung.In diesen atmosphärisch feinen Erzählungen, die zusammen einen kleinen, dichten Roman der Fremdheit und der Sehnsucht ergeben, begegnet die Erzählerin dem neuen Leben, der neuen Spra- che, den neuen Menschen: Margarete, die viel- leicht töten muss, um zu besitzen. Marcel, den alle Mädchen küssen wollen. Samiha und Olcay aus dem türkischen Viertel, die eine unerklärliche To- desangst vor dem Fahrstuhl in ihrem Hochhaus haben. Sie trifft den Chef ihrer Mutter, der mehr will als nur eine gute Angestellte, den sadistischen Mann vom Arbeitsamt und Frank, das Männermodel, das seine Haare hochtoupiert trägt.Als Kind schämt sie sich noch für ihre Eltern und dafür, dass man bereits am "Hallo" ihres Vaters erkennt, dass er kein Deutscher ist. Später, als junge Frau, bringt ihr die Sprache ihres alten Lan-des, im falschen Moment und vor den falschen Leuten gesprochen, geprellte Rippen und eine aufgeplatzte Lippe ein. Denn neben der neuen, rätselhaften Freundlichkeit, bleiernen Höflichkeit und warmen Distanziertheit, mit der das fremde Mädchen, das später eine fremde Frau ist, sich kon- frontiert sieht, muss sie auch immer wieder Schläge einstecken - aus bekannten Mündern und von unbekannten Fäusten. Doch sie schlägt zurück: nicht nur mit ihren Lügen, sondern auch mit ihren Träumen.Anna Prizkau erzählt in Fast ein neues Leben vom neuen Land, das Deutschland ist, von den Frem- den und den Verlorenen, auch denen, die hier geboren wurden.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Fast ein neues Leben
18,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine Familie kommt aus ihrem alten Land nach Deutschland. Dort passiert Unvorstellbares und Unverständliches - zumindest für die Tochter der Einwanderer. Sie, die Ich-Erzählerin, wächst auf im neuen Land, doch die Geschichten über das alte lassen sie nicht los. Sie wird erwachsen in dem Gefühl, immer eine Fremde zu bleiben, niemals dazuzugehören. Später wird aus ihr eine Theater- autorin; erfolglos, arbeitslos, aber voller Hoffnung.In diesen atmosphärisch feinen Erzählungen, die zusammen einen kleinen, dichten Roman der Fremdheit und der Sehnsucht ergeben, begegnet die Erzählerin dem neuen Leben, der neuen Spra- che, den neuen Menschen: Margarete, die viel- leicht töten muss, um zu besitzen. Marcel, den alle Mädchen küssen wollen. Samiha und Olcay aus dem türkischen Viertel, die eine unerklärliche To- desangst vor dem Fahrstuhl in ihrem Hochhaus haben. Sie trifft den Chef ihrer Mutter, der mehr will als nur eine gute Angestellte, den sadistischen Mann vom Arbeitsamt und Frank, das Männermodel, das seine Haare hochtoupiert trägt.Als Kind schämt sie sich noch für ihre Eltern und dafür, dass man bereits am "Hallo" ihres Vaters erkennt, dass er kein Deutscher ist. Später, als junge Frau, bringt ihr die Sprache ihres alten Lan-des, im falschen Moment und vor den falschen Leuten gesprochen, geprellte Rippen und eine aufgeplatzte Lippe ein. Denn neben der neuen, rätselhaften Freundlichkeit, bleiernen Höflichkeit und warmen Distanziertheit, mit der das fremde Mädchen, das später eine fremde Frau ist, sich kon- frontiert sieht, muss sie auch immer wieder Schläge einstecken - aus bekannten Mündern und von unbekannten Fäusten. Doch sie schlägt zurück: nicht nur mit ihren Lügen, sondern auch mit ihren Träumen.Anna Prizkau erzählt in Fast ein neues Leben vom neuen Land, das Deutschland ist, von den Frem- den und den Verlorenen, auch denen, die hier geboren wurden.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Deutsche in der Schweiz
22,90 € *
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Was sollte man wissen, wenn man als Deutscher in die Schweiz geht? Was ist anders und was funktioniert dort wie? Wie verhält man sich unter Schweizern und wie besser nicht? Wie ist der Alltag in der Schweiz? Wie ticken Schweizer? Wieso sollte man gar nicht erst nicht versuchen, Schwitzerdütsch zu sprechen? Und wie lebt es sich in der Schweiz? Diese und viele andere Fragen hat der Autor Jörn Lacour mehr als 350 Deutschen gestellt, die in der Schweiz leben und arbeiten. Aus den Antworten ist das vorliegende Buch Deutsche in der Schweiz Leben und arbeiten im Nachbarland. Geschichten und Tipps entstanden. Die Erfahrungen und Erlebnisse der Befragten sind Hauptbestandteil von Deutsche in der Schweiz . Wenn Sie zu den etwa 250.000 Deutschen gehören, die mittlerweile in der Schweiz leben oder dort arbeiten, werden Sie vermutlich manches wiedererkennen, und merken, dass Sie doch nicht so allein sind mit Ihren Eindrücken. Das Buch gibt unterhaltsame Einblicke in das Leben unter Schweizern und den Alltag in der Schweiz, wiedergegeben in vielen Portraits, Zitaten und Statements der Interviewpartner des Buchprojekts Deutsche in der Schweiz , das Jörn Lacour über ein Jahr lang mit Beteiligten aus allen sozialen und gesellschaftlichen Schichten durchgeführt hat. Gemeinsam ist allen Teilnehmern, dass sie Deutsche sind und in der Schweiz leben. Wenn Sie den Weg in die Schweiz noch gehen wollen, kann dieses Buch Sie davor bewahren, direkt in die klassischen Fallen zu laufen, mit denen sich nicht wenige Deutsche aus Unwissenheit selbst ins Aus kegeln, kaum dass sie dem ersten Schweizer begegnen. Studenten, Servicekräfte, Alleinerziehende, Angestellte, Handwerker, Banker, Lehrer, Freiberufler, Ärzte, Geschäftsführer und Unternehmer erzählen in Deutsche in der Schweiz vom Alltag, vom Besonderen und davon, wie es ist, das Leben der Deutschen in der Schweiz. Daneben gibt das Buch auch praktische Tipps: Wie funktioniert das mit dem Übersiedeln, was muss ich wann, wo und wie regeln? Welche Aufenthaltsbewilligung wird benötigt? Wie ist das mit der Krankenversicherung in der Schweiz? Wie komme ich an eine Wohnung in der Schweiz? Was sind eigentlich Grenzgänger? Kann ich in der Schweiz studieren? Können meine Kinder nahtlos Land und Schule wechseln? Wie kann ich in der Schweiz eine Firma gründen? Was ist, wenn ich arbeitslos werde? Und wie wird man eigentlich Schweizer? Großartige Sache. So ein Buch hätte ich mir gewünscht, als ich in die Schweiz ging. (Interviewteilnehmer aus Zürich)

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Deutsche in der Schweiz
23,60 € *
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Was sollte man wissen, wenn man als Deutscher in die Schweiz geht? Was ist anders und was funktioniert dort wie? Wie verhält man sich unter Schweizern und wie besser nicht? Wie ist der Alltag in der Schweiz? Wie ticken Schweizer? Wieso sollte man gar nicht erst nicht versuchen, Schwitzerdütsch zu sprechen? Und wie lebt es sich in der Schweiz? Diese und viele andere Fragen hat der Autor Jörn Lacour mehr als 350 Deutschen gestellt, die in der Schweiz leben und arbeiten. Aus den Antworten ist das vorliegende Buch Deutsche in der Schweiz Leben und arbeiten im Nachbarland. Geschichten und Tipps entstanden. Die Erfahrungen und Erlebnisse der Befragten sind Hauptbestandteil von Deutsche in der Schweiz . Wenn Sie zu den etwa 250.000 Deutschen gehören, die mittlerweile in der Schweiz leben oder dort arbeiten, werden Sie vermutlich manches wiedererkennen, und merken, dass Sie doch nicht so allein sind mit Ihren Eindrücken. Das Buch gibt unterhaltsame Einblicke in das Leben unter Schweizern und den Alltag in der Schweiz, wiedergegeben in vielen Portraits, Zitaten und Statements der Interviewpartner des Buchprojekts Deutsche in der Schweiz , das Jörn Lacour über ein Jahr lang mit Beteiligten aus allen sozialen und gesellschaftlichen Schichten durchgeführt hat. Gemeinsam ist allen Teilnehmern, dass sie Deutsche sind und in der Schweiz leben. Wenn Sie den Weg in die Schweiz noch gehen wollen, kann dieses Buch Sie davor bewahren, direkt in die klassischen Fallen zu laufen, mit denen sich nicht wenige Deutsche aus Unwissenheit selbst ins Aus kegeln, kaum dass sie dem ersten Schweizer begegnen. Studenten, Servicekräfte, Alleinerziehende, Angestellte, Handwerker, Banker, Lehrer, Freiberufler, Ärzte, Geschäftsführer und Unternehmer erzählen in Deutsche in der Schweiz vom Alltag, vom Besonderen und davon, wie es ist, das Leben der Deutschen in der Schweiz. Daneben gibt das Buch auch praktische Tipps: Wie funktioniert das mit dem Übersiedeln, was muss ich wann, wo und wie regeln? Welche Aufenthaltsbewilligung wird benötigt? Wie ist das mit der Krankenversicherung in der Schweiz? Wie komme ich an eine Wohnung in der Schweiz? Was sind eigentlich Grenzgänger? Kann ich in der Schweiz studieren? Können meine Kinder nahtlos Land und Schule wechseln? Wie kann ich in der Schweiz eine Firma gründen? Was ist, wenn ich arbeitslos werde? Und wie wird man eigentlich Schweizer? Großartige Sache. So ein Buch hätte ich mir gewünscht, als ich in die Schweiz ging. (Interviewteilnehmer aus Zürich)

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Die Wicherts von nebenan - DVD 2
10,88 € *
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Die Wicherts von nebenan", das sind Geschichten aus dem Alltag einer Drei-Generationen-Familie, ihren Alltagssorgen, liebenswerten Schrullen und Eigenarten. Doch irgendwie klappt es bei den Wicherts immer - sie sind eine Familie, in der Vertrauen und gegenseitige Liebe eine grosse Rolle spielen. Im Mittelpunkt der Familie stehen Mutter Hannelore (Maria Sebaldt), die immer Rat und Trost weiß, jedoch nicht nur ihren Mann Eberhard (Stephan Orlac), einen - als ehemaliger Schreinermeister - zupackenden und praktischen Menschen, und Tochter Uschi (Anja Schüte) mit ihrem Putzfimmel nervt. Die kapriziöse, aber patente Oma Käthe (Edith Schollwer) mischt sich gerne in alles ein und einer der beiden Söhne (Hendrik Martz und Jochen Schroeder) plant schon die vierte Wichert-Generation - für Trubel und Verwicklungen ist also gesorgt ...3. Eberhards Gesundheit29.10.1986Es geht nicht nur um Eberhards Gesundheit, wenn seine Frau Hannelore plötzlich die gesamte Familie auf Rohkost umstellt. Dass sich Andy und später auch Eberhard stillschweigend nicht daran halten, war vorauszusehen. So kommt es, dass Hannelore sehr schnell wieder zum deftigen Braten zurückkehrt. Der Sorgen sind auch viele: Hannelore kümmert sich um ihren Nachbarn Alwin, der wegen Trunkenheit arbeitslos geworden ist. Eberhard findet ein Druckmittel, seinen Chef Teenstag davon zu überzeugen, dass Alwin der beste Buchhalter sei, den er haben könnte. Oma nähert sich dem von ihr überhaupt nicht geschätzten Vater von Hannelore, und Andy hat eine Liebesbeziehung, über die sich die Eltern ein wenig Sorgen machen. 4. Hannelores Mahagoni 5.11.1986Oma Wichert hat sich inzwischen voll und ganz in die Familie integriert, obwohl sie ihre etwas spinösen Eigenarten nicht ablegen kann. Ihre Vorliebe für Antiquitäten steckt auch Mutter Wichert an, aber nur so weit, dass sie ihre Suche auf "Sperrmüll" konzentriert. Eine Reise nach Bremen bringt sie auf andere Gedanken. Eberhard hat den Auftrag, einen von Tenstaag inszenierten Kauf von Mahagoni wieder rückgängig zu machen. Dafür scheint Hannelore geeigneter zu sein. 5. Eine nette Überraschung 12.11.1986Uschi von Strelenau, Rüdigers Freundin, erwartet ein Baby. Die Folge ist, dass sich ab sofort die Großfamilie Wichert um das "junge Glück" kümmert. Oma Käthe hegt sofort Zweifel, ob Uschis Eltern, die Grafen, zu einem Getränkevertrieb passen. Aber eines steht fest, Uschi muss ein weißes Brautkleid tragen, und ihre Schwiegertochter Hannelore wird es nähen. Und wie jede Mutter, die zur Großmutter wird, macht sich Hannelore schon jetzt daran, die gut verpackten Babysachen ihrer Kinder für ihr Enkelkind herzurichten. Eberhard kommt tagelang nicht mehr aus dem Keller, weil er an der alten Wiege bastelt. Opa Walter legt sich ständig mit dem allein stehenden Nachbar Meisel an, der sich mehr auf Wicherts Gelände herumtreibt als auf seinem eigenen. Große Aufregung herrscht, als Graf und Gräfin von Strelenau aufkreuzen, die in Sorge um ihre Tochter Uschi sind. Doch dazu besteht kein Anlass, Hannelore und Eberhard haben die Situation fest im Griff.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Die Wicherts von nebenan - DVD 2
10,88 € *
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Die Wicherts von nebenan", das sind Geschichten aus dem Alltag einer Drei-Generationen-Familie, ihren Alltagssorgen, liebenswerten Schrullen und Eigenarten. Doch irgendwie klappt es bei den Wicherts immer - sie sind eine Familie, in der Vertrauen und gegenseitige Liebe eine grosse Rolle spielen. Im Mittelpunkt der Familie stehen Mutter Hannelore (Maria Sebaldt), die immer Rat und Trost weiß, jedoch nicht nur ihren Mann Eberhard (Stephan Orlac), einen - als ehemaliger Schreinermeister - zupackenden und praktischen Menschen, und Tochter Uschi (Anja Schüte) mit ihrem Putzfimmel nervt. Die kapriziöse, aber patente Oma Käthe (Edith Schollwer) mischt sich gerne in alles ein und einer der beiden Söhne (Hendrik Martz und Jochen Schroeder) plant schon die vierte Wichert-Generation - für Trubel und Verwicklungen ist also gesorgt ...3. Eberhards Gesundheit29.10.1986Es geht nicht nur um Eberhards Gesundheit, wenn seine Frau Hannelore plötzlich die gesamte Familie auf Rohkost umstellt. Dass sich Andy und später auch Eberhard stillschweigend nicht daran halten, war vorauszusehen. So kommt es, dass Hannelore sehr schnell wieder zum deftigen Braten zurückkehrt. Der Sorgen sind auch viele: Hannelore kümmert sich um ihren Nachbarn Alwin, der wegen Trunkenheit arbeitslos geworden ist. Eberhard findet ein Druckmittel, seinen Chef Teenstag davon zu überzeugen, dass Alwin der beste Buchhalter sei, den er haben könnte. Oma nähert sich dem von ihr überhaupt nicht geschätzten Vater von Hannelore, und Andy hat eine Liebesbeziehung, über die sich die Eltern ein wenig Sorgen machen. 4. Hannelores Mahagoni 5.11.1986Oma Wichert hat sich inzwischen voll und ganz in die Familie integriert, obwohl sie ihre etwas spinösen Eigenarten nicht ablegen kann. Ihre Vorliebe für Antiquitäten steckt auch Mutter Wichert an, aber nur so weit, dass sie ihre Suche auf "Sperrmüll" konzentriert. Eine Reise nach Bremen bringt sie auf andere Gedanken. Eberhard hat den Auftrag, einen von Tenstaag inszenierten Kauf von Mahagoni wieder rückgängig zu machen. Dafür scheint Hannelore geeigneter zu sein. 5. Eine nette Überraschung 12.11.1986Uschi von Strelenau, Rüdigers Freundin, erwartet ein Baby. Die Folge ist, dass sich ab sofort die Großfamilie Wichert um das "junge Glück" kümmert. Oma Käthe hegt sofort Zweifel, ob Uschis Eltern, die Grafen, zu einem Getränkevertrieb passen. Aber eines steht fest, Uschi muss ein weißes Brautkleid tragen, und ihre Schwiegertochter Hannelore wird es nähen. Und wie jede Mutter, die zur Großmutter wird, macht sich Hannelore schon jetzt daran, die gut verpackten Babysachen ihrer Kinder für ihr Enkelkind herzurichten. Eberhard kommt tagelang nicht mehr aus dem Keller, weil er an der alten Wiege bastelt. Opa Walter legt sich ständig mit dem allein stehenden Nachbar Meisel an, der sich mehr auf Wicherts Gelände herumtreibt als auf seinem eigenen. Große Aufregung herrscht, als Graf und Gräfin von Strelenau aufkreuzen, die in Sorge um ihre Tochter Uschi sind. Doch dazu besteht kein Anlass, Hannelore und Eberhard haben die Situation fest im Griff.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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