Angebote zu "Gerechtigkeit" (8 Treffer)

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Mit dem Fall der Mauer arbeitslos geworden, beschliesst eine Familie mit ihren drei Kindern ihr Glück in Frankreich zu suchen und sich dort ein neues Leben aufzubauen. Sie kaufen ein Stück Land, zwischen Fluss und Wald gelegen, auf dem ein alter, baufälliger Ziegenstall steht. Bauen wollen sie, einen Garten anlegen, Ziegen halten und vom Käseverkauf leben. Doch dann entwickelt sich alles anders, als es gedacht war. Die Autorin findet sich nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Mann mittellos mit ihren drei Kindern auf der Wiese wieder. Mit dem gesamten Geld, dem Auto und allen nützlichen Werkzeugen hat er das Weite gesucht. Er wird nicht mehr zurückkommen. Da sie niemanden weiss, der sie mit den Kindern aufnehmen würde, beginnt sie den vorhandenen Ziegenstall auszubauen. Die vergangenen Erlebnisse und die veränderte Situation, in der sie sich findet, lassen sie Fragen nach dem Sinn des Lebens, der Bedeutung von Gerechtigkeit, Liebe, Haben und Sein neu überdenken. Plötzlich erkennt sie, dass erst ihr plötzlicher Fall in die völlige Mittellosigkeit, ihre ureigenen Kräfte, ihre Kreativität und verborgene Fähigkeiten hervorgerufen hat. Auf 15 m2 wird sie die nächsten Jahre ohne Strom und Wasseranschluss mit ihrem jüngsten Kind verbringen, einen Garten anlegen und lernen in und mit der Natur zu leben. Sie waschen sich im nahen Fluss, kochen auf offenem Feuer und schlafen während des Sommers unter freiem Himmel. Überraschend erfährt sie, dass dieses Leben sie rundum glücklich macht. Das naturverbundene Leben verändert ihr Denken und Fühlen. Aus dem realistischen Sozialismus kommend und einem materiell abgesicherten Leben in der Stadt, lernt sie das Leben neu und gibt ihm andere Wertigkeiten. Sie findet zu sich selbst, muss sich aber auch mit ihren Ängsten auseinandersetzen, um sich letztlich davon befreien zu können. Bisher Verschüttetes und Verdrängtes tritt an die Oberfläche. Die fehlende Ablenkung durch Medien und die einsamen Abende lassen längst vergessene Erinnerungen zu. Langsam beginnt sie zu verstehen, dass sie nicht zufällig an diesen Ort gekommen ist. Er ist wie gemacht für ihre eigene Heilung. Ihre Hütte wird zu einer zweiten Gebärmutter für sie und ein neues Sein. Das schüttere Bauwerk erweist sich als geeignet, ihre in der Kindheit erlittenen Traumata durch die kriegsgeschädigten Eltern zu heilen. Sie versteht, niemandes Schicksal existiert unabhängig, wir alle sind eingebettet in die grossen gesellschaftlichen Zusammenhänge und in das Geschehen der Zeit. Die Vergangenheit wirkt durch uns hindurch, mit der Gegenwart sind wir verwoben. Unsere Verbundenheit macht sich dort geltend, wo wir Einfluss auf das Leben nehmen können, in der Gegenwart, die wiederum unsere Zukunft bestimmt. Und so finden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Axel Honneth - Arbeitslosigkeit zwischen Mensch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Soziologie), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Letztes Jahr hat die Hartz IV Reform ihren 10. Geburtstag gefeiert. Nichts fürchten die Deutschen mehr, als arbeitslos zu werden. Gleichwohl wird Deutschland von seinen Nachbarn für seine stabile Wirtschaft und seine niedrigen Arbeitslosenquoten beneidet. Der Begriff 'German Jobwunder' hat das Zeug, zu einem neuen deutschen Lehnwort im Englischen zu werden. Dennoch ist Arbeitslosigkeit eines der grössten Probleme im modernen Sozialstaat. 2012 betraf dies im Jahresdurchschnitt 2.897.000 Menschen, davon wurden 902.000 von den Agenturen für Arbeit und 1.995.000 von den Jobcentern betreut. Dabei handelt es sich zwar um die geringste Höhe seit 1991, aber die Erfahrung mit Arbeitslosigkeit bzw. der Thematisierung von Arbeitslosigkeit hat die Angst davor geschürt. Welche Auswirkungen dieses auf Gesellschaft sowie seine Individuen hat und welche Bedeutung Gerechtigkeit und Menschenwürde in diesem Zusammenhang haben, soll im Folgenden dargestellt und mit der kritischen Theorie der Anerkennung Axel Honneths verbunden werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Zeitenwende
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In den 1960er Jahren wollte Jupp Angler die Welt verändern, wie viele Jugendliche, die man zu den 68ern rechnet: Die Welt sollte freier werden, die sollte menschlicher werden, sie sollte gerechter werden; und dabei folgte er wie manch ein 68er nicht immer den Gesetzen. Nach seinem Studium half er als Anwalt den Schwachen und wurde politisch aktiv. Seine Karriere brachte ihn schliesslich in das Kanzleramt. Nun hatte er die Macht, die Gesellschaft gerechter zu machen. Aber was war gerecht in einer Welt, in der Menschen arbeitslos waren, in der die Wirtschaft lahmte und die Sozialsysteme immer teurer wurden? Konnte der Staat wirklich für mehr Gerechtigkeit sorgen? Oder sollte man die Verantwortung nicht lieber den Menschen überlassen? Brandt hatte mehr Demokratie gewagt, sollte Jupp Angler nun der unsichtbaren Hand folgen, die schon alles zum Guten wenden werde? Und dann waren da noch dunkle Flecken in seiner Vergangenheit, auf die man nun aufmerksam wurde... Zeitenwende erzählt die neuere Geschichte der Bundesrepublik, die auch eine Geschichte von Menschen ist, die mit grossen Idealen gestartet sind - und dann den Realitäten erlagen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Zeitenwende
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In den 1960er Jahren wollte Jupp Angler die Welt verändern, wie viele Jugendliche, die man zu den 68ern rechnet: Die Welt sollte freier werden, die sollte menschlicher werden, sie sollte gerechter werden; und dabei folgte er wie manch ein 68er nicht immer den Gesetzen. Nach seinem Studium half er als Anwalt den Schwachen und wurde politisch aktiv. Seine Karriere brachte ihn schließlich in das Kanzleramt. Nun hatte er die Macht, die Gesellschaft gerechter zu machen. Aber was war gerecht in einer Welt, in der Menschen arbeitslos waren, in der die Wirtschaft lahmte und die Sozialsysteme immer teurer wurden? Konnte der Staat wirklich für mehr Gerechtigkeit sorgen? Oder sollte man die Verantwortung nicht lieber den Menschen überlassen? Brandt hatte mehr Demokratie gewagt, sollte Jupp Angler nun der unsichtbaren Hand folgen, die schon alles zum Guten wenden werde? Und dann waren da noch dunkle Flecken in seiner Vergangenheit, auf die man nun aufmerksam wurde... Zeitenwende erzählt die neuere Geschichte der Bundesrepublik, die auch eine Geschichte von Menschen ist, die mit großen Idealen gestartet sind - und dann den Realitäten erlagen.

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Das Frauenbild in Ödön von Horváths 'Kasimir un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Mannheim (Philosophische Fakultät), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Volksstücke Ödon von Horváths sind eng mit der geschichtlichen und gesellschaftlichen R ealtität 1 der Zeit der Weimarer Republik, besonders mit den Krisenjahren um 1930, verknüpft 2 . Dabei offenbart er dem Leser, beziehungsweise dem Zuschauer, eine Welt in der man Nächstenliebe, Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit vergeblich sucht. Die Gesellschaft besteht meist aus Menschen, die einander im Stich lassen. Auch bei 'Kasimir und Karoline' steht die wirtschaftliche Not im Hintergrund. Und diese Not ist es auch, die das Wesen der Menschen in den Augen Horváths demontiert. Besonders deutlich wird dieses Verhältnis in den zwischenmenschlichen Beziehungen der Protagonisten dargestellt. So sind es oft Frauen, die, meist arbeitslos, unter den Umständen der Wirtschaftskrise zu leiden haben. Sie sind die Opfer dieser finanziellen Misere und werden von patriarchalischen Zwängen unterdrückt. 3 Daran zeigt sich bereits die zentrale Position der Frauen in Horváths Stücken. Meist kreiert er Figuren, die entweder versuchen sich in das Räderwerk der Macht einzuordnen oder die bei der Auflehnung dagegen zerbrochen werden. [...]

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Stand: 25.02.2020
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Axel Honneth - Arbeitslosigkeit zwischen Mensch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Soziologie), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Letztes Jahr hat die Hartz IV Reform ihren 10. Geburtstag gefeiert. Nichts fürchten die Deutschen mehr, als arbeitslos zu werden. Gleichwohl wird Deutschland von seinen Nachbarn für seine stabile Wirtschaft und seine niedrigen Arbeitslosenquoten beneidet. Der Begriff 'German Jobwunder' hat das Zeug, zu einem neuen deutschen Lehnwort im Englischen zu werden. Dennoch ist Arbeitslosigkeit eines der größten Probleme im modernen Sozialstaat. 2012 betraf dies im Jahresdurchschnitt 2.897.000 Menschen, davon wurden 902.000 von den Agenturen für Arbeit und 1.995.000 von den Jobcentern betreut. Dabei handelt es sich zwar um die geringste Höhe seit 1991, aber die Erfahrung mit Arbeitslosigkeit bzw. der Thematisierung von Arbeitslosigkeit hat die Angst davor geschürt. Welche Auswirkungen dieses auf Gesellschaft sowie seine Individuen hat und welche Bedeutung Gerechtigkeit und Menschenwürde in diesem Zusammenhang haben, soll im Folgenden dargestellt und mit der kritischen Theorie der Anerkennung Axel Honneths verbunden werden.

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Mit dem Fall der Mauer arbeitslos geworden, beschließt eine Familie mit ihren drei Kindern ihr Glück in Frankreich zu suchen und sich dort ein neues Leben aufzubauen. Sie kaufen ein Stück Land, zwischen Fluss und Wald gelegen, auf dem ein alter, baufälliger Ziegenstall steht. Bauen wollen sie, einen Garten anlegen, Ziegen halten und vom Käseverkauf leben. Doch dann entwickelt sich alles anders, als es gedacht war. Die Autorin findet sich nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Mann mittellos mit ihren drei Kindern auf der Wiese wieder. Mit dem gesamten Geld, dem Auto und allen nützlichen Werkzeugen hat er das Weite gesucht. Er wird nicht mehr zurückkommen. Da sie niemanden weiß, der sie mit den Kindern aufnehmen würde, beginnt sie den vorhandenen Ziegenstall auszubauen. Die vergangenen Erlebnisse und die veränderte Situation, in der sie sich findet, lassen sie Fragen nach dem Sinn des Lebens, der Bedeutung von Gerechtigkeit, Liebe, Haben und Sein neu überdenken. Plötzlich erkennt sie, dass erst ihr plötzlicher Fall in die völlige Mittellosigkeit, ihre ureigenen Kräfte, ihre Kreativität und verborgene Fähigkeiten hervorgerufen hat. Auf 15 m2 wird sie die nächsten Jahre ohne Strom und Wasseranschluss mit ihrem jüngsten Kind verbringen, einen Garten anlegen und lernen in und mit der Natur zu leben. Sie waschen sich im nahen Fluss, kochen auf offenem Feuer und schlafen während des Sommers unter freiem Himmel. Überraschend erfährt sie, dass dieses Leben sie rundum glücklich macht. Das naturverbundene Leben verändert ihr Denken und Fühlen. Aus dem realistischen Sozialismus kommend und einem materiell abgesicherten Leben in der Stadt, lernt sie das Leben neu und gibt ihm andere Wertigkeiten. Sie findet zu sich selbst, muss sich aber auch mit ihren Ängsten auseinandersetzen, um sich letztlich davon befreien zu können. Bisher Verschüttetes und Verdrängtes tritt an die Oberfläche. Die fehlende Ablenkung durch Medien und die einsamen Abende lassen längst vergessene Erinnerungen zu. Langsam beginnt sie zu verstehen, dass sie nicht zufällig an diesen Ort gekommen ist. Er ist wie gemacht für ihre eigene Heilung. Ihre Hütte wird zu einer zweiten Gebärmutter für sie und ein neues Sein. Das schüttere Bauwerk erweist sich als geeignet, ihre in der Kindheit erlittenen Traumata durch die kriegsgeschädigten Eltern zu heilen. Sie versteht, niemandes Schicksal existiert unabhängig, wir alle sind eingebettet in die großen gesellschaftlichen Zusammenhänge und in das Geschehen der Zeit. Die Vergangenheit wirkt durch uns hindurch, mit der Gegenwart sind wir verwoben. Unsere Verbundenheit macht sich dort geltend, wo wir Einfluss auf das Leben nehmen können, in der Gegenwart, die wiederum unsere Zukunft bestimmt. Und so finden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammen.

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