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Die Tendenz zu Armut und Arbeitslosigkeit trotz Sozialstaat. Möglichkeiten des sozialen Aufstiegs durch präventive frühkindliche Bildung?: Johanna Wittling

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Die Tendenz zu Armut und Arbeitslosigkeit trotz Sozialstaat. Möglichkeiten des sozialen Aufstiegs durch präventive frühkindliche Bildung?:1. Auflage. Johanna Wittling

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Natürliche Antidepressiva. Kompakt-Ratgeber (eB...
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((Auszug aus dem Kapitel ´´Depressionen´´)) Ursächliche Faktoren Depression kann durch einzelne oder mehrere Faktoren verursacht werden. Unterschiedlichste Störungen von körperlichen und psychischen Regelkreisen können zur Entstehung einer Depression beitragen. Genetische Faktoren Depressive Störungen kommen familiär gehäuft vor. Neurobiologische Faktoren Bei Depressionen sind Mangelzustände der Nervenbotenstoffe (Neurotransmitter) Serotonin (5-HT) und Noradrenalin nachweisbar. Auch ein Mangel an Dopamin kann zum depressiven Geschehen beitragen. Man geht heute von einer gestörten Neurotransmitter-Balance bei Depressiven aus. Hormondrüsenfaktoren Störungen der Regelkreise von Hypothalamus, Hypophyse, Nebennierenrinden und der Schilddrüse können zu einer Depression beitragen. So finden sich dann etwa reichlich Stresshormone oder zu wenig Schilddrüsenhormone im Blut. Immunfaktoren Depression ist mit einer verminderten Abwehrfähigkeit (Immunsuppression) und erhöhter Entzündungsanfälligkeit assoziiert. Chronobiologische Faktoren Depressionen treten häufiger im Herbst/Winter auf. Hinzu kommt ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus bei Depressiven. Hirndurchblutung/-stoffwechsel Bei Depressiven hat man eine Minderdurchblutung und Stoffwechselveränderungen im Gehirn beobachtet. Erkrankungen und Arzneimittel Bei Patienten mit Herzinfarkt, Schlaganfall, Tumorerkrankungen und mit traumatischen Verletzungen hat man eine Anfälligkeit für Depression gefunden. Zahlreiche Arzneimittel wie Antibiotika, Blutfettsenker (Statine), die Antibabypille, Blutdrucksenker und Kortison können Depressionen auslösen. Psychische Faktoren Kritische Lebensereignisse begünstigen Depressionen: frühkindliches Trauma, Missbrauchserfahrung, psychosoziale Stresszustände wie Tod eines Angehörigen, Scheidung, Trennung, Wochenbett und Arbeitslosigkeit. Eine ´´verwundbare Seele´´, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Resignation sind allseits bekannte depressive Faktoren. Verlauf und Prognose Wenn eine depressive Verstimmung erstmals bemerkbar ist, kann sie durchaus innerhalb weniger Wochen wieder verschwinden, falls die ursächlichen depressiven Faktoren beseitigt werden. Beispielsweise verschwindet eine Depression mit Burn-out-Problematik innerhalb von vier bis sechs Wochen, wenn ein zugrunde liegender Vitamin-D-Mangel durch Zufuhr hoher Dosierungen von Vitamin D3 behandelt wird. Unbehandelte depressive Episoden können 6 bis 12 Monate anhalten. Ist es gelungen, die Depression erfolgreich zu beenden, kann es nach vier bis fünf Jahren zu einem Rückfall kommen. Das höchste Rückfallrisiko besteht innerhalb der auf eine depressive Episode folgenden zwei Jahre. Kommt es zur sozialen Isolierung, steigt das Suizidrisiko. Nach meiner Einschätzung sollte bei bis zu 80 Prozent der von depressiver Verstimmung Betroffenen eine Normalisierung der Stimmung möglich sein - wenn nach den häufigsten ursächlichen Faktoren gefahndet wird. Die Prognose wäre somit in vielen Fällen günstig. Anders sieht es aus, wenn Persönlichkeitsstörungen vorliegen, depressive Episoden schon früher häufiger aufgetreten sind, familiär-soziale Unterstützung fehlt sowie Alkohol- oder Drogenkonsum hinzukommen. Dann ist die Prognose ungünstiger. Jeder zehnte bis fünfte Patient mit chronischer Depression nimmt sich das Leben. (?)

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.06.2019
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