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Inklusion und Exklusion. Menschen mit Behinderu...
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Inklusion und Exklusion. Menschen mit Behinderung und Arbeitslosigkeit:Systemtheorie. 1. Auflage Vera Papadopoulos

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Exklusion
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Überall in Europa werden Ursachen und Folgen von prekärer Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Armut als Formen sozialer Ausgrenzung diskutiert. Das Buch bietet einen gut verständlichen Überblick über die Debatten und die sich dahinter verbergende, immer explosiver werdende gesellschaftliche Realität. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Städten, in denen sich die Probleme verdichten, und derGefährdung der sozialen Grundlagen von Demokratie heute. Prekäre Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Armut bringen Formen sozialer Ausgrenzung hervor, die in allen westlichen Gesellschaften ein Problem darstellen. Über die Ursachen und Folgen wird in den Sozialwissenschaften in Europa und den USA breit diskutiert. Martin Kronauer bietet in seiner grundlegenden Studie einen gut verständlichen Überblick über diese umfangreichen Debatten und die sich dahinter verbergende, immer explosiver werdende gesellschaftliche Realität. Dabei zeigt sich, dass sich das Problem der sozialen Exklusion besonders in den Städten verdichtet und die sozialen Grundlagen der Demokratie gefährdet. In seinem jetzt überarbeiteten und um ein aktuelles Nachwort erweiterten Buch gelingt es dem Autor, den Begriff der Exklusion zu schärfen und ihn für weitere Analysen unserer Gesellschaft nutzbar zu machen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Das Problem der Exklusion
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Die Landschaft der sozialen Ungleichheit hat sich dramatisch verändert. Nicht nur die Schere zwischen Armen und Reichen öffnet sich immer weiter, eine wachsende Anzahl von Menschen verliert auch den Anschluss an den Mainstream unserer Gesellschaft. Sie leben an den Rändern der Großstädte, in den Neubaugebieten des sozialen Wohnungsbaus - in sozialen Zonen mit hoher Arbeitslosigkeit oder massiver Unterbeschäftigung, mit maroden Schulen und demolierten Bahnhöfen. Hier treffen ökonomische Marginalisierung, räumliche Abschottung und der Verfall der Zivilgesellschaft zusammen. In den Innenstädten von Lüttich, Aberdeen oder Duisburg trifft man am späten Vormittag auf Menschen, die aus der Welt der Chancen und Herausforderungen verbannt zu sein scheinen. Die Werbeplakate für italienischen Espresso und französische Coupés haben genauso wenig mit ihnen zu tun wie die auf Dienstleistung, Lebensqualität und Freizeitwert ausgerichtete Stadtentwicklungspolitik. Diese Menschen bewegen sich eine Spur zu langsam, ihr Blick geht wahllos am Warenangebot vorbei; schlechtes Essen, billige Unterhaltung und endlos viel Zeit hat ihnen die Energie geraubt, und die gesellschaftliche Teilhabe ist auf ein Mitlaufen ohne Ziel und ein Dasein ohne Ort reduziert. Bei den gegenwärtigen Formen sozialer Ungleichheit geht es nicht mehr allein um Unten und Oben, sondern vielmehr um Drinnen und Draußen. Die Sozialstrukturanalyse hat für diese Phänomene einen neuen Begriff geprägt: Man spricht nicht mehr von relativer Unterprivilegierung, die sich anhand allgemein geschätzter Güter wie Einkommen, Bildung oder Prestige messen lässt, sondern von sozialer Exklusion aus den dominanten Anerkennungszusammenhängen und Zugehörigkeitskontexten unserer Gesellschaft. Hinter dieser Unterscheidung verbirgt sich die Erkenntnis, dass nicht allein die finanziellen Mittel über die Art und Weise der gesellschaftlichen Teilhabe entscheiden. Es gibt Menschen, deren Einkünfte unter dem Existenzminimum liegen und die sich trotzdem auf eine selbstverständliche Weise als Teil des Ganzen fühlen. Und auf der anderen Seite finden sich Bezieher eines durchaus ihren Bedarf deckenden Transfereinkommens, die die Hoffnung auf eine Existenz in eigener Regie längst aufgegeben haben. Die Beiträge dieses Bandes ergründen verschiedene Formen gezielter Ausgrenzung, funktionaler Ausschließung und existenzieller Überflüssigkeit, die sich im Begriff der sozialen Exklusion spiegeln. Mit Beiträgen von: Petra Böhnke - Heinz Bude - Volker Eick - Hartmut Häußermann - Dierk Konietzka - Hermann Kotthoff - Martin Kronauer - Rainer Land - Armin Nassehi - Ingrid Oswald - Heike Solga - Peter Sopp - Nikola Tietze - Michael Vester - Berthold Vogel - Andreas Willisch

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Inklusion und Exklusion: Analysen zur Sozialstr...
49,99 € *
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Inklusion und Exklusion sind elementare Kategorien der Soziologie. Beide Begriffe verweisen auf paradoxe Konsequenzen, die die empirische Forschung inspiriert haben. Inklusion in eine begrenzte Zahl von Subsystemen bedeutet gleichzeitig Exklusion aus allen anderen Subsystemen. Exklusion aus einem Unternehmen (Arbeitslosigkeit) hat gleichzeitig eine Inklusion in andere Formen der Vergesellschaftung zur Folge (sozialstaatliche Fürsorge). In diesem Band werden die Begriffe Inklusion und Exklusion auf zentrale Probleme der Sozialstruktur und der sozialen Ungleichheit angewandt. Ungleiche Chancen im Bildungssystem haben Exklusion und Marginalisierung auf dem Arbeitsmarkt zur Folge. Die Auflösung von Netzwerken hat weitreichende Konsequenzen für die Struktur einer nationalen Ökonomie (Deutschland AG). Am Beispiel der Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten wird der konfliktreiche Inklusionsprozess einer Migrationsbevölkerung nach dem 2. Weltkrieg nachgezeichnet. Prozesse der räumlichen Inklusion/Exklusion verschärfen die Probleme der Armutsbevölkerung im innerstädtischen Ghetto.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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En finir avec Eddy Bellegueule
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Französische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der französische Originaltext - mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen. Édouard Louis, 1992 geboren, erzählt in diesem autobiographischen Roman von seinem Aufwachsen in der französischen Provinz, in der Picardie in Nordfrankreich, als er noch Eddy Bellegueule hieß, von seiner Homosexualität, davon, was er ihretwegen erleiden musste, und von den desolaten Verhältnissen in einem verarmten Landstrich. ´´Ich wollte zeigen, wie meine Eltern und fast alle im Dorf von den Verhältnissen zerschmettert werden. Und wie sie die Gewalt, die ihnen durch soziale Exklusion und Arbeitslosigkeit widerfährt, als Homophobie, Alkoholismus, Rassismus, Misogynie und Alltagsaggressionen weitergeben.´´ (É. Louis in einem Interview in der Süddeutschen Zeitung) Französische Lektüre: Niveau B2 (GER)

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die Inklusionslüge
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Die Debatte um Inklusion hat seit der 2009 in Deutschland in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention deutlich an Popularität gewonnen. Auffällig ist, dass hier oftmals das Bild einer dichotomen Gesellschaft bemüht wird, in der es angeblich ein ´´Drinnen´´ und ein ´´Draußen´´ gibt. Der Inklusion wird dadurch der Charakter eines ´´heiligen Projekts´´ zugeschrieben, durch das Menschen mit Behinderung Aufnahme finden sollen in die Gesellschaft. Es gibt aber keine Exklusion aus der Gesellschaft. Allerdings bestehen innerhalb der Gesellschaft massive Ausgrenzungsprozesse. Diese zu beseitigen hieße, die Gesellschaft so zu transformieren, dass ihre Fokussierung auf Erwerbsarbeit und die Normierungen der leistungszentrierten Bildungsinstitutionen aufgegeben werden können. Uwe Becker analysiert umfänglich die Ausgrenzungsdynamiken, die Menschen in den Bildungsinstitutionen, in Arbeitslosigkeit und Armut - begleitet von politischer Diffamierung - erleiden. Er fordert eine Korrektur der ökonomisch gesteuerten, erwerbsarbeitszentrierten Gesellschaftslogik ein, ohne die Inklusion zum Desaster für Menschen mit Behinderungen, deren Angehörige, Pädagoginnen, Pädagogen und alle gutwilligen Akteure dieses Projekts zu werden droht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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