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Ed Gein
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Edward Theodore Gein kam 1906 als zweites Kind von George Philip Gein (1873-1940) und dessen Frau Augusta Wilhelmine (geb. Lehrke) (1878-1945) zur Welt. Geins alkoholkranker Vater war gewalttätig und stets arbeitslos, die Mutter musste die Familie mit ihrem Lebensmittelladen allein über Wasser halten.Nachdem sie genug Geld angespart hatte, kaufte Frau Gein eine Farm in der Nähe von Plainfield. Sie wählte diese verlassene Gegend, um ihre heranwachsenden Söhne von jeglichem äußeren Einfluss abzuschotten. Sie durften das Grundstück nur für den Schulbesuch verlassen. Mrs. Gein, eine religiöse Fanatikerin, predigte ihren Söhnen die Sündhaftigkeit menschlicher Sexualität. Ständig wiederholte sie, dass alle Frauen Huren seien.Am 8. Dezember 1954 ermordete Gein die 51jährige Gaststätteninhaberin Mary Hogan in Pine Grove, Wisconsin. Am 16. November 1957 wurde die 58jährige Ladenbesitzerin Bernice Worden aus ihrem Geschäft in Plainfield entführt und ermordet. Als Polizisten am nächsten Tag Geins Farmhaus überprüften, fanden sie neben der ausgeweideten Leiche Wordens auch Teile verschiedener anderer Leichen (mindestens 15), darunter eine Sammlung Nasen, weibliche Geschlechtsorgane und Masken aus menschlicher Gesichtshaut.Ed Gein wurde verhaftet und gestand die zwei Morde. Er schien die Morde nicht als Verbrechen anzusehen. Man überwies ihn ins Central State Hospital in Waupun, Wisconsin. 1984 starb er an Krebs.PSYCHO, THE TEXAS CHAIN SAW MASSACRE, DERANGED, DAS SCHWEI GEN DER LÄMMER - also Norman Bates, Ezra Cobb, Leatherface, Buffalo Bill und all die anderen - haben ihn zum amerikanischen Mythos par excellence werden lassen: den Mörder und Nekrophilen Ed Gein (1906-1984), auch bekannt als "The Plainfield Ghoul".Ed Gein war auch Inspiration für verschiedene Musikstücke: z.B. für "Ed Gein for President" der belgischen Grindcore-Gruppe Hybrid Viscery, "Gein" von Ry Legit, "Dead Skin Mask" von Slayer, "Nothing to Gein" von Mudvayne, "Old Mean Ed Gein" von The Fibonaccis, "Jessica" von Dir en grey, "Nipple Belt" von Tad, "Skinned" von Blind Melon oder "Lotion" von Greenskeepers. Des Weiteren gibt es ein gleichnamiges Lied der angloamerikanischen Gruppe Killdozer. Im Beiheft der CD "Little Baby Buntin" ist auch eine Röntgenaufnahme von Ed Geins Kopf abgebildet. usw. usw.1996 erschien bei belleville bereits das ultimative Buch zum bizarrsten Kriminalfall Amerikas und zu den davon inspirierten Büchern, Filmen und Merchandising-Produkten. Noch im selben Jahr war es vergriffen. Eine Neuauflage war schon lange überfällig. Hier ist sie: REMIXED, REMASTERED und RELOADED.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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e-Beats am Drumset
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Tiefgreifende Veränderungen und Neuerungen stoßen häufig auf Misstrauen und Ablehnung. Sie sorgen für Irritation, weil sie den Gang des Gewohnten stören. Dieses Verhaltensmuster trifft auch auf die Entwicklungsgeschichte der E-Beats, der elektronischen und programmierten Beats zu. Der frühe elektrifizierte Rhythmus von Stockhausen & Co. fristet noch ein unbekümmertes Schattendasein in der ernsten Musik. Auch die Rhythmusbegleitfunktion der Heimorgel wird eher belächelt als wertgeschätzt. Als sich jedoch zu Beginn der 1980er Jahre der Drumcomputer im Pop Business etabliert hat, wird der programmierte Groove von vielen Schlagzeugern als potentielle Bedrohung der eigenen musikalischen Existenz gesehen. Sie fürchten, dass der elektronische Konkurrent den "echten" Trommler arbeitslos machen könnte. Aus heutiger Sicht jedoch beginnt mit der professionellen Nutzung der Beatboxen und Rhythmus-Synthesizer die vielleicht wichtigste Phase in der Geschichte der populären Musik: eine prägende Neuerung des rhythmischen Ausdrucks. Zu vertrauten akustischen Schlagzeugklangwelten gesellen sich neuartige elektronische Klänge und Geräusche. Spieltechnische Grenzen eines "echten" Drummers werden überwunden, sie existieren beim Programmieren nicht mehr. Und so geben das erweiterte perkussive Soundspektrum und die neue rhythmische Freiheit maßgebliche Impulse für die Entstehung neuer Musikstile. Der Arbeitsbereich des kreativen Drummers wird folglich nicht verkleinert, sondern um den Berufszweig Drum-Programmer erweitert. Die Gemeinde der "Rhythmus-Architekten" wächst kräftig, denn durch die im Laufe der Zeit erschwinglicher werdenden Produktionsmittel ist das Drum-Programming längst nicht mehr nur Schlagzeugern vorbehalten. Gerade Laien beleben, aufgrund eines unbelasteten oder verspielten Zugangs, das Musikgeschehen mit frischen, oftmals stilbildenden Beats. E-Beats am Drum Set In diesem Buch dreht sich alles um die rhythmische Ästhetik der DJ- und Dancefloor-Kultur. Es ist die Summe meiner Erfahrungen als Drummer unterschiedlichster elektronischer Genres. Mein Ausgangspunkt war, klangliche und rhythmische Klischees elektronischer Beats auf dem akustischen Drum Set zu realisieren. Das heißt konkret: . Grooves zu spielen, die ursprünglich programmiert waren. . Klänge von Rhythmusmaschinen, Sample CDs und Effektgeräte am Naturset zu imitieren. . Studiotechnische Kunstgriffe wie "Fades" oder "Mutes" in das eigene Spiel integrieren. Durch ständiges "Tüfteln" am eigenen Sound gelang es mir im Laufe der Zeit, einen Teil der typischen E-Sounds akustisch umzusetzen. Zudem wuchs mein Interesse an einer "elektronischen Umgebung". Ich suchte nach einer homogenen Einbettung verschiedener Zuspielmedien wie Sampler, Sequenzer, Computer, und bemühte mich um die Integration von live gespielten "Electronics" (E-Drums, Effektgeräte). Diese Erfahrungen und das dazu nötige Wissen möchte ich gerne mit euch teilen und hoffe, damit auch euerem Spiel neue Impulse zu geben. E-Beats wendet sich an Drummer, Arrangeure, Komponisten und alle Musiker die sich Neuem nicht verschließen. Es ist nicht notwendig, das Buch chronologisch durchzuarbeiten. Such dir die Themen aus, die dich interessieren. Hier ist ein kurzer Überblick, was dich erwartet: . Ich beginne mit einem kurzen historischen Rückblick auf die maßgeblichen Produktionsmittel und ihren stilbildenden Einfluss. Im Detail werden das Instrumenten-Konzept sowie die Spezialitäten von Sampler und Rhythmusmaschine, E-Drum und Plattenspieler, Tonstudio und PC unter die Lupe genommen. . Die Klangbeispiele auf der beigelegten CD sowie über 270 Plattentipps runden die Theorie ab und schärfen ein klangbewusstes Zuhörvermögen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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e-Beats am Drumset
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Tiefgreifende Veränderungen und Neuerungen stoßen häufig auf Misstrauen und Ablehnung. Sie sorgen für Irritation, weil sie den Gang des Gewohnten stören. Dieses Verhaltensmuster trifft auch auf die Entwicklungsgeschichte der E-Beats, der elektronischen und programmierten Beats zu. Der frühe elektrifizierte Rhythmus von Stockhausen & Co. fristet noch ein unbekümmertes Schattendasein in der ernsten Musik. Auch die Rhythmusbegleitfunktion der Heimorgel wird eher belächelt als wertgeschätzt. Als sich jedoch zu Beginn der 1980er Jahre der Drumcomputer im Pop Business etabliert hat, wird der programmierte Groove von vielen Schlagzeugern als potentielle Bedrohung der eigenen musikalischen Existenz gesehen. Sie fürchten, dass der elektronische Konkurrent den "echten" Trommler arbeitslos machen könnte. Aus heutiger Sicht jedoch beginnt mit der professionellen Nutzung der Beatboxen und Rhythmus-Synthesizer die vielleicht wichtigste Phase in der Geschichte der populären Musik: eine prägende Neuerung des rhythmischen Ausdrucks. Zu vertrauten akustischen Schlagzeugklangwelten gesellen sich neuartige elektronische Klänge und Geräusche. Spieltechnische Grenzen eines "echten" Drummers werden überwunden, sie existieren beim Programmieren nicht mehr. Und so geben das erweiterte perkussive Soundspektrum und die neue rhythmische Freiheit maßgebliche Impulse für die Entstehung neuer Musikstile. Der Arbeitsbereich des kreativen Drummers wird folglich nicht verkleinert, sondern um den Berufszweig Drum-Programmer erweitert. Die Gemeinde der "Rhythmus-Architekten" wächst kräftig, denn durch die im Laufe der Zeit erschwinglicher werdenden Produktionsmittel ist das Drum-Programming längst nicht mehr nur Schlagzeugern vorbehalten. Gerade Laien beleben, aufgrund eines unbelasteten oder verspielten Zugangs, das Musikgeschehen mit frischen, oftmals stilbildenden Beats. E-Beats am Drum Set In diesem Buch dreht sich alles um die rhythmische Ästhetik der DJ- und Dancefloor-Kultur. Es ist die Summe meiner Erfahrungen als Drummer unterschiedlichster elektronischer Genres. Mein Ausgangspunkt war, klangliche und rhythmische Klischees elektronischer Beats auf dem akustischen Drum Set zu realisieren. Das heißt konkret: . Grooves zu spielen, die ursprünglich programmiert waren. . Klänge von Rhythmusmaschinen, Sample CDs und Effektgeräte am Naturset zu imitieren. . Studiotechnische Kunstgriffe wie "Fades" oder "Mutes" in das eigene Spiel integrieren. Durch ständiges "Tüfteln" am eigenen Sound gelang es mir im Laufe der Zeit, einen Teil der typischen E-Sounds akustisch umzusetzen. Zudem wuchs mein Interesse an einer "elektronischen Umgebung". Ich suchte nach einer homogenen Einbettung verschiedener Zuspielmedien wie Sampler, Sequenzer, Computer, und bemühte mich um die Integration von live gespielten "Electronics" (E-Drums, Effektgeräte). Diese Erfahrungen und das dazu nötige Wissen möchte ich gerne mit euch teilen und hoffe, damit auch euerem Spiel neue Impulse zu geben. E-Beats wendet sich an Drummer, Arrangeure, Komponisten und alle Musiker die sich Neuem nicht verschließen. Es ist nicht notwendig, das Buch chronologisch durchzuarbeiten. Such dir die Themen aus, die dich interessieren. Hier ist ein kurzer Überblick, was dich erwartet: . Ich beginne mit einem kurzen historischen Rückblick auf die maßgeblichen Produktionsmittel und ihren stilbildenden Einfluss. Im Detail werden das Instrumenten-Konzept sowie die Spezialitäten von Sampler und Rhythmusmaschine, E-Drum und Plattenspieler, Tonstudio und PC unter die Lupe genommen. . Die Klangbeispiele auf der beigelegten CD sowie über 270 Plattentipps runden die Theorie ab und schärfen ein klangbewusstes Zuhörvermögen.

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Stand: 28.05.2020
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Zur Einkommens- und Vermögensverteilung in der ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,4, Technische Fachhochschule Wildau (Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das Problem der Größenverteilung der Einkommen und Vermögen zwischen den Angehörigen eines Staates, einer Region oder einer Wirtschaftsordnung beschäftigt die Menschen, seit sie wirtschaften. Von Aristoteles stammt die Erkenntnis: Armut ist die Mutter von Gewalt und Verbrechen. Angestrebt wurde und wird eine möglichst gerechte Verteilung der Güter. Was aber eine gerechte Verteilung ist und wie man sie erreichen kann, darüber herrschen von je her unterschiedliche Auffassungen.In der Bundesrepublik Deutschland wird besonders seit den 80-er Jahren unter Ökonomen, Sozialpolitikern, aber auch in der Öffentlichkeit eine Diskussion geführt, wie das nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte Modell der sozialen Marktwirtschaft die Anforderungen der Gegenwart und Zukunft meistern kann. Besorgt werden Veränderungen registriert.Im Jahr 1997 schrieb der Spiegel unter dem Titel Die gespaltene Gesellschaft : Die einen sind arbeitslos, die anderen mehren an der Börse und mit Spitzengehältern ihr Vermögen: Arm und Reich driften in Deutschland auseinander, und in der Mittelschicht wächst die Angst vor dem Absturz mit gefährlichen Folgen. Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie? In der vorliegenden Arbeit wird die Frage untersucht, ob die so beschriebene Wahrnehmung der gesellschaftlichen Entwicklung zutreffend ist, ob es nur Einzelfälle sind, die sich vielleicht empirisch belegen lassen oder ob sich anhand vorhandener Daten mit wissenschaftlichen Methoden Veränderungen der personellen Einkommens- und Vermögensverteilung untersuchen und nachweisen lassen, welchen Einfluss der Staat darauf ausüben kann und welche Ergebnisse die fiskalpolitischen Maßnahmen insbesondere in den neunziger Jahren auf die reale Einkommensverteilung hatten.Sachlich und ohne Polemik werden die kontroversen Hypothesen über das bereits erreichte Ausmaß an Einkommensdisparität, Vermögenskonzentration und Armut, über die Effizienz von Transferzahlungen sowie deren leistungshemmende oder fördernde Wirkungen auf ihren wissenschaftlich nachweisbaren Kern zurückgeführt. Manche Erwartungen werden möglicherweise bestätigt, doch es ergeben sich auch einige überraschende Erkenntnisse.Betrachtungszeitraum für die Mehrzahl der Analysen ist die Periode von 1973 bis 1998, ein hinreichend langer, historisch interessanter Zeitraum, in dem sich nachhaltige wirtschaftliche und politische Veränderungen vollzogen haben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:0.Einleitung41.Geschichtlicher Überblick unter volkswirtschaftlichen und politischen Aspekten51.1Ökonomische und politische Rahmenbedingungen in den siebziger Jahren51.2Die ökonomische und politische Situation in Deutschland in den neunziger Jahren72.Die Einkommensverteilung und deren Entwicklung in den neunziger Jahren im Vergleich zu den siebziger Jahren102.1Die Datenbasis und die Aussagekraft bisher vorliegender Untersuchungen102.1.1Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung102.1.2Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe112.1.3Das Sozio-Ökonomische Panel122.1.4Die Lohn- und Einkommensteuerstatistik122.1.5Der Mikrozensus132.2Die funktionelle Einkommensverteilung als Ergebnis der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung142.3Die Größenverteilung der Einkommen172.3.1Der Gini-Koeffizient als Maßzahl zur Einkommenskonzentration172.3.2Die Lohn- und Einkommensteuerstatistik182.3.3Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe242.3.3.1Die Brutto- und Nettoeinkommen der Haushalte252.3.3.2Die Äquivalenzeinkommen292.3.3.3Die Anteile der Einkommensarten352.4Die relative Ein...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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E-Beats am Drumset
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Tiefgreifende Veränderungen und Neuerungen stoßen häufig auf Misstrauen und Ablehnung. Sie sorgen für Irritation, weil sie den Gang des Gewohnten stören. Dieses Verhaltensmuster trifft auch auf die Entwicklungsgeschichte der E-Beats, der elektronischen und programmierten Beats zu. Der frühe elektrifizierte Rhythmus von Stockhausen & Co. fristet noch ein unbekümmertes Schattendasein in der ernsten Musik. Auch die Rhythmusbegleitfunktion der Heimorgel wird eher belächelt als wertgeschätzt. Als sich jedoch zu Beginn der 1980er Jahre der Drumcomputer im Pop Business etabliert hat, wird der programmierte Groove von vielen Schlagzeugern als potentielle Bedrohung der eigenen musikalischen Existenz gesehen. Sie fürchten, dass der elektronische Konkurrent den "echten" Trommler arbeitslos machen könnte. Aus heutiger Sicht jedoch beginnt mit der professionellen Nutzung der Beatboxen und Rhythmus-Synthesizer die vielleicht wichtigste Phase in der Geschichte der populären Musik: eine prägende Neuerung des rhythmischen Ausdrucks.Zu vertrauten akustischen Schlagzeugklangwelten gesellen sich neuartige elektronische Klänge und Geräusche. Spieltechnische Grenzen eines "echten" Drummers werden überwunden, sie existieren beim Programmieren nicht mehr. Und so geben das erweiterte perkussive Soundspektrum und die neue rhythmische Freiheit maßgebliche Impulse für die Entstehung neuer Musikstile. Der Arbeitsbereich des kreativen Drummers wird folglich nicht verkleinert, sondern um den Berufszweig Drum-Programmer erweitert. Die Gemeinde der "Rhythmus-Architekten" wächst kräftig, denn durch die im Laufe der Zeit erschwinglicher werdenden Produktionsmittel ist das Drum-Programming längst nicht mehr nur Schlagzeugern vorbehalten. Gerade Laien beleben, aufgrund eines unbelasteten oder verspielten Zugangs, das Musikgeschehen mit frischen, oftmals stilbildenden Beats.E-Beats am Drum SetIn diesem Buch dreht sich alles um die rhythmische Ästhetik der DJ- und Dancefloor-Kultur. Es ist die Summe meiner Erfahrungen als Drummer unterschiedlichster elektronischer Genres. Mein Ausgangspunkt war, klangliche und rhythmische Klischees elektronischer Beats auf dem akustischen Drum Set zu realisieren. Das heißt konkret:• Grooves zu spielen, die ursprünglich programmiert waren.• Klänge von Rhythmusmaschinen, Sample CDs und Effektgeräte am Naturset zu imitieren.• Studiotechnische Kunstgriffe wie "Fades" oder "Mutes" in das eigene Spiel integrieren.Durch ständiges "Tüfteln" am eigenen Sound gelang es mir im Laufe der Zeit, einen Teil der typischen E-Sounds akustisch umzusetzen. Zudem wuchs mein Interesse an einer "elektronischen Umgebung". Ich suchte nach einer homogenen Einbettung verschiedener Zuspielmedien wie Sampler, Sequenzer, Computer, und bemühte mich um die Integration von live gespielten "Electronics" (E-Drums, Effektgeräte). Diese Erfahrungen und das dazu nötige Wissen möchte ich gerne mit euch teilen und hoffe, damit auch euerem Spiel neue Impulse zu geben. E-Beats wendet sich an Drummer, Arrangeure, Komponisten und alle Musiker die sich Neuem nicht verschließen. Es ist nicht notwendig, das Buch chronologisch durchzuarbeiten. Such dir die Themen aus, die dich interessieren. Hier ist ein kurzer Überblick, was dich erwartet:• Ich beginne mit einem kurzen historischen Rückblick auf die maßgeblichen Produktionsmittel und ihren stilbildenden Einfluss. Im Detail werden das Instrumenten-Konzept sowie die Spezialitäten von Samplerund Rhythmusmaschine, E-Drum und Plattenspieler, Tonstudio und PC unter die Lupe genommen.• Die Klangbeispiele auf der beigelegten CD sowie über 270 Plattentipps runden die Theorie ab und schärfenein klangbewusstes Zuhörvermögen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Auswirkungen von Arbeitslosigkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Hochschule RheinMain, Veranstaltung: Bildung, Arbeit und Arbeitslosigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Es hat verschiedene Gründe, warum Menschen arbeitslos werden. Was allerdings der Gesellschaft primär auffällt, ist, dass die Arbeitslosigkeit in Deutschland ein großes Problem darstellt und dieses bekämpft werden soll. Arbeitslose Personen erbringen also für die Gemeinschaft keine volle gesellschaftliche Leistung und sind finanziell von staatlichen Leistungen abhängig geworden. Die arbeitslos gemeldeten Personen müssen ihre Bedürftigkeit bei öffentlichen Systemen offen legen, die auch weitgehend in die persönliche Bereiche eingehen. Insofern können allein solche Behördenkontakte auf die Befindlichkeit der Betroffenen einwirken.Das Thema "Auswirkungen von Arbeitslosigkeit" auf die Gesundheit der Betroffenen ist für mich daher relevant, da auch Absolventen des Studiengangs Soziale Arbeit in Institutionen wie dem Amt für soziale Arbeit, bzw. kommunalen Jobcenter tätig werden können. Im Studium ist allerdings das Thema "Hilfe zur Selbsthilfe im Kontext von psychosozialen Aspekten" fester Bestandteil mancher Module. Jedoch wurde durch persönliche berufliche Einblicke und in den Literaturen deutlich, dass es sich in solchen Berufen weniger um einen psychosozialen Heilungsauftrag, sondern überwiegend um Unterstützungs- und Kontrollfunktionen handelt, die dem Ziel der Arbeitslosigkeitsbekämpfung näher kommen sollen.Daher liegt das persönliche Interesse nah, auf die sozialen, bzw. gesundheitlichen Folgen von Arbeitslosigkeit hinzublicken, damit diese Aspekte in der Berufspraxis als Hintergrundwissen vorhanden sind.Die vorliegende Hausarbeit stellt zunächst in der Definition den Begriff Arbeit im Vergleich von früher zu heute vor. Mit dem historischen Rückblick sind erhebliche Wandlungsprozesse in der Bedeutung und Funktionen von Arbeit zu erkennen, so dass die Arbeitslosigkeit für die heutigen Menschen ein negativer Lebensabschnitt bedeutet. In den folgenden Kapiteln erweist sich nicht nur der Verlust einer Arbeitsstelle als eine hohe Belastung, sondern auch die oft vorwurfsvollen Bewertungen und Meinungen zu Arbeitslosen in der Gesellschaft. Dabei soll auf das Verhalten und Denken der arbeitslosen Menschen sowie der Gesellschaft eingegangen werden, damit ebenfalls die Ursachen für dessen Verhalten beleuchtet werden können. Aus diesen theoretischen Erkenntnissen soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern Stigmatisierungen Einfluss auf die Gesundheit von Arbeitslosen einnimmt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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E-Beats am Drumset
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Tiefgreifende Veränderungen und Neuerungen stossen häufig auf Misstrauen und Ablehnung. Sie sorgen für Irritation, weil sie den Gang des Gewohnten stören. Dieses Verhaltensmuster trifft auch auf die Entwicklungsgeschichte der E-Beats, der elektronischen und programmierten Beats zu. Der frühe elektrifizierte Rhythmus von Stockhausen & Co. fristet noch ein unbekümmertes Schattendasein in der ernsten Musik. Auch die Rhythmusbegleitfunktion der Heimorgel wird eher belächelt als wertgeschätzt. Als sich jedoch zu Beginn der 1980er Jahre der Drumcomputer im Pop Business etabliert hat, wird der programmierte Groove von vielen Schlagzeugern als potentielle Bedrohung der eigenen musikalischen Existenz gesehen. Sie fürchten, dass der elektronische Konkurrent den 'echten' Trommler arbeitslos machen könnte. Aus heutiger Sicht jedoch beginnt mit der professionellen Nutzung der Beatboxen und Rhythmus-Synthesizer die vielleicht wichtigste Phase in der Geschichte der populären Musik: eine prägende Neuerung des rhythmischen Ausdrucks. Zu vertrauten akustischen Schlagzeugklangwelten gesellen sich neuartige elektronische Klänge und Geräusche. Spieltechnische Grenzen eines 'echten' Drummers werden überwunden, sie existieren beim Programmieren nicht mehr. Und so geben das erweiterte perkussive Soundspektrum und die neue rhythmische Freiheit massgebliche Impulse für die Entstehung neuer Musikstile. Der Arbeitsbereich des kreativen Drummers wird folglich nicht verkleinert, sondern um den Berufszweig Drum-Programmer erweitert. Die Gemeinde der 'Rhythmus-Architekten' wächst kräftig, denn durch die im Laufe der Zeit erschwinglicher werdenden Produktionsmittel ist das Drum-Programming längst nicht mehr nur Schlagzeugern vorbehalten. Gerade Laien beleben, aufgrund eines unbelasteten oder verspielten Zugangs, das Musikgeschehen mit frischen, oftmals stilbildenden Beats. E-Beats am Drum Set In diesem Buch dreht sich alles um die rhythmische Ästhetik der DJ- und Dancefloor-Kultur. Es ist die Summe meiner Erfahrungen als Drummer unterschiedlichster elektronischer Genres. Mein Ausgangspunkt war, klangliche und rhythmische Klischees elektronischer Beats auf dem akustischen Drum Set zu realisieren. Das heisst konkret: • Grooves zu spielen, die ursprünglich programmiert waren. • Klänge von Rhythmusmaschinen, Sample CDs und Effektgeräte am Naturset zu imitieren. • Studiotechnische Kunstgriffe wie 'Fades' oder 'Mutes' in das eigene Spiel integrieren. Durch ständiges 'Tüfteln' am eigenen Sound gelang es mir im Laufe der Zeit, einen Teil der typischen E-Sounds akustisch umzusetzen. Zudem wuchs mein Interesse an einer 'elektronischen Umgebung'. Ich suchte nach einer homogenen Einbettung verschiedener Zuspielmedien wie Sampler, Sequenzer, Computer, und bemühte mich um die Integration von live gespielten 'Electronics' (E-Drums, Effektgeräte). Diese Erfahrungen und das dazu nötige Wissen möchte ich gerne mit euch teilen und hoffe, damit auch euerem Spiel neue Impulse zu geben. E-Beats wendet sich an Drummer, Arrangeure, Komponisten und alle Musiker die sich Neuem nicht verschliessen. Es ist nicht notwendig, das Buch chronologisch durchzuarbeiten. Such dir die Themen aus, die dich interessieren. Hier ist ein kurzer Überblick, was dich erwartet: • Ich beginne mit einem kurzen historischen Rückblick auf die massgeblichen Produktionsmittel und ihren stilbildenden Einfluss. Im Detail werden das Instrumenten-Konzept sowie die Spezialitäten von Sampler und Rhythmusmaschine, E-Drum und Plattenspieler, Tonstudio und PC unter die Lupe genommen. • Die Klangbeispiele auf der beigelegten CD sowie über 270 Plattentipps runden die Theorie ab und schärfen ein klangbewusstes Zuhörvermögen.

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Stand: 28.05.2020
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Mit dem Fall der Mauer arbeitslos geworden, beschliesst eine Familie mit ihren drei Kindern ihr Glück in Frankreich zu suchen und sich dort ein neues Leben aufzubauen. Sie kaufen ein Stück Land, zwischen Fluss und Wald gelegen, auf dem ein alter, baufälliger Ziegenstall steht. Bauen wollen sie, einen Garten anlegen, Ziegen halten und vom Käseverkauf leben. Doch dann entwickelt sich alles anders, als es gedacht war. Die Autorin findet sich nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Mann mittellos mit ihren drei Kindern auf der Wiese wieder. Mit dem gesamten Geld, dem Auto und allen nützlichen Werkzeugen hat er das Weite gesucht. Er wird nicht mehr zurückkommen. Da sie niemanden weiss, der sie mit den Kindern aufnehmen würde, beginnt sie den vorhandenen Ziegenstall auszubauen. Die vergangenen Erlebnisse und die veränderte Situation, in der sie sich findet, lassen sie Fragen nach dem Sinn des Lebens, der Bedeutung von Gerechtigkeit, Liebe, Haben und Sein neu überdenken. Plötzlich erkennt sie, dass erst ihr plötzlicher Fall in die völlige Mittellosigkeit, ihre ureigenen Kräfte, ihre Kreativität und verborgene Fähigkeiten hervorgerufen hat. Auf 15 m2 wird sie die nächsten Jahre ohne Strom und Wasseranschluss mit ihrem jüngsten Kind verbringen, einen Garten anlegen und lernen in und mit der Natur zu leben. Sie waschen sich im nahen Fluss, kochen auf offenem Feuer und schlafen während des Sommers unter freiem Himmel. Überraschend erfährt sie, dass dieses Leben sie rundum glücklich macht. Das naturverbundene Leben verändert ihr Denken und Fühlen. Aus dem realistischen Sozialismus kommend und einem materiell abgesicherten Leben in der Stadt, lernt sie das Leben neu und gibt ihm andere Wertigkeiten. Sie findet zu sich selbst, muss sich aber auch mit ihren Ängsten auseinandersetzen, um sich letztlich davon befreien zu können. Bisher Verschüttetes und Verdrängtes tritt an die Oberfläche. Die fehlende Ablenkung durch Medien und die einsamen Abende lassen längst vergessene Erinnerungen zu. Langsam beginnt sie zu verstehen, dass sie nicht zufällig an diesen Ort gekommen ist. Er ist wie gemacht für ihre eigene Heilung. Ihre Hütte wird zu einer zweiten Gebärmutter für sie und ein neues Sein. Das schüttere Bauwerk erweist sich als geeignet, ihre in der Kindheit erlittenen Traumata durch die kriegsgeschädigten Eltern zu heilen. Sie versteht, niemandes Schicksal existiert unabhängig, wir alle sind eingebettet in die grossen gesellschaftlichen Zusammenhänge und in das Geschehen der Zeit. Die Vergangenheit wirkt durch uns hindurch, mit der Gegenwart sind wir verwoben. Unsere Verbundenheit macht sich dort geltend, wo wir Einfluss auf das Leben nehmen können, in der Gegenwart, die wiederum unsere Zukunft bestimmt. Und so finden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammen.

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Stand: 28.05.2020
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Gibt es eine 'neue städtische Unterklasse'? Aus...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die grossen Städte Europas entstanden durch immerwährende Zuwanderung und ihre Einwohner waren offen gegenüber Fremden. Grossstädte heutzutage sind geprägt von einer geringen Integrationskraft sowie der Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsteile. Sie kämpfen mit hohen Arbeitslosenzahlen und niedrigen Einkommen. Die Stadtverwaltung nimmt nur noch geringen Einfluss auf die Bildung sozialräumlicher Strukturen. Von dieser Entwicklung wurde auch Berlin nicht verschont. Im Laufe des 20. Jahrhunderts kamen viele Zuwanderer in die Stadt. Heute beziehen viele von ihnen ein niedriges Einkommen oder sind sogar arbeitslos. Aus den Ausländervierteln von damals wurden die Arbeitslosenviertel von heute. Daher kämpfen deren Einwohner mit vielen sozialen Problemen, die aber nur schwer zu beseitigen sind.

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