Angebote zu "Bedingungen" (10 Treffer)

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Sinnvoll tätig sein
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Was geschieht, wenn 44 Langzeitarbeitslose, als "arbeitsmarktfern" etikettierte Personen über einen Zeitraum von 18 Monaten ein Grundeinkommen in Höhe ihres AMS-Bezugs zuzüglich einer Leistung der bedarfsorientierten Mindestsicherung erhalten können, ohne dem AMS als arbeitslos, arbeitsfähig und arbeitswillig zur Verfügung zu stehen, Vorstellungsgespräche und Kursmaßnahmen zu absolvieren? Legen sich die Begünstigten alkoholisiert in die "soziale Hängematte", wie das Gegner einer arbeits- und bedingungslosen monetären Grundsicherung nicht müde werden zu behaupten? Wie verändern sich die sozialen Beziehungen, das Netz, der Gesundheitszustand, die alltäglichen Verrichtungen oder auch das Mobilitätsverhalten? Tatsächlich hat ein Experiment unter eben diesen Bedingungen in Heidenreichstein im Waldviertel stattgefunden. Ziel war es auszuprobieren, ob materiell abgesicherte Langzeitarbeitslose ohne den Vermittlungsdruck des AMS aber mit Begleitung Vorstellungen und Konzepte entwickeln können, um sinnvoll innerhalb und außerhalb des Arbeitsmarktes tätig zu sein. Die Autoren_innen haben entweder am Projekt teilgenommen oder das Projekt durchgeführt, begleitet und reflektiert. Die Beiträge öffnen unterschiedliche Perspektiven auf die umstrittene Idee und die vielschichtigen Auswirkungen der Gewährung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Die Ergebnisse sind erstaunlich: Die Teilnehmer_innen haben nicht nur ihren sozialen Standort neu bestimmt, sondern waren zu mehr als einem Drittel nach Projektende selbständig oder unselbständig beschäftigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Udo macht das Licht aus
29,90 CHF *
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Udo Hensel wird 1941 in den Wirren des Krieges in Dresden geboren. Seine ersten Erinnerungen sind die aus der Ferne betrachteten Bombardements seiner geliebten Heimatstadt. Der Junge, der nach den Wünschen der Mutter lieber ein Mädchen hätte werden sollen, beschreibt zunächst seine Kindheit, die Einschulung, den Eintritt bei den Jungpionieren und später in die FDJ. Der Tod der Mutter berührt ihn tief. Später erlernt den Beruf des Stahlschiffbauers, verpflichtet sich freiwillig für den Dienst bei den Seestreitkräften der NVA und wird dort Mitglied der SED. 1965 heiratet der Autor, zwei Kinder gehen aus der Ehe hervor. Nach seinem Ausscheiden als Stabsmatrose arbeitet er zunächst als Stahlbauer, studiert dann aber an der TU Dresden Ingenieurökonomie, Elektrotechnik und Sozialistische Betriebswirtschaft und wird danach EDV-Organisator und Abteilungsleiter im VEB TuR. Die Wende übersteht das engagierte SED-Mitglied beruflich recht gut und ist ab 1990 als Abteilungsleiter im VEB TuR. Nach der Übernahme durch die Siemens AG arbeitet er als Kaufmann im Bereich Medizinische Technik am Standort Dresden. Nach der Schliessung 2001 ist Udo Hensel arbeitslos und wird im Jahre 2003 schliesslich Rentner. Humorvoll bis ironisch zeichnet der Autor seinen wechselvollen Lebensbilderbogen nach und kombiniert darin geschickt Zeitgeschichtliches und Persönliches. Von einem Genossen nach seiner Meinung zur Maueröffnung gefragt, antwortete Udo Hensel völlig unaufgeregt: “Fünfundvierzig Jahre nach der Teilung werden wir wieder ein einheitliches Deutschland haben, und es wird Menschen geben, denen geht es dann besser, und es wird welche geben, denen geht es dann schlechter.“ Mit seinem Werk möchte der Autor besonders jene Leser erreichen, die das Leben und Wirken der Menschen in der DDR nicht aus eigenem Erleben, sondern nur durch Berichte in den westlichen Medien kennen und somit nur ein einseitiges, also unvollkommenes Bild erhielten. Besonders der Jugend, der die DDR lediglich als ein von Stasispitzeln durchdrungenes System und Unrechtsstaat erklärt wird, das letztlich durch eine friedliche Revolution zum Sturz gebracht wurde, gilt sein Ruf. Über Widerständler, darunter auch solche, die in der Realität lediglich die Faust in der Tasche ballten, spricht Udo Hensel offen. Vergessen werden oft Millionen Menschen, die ehrlichen Herzens an der Entwicklung einer Gesellschaft mitwirkten, die sich letztlich als vollkommene Utopie erwies. Warum und unter welchen Bedingungen diese Menschen diesen Weg gingen, zeigt der Autor eindrucksvoll auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Der Umgang mit der Arbeitslosigkeit
34,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für VWL und Statistik), 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Arbeitslosigkeit ist ein sehr weites Thema und es wurde schon viel darüber geschrieben. Fehlen tut nur die Lösung des Problems 'Arbeitslosigkeit'. Manche Menschen behaupten, es sei genug Arbeit für alle da, und die Arbeitslosen würden nur auf Kosten des Staates und der Steuerzahlen ein faules Leben geniessen. Sicher gibt es auch solche Arbeitslose, aber sind wirklich alle Arbeitslose so? Dies ist die Ausgangsfrage dieser Arbeit. Bei der Literaturrecherche kamen die faulen Arbeitslosen eher selten vor. Viel eher wurde über die Probleme des 'arbeitslos seins' berichtet, zum Beispiel schrieb Stefanie Winter: 'Arbeit ist längst nicht mehr das halbe Leben, sondern das Ganze. Und ohne sie ist man nichts.' Arbeit bedeutet für viele Menschen nicht einfach bloss Geldverdienen um sich die Freizeit angenehm gestalten zu können, sondern Arbeit ist auch soziales Leben. Man hat einen festen Rhythmus, trifft Menschen mit denen man in Kontakt treten kann, usw. Sobald man die Arbeit verliert, verliert auch der Tag seine Struktur und man hängt bis zum gewissen in der Luft. Die Arbeit beschäftigt sich damit, wie Arbeitslose mit dieser für sie erst einmal neuen Situation umgehen. Ausserdem interessierte, in welchen Gruppen die Arbeitslosigkeit am höchsten ist, und so wurde die Arbeitslosigkeit nach Alter und Bildungsabschluss untersucht. Des Weiteren wird auch der Frage nachgegangen, wie hoch die Bereitschaft Arbeitsloser ist, einen neuen Job anzunehmen und welche Bedingungen sich daran knüpfen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Zur Situation der Ost-Rockmusiker vor und nach ...
112,00 CHF *
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Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 setzte im Zuge der Wiedervereinigung in den neuen Bundesländern ein gravierender gesamtgesellschaftlicher Umwandlungsprozess ein. Der Übergang vom Sozialismus zum Kapitalismus brachte neben dem veränderten Wirtschaftssystem u.a. auch ein anderes Kultursystem mit sich. Der umfangreiche Kulturapparat, die ausgeprägte kulturelle Infrastruktur und die intensive Förderung der Künstler in der DDR waren nach der Wende wirtschaftlich nicht tragbar. Fördermittel wurden gekürzt und zahlreiche Kultureinrichtungen geschlossen. Dadurch brachen potentielle Auftraggeber weg und ein Grossteil der DDR-Künstler wurde arbeitslos. Viele Rockbands lösten sich auf und zahlreiche Berufsmusiker wandten sich anderen Berufen zu. Einigen gelang nach der schwierigen Phase 1990/91 jedoch der Wiedereinstieg in die Musik, so dass sie auch heute noch - wenn auch unter veränderten Bedingungen - aktive Rockmusiker sind. Dieses Buch untersucht anhand von Interviews mit vier DDR-Rockmusikern, inwiefern der kulturpolitische Wandel nach der Wende die Situation der Berufsrockmusiker aus der ehemaligen DDR in künstlerischer, ökonomischer und soziokultureller Hinsicht verändert hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Welche Wirkungen haben Defizite in der Schulbil...
13,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Hochschule Coburg (FH) (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die Darlegung und Argumentation in dieser Arbeit werden in folgenden Schritten entfaltet: Im ersten Schritt (Kapitel 1) geht es um die berufliche Eingliederung junger Menschen im Dualen Schulsystem. Dabei wird das Bildungsangebot der Hauptschule und die sich aus dem Dualen System ergebenen Grenzen und Problematiken beschrieben. Die wiederum zeigen, dass viele junge Menschen im Übergang von Schule in die Ausbildung und den Beruf scheitern und arbeitslos werden. Die Frage stellt sich, wo liegen die Gründe des Scheiterns? Sind es die unzureichenden Qualifikationen der jungen Menschen, oder sind sie in der Gesellschaft, oder somit im System selbst zu finden. Dazu wird im zweiten Schritt (2.Kapitel) das 'Duale System' mit seinen Grundkonzepten von Bildung und beruflicher Qualifikation beleuchtet, we lche eine 7 veränderte Lernkultur der Qualifikationsanforderungen ergibt. Mit diesen Grundanforderungen von Qualifikationen hat die PISA - Studie aufgedeckt, dass in der deutschen Schulbildung Defizite existieren. Dazu wird im dritten Schritt (Kapitel 3) die PISA - Studie mit ihren Ergebnissen vorgestellt. Daraus ergibt sich der vierte Schritt, weil die PISA - Studie aufzeigt, dass viele Schüler unzureichende Leistungen haben. Im fünften Bearbeitungsschritt, d.h. in den Kapiteln fünf und sechs, sind die Umbrüche der Arbeitsgesellschaft und dessen Folgen auf Arbeit, Beruf, Bildung und der Lebensphase der Jugend beschrieben, um zu zeigen, unter welchen Bedingungen die jungen Menschen eine Erwerbstätigkeit finden müssen. Der sechsten Bearbeitungsschritt (Kapitel 7) zeigt, dass unter den strukturellen Veränderungen das Bild der Hauptschule sich gewandelt hat. Aufgrund der Komplexität der Thematik, wird im siebenten Schritt (Kapitel 8) ein Versuch unternommen, aus den vorangegangen Aussagen Hypothesen aufzustellen, die zeigen, welche Rolle die Schulbildung in Bezug zur Jugendarbeitslosigkeit besitzt. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen der sozialen Arbeit in der Schule, die am Projekt der 'Praxisklasse' an der Coburger Rückertschule im achten Schritt (Kapitel 9) beschrieben werden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Udo macht das Licht aus
15,40 € *
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Udo Hensel wird 1941 in den Wirren des Krieges in Dresden geboren. Seine ersten Erinnerungen sind die aus der Ferne betrachteten Bombardements seiner geliebten Heimatstadt. Der Junge, der nach den Wünschen der Mutter lieber ein Mädchen hätte werden sollen, beschreibt zunächst seine Kindheit, die Einschulung, den Eintritt bei den Jungpionieren und später in die FDJ. Der Tod der Mutter berührt ihn tief. Später erlernt den Beruf des Stahlschiffbauers, verpflichtet sich freiwillig für den Dienst bei den Seestreitkräften der NVA und wird dort Mitglied der SED. 1965 heiratet der Autor, zwei Kinder gehen aus der Ehe hervor. Nach seinem Ausscheiden als Stabsmatrose arbeitet er zunächst als Stahlbauer, studiert dann aber an der TU Dresden Ingenieurökonomie, Elektrotechnik und Sozialistische Betriebswirtschaft und wird danach EDV-Organisator und Abteilungsleiter im VEB TuR. Die Wende übersteht das engagierte SED-Mitglied beruflich recht gut und ist ab 1990 als Abteilungsleiter im VEB TuR. Nach der Übernahme durch die Siemens AG arbeitet er als Kaufmann im Bereich Medizinische Technik am Standort Dresden. Nach der Schließung 2001 ist Udo Hensel arbeitslos und wird im Jahre 2003 schließlich Rentner. Humorvoll bis ironisch zeichnet der Autor seinen wechselvollen Lebensbilderbogen nach und kombiniert darin geschickt Zeitgeschichtliches und Persönliches. Von einem Genossen nach seiner Meinung zur Maueröffnung gefragt, antwortete Udo Hensel völlig unaufgeregt: “Fünfundvierzig Jahre nach der Teilung werden wir wieder ein einheitliches Deutschland haben, und es wird Menschen geben, denen geht es dann besser, und es wird welche geben, denen geht es dann schlechter.“ Mit seinem Werk möchte der Autor besonders jene Leser erreichen, die das Leben und Wirken der Menschen in der DDR nicht aus eigenem Erleben, sondern nur durch Berichte in den westlichen Medien kennen und somit nur ein einseitiges, also unvollkommenes Bild erhielten. Besonders der Jugend, der die DDR lediglich als ein von Stasispitzeln durchdrungenes System und Unrechtsstaat erklärt wird, das letztlich durch eine friedliche Revolution zum Sturz gebracht wurde, gilt sein Ruf. Über Widerständler, darunter auch solche, die in der Realität lediglich die Faust in der Tasche ballten, spricht Udo Hensel offen. Vergessen werden oft Millionen Menschen, die ehrlichen Herzens an der Entwicklung einer Gesellschaft mitwirkten, die sich letztlich als vollkommene Utopie erwies. Warum und unter welchen Bedingungen diese Menschen diesen Weg gingen, zeigt der Autor eindrucksvoll auf.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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Der Umgang mit der Arbeitslosigkeit
19,60 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für VWL und Statistik), 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Arbeitslosigkeit ist ein sehr weites Thema und es wurde schon viel darüber geschrieben. Fehlen tut nur die Lösung des Problems 'Arbeitslosigkeit'. Manche Menschen behaupten, es sei genug Arbeit für alle da, und die Arbeitslosen würden nur auf Kosten des Staates und der Steuerzahlen ein faules Leben genießen. Sicher gibt es auch solche Arbeitslose, aber sind wirklich alle Arbeitslose so? Dies ist die Ausgangsfrage dieser Arbeit. Bei der Literaturrecherche kamen die faulen Arbeitslosen eher selten vor. Viel eher wurde über die Probleme des 'arbeitslos seins' berichtet, zum Beispiel schrieb Stefanie Winter: 'Arbeit ist längst nicht mehr das halbe Leben, sondern das Ganze. Und ohne sie ist man nichts.' Arbeit bedeutet für viele Menschen nicht einfach bloß Geldverdienen um sich die Freizeit angenehm gestalten zu können, sondern Arbeit ist auch soziales Leben. Man hat einen festen Rhythmus, trifft Menschen mit denen man in Kontakt treten kann, usw. Sobald man die Arbeit verliert, verliert auch der Tag seine Struktur und man hängt bis zum gewissen in der Luft. Die Arbeit beschäftigt sich damit, wie Arbeitslose mit dieser für sie erst einmal neuen Situation umgehen. Außerdem interessierte, in welchen Gruppen die Arbeitslosigkeit am höchsten ist, und so wurde die Arbeitslosigkeit nach Alter und Bildungsabschluss untersucht. Des Weiteren wird auch der Frage nachgegangen, wie hoch die Bereitschaft Arbeitsloser ist, einen neuen Job anzunehmen und welche Bedingungen sich daran knüpfen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
Zum Angebot
Zur Situation der Ost-Rockmusiker vor und nach ...
60,70 € *
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Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 setzte im Zuge der Wiedervereinigung in den neuen Bundesländern ein gravierender gesamtgesellschaftlicher Umwandlungsprozess ein. Der Übergang vom Sozialismus zum Kapitalismus brachte neben dem veränderten Wirtschaftssystem u.a. auch ein anderes Kultursystem mit sich. Der umfangreiche Kulturapparat, die ausgeprägte kulturelle Infrastruktur und die intensive Förderung der Künstler in der DDR waren nach der Wende wirtschaftlich nicht tragbar. Fördermittel wurden gekürzt und zahlreiche Kultureinrichtungen geschlossen. Dadurch brachen potentielle Auftraggeber weg und ein Großteil der DDR-Künstler wurde arbeitslos. Viele Rockbands lösten sich auf und zahlreiche Berufsmusiker wandten sich anderen Berufen zu. Einigen gelang nach der schwierigen Phase 1990/91 jedoch der Wiedereinstieg in die Musik, so dass sie auch heute noch - wenn auch unter veränderten Bedingungen - aktive Rockmusiker sind. Dieses Buch untersucht anhand von Interviews mit vier DDR-Rockmusikern, inwiefern der kulturpolitische Wandel nach der Wende die Situation der Berufsrockmusiker aus der ehemaligen DDR in künstlerischer, ökonomischer und soziokultureller Hinsicht verändert hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
Zum Angebot
Welche Wirkungen haben Defizite in der Schulbil...
10,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Hochschule Coburg (FH) (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die Darlegung und Argumentation in dieser Arbeit werden in folgenden Schritten entfaltet: Im ersten Schritt (Kapitel 1) geht es um die berufliche Eingliederung junger Menschen im Dualen Schulsystem. Dabei wird das Bildungsangebot der Hauptschule und die sich aus dem Dualen System ergebenen Grenzen und Problematiken beschrieben. Die wiederum zeigen, dass viele junge Menschen im Übergang von Schule in die Ausbildung und den Beruf scheitern und arbeitslos werden. Die Frage stellt sich, wo liegen die Gründe des Scheiterns? Sind es die unzureichenden Qualifikationen der jungen Menschen, oder sind sie in der Gesellschaft, oder somit im System selbst zu finden. Dazu wird im zweiten Schritt (2.Kapitel) das 'Duale System' mit seinen Grundkonzepten von Bildung und beruflicher Qualifikation beleuchtet, we lche eine 7 veränderte Lernkultur der Qualifikationsanforderungen ergibt. Mit diesen Grundanforderungen von Qualifikationen hat die PISA - Studie aufgedeckt, dass in der deutschen Schulbildung Defizite existieren. Dazu wird im dritten Schritt (Kapitel 3) die PISA - Studie mit ihren Ergebnissen vorgestellt. Daraus ergibt sich der vierte Schritt, weil die PISA - Studie aufzeigt, dass viele Schüler unzureichende Leistungen haben. Im fünften Bearbeitungsschritt, d.h. in den Kapiteln fünf und sechs, sind die Umbrüche der Arbeitsgesellschaft und dessen Folgen auf Arbeit, Beruf, Bildung und der Lebensphase der Jugend beschrieben, um zu zeigen, unter welchen Bedingungen die jungen Menschen eine Erwerbstätigkeit finden müssen. Der sechsten Bearbeitungsschritt (Kapitel 7) zeigt, dass unter den strukturellen Veränderungen das Bild der Hauptschule sich gewandelt hat. Aufgrund der Komplexität der Thematik, wird im siebenten Schritt (Kapitel 8) ein Versuch unternommen, aus den vorangegangen Aussagen Hypothesen aufzustellen, die zeigen, welche Rolle die Schulbildung in Bezug zur Jugendarbeitslosigkeit besitzt. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen der sozialen Arbeit in der Schule, die am Projekt der 'Praxisklasse' an der Coburger Rückertschule im achten Schritt (Kapitel 9) beschrieben werden. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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