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Die psychischen Folgen von Arbeitslosigkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitslosigkeit als Mangel an Arbeitsgelegenheit für arbeitswillige Personen soll bei meiner Arbeit betrachtet werden. Somit spreche ich über Personen, die nicht mutwillig arbeitslos sind, sondern deren Wunsch eine Arbeitsstelle ist.Denn nur aus diesem Wunsch entspringen die meisten psychischen Probleme, denn das Akzeptieren der Arbeitslosigkeit ist für den Menschen untypisch, sein Wesen sucht ständig nach seinem Sinn in der Gesellschaft, nach Anerkennung und Selbstverwirklichung. Daher ist die fehlende Möglichkeit einer Beschäftigung für den Menschen nur schwer verkraftbar. Er fühlt sich ungebraucht und ist unzufrieden mit seiner Lebenssituation. Doch wie und in welchem Ausmaß kann dieses Lebensereignis die Kontrolle über das Seelenleben der Betroffenen übernehmen? Sind hier lediglich starke Emotionen, wie Trauer und Wut im Spiel oder kann der Verlust des Arbeitsplatzes der Grundstein für eine schwere psychische Störung sein? Mich interessiert unter all diesen Fragen am meisten, ob in diesem Zusammenhang eine Depression, die neue Volkskrankheit, entstehen kann. Damit verbunden ist immer eine Auseinandersetzung mit der Streitfrage, ob die Depression genetisch veranlagt ist oder doch durch äußere Einflüsse entstehen kann. Mein Ziel ist es, diese Fragen zu klären. Dafür beschäftige ich mich zuerst mit den allgemeinen psychischen Folgen des Arbeitsplatzverlustes, gehe dann über zu den Symptomen der Depression, um letztendlich beide Themengebiete zu verknüpfen, indem ich die Symptome einer Depression in Aussagen arbeitsloser Menschen widerspiegle.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Das Ausmaß der Arbeitslosigkeit in Deutschland:...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik), Veranstaltung: aktuelle Themen zur Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ausmaß und damit die Problematik der Arbeitslosigkeit in Deutschland ist größer als es die offiziellen Statistiken ausweisen - und wir bislang wahr haben wollten. 380.000 erwerbsfähige Sozialhilfeempfänger1 sind mit Harz IV neu in der Statistik aufgetaucht.2 Arbeitslos sind sie schon lange, wurden aber bisher einfach nicht mitgezählt. Nicht mitgezählt werden auch heute noch die Arbeitslosen, die von der Arbeitsverwaltung in einem Weiterbildungskurs, einem Ein-Euro-Job oder einer anderen arbeitsmarktpolitischen Maßnahme untergebracht werden. Im März diesen Jahres waren dies 1,3 Millionen. Zusammen mit den 5,2 Millionen registrierten Arbeitslosen waren zu diesem Zeitpunkt 6,5 Millionen Menschen ohne reguläre Arbeit. Diejenigen, die sich schon lange resigniert vom Arbeitsmarkt zurückgezogen haben und sich nicht mehr bei den Arbeitsagenturen melden, gar nicht erst mitgerechnet.Deutschlands oberster Verwalter der Arbeitslosenzahlen, Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), räumt öffentlich ein, dass 6,5 Millionen die ehrlichere Zahl ist. Weise ist eben kein Politiker, sondern Manager einer 90000-Mann-Behörde in Nürnberg und im verkünden unbequemer Wahrheiten hat er eine gewisse Übung. Er plädiert für mehr Ehrlichkeit in der Statistik, was wohl angesichts der momentanen Situation zur rechten Zeit kommt.3Im Rahmen dieser Arbeit soll zunächst ein kurzer Überblick über die Bestandsgrößen des Arbeitsmarkts verschafft werden, welche notwendig sind um Arbeitslosenstatistiken inhaltlich richtig interpretieren zu können. Darauf folgend wird das Konzept der BA - die Arbeitslosenstatistik - sowie die Erwerbslosenstatistik auf Basis des International Labour Organization (ILO)-Konzepts erläutert und wesentliche Unterschiede herausgestellt. Anschließend wird das oben angesprochene Problem der verdeckten Arbeitslosigkeit eingegangen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Die psychischen Folgen von Arbeitslosigkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitslosigkeit als Mangel an Arbeitsgelegenheit für arbeitswillige Personen soll bei meiner Arbeit betrachtet werden. Somit spreche ich über Personen, die nicht mutwillig arbeitslos sind, sondern deren Wunsch eine Arbeitsstelle ist. Denn nur aus diesem Wunsch entspringen die meisten psychischen Probleme, denn das Akzeptieren der Arbeitslosigkeit ist für den Menschen untypisch, sein Wesen sucht ständig nach seinem Sinn in der Gesellschaft, nach Anerkennung und Selbstverwirklichung. Daher ist die fehlende Möglichkeit einer Beschäftigung für den Menschen nur schwer verkraftbar. Er fühlt sich ungebraucht und ist unzufrieden mit seiner Lebenssituation. Doch wie und in welchem Ausmaß kann dieses Lebensereignis die Kontrolle über das Seelenleben der Betroffenen übernehmen? Sind hier lediglich starke Emotionen, wie Trauer und Wut im Spiel oder kann der Verlust des Arbeitsplatzes der Grundstein für eine schwere psychische Störung sein? Mich interessiert unter all diesen Fragen am meisten, ob in diesem Zusammenhang eine Depression, die neue Volkskrankheit, entstehen kann. Damit verbunden ist immer eine Auseinandersetzung mit der Streitfrage, ob die Depression genetisch veranlagt ist oder doch durch äußere Einflüsse entstehen kann. Mein Ziel ist es, diese Fragen zu klären. Dafür beschäftige ich mich zuerst mit den allgemeinen psychischen Folgen des Arbeitsplatzverlustes, gehe dann über zu den Symptomen der Depression, um letztendlich beide Themengebiete zu verknüpfen, indem ich die Symptome einer Depression in Aussagen arbeitsloser Menschen widerspiegle.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Unvergessene Jahre
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Wenn die eigenen Leute das System zerschießen, dann gerät die Republik ganz aus den Fugen. Dann ist das Ende nicht mehr weit.' Kurt: 'So pessimistisch sollst du das wiederum nicht sehen. Ich denke, dass die Sicherungsvorkehrung dem Schutz der Republik dienen soll.' Vater: 'Das siehst nur du so. Ich sehe es anders. Die Polit-Aristokratie hat das Volk ausgemolken bis zum letzten Strich und Faden. Das System mit einer guten Ideologie ist ausgehöhlt und am Ende. Der sozialistische Staat ist unter seiner schmarotzenden Obrigkeit verrottet. Die Menschen sind unzufrieden und fühlen sich betrogen. Sie haben vom Juni-Aufstand gelernt, bei dem Ulbricht im russischen T-34 saß und zusah, wie auf deutsche Arbeiter im Arbeiter- und Bauernstaat geschossen wurde. Das wollen die Menschen dieser Republik nicht noch einmal erleben. Deshalb verlassen sie diesen abgewirtschafteten Staat enttäuscht und verbittert, der längst in den Krämpfen der Agonie liegt. Die Menschen trauen dem ZK nichts Gutes zu und fürchten die Wiederholung des Ulbricht'schen Verrats.' Kurt: 'Du malst ja die Apokalypse an die Wand.' Vater: 'Ich male sie nicht an die Wand. Wir leben in der sozialistischen Apokalypse. Oder lebst du auf einem andern Stern?' Kurt: 'Die Präambel des Befehls lautet: Rettet die sozialistische Republik.' Vater: 'Ich habe dich für intelligenter gehalten. Wie willst du diese Republik retten, wenn du auf seine Menschen schießt? Die Präambel ist nicht mehr als eine leere, abgedroschene und verlogene Floskel.' Kurt: 'Dann gibst du der Republik nur eine geringe Chance.' Vater: 'Ich gebe dieser abgewirtschafteten Republik überhaupt keine Chance. Sie ist am Ende und wie ich sagte, sie liegt in den letzten Krämpfen der Agonie.' Was war mit dem Aussteiger, zu dem sich der Königsberger Professor für Altsprachen und klassische Philosophie bekannte? Kurt Götz hat aus seinen Interviews die Lehre gezogen, dass alle vier Menschen im Grunde Aussteiger waren, obwohl sie alle auf einem guten bis hohen Bildungsstand waren. Alle vier waren existentiell abgerutscht. Beim Schauspieler Adam Kreutzfeld und dem Professor gingen hervorragende Berufe vorzeitig zugrunde oder vor die Hunde. Eine Gesellschaft im Zustand der Bildungsnot und Bildungsleere hätte allen Grund, diese herausragenden Persönlichkeiten zur Behandlung der Zivilisationsschwindsucht mit dem Bildungssiechtum zu konsultieren und sie als Lehrer in voller Kapazität zu gebrauchen. Aus dem Versagen, es nicht getan zu haben, was von der materiellen Verschüttung und der geistigen Erblindung vor der Bildungsnot mit der Interesselosigkeit, Gleichgültigkeit und Trägheit, leitete Kurt Götz die Feststellung ab, dass bei den vier Menschen das Aussteigen weder ein unüberlegter Trotzakt noch ein Nebenvorgang des grundlosen Widerspruchs, sondern und hauptsächlich der begründete Protestakt gegen die gesättigte Gesellschaft der vergänglichen und toten Haufenfülle war, die sie arbeitslos machte, weil die Gesellschaft die Grundwerte der Zivilisation und Kultur und ihre richtungweisenden Prinzipien von der abgerutschten Werte- und Prinzipienlosigkeit weder anvisierte noch erkannte noch unterschied oder aus dem dekadent bequemen Gewohnheitsphlegma mit den gesellschaftlich entarteten, virulenten und anderswie aufgesetzten vorteilheischenden Opportunismen nicht unterscheiden wollte. Klar war die weitere Ableitung, dass die Negativfolgen in ihrem Ausmaß nicht abzuschätzen waren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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