Angebote zu "Armut" (22 Treffer)

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Armut, 1 DVD
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Aus sozialwissenschaftlicher Sicht ist Armut die nicht ausreichende Befriedigung menschlicher Grundbedürfnisse. Bedroht die Mangelsituation die Existenz, ist von absoluter Armut die Rede. Diese kommt etwa in verschiedenen afrikanischen Ländern vor. Die relative Armut hingegen ist in Industrieländern weiter verbreitet. Ein Mensch ist relativ arm, wenn er weniger als 60 Prozent des Äquivalenzeinkommens des Bevölkerungsdurchschnitts zur Verfügung hat.In Deutschland sind 15,6 Prozent der Bevölkerung relativ arm. Besonders inder trifft es hart: Hier ist oft kein Geld für Klassenfahrten vorhanden, für Sportvereine oder für Handys und Markenkleidung. Von relativer Armut ist bedroht, wer keinen Schulabschluss hat, lange arbeitslos oder auf Sozialhilfe angewiesen ist. Relative Armut führt zu weiterer Benachteiligung.Diese DVD hat bewusst eine kurze Spielzeit, weil es sich um ein Unterrichtsfilm handelt, der gezielt für den Einsatz im Unterricht hergestellt wurde. Die DVD enthält ein nicht-gewerbliches öffentliches Vorführrecht für Schulen (Schullizenz). Die Filme können auch in der Nachhilfe eingesetzt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Zur Einkommens- und Vermögensverteilung in der ...
68,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,4, Technische Fachhochschule Wildau (Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das Problem der Größenverteilung der Einkommen und Vermögen zwischen den Angehörigen eines Staates, einer Region oder einer Wirtschaftsordnung beschäftigt die Menschen, seit sie wirtschaften. Von Aristoteles stammt die Erkenntnis: Armut ist die Mutter von Gewalt und Verbrechen. Angestrebt wurde und wird eine möglichst gerechte Verteilung der Güter. Was aber eine gerechte Verteilung ist und wie man sie erreichen kann, darüber herrschen von je her unterschiedliche Auffassungen.In der Bundesrepublik Deutschland wird besonders seit den 80-er Jahren unter Ökonomen, Sozialpolitikern, aber auch in der Öffentlichkeit eine Diskussion geführt, wie das nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte Modell der sozialen Marktwirtschaft die Anforderungen der Gegenwart und Zukunft meistern kann. Besorgt werden Veränderungen registriert.Im Jahr 1997 schrieb der Spiegel unter dem Titel Die gespaltene Gesellschaft : Die einen sind arbeitslos, die anderen mehren an der Börse und mit Spitzengehältern ihr Vermögen: Arm und Reich driften in Deutschland auseinander, und in der Mittelschicht wächst die Angst vor dem Absturz mit gefährlichen Folgen. Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie? In der vorliegenden Arbeit wird die Frage untersucht, ob die so beschriebene Wahrnehmung der gesellschaftlichen Entwicklung zutreffend ist, ob es nur Einzelfälle sind, die sich vielleicht empirisch belegen lassen oder ob sich anhand vorhandener Daten mit wissenschaftlichen Methoden Veränderungen der personellen Einkommens- und Vermögensverteilung untersuchen und nachweisen lassen, welchen Einfluss der Staat darauf ausüben kann und welche Ergebnisse die fiskalpolitischen Maßnahmen insbesondere in den neunziger Jahren auf die reale Einkommensverteilung hatten.Sachlich und ohne Polemik werden die kontroversen Hypothesen über das bereits erreichte Ausmaß an Einkommensdisparität, Vermögenskonzentration und Armut, über die Effizienz von Transferzahlungen sowie deren leistungshemmende oder fördernde Wirkungen auf ihren wissenschaftlich nachweisbaren Kern zurückgeführt. Manche Erwartungen werden möglicherweise bestätigt, doch es ergeben sich auch einige überraschende Erkenntnisse.Betrachtungszeitraum für die Mehrzahl der Analysen ist die Periode von 1973 bis 1998, ein hinreichend langer, historisch interessanter Zeitraum, in dem sich nachhaltige wirtschaftliche und politische Veränderungen vollzogen haben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:0.Einleitung41.Geschichtlicher Überblick unter volkswirtschaftlichen und politischen Aspekten51.1Ökonomische und politische Rahmenbedingungen in den siebziger Jahren51.2Die ökonomische und politische Situation in Deutschland in den neunziger Jahren72.Die Einkommensverteilung und deren Entwicklung in den neunziger Jahren im Vergleich zu den siebziger Jahren102.1Die Datenbasis und die Aussagekraft bisher vorliegender Untersuchungen102.1.1Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung102.1.2Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe112.1.3Das Sozio-Ökonomische Panel122.1.4Die Lohn- und Einkommensteuerstatistik122.1.5Der Mikrozensus132.2Die funktionelle Einkommensverteilung als Ergebnis der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung142.3Die Größenverteilung der Einkommen172.3.1Der Gini-Koeffizient als Maßzahl zur Einkommenskonzentration172.3.2Die Lohn- und Einkommensteuerstatistik182.3.3Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe242.3.3.1Die Brutto- und Nettoeinkommen der Haushalte252.3.3.2Die Äquivalenzeinkommen292.3.3.3Die Anteile der Einkommensarten352.4Die relative Ein...

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Stand: 18.02.2020
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Syrien
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Über vier Jahrzehnte lang hielt die Herrscherfamilie Assad mit Unterstützung der allmächtigen Baath-Partei und des Militärs Syrien eisern unter Kontrolle. Seit einem halben Jahrhundert erleichtert der Ausnahmezustand die Unterdrückung jeglicher oppositioneller Bewegung. Menschenrechtler beklagen Scheinwahlen, willkürliche Verhaftungen und Folter. Zudem lebt jeder sechste Syrier in Armut, jeder fünfte ist arbeitslos. 2011 begannen erstmals seit Jahrzehnten Proteste gegen Armut, Unterdrückung, Vetternwirtschaft und Korruption. Dieses Buch bietet einen Überblick über Syrien und seine Sehenswürdigkeiten sowie seine wirtschaftliche, soziale und politische Situation.

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Stand: 18.02.2020
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Prekarisierung und Ressentiments
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Einleitung 1 Einführung: Der Missing Link 1 Einführung: Der Missing Link Die Annahme, dass Rechtsextremismus vor allem eine Folge von Arbeitslos- keit oder der Angst vor Arbeitslosigkeit sei, ist populär. So gibt es kaum eine öffentliche Debatte zum Thema Rechtsextremismus, in der nicht die "schlechte wirtschaftliche Lage" oder die "hohe Arbeitslosigkeit" als Ursachen des Rech- extremismus benannt werden. War die Annahme eines Zusammenhangs zwischen ökonomischen Krisenerscheinungen und dem Erstarken des Rech- extremismus lange Zeit ein Topos, der vor allem innerhalb der politischen Linken zu finden war (vgl. Lynen von Berg 2000: 86ff. ), ist das Argument heute bei Vertretern nahezu aller politischen Richtungen anzutreffen. So ließ im Sommer 2007 die CDU-Ministerin Ursula von der Leyen nach einer Hetzjagd auf acht Inder in der sächsischen Kleinstadt Mügeln verlauten, dass "Armut und Abwanderung" im Osten Deutschlands die "Hauptgründe des Fremdenhasses" seien (Süddeutsche Zeitung vom 24. August 2007). Ähnlich argumentierte im Frühjahr 2005 der damalige bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber, als er behauptete, dass die "Hauptursache für das Wiedererstarken der NPD" in dem "ökonomischen Versagen der Regierung Schröder" liege (Frankfurter Ru- schau vom 7. Februar 2005). Der Zusammenhang zwischen prekären Arbei- und Lebensverhältnissen und erstarkendem Rechtsextremismus gilt heute in einem Maße als selbstverständlich, dass seine Postulierung keiner weiteren - klärung oder Begründung mehr zu bedürfen scheint: Arbeitslosigkeit macht - fällig für Rechtsextremismus - Punkt.

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Die paar Kröten! - Regina Rusch
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Regina Rusch thematisiert in "Die paar Kröten" ein heikles Thema - die Kinderarmut in Deutschland. Rusch erzählt aus der Perspektive der verträumten Vivi, wie Arbeitslosigkeit eine Familie belastet, das Leben umkrempelt, zu Situationen der Ausgrenzung führt. Ein Thema, das viele Familien und damit viele Schüler und Lehrer/-innen betrifft. Vivi, 11 Jahre alt, besucht die erste Gymnasialklasse.Die Familie musste in eine Sozialwohnung umziehen, die eine Verschlechterung der bisherigen Wohnverhältnisse mit sich bringt. Seit der Vater, ein KFZ-Mechaniker-Meister, seine Arbeitsstelle verloren hat, lebt die Familie nur noch vom bescheidenen Einkommen der Mutter und vom Arbeitslosengeld. Nun werden alle Einkäufe zum Spießrutenlauf um Sonderangebote. Ob nötig oder Luxus, das muss bedacht werden. Die Einschränkungen belasten die Familie. Vivi kann das Geld für den Klassenausflug nicht aufbringen, auch der teure Tuschkasten ist nicht "drin". Von einer Ferienreise kann sie nur träumen. Vivi taucht immer wieder ein in Tagträume, die ihr vorgaukeln, alles im Überfluss zu haben und in der sie zur Heldin wird. Vivi leidet besonders unter den gedankenlosen Bemerkungen der Klassenkameraden. Sie findet auch Gleichgesinnte, Kinder, die wie sie in wirtschaftlich sehr ärmlichen Verhältnissen leben. Da ihr Bruder Süßigkeiten "einkaufen" kann und sogar ein Handy hat, erfüllt sie die Angst, er könnte stehlen. Eine alte Frau wird zu ihrer Freundin, diese versteht sie - und verhilft ihr und der Familie zum Glück. Regina Rusch zu ihren Motiven, den Roman zu schreiben: "Schon seit vielen Jahren waren mir Berichte über die zunehmende Verarmung geradezu ins Auge gesprungen. Vor allem solche, in denen einzelne Schicksale beschrieben wurden. Auch auf meinen zahlreichen Lesungen in Schulen begegneten mir oft Kinder, denen ich anzusehen glaubte, dass sie nicht gerade aus üppigen Verhältnissen kamen. Ich erkannte mich in ihnen wieder - denn meine eigene Kindheit war geprägt von Einschränkungen, Verzicht, Unterdrückung von Wünschen, sprich: von Armut. Unglücklich war ich trotzdem nicht. Ich habe immer viel geträumt und mir meine Zukunft ausgemalt. Darum habe ich meine Vivi auch träumen lassen, denn in Armut zu leben heißt nicht automatisch, jeden Tag todunglücklich zu sein. Viele Menschen, die lange Zeit arbeitslos waren, finden durchaus wieder Arbeit, das zeigt die Statistik. Meine Geschichte hat das Ziel, zu zeigen."Ausführliche Unterrichtsmaterialien mit Aufgaben, Lösungen und Kopiervorlagen.

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Stand: 18.02.2020
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Der Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf (Sozial- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Verwaltunge und Organisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein Land mit vielen Schulden und leeren Kassen. Trotzdem ist das Land Deutschland eines der reichsten Länder der Erde (bpb, 2012), deshalb muss man eines vorab erwähnen: Wer in Deutschland von Armut spricht, meint nicht die Armut, wie man sie aus den Entwicklungsländern bzw. den dritte Welt-Ländern kennt (Hauptmühl, 2003). In Deutschland leidet niemand an Hunger oder es fehlt an lebensnotwendigen Gütern. Man hat die Möglichkeit sich Nahrung, Kleidung, medizinische Versorgung und ein Obdach zu beschaffen. Denn es gibt ein soziales Netzwerk, dass eingreift, sollte ein Mensch all dies nicht besitzen. Der deutsche Begriff der Armut bezeichnet also die 'relative Armut' (Perricone, 2009, S. 4), wie sie in Punkt 1.2 noch erläutert wird. Dennoch warnt die Bundesrepublik Deutschland vor steigender Armut. In einem Statt, indem allgemeiner Wohlstand herrscht, ist es die Norm geworden, dass der Markt also das 'Geld' das tägliche Leben, den Lebensstil und die Teilhabe an der Gesellschaft bestimmt (Groh-Samberg, 2010, S. 34). Diese Norm einzuhalten, ist den Menschen in Deutschland, welche arbeitslos sind, sehr selten bis gar nicht möglich. Sie haben nicht das nötige Geld und ihr Ansehen in der Gesellschaft sinkt. Sie rutschen in die Armutsquote, oder leben bereits in ihr. Lebt ein Mensch sein leben lang in der 'relativen' Armut, so ist es schwer für ihn aus dieser heraus zu kommen (Kronauer, 2007, S. 9). In meiner Hausarbeit werde ich als erstes Auf das Thema Armut eingehen, indem die verschiedenen Begriffe der Armut verständlich erklärt bzw. definiert werden. Somit werde ich auch auf die Unterschiede der beiden Begriffen eingehen. Mit der Arbeitslosigkeit in Deutschland werde ich meine Arbe

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Arbeitslosigkeit - Bildet sich eine Unterschich...
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Seit einiger Zeit ist die Diskussion über die neue deutsche Unterschicht ein verstärkt politisches Thema. Laut der Studie 'Gesellschaft im Reformprozess' der Friedrich-Ebert-Stiftung sind acht Prozent der Deutschen der sozialen Unterschicht zuzurechnen, das sind circa 6,3 Millionen Menschen. Angehörige der Unterschicht haben zumeist eine niedrige bis mittlere Bildung, üben oft eine einfache und somit unterbezahlte Tätigkeit aus oder sind in den meisten Fällen arbeitslos. Die Angst ist gross, sozial weiter abzusteigen und den, wenn vorhandenen, Job wieder zu verlieren. Es gibt zu viele, die keinerlei Hoffnung mehr haben, den Aufstieg zu schaffen; sie finden sich mit ihrer Situation ab und arrangieren sich materiell und sozial. Dabei stellt sich die Frage, ob sich eine Unterschicht von dauerhaft prekär oder nicht Beschäftigten in Deutschland herausbildet. Diese Frage soll in der vorliegenden Hausarbeit erläutert und analysiert werden. Grundlage dessen sind Definitionsansätze über die Prekarisierung, den Begriff der Armut und der Arbeitslosigkeit. Anhand der Darstellung verschiedener Grundsicherungsmodelle soll erläutert werden, welche positiven und negativen Aspekte diesen Modellen zugrunde liegen und wie sie miteinander verglichen werden können. Ausgehend davon soll analysiert werden, inwieweit die Theorien über Unterschicht und Arbeitslosigkeit miteinander in Zusammenhang stehen und sich gegenseitig beeinflussen.

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Der Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf (Sozial- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Verwaltunge und Organisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein Land mit vielen Schulden und leeren Kassen. Trotzdem ist das Land Deutschland eines der reichsten Länder der Erde (bpb, 2012), deshalb muss man eines vorab erwähnen: Wer in Deutschland von Armut spricht, meint nicht die Armut, wie man sie aus den Entwicklungsländern bzw. den dritte Welt-Ländern kennt (Hauptmühl, 2003). In Deutschland leidet niemand an Hunger oder es fehlt an lebensnotwendigen Gütern. Man hat die Möglichkeit sich Nahrung, Kleidung, medizinische Versorgung und ein Obdach zu beschaffen. Denn es gibt ein soziales Netzwerk, dass eingreift, sollte ein Mensch all dies nicht besitzen. Der deutsche Begriff der Armut bezeichnet also die 'relative Armut' (Perricone, 2009, S. 4), wie sie in Punkt 1.2 noch erläutert wird. Dennoch warnt die Bundesrepublik Deutschland vor steigender Armut. In einem Statt, indem allgemeiner Wohlstand herrscht, ist es die Norm geworden, dass der Markt also das 'Geld' das tägliche Leben, den Lebensstil und die Teilhabe an der Gesellschaft bestimmt (Groh-Samberg, 2010, S. 34). Diese Norm einzuhalten, ist den Menschen in Deutschland, welche arbeitslos sind, sehr selten bis gar nicht möglich. Sie haben nicht das nötige Geld und ihr Ansehen in der Gesellschaft sinkt. Sie rutschen in die Armutsquote, oder leben bereits in ihr. Lebt ein Mensch sein leben lang in der 'relativen' Armut, so ist es schwer für ihn aus dieser heraus zu kommen (Kronauer, 2007, S. 9). In meiner Hausarbeit werde ich als erstes Auf das Thema Armut eingehen, indem die verschiedenen Begriffe der Armut verständlich erklärt bzw. definiert werden. Somit werde ich auch auf die Unterschiede der beiden Begriffen eingehen. Mit der Arbeitslosigkeit in Deutschland werde ich meine Arbeit fortführen. Ich werde Begriffe wie 'Arbeitslosigkeit' definieren und beschreiben, warum Arbeitslosigkeit die häufigste Ursache von Armut ist mit dessen Folgen. Gegen Ende wird es um Lösungsansätze gegen Armut und Arbeitslosigkeit gehen. Zum Schluss folgt ein kurzes Fazit.

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Zukunft des Sozialstaates in Bezug auf Arbeitsm...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Sozialpolitische Grundlagen , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitslosigkeit in Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr zugenommen. Viele Menschen wurden arbeitslos und in der Statistik erfasst. Aber daneben gab es auch Menschen, die von der Sozialhilfe lebten und deshalb nicht erfasst wurden. Das war die so genannte 'verdeckte' Arbeitslosigkeit. Ich werde in meiner Hausarbeit die Situation der Arbeitslosigkeit vor der Arbeitsmarktreform der Hartz-Kommission unter der Rot-Grünen Koalition von Bundeskanzler Gerhard Schröder und die daraus folgenden Schlussfolgerungen wie Arbeitsmarkt im aktivierenden Sozialstaat, die Erneuerung der Arbeitsmarktpolitik ab 2005, Wirkungen der Arbeitsmarktreform sowie Möglichkeiten und Kontrolle bearbeiten. Dazu werde ich auf folgende Thesen eingehen: .Das alte System kam an Grenzen - es war ineffizient und teuer! .Arbeitslosigkeit wurde zuvor z.T. vertuscht/ verwaltet! .Sind Minijobs ein Anreiz zur Arbeit Abgaben Stufenweise? .Die Ich - AG ist ein Erfolg! .Neuer Name - Neues Programm ,,Bundesagentur für Arbeit'! .Das Kernstück der Reform - wirklich eine effektive Erneuerung? .Die Armut ist grösser geworden! .Die Vermittlung beginnt früher! .Vermittlungsgutscheine und - Agenturen wirken nicht! .Die Zuschüsse werden gezielter eingesetzt! .Die Kosten sind geringer geworden! .Verwirklichungschancen sind nur teilweise gegeben! .Über die Arbeitslosigkeit kommt der Polizeistaat!

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