Angebote zu "Arbeitsstelle" (18 Treffer)

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Die psychischen Folgen von Arbeitslosigkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitslosigkeit als Mangel an Arbeitsgelegenheit für arbeitswillige Personen soll bei meiner Arbeit betrachtet werden. Somit spreche ich über Personen, die nicht mutwillig arbeitslos sind, sondern deren Wunsch eine Arbeitsstelle ist.Denn nur aus diesem Wunsch entspringen die meisten psychischen Probleme, denn das Akzeptieren der Arbeitslosigkeit ist für den Menschen untypisch, sein Wesen sucht ständig nach seinem Sinn in der Gesellschaft, nach Anerkennung und Selbstverwirklichung. Daher ist die fehlende Möglichkeit einer Beschäftigung für den Menschen nur schwer verkraftbar. Er fühlt sich ungebraucht und ist unzufrieden mit seiner Lebenssituation. Doch wie und in welchem Ausmaß kann dieses Lebensereignis die Kontrolle über das Seelenleben der Betroffenen übernehmen? Sind hier lediglich starke Emotionen, wie Trauer und Wut im Spiel oder kann der Verlust des Arbeitsplatzes der Grundstein für eine schwere psychische Störung sein? Mich interessiert unter all diesen Fragen am meisten, ob in diesem Zusammenhang eine Depression, die neue Volkskrankheit, entstehen kann. Damit verbunden ist immer eine Auseinandersetzung mit der Streitfrage, ob die Depression genetisch veranlagt ist oder doch durch äußere Einflüsse entstehen kann. Mein Ziel ist es, diese Fragen zu klären. Dafür beschäftige ich mich zuerst mit den allgemeinen psychischen Folgen des Arbeitsplatzverlustes, gehe dann über zu den Symptomen der Depression, um letztendlich beide Themengebiete zu verknüpfen, indem ich die Symptome einer Depression in Aussagen arbeitsloser Menschen widerspiegle.

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Stand: 28.05.2020
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Selbst- und Fremdbilder von Arbeitslosigkeit
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Tagtäglich müssen Millionen von Menschen mit den Folgen des Verlustes ihrer Arbeit umgehen. Dabei können zum einen die mit einer Arbeit verbundenen psychischen, sozialen und ökonomischen Funktionen verloren gehen. Daneben sind die Betroffenen oftmals gesellschaftlichen Vorurteilen und stereotypen Annahmen ausgesetzt. Zentraler Gegenstand der Untersuchung sind daher zwei Perspektiven sowie deren mögliche Divergenz oder Affinität: Auf der einen Seite stehen die Fremdbilder derjenigen Personen, die nicht von Arbeitslosigkeit betroffen sind, aber bewusst oder unbewusst zu Vermutungen und Überzeugungen gelangen, wie es Arbeitslosen geht oder warum sie arbeitslos geworden sind. Auf der anderen Seite stehen die Selbstbilder der arbeitslosen Menschen. Sie bringen zum Ausdruck, warum Arbeitslose ihre Arbeit verloren haben, wie sie diesen Verlust erleben, welche Erfahrungen sie mit ihrer sozialen Umwelt machen und was sie tun, um wieder eine Arbeitsstelle zu finden. Die Autorin geht der Frage nach, ob und wie die beiden Wahrnehmungsmuster aufeinander bezogen sind und wo möglicherweise Stereotype und Vorurteile vorliegen.

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Stand: 28.05.2020
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Auswirkungen von Arbeitslosigkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Hochschule RheinMain, Veranstaltung: Bildung, Arbeit und Arbeitslosigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Es hat verschiedene Gründe, warum Menschen arbeitslos werden. Was allerdings der Gesellschaft primär auffällt, ist, dass die Arbeitslosigkeit in Deutschland ein großes Problem darstellt und dieses bekämpft werden soll. Arbeitslose Personen erbringen also für die Gemeinschaft keine volle gesellschaftliche Leistung und sind finanziell von staatlichen Leistungen abhängig geworden. Die arbeitslos gemeldeten Personen müssen ihre Bedürftigkeit bei öffentlichen Systemen offen legen, die auch weitgehend in die persönliche Bereiche eingehen. Insofern können allein solche Behördenkontakte auf die Befindlichkeit der Betroffenen einwirken.Das Thema "Auswirkungen von Arbeitslosigkeit" auf die Gesundheit der Betroffenen ist für mich daher relevant, da auch Absolventen des Studiengangs Soziale Arbeit in Institutionen wie dem Amt für soziale Arbeit, bzw. kommunalen Jobcenter tätig werden können. Im Studium ist allerdings das Thema "Hilfe zur Selbsthilfe im Kontext von psychosozialen Aspekten" fester Bestandteil mancher Module. Jedoch wurde durch persönliche berufliche Einblicke und in den Literaturen deutlich, dass es sich in solchen Berufen weniger um einen psychosozialen Heilungsauftrag, sondern überwiegend um Unterstützungs- und Kontrollfunktionen handelt, die dem Ziel der Arbeitslosigkeitsbekämpfung näher kommen sollen.Daher liegt das persönliche Interesse nah, auf die sozialen, bzw. gesundheitlichen Folgen von Arbeitslosigkeit hinzublicken, damit diese Aspekte in der Berufspraxis als Hintergrundwissen vorhanden sind.Die vorliegende Hausarbeit stellt zunächst in der Definition den Begriff Arbeit im Vergleich von früher zu heute vor. Mit dem historischen Rückblick sind erhebliche Wandlungsprozesse in der Bedeutung und Funktionen von Arbeit zu erkennen, so dass die Arbeitslosigkeit für die heutigen Menschen ein negativer Lebensabschnitt bedeutet. In den folgenden Kapiteln erweist sich nicht nur der Verlust einer Arbeitsstelle als eine hohe Belastung, sondern auch die oft vorwurfsvollen Bewertungen und Meinungen zu Arbeitslosen in der Gesellschaft. Dabei soll auf das Verhalten und Denken der arbeitslosen Menschen sowie der Gesellschaft eingegangen werden, damit ebenfalls die Ursachen für dessen Verhalten beleuchtet werden können. Aus diesen theoretischen Erkenntnissen soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern Stigmatisierungen Einfluss auf die Gesundheit von Arbeitslosen einnimmt.

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Stand: 28.05.2020
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Macht Arbeitslosigkeit krank? Auswirkungen auf ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit über fünfzehn Jahren hält sich der Trend, dass immer mehr Menschen arbeitslos werden. An der Grafik lässt sich erkennen, dass auch eine verbesserte konjunkturelle Lage keinen wirklichen Rückgang der Arbeitslosenzahlen verzeichnen lässt. Waren im Jahr 1993 'nur' 3.419.000 Deutsche arbeitslos, so waren es genau zehn Jahre spät fast eine Million mehr, nämlich rund 4.376.000 Menschen. Selbst diejenigen, die glaubten, ihr Arbeitsplatz sei sicher, wurden durch die schlechte Konjunktur eines Besseren belehrt. In den Industrienationen wird die Arbeitslosigkeit immer mehr zu einem Problem. Die voranschreitende Automatisierung, die in vielen Bereichen der Wirtschaft, aber mittlerweile auch der Dienstleistungen Einzug gehalten hat, hat viele Arbeitsplätze gekostet. Zudem produzieren nur noch die wenigsten Unternehmen in Deutschland bzw. in Europa, weil die Kosten im Vergleich mit Billiglohnländern einfach zu hoch sind. Aber was bedeutet es eigentlich 'arbeitlos' zu sein? Im 16 SGB III findet sich folgende Definition: '(1) Arbeitslose sind Personen, die wie beim Anspruch auf Arbeitslosengeld 1. vorübergehend nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, 2. eine versicherungspflichtige Beschäftigung suchen und dabei den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zur Verfügung stehen und 3. sich bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet haben'. In der vorliegenden Hausarbeit beschäftige ich allerdings nicht mit dem Phänomen der Arbeitslosigkeit an sich, sondern mit ihren Folgen. Dass Menschen, die ihre Arbeitsstelle verlieren, auch ihren Platz in der Gesellschaft einbüssen, sich selbst isolieren oder sich an den Rand gedrängt fühlen, scheint sehr offensichtlich. Aber, dass die Arbeitslosigkeit auch

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Einwanderungsland Deutschland. Die Integration ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,3, Hochschule Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Historie Deutschlands haben sich viele Migranten und Ausländer hier zu Lande ein neues Leben aufgebaut. Rund 20 Prozent aller Einwohner haben einen Migrationshintergrund. Bei den Migranten finden sich Gruppen mit jeweils unterschiedlichen Beweggründen, Herkunftsländern, Bildungsressourcen und beruflichen Kompetenzen. Ebenso zeichnen sich die Gruppen durch die jeweilige Familienkonstellation, Wertstellung, Sprache sowie Religion aus. Hochmotiviert kamen sie mit den Erwartungen auf einen höheren Wohlstand, eine bessere Bildung, eine sichere Arbeitsstelle, berufliche Aufstiegschancen, eine Möglichkeit ihren Kindern mehr Perspektiven zu bieten, mussten flüchten oder wurden sogar vertrieben. Bei der Eingliederung in das fremde Land gibt es zahlreiche Herausforderungen und Probleme die jede Migrantengruppe zunächst gegenübersteht, wie u.a. das Erlernen der neuen Sprache oder den Einstieg in den Arbeitsmarkt. Am Anfang sind die Barrieren besonders hoch, jedoch abhängig von den Startbedingungen, welche die jeweiligen Migrantengruppen vorzuweisen haben. Mit der Zeit und Abfolge der Generationen sollten die Barrieren überwunden und eine Annäherung an die Aufnahmegesellschaft in allen Aspekten fortgeschritten sein. Seit vielen Jahren bekennt sich die Bundesrepublik nun als Einwanderungsland und unterstützt aktiv die Integration der Migranten. Trotz vieler Bemühungen der Regierung sowie dem Willen der Migranten eine gleichwertige Position mit den Einheimischen einzunehmen, belegen Untersuchungen, dass Migranten und Ausländer die deutsche Sprache nicht ausreichend beherrschen, schlechter gebildet und häufiger arbeitslos sind, folglich sozial und beruflich benachteiligt werden, übermässig soziale Leistungen beziehen, Diskriminierung zum Opfer fallen, sich an Politik als auch gesellschaftlichen Leben nicht beteiligen oder sich den Regeln widersetzen. Im Rahmen dieser Hausarbeit sollen folgende Fragestellungen untersucht werden: Wie erfolgreich verläuft die Integration bei den einzelnen Gruppen tatsächlich oder entsprechen die negativen Bilder der Realität? In welchen Bereichen liegen Probleme vor und wer ist dafür mitverantwortlich? Welche Massnahmen können wir vornehmen, die eine vielversprechende Perspektive bieten?

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Stand: 28.05.2020
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Macht Arbeitslosigkeit krank? Auswirkungen von ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit über fünfzehn Jahren hält sich der Trend, dass immer mehr Menschen arbeitslos werden. An der Grafik lässt sich erkennen, dass auch eine verbesserte konjunkturelle Lage keinen wirklichen Rückgang der Arbeitslosenzahlen verzeichnen lässt. Waren im Jahr 1993 'nur' 3.419.000 Deutsche arbeitslos, so waren es genau zehn Jahre spät fast eine Million mehr, nämlich rund 4.376.000 Menschen. Selbst diejenigen, die glaubten, ihr Arbeitsplatz sei sicher, wurden durch die schlechte Konjunktur eines Besseren belehrt. In den Industrienationen wird die Arbeitslosigkeit immer mehr zu einem Problem. Die voranschreitende Automatisierung, die in vielen Bereichen der Wirtschaft, aber mittlerweile auch der Dienstleistungen Einzug gehalten hat, hat viele Arbeitsplätze gekostet. Zudem produzieren nur noch die wenigsten Unternehmen in Deutschland bzw. in Europa, weil die Kosten im Vergleich mit Billiglohnländern einfach zu hoch sind. Aber was bedeutet es eigentlich 'arbeitlos' zu sein? Im 16 SGB III findet sich folgende Definition: '(1) Arbeitslose sind Personen, die wie beim Anspruch auf Arbeitslosengeld 1. vorübergehend nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, 2. eine versicherungspflichtige Beschäftigung suchen und dabei den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zur Verfügung stehen und 3. sich bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet haben'. In der vorliegenden Hausarbeit beschäftige ich allerdings nicht mit dem Phänomen der Arbeitslosigkeit an sich, sondern mit ihren Folgen. Dass Menschen, die ihre Arbeitsstelle verlieren, auch ihren Platz in der Gesellschaft einbüssen, sich selbst isolieren oder sich an den Rand gedrängt fühlen, scheint sehr offensichtlich. Aber, dass die Arbeitslosigkeit auch wirklich riskante gesundheitliche Schädigungen hervorrufen kann, ist weitestgehend unbekannt. Die ersten beiden Kapitel beschäftigen sich mit den bisherigen Ergebnissen, die die Forschung im Bezug auf Arbeitslosigkeit und deren Folgen seit der Marienthal-Studie hervor gebracht hat. Das nächste Kapitel beschreibt die individuelle Betroffenheit von Arbeitslosigkeit sowohl auf physischer als auch auf psychischer Ebene. Im Fazit fasse ich die gesammelten Ergebnisse zusammen und gebe einen kurzen Ausblick.

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Stand: 28.05.2020
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Outplacement - Beratung und Training zur (Re)In...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Rolle des Beraters, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jemand, der in Folge eines Bewerbungsschreibens von einem Unternehmen eingeladen wird das Bewerbungsinterview und anschliessende Assessmentcenter erfolgreich durchläuft, hat trotz der Tatsache scheinbar im Verlauf seiner Dienstzeit hohe Anerkennung gewonnen zu haben, keine Garantie auf eine lebenslange Anstellung. Zeichnet sich ab, dass sich das Unternehmen über kurz oder lang von ihm trennen wird, ist dafür nicht zwangsläufig seine mangelnde Bereitschaft oder geringe Leistungsfähigkeit verantwortlich, sondern Gründe, die in der Regel ausserhalb seines Einflussbereiches liegen. Wenn es dann soweit ist und dem Mitarbeiter oder Manager mitgeteilt wird, dass das Unternehmen ihn entlassen muss, ist er machtlos. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als diese Entscheidung zu akzeptieren. Von heute auf morgen findet sich beispielsweise ein Top-Manager, der 15 Jahre lang im Unternehmen gearbeitet hat und sich verdient gemacht hat, in einer Situation wieder, auf die er völlig unvorbereitet ist. Plötzlich muss er damit umgehen arbeitslos zu sein und auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle hinzunehmen mit wesentlich jüngeren Betriebswirten konkurrieren zu müssen. Gleichzeitig hat die entlassene Person, ungeachtet ihrer früheren Verwendung, `alle Hände voll zu tun¿ das soziale und familiäre Umfeld nicht aus den Fugen gleiten zu lassen. In den meisten Fällen ist dieser Personenkreis fast ausschliesslich auf sich allein gestellt. Von seinem ehemaligen Arbeitgeber kann ein freigesetzter Mitarbeiter oder Manager nicht viel Unterstützung erwarten. Was wäre aber, wenn das Unternehmen sich dafür einsetzen würde, dass ein Entlassener einen neuen Job bekäme? Dass sich die Verpflichtung gegenüber dem ehemaligen Arbeitnehmer nicht allein auf die Vertragszahlungen beschränkt, sondern sich auf die Hilfeleistung in Bezug auf das Finden einer neuen Arbeitsstelle erstreckt? Den Unternehmen würden durch solche Massnahmen zusätzliche Kosten entstehen, obwohl sie insbesondere bei Freisetzungen darauf bedacht sind die Kosten so gering wie möglich zu halten (vgl. Stoebe 1993, S. 25). Doch besteht bei dieser Strategie nicht die Möglichkeit, dass die Unternehmen hinsichtlich der Aussendarstellung und des Images enorme `Pluspunkte¿ sammeln könnten? Selbstverständlich sind Unternehmen, die hierzu bereit sind, nicht in der Lage jedem ihrer entlassenen Leute eine neue lukrative Arbeitsstelle zu vermitteln. [...]

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Die psychischen Folgen von Arbeitslosigkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitslosigkeit als Mangel an Arbeitsgelegenheit für arbeitswillige Personen soll bei meiner Arbeit betrachtet werden. Somit spreche ich über Personen, die nicht mutwillig arbeitslos sind, sondern deren Wunsch eine Arbeitsstelle ist. Denn nur aus diesem Wunsch entspringen die meisten psychischen Probleme, denn das Akzeptieren der Arbeitslosigkeit ist für den Menschen untypisch, sein Wesen sucht ständig nach seinem Sinn in der Gesellschaft, nach Anerkennung und Selbstverwirklichung. Daher ist die fehlende Möglichkeit einer Beschäftigung für den Menschen nur schwer verkraftbar. Er fühlt sich ungebraucht und ist unzufrieden mit seiner Lebenssituation. Doch wie und in welchem Ausmass kann dieses Lebensereignis die Kontrolle über das Seelenleben der Betroffenen übernehmen? Sind hier lediglich starke Emotionen, wie Trauer und Wut im Spiel oder kann der Verlust des Arbeitsplatzes der Grundstein für eine schwere psychische Störung sein? Mich interessiert unter all diesen Fragen am meisten, ob in diesem Zusammenhang eine Depression, die neue Volkskrankheit, entstehen kann. Damit verbunden ist immer eine Auseinandersetzung mit der Streitfrage, ob die Depression genetisch veranlagt ist oder doch durch äussere Einflüsse entstehen kann. Mein Ziel ist es, diese Fragen zu klären. Dafür beschäftige ich mich zuerst mit den allgemeinen psychischen Folgen des Arbeitsplatzverlustes, gehe dann über zu den Symptomen der Depression, um letztendlich beide Themengebiete zu verknüpfen, indem ich die Symptome einer Depression in Aussagen arbeitsloser Menschen widerspiegle.

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Das AMS und das Ende der Freiheit
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Die Interessen der Arbeitslosen, sind die Interessen eines Menschen in Not. Die betroffenen Personen können als potenzielle Arbeitskraftverkäufer bezeichnet werden, die ihren Gebrauchswert nicht verkaufen können, jedoch über kein anderes Produktionsmittel als ihre Arbeitskraft verfügen. Die Arbeitsstelle verloren zu haben, bedeutet nicht nur finanziell knapp hindurchzumüssen, der Betroffene fühlt sich auch nicht mehr wertgeschätzt. Mit jeder Absage einer neue Stelle schwindet das ohnehin kaum mehr vorhandene Selbstwertgefühl. Arbeitslosigkeit hat viele Gesichter. Wie diese empfunden wird, hängt freilich von der individuellen Situation ab. Hier geht es um Existenzsicherung, wie Kleidung, Wohnung, Heizung, Nahrung, medizinische Betreuung, Bildung wie/und ein menschenwürdiges Dasein führen zu können. Es muss im Interesse der Gesellschaft sein, jedem ohne Bedingung zu helfen. Es wird ihr gedankt mit Sicherheit, Gesundheit, Freude, Geborgenheit, 'Motivation' ... Das ist der Start für den kollektiven Sprung in eine höhere Bewusstseinsebene. Durch Absicherung ohne Bedingung (ohne Abhängigkeit) ist der Weg frei für Aktivitäten, die der Mensch mit sich und seinem Gewissen vereinbaren kann. Arbeitslos bedeutet also nicht, dass man ganz profan nichts zu tun hätte, sondern dass man keiner bezahlten Erwerbsarbeit nachgehen kann, obwohl man gerade diese benötigt, um den Lebensunterhalt zu sichern. Die Arbeitslosigkeit ist in Österreich im April 2015 im Vergleich zum Vorjahresmonat weiter gestiegen und verharrt damit auf Rekordniveau: Ende April waren 419.875 Personen ohne Job, um 7,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition stieg im Jahresabstand um 1,0 Prozentpunkte auf 9,1 Prozent.

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Stand: 28.05.2020
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