Angebote zu "Arbeitsmarktpolitik" (7 Treffer)

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Zukunft des Sozialstaates in Bezug auf Arbeitsm...
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Sozialpolitische Grundlagen , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitslosigkeit in Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr zugenommen. Viele Menschen wurden arbeitslos und in der Statistik erfasst. Aber daneben gab es auch Menschen, die von der Sozialhilfe lebten und deshalb nicht erfasst wurden. Das war die so genannte 'verdeckte' Arbeitslosigkeit. Ich werde in meiner Hausarbeit die Situation der Arbeitslosigkeit vor der Arbeitsmarktreform der Hartz-Kommission unter der Rot-Grünen Koalition von Bundeskanzler Gerhard Schröder und die daraus folgenden Schlussfolgerungen wie Arbeitsmarkt im aktivierenden Sozialstaat, die Erneuerung der Arbeitsmarktpolitik ab 2005, Wirkungen der Arbeitsmarktreform sowie Möglichkeiten und Kontrolle bearbeiten. Dazu werde ich auf folgende Thesen eingehen: .Das alte System kam an Grenzen - es war ineffizient und teuer! .Arbeitslosigkeit wurde zuvor z.T. vertuscht/ verwaltet! .Sind Minijobs ein Anreiz zur Arbeit Abgaben Stufenweise? .Die Ich - AG ist ein Erfolg! .Neuer Name - Neues Programm ,,Bundesagentur für Arbeit'! .Das Kernstück der Reform - wirklich eine effektive Erneuerung? .Die Armut ist grösser geworden! .Die Vermittlung beginnt früher! .Vermittlungsgutscheine und - Agenturen wirken nicht! .Die Zuschüsse werden gezielter eingesetzt! .Die Kosten sind geringer geworden! .Verwirklichungschancen sind nur teilweise gegeben! .Über die Arbeitslosigkeit kommt der Polizeistaat!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Beschäftigungseffekte durch Mini- und Midijobs
32,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Einführung der Hartz-Gesetze ab dem 1. April 2003 reformierte die geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse grundlegend. Insgesamt vier Reformpakete, Hartz I bis IV, stellte der ehemalige VW-Manager Peter Hartz am 16. August 2002 zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit vor. Diese sollten zudem zu Einsparungen von Sozialausgaben führen. Die Gründe für die Änderung der Sozialgesetze waren zum einen die geplante effizientere Gestaltung der Arbeitsmarktpolitik und zum anderen die Reform der staatlichen Arbeitsvermittlung, denn die Unterschiede zwischen Ausgaben, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und der tatsächlichen Zahl der Menschen ohne Arbeit waren zu gross. 30 Jahre lang versorgte die Bundesrepublik ihre Arbeitslosen mit milliardenschweren Unterstützungszahlungen deutlich über dem europäischen Durchschnitt und dennoch stiegen in dieser Zeit die Arbeitslosenzahlen unvermindert an. Das lag auch daran, dass sich die diversen Lohnersatzleistungen bei manchen Arbeitslosen zu einer teils stattlichen Alternative zum Lohn entwickelten. Das so genannte Abstandsgebot, nach dem Arbeit stets mehr einbringen muss als Nichtarbeit, war verletzt. Als grösstes Projekt sah Hartz I die Einführung der so genannten Personal-Service Agenturen vor, um Arbeitslose an Zeitarbeitsfirmen zu vermitteln. Bekanntestes Vorhaben von Hartz II war die Einführung der Ich-AG, sowie der Mini- und Midi-Jobs. Wer sich als Privatperson selbstständig machte und eine Ich-AG gründete, sollte drei Jahre lang eine finanzielle Förderung vom Staat erhalten. Hartz III sah die Umstrukturierung der Arbeitsämter vor. Aus den Ämtern wurden die Bundesagenturen für Arbeit. In den gleichzeitig eingeführten Jobcentern kümmern sich Mitarbeiter verstärkt um Arbeitslose. Ziel war es, die Zuständigkeitsbereiche zwischen Sozial- und Arbeitsamt klar voneinander zu trennen. Das vorerst letzte Gesetz der Arbeitsmarktreform, Hartz IV, ist die Zusammenlegung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe in das Arbeitslosengeld II (ALG II, ¿Grundsicherung für Arbeitssuchende¿), das am 1. Januar 2005 in Kraft getreten ist. Das ALG II soll den Druck auf Langzeitarbeitslose erhöhen, denn wer länger als ein Jahr arbeitslos ist, erhält monatlich nur noch den Regelsatz von 347 Euro. Die Mini- beziehungsweise Midijobs des Hartz II-Gesetzes lösten die bis dahin bekannten 325¿-Jobs ab. Diese Veränderung spaltete die Meinung der Experten. Die Optimisten erwarteten bis zu 800.000 neue Jobs durch die neuen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Das bedingunglose Grundeinkommen
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Proseminar 'Arbeitsmarkt und Beschäftigung', Sprache: Deutsch, Abstract: Es klingt wie ein Traum, wie ein unerfüllbarer Wunsch, wie ein schönes Märchen, wie eine Utopie und auch ein bisschen wie Science-Fiction: ein existenzsicherndes Einkommen für jedes Mitglied der Gesellschaft, egal wer man ist und ob man dafür etwas tut oder auch nicht. Die einzige Voraussetzung: Mensch sein. Was sich hier vielleicht absurd anhören mag, wird in Deutschland bereits unter dem Namen Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) vielfach diskutiert und erforscht. 2005 schaffte es ein ähnliches Konzept des BGE sogar in das Parteiprogramm der FDP (dort vorrangig unter dem Titel 'Liberales Bürgergeld') und löste im neuen Jahrtausend eine regelrechte Flut von neuen Netzwerken aus, die sich für die Einführung eines BGE einsetzen. Aktuell sind es vor allem DIE LINKE1, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN2 und die PIRATENPARTEI3, die im Wahljahr 2013 verstärkt auf das Grundeinkommen in ihren Programmen Wert legen. Aber auch andere gesellschaftliche Institutionen sind an diesem Trend des BGE beteiligt; z.B. die globalisierungskritische Organisation ATTAC4 mit mehr als 90.000 Mitgliedern weltweit. Zusätzlich existiert eine Vielzahl von eigenständigen Bewegungen, die sich direkt für das BGE engagieren, beispielsweise das Netzwerk 'Grundeinkommen'5 oder die 'Europäische Bürgerinitiative Grundeinkommen'6. Das Thema BGE wird in Politik und Gesellschaft aktuell also recht hoch bewertet, wodurch sich allerdings einige Diskussionsfragen in Richtung positiv/negativ ergeben. Die erste Frage stellt sich hinsichtlich der Finanzierung: Ist es überhaupt möglich, ganz Deutschland mit seinen circa 84 Millionen Einwohnern einen theoretischen Betrag in Höhe von 1500 Euro auszuzahlen? Diese Frage ist jedoch nicht Teil meiner Arbeit, da diese zu tief in ökonomische Sphären abgleiten würde. Fakt ist: nach jüngsten Forschungen und Rechnungen ist es durchaus realisierbar. Viel wichtiger ist die Frage nach der Arbeit an sich. Das stärkste Argument auf Seiten der BGE-Gegner bezieht sich auf Prognosen über das mögliche Verhalten der derzeitigen SGB II - Bezieher, die in der Wissenschaft meist mit Langzeitarbeitslosen und in der Alltagssprache häufig als 'Hartz IV- Empfänger' bezeichnet werden. Statistisch gesehen machen sie 47% aller Erwerbslosen in Deutschland aus, folglich sind die Hälfte aller Arbeitslosen länger als zwölf Monate arbeitslos, was auch in der Arbeitsmarktpolitik bisher zu erheblichen Massnahmen geführt hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Zukunft des Sozialstaates in Bezug auf Arbeitsm...
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Sozialpolitische Grundlagen , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitslosigkeit in Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr zugenommen. Viele Menschen wurden arbeitslos und in der Statistik erfasst. Aber daneben gab es auch Menschen, die von der Sozialhilfe lebten und deshalb nicht erfasst wurden. Das war die so genannte 'verdeckte' Arbeitslosigkeit. Ich werde in meiner Hausarbeit die Situation der Arbeitslosigkeit vor der Arbeitsmarktreform der Hartz-Kommission unter der Rot-Grünen Koalition von Bundeskanzler Gerhard Schröder und die daraus folgenden Schlussfolgerungen wie Arbeitsmarkt im aktivierenden Sozialstaat, die Erneuerung der Arbeitsmarktpolitik ab 2005, Wirkungen der Arbeitsmarktreform sowie Möglichkeiten und Kontrolle bearbeiten. Dazu werde ich auf folgende Thesen eingehen: .Das alte System kam an Grenzen - es war ineffizient und teuer! .Arbeitslosigkeit wurde zuvor z.T. vertuscht/ verwaltet! .Sind Minijobs ein Anreiz zur Arbeit Abgaben Stufenweise? .Die Ich - AG ist ein Erfolg! .Neuer Name - Neues Programm ,,Bundesagentur für Arbeit'! .Das Kernstück der Reform - wirklich eine effektive Erneuerung? .Die Armut ist größer geworden! .Die Vermittlung beginnt früher! .Vermittlungsgutscheine und - Agenturen wirken nicht! .Die Zuschüsse werden gezielter eingesetzt! .Die Kosten sind geringer geworden! .Verwirklichungschancen sind nur teilweise gegeben! .Über die Arbeitslosigkeit kommt der Polizeistaat!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Beschäftigungseffekte durch Mini- und Midijobs
28,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Einführung der Hartz-Gesetze ab dem 1. April 2003 reformierte die geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse grundlegend. Insgesamt vier Reformpakete, Hartz I bis IV, stellte der ehemalige VW-Manager Peter Hartz am 16. August 2002 zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit vor. Diese sollten zudem zu Einsparungen von Sozialausgaben führen. Die Gründe für die Änderung der Sozialgesetze waren zum einen die geplante effizientere Gestaltung der Arbeitsmarktpolitik und zum anderen die Reform der staatlichen Arbeitsvermittlung, denn die Unterschiede zwischen Ausgaben, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und der tatsächlichen Zahl der Menschen ohne Arbeit waren zu groß. 30 Jahre lang versorgte die Bundesrepublik ihre Arbeitslosen mit milliardenschweren Unterstützungszahlungen deutlich über dem europäischen Durchschnitt und dennoch stiegen in dieser Zeit die Arbeitslosenzahlen unvermindert an. Das lag auch daran, dass sich die diversen Lohnersatzleistungen bei manchen Arbeitslosen zu einer teils stattlichen Alternative zum Lohn entwickelten. Das so genannte Abstandsgebot, nach dem Arbeit stets mehr einbringen muss als Nichtarbeit, war verletzt. Als größtes Projekt sah Hartz I die Einführung der so genannten Personal-Service Agenturen vor, um Arbeitslose an Zeitarbeitsfirmen zu vermitteln. Bekanntestes Vorhaben von Hartz II war die Einführung der Ich-AG, sowie der Mini- und Midi-Jobs. Wer sich als Privatperson selbstständig machte und eine Ich-AG gründete, sollte drei Jahre lang eine finanzielle Förderung vom Staat erhalten. Hartz III sah die Umstrukturierung der Arbeitsämter vor. Aus den Ämtern wurden die Bundesagenturen für Arbeit. In den gleichzeitig eingeführten Jobcentern kümmern sich Mitarbeiter verstärkt um Arbeitslose. Ziel war es, die Zuständigkeitsbereiche zwischen Sozial- und Arbeitsamt klar voneinander zu trennen. Das vorerst letzte Gesetz der Arbeitsmarktreform, Hartz IV, ist die Zusammenlegung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe in das Arbeitslosengeld II (ALG II, ¿Grundsicherung für Arbeitssuchende¿), das am 1. Januar 2005 in Kraft getreten ist. Das ALG II soll den Druck auf Langzeitarbeitslose erhöhen, denn wer länger als ein Jahr arbeitslos ist, erhält monatlich nur noch den Regelsatz von 347 Euro. Die Mini- beziehungsweise Midijobs des Hartz II-Gesetzes lösten die bis dahin bekannten 325¿-Jobs ab. Diese Veränderung spaltete die Meinung der Experten. Die Optimisten erwarteten bis zu 800.000 neue Jobs durch die neuen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Das bedingunglose Grundeinkommen
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Proseminar 'Arbeitsmarkt und Beschäftigung', Sprache: Deutsch, Abstract: Es klingt wie ein Traum, wie ein unerfüllbarer Wunsch, wie ein schönes Märchen, wie eine Utopie und auch ein bisschen wie Science-Fiction: ein existenzsicherndes Einkommen für jedes Mitglied der Gesellschaft, egal wer man ist und ob man dafür etwas tut oder auch nicht. Die einzige Voraussetzung: Mensch sein. Was sich hier vielleicht absurd anhören mag, wird in Deutschland bereits unter dem Namen Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) vielfach diskutiert und erforscht. 2005 schaffte es ein ähnliches Konzept des BGE sogar in das Parteiprogramm der FDP (dort vorrangig unter dem Titel 'Liberales Bürgergeld') und löste im neuen Jahrtausend eine regelrechte Flut von neuen Netzwerken aus, die sich für die Einführung eines BGE einsetzen. Aktuell sind es vor allem DIE LINKE1, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN2 und die PIRATENPARTEI3, die im Wahljahr 2013 verstärkt auf das Grundeinkommen in ihren Programmen Wert legen. Aber auch andere gesellschaftliche Institutionen sind an diesem Trend des BGE beteiligt; z.B. die globalisierungskritische Organisation ATTAC4 mit mehr als 90.000 Mitgliedern weltweit. Zusätzlich existiert eine Vielzahl von eigenständigen Bewegungen, die sich direkt für das BGE engagieren, beispielsweise das Netzwerk 'Grundeinkommen'5 oder die 'Europäische Bürgerinitiative Grundeinkommen'6. Das Thema BGE wird in Politik und Gesellschaft aktuell also recht hoch bewertet, wodurch sich allerdings einige Diskussionsfragen in Richtung positiv/negativ ergeben. Die erste Frage stellt sich hinsichtlich der Finanzierung: Ist es überhaupt möglich, ganz Deutschland mit seinen circa 84 Millionen Einwohnern einen theoretischen Betrag in Höhe von 1500 Euro auszuzahlen? Diese Frage ist jedoch nicht Teil meiner Arbeit, da diese zu tief in ökonomische Sphären abgleiten würde. Fakt ist: nach jüngsten Forschungen und Rechnungen ist es durchaus realisierbar. Viel wichtiger ist die Frage nach der Arbeit an sich. Das stärkste Argument auf Seiten der BGE-Gegner bezieht sich auf Prognosen über das mögliche Verhalten der derzeitigen SGB II - Bezieher, die in der Wissenschaft meist mit Langzeitarbeitslosen und in der Alltagssprache häufig als 'Hartz IV- Empfänger' bezeichnet werden. Statistisch gesehen machen sie 47% aller Erwerbslosen in Deutschland aus, folglich sind die Hälfte aller Arbeitslosen länger als zwölf Monate arbeitslos, was auch in der Arbeitsmarktpolitik bisher zu erheblichen Maßnahmen geführt hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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