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Arbeitslosigkeit und Kriminalität als Buch von ...
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Arbeitslosigkeit und Kriminalität:Eine kriminologische Untersuchung. Reprint 2019 Adolf Löwe

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Arbeitslosigkeit und Kriminalität als eBook Dow...
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Arbeitslosigkeit und Kriminalität:Eine kriminologische Untersuchung Adolf Löwe

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Stauffenberg, Hörbuch, Digital, 1, 74min
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Wer war der Mann, der am 20. Juli 1944 in Hitlers Hauptquartier, der Wolfschanze bei Rastenburg in Ostpreußen, versucht hat, Adolf Hitler mit einer Bombe zu töten? Claus Schenk Graf von Stauffenberg, aus einer staatstragenden konservativen Familie, hatte sein Leben dem Kriegshandwerk, dem Gehorsam und der Loyalität gegenüber dem Vaterland gewidmet. Er sympathisierte mit den Ideen des Nationalsozialismus. Erst im Krieg wurde er zum bürgerlich-nationalen Antifaschisten, zum Verschwörer und Attentäter. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Volker Risch. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoer/000437/bk_hoer_000437_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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Wölfe jagen nie allein
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Dies ist die Geschichte von Helmut und Karl Hoffmann. Die Beiden erreichen das Erwachsenenalter zu Beginn von Adolf Hitlers Machtübernahme. Helmut tritt der SS bei und wird ein erfolgreicher Offizier, während der arbeitslose Karl sich von der neuen Partei begeistern lässt und schließlich Mitglied in der SA wird. Nach dem ´´Röhm-Putsch´´ lernt er jedoch die dunkle Seite der Nazi-Ideologie kennen, landet im KZ Dachau und später an der Front. Als das Dritte Reich in Trümmern liegt, stehen sich die Brüder als Feinde gegenüber.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Neuland! war das Zauberwort
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Das Buch ist die längst fällige Auseinandersetzung mit einem wichtigen zeithistorischen Ereignis in Schleswig-Holstein. Es zeigt, mit welchen Methoden die Nationalsozialisten Landgewinnung und Siedlungsbau zu Instrumenten der Verführung machten. Deichreif war das Land auf der schleswig-holsteinischen Seite der Elbmündung schon lange. Als ab 1933 die Nationalsozialisten regierten, realisierten sie mit dem Adolf-Hitler-Koog, dem heutigen Dieksanderkoog, ein Landgewinnungsvorhaben, das zu einem propagandistischen Vorzeigeobjekt allerersten Ranges wurde: Der Reichsarbeitsdienst kam zum Einsatz, der Ort wurde auf dem Reißbrett entworfen, es sollte eine Volksgemeinschaft aus Bauern, Handwerkern und Arbeitern im nationalsozialistischen Sinn konstruiert werden. Als zentrales Gebäude entstand die Neulandhalle - topographisch herausragend, künstlerisch aufwändig ausgestattet und ideologisch aufgeladen. Höhepunkt der propagandistischen Inszenierung der Neulandgewinnung war der Besuch Adolf Hitlers im Jahr 1935. Der neue Koog war Auftakt zu einem Plan des Gauleiters Hinrich Lohse, der in zehn Jahren 11.000 Hektar Neuland in Schleswig-Holstein schaffen sollte. Die Bedeutung der ersten Landgewinnungsmaßnahme reichte damit weit über Dithmarschen hinaus. Namhafte Persönlichkeiten des kulturellen Lebens der Zeit waren an der Verwirklichung beteiligt: Der neu angelegte Ort und sein Erscheinungsbild wurden durch den bekannten Architekten Ernst Prinz geprägt, der Altonaer Künstler Otto Thämer gestaltete monumentale Fresken in der Neulandhalle, der Schriftsteller Gustav Frenssen rührte die Werbetrommel für die ideologisierte Landgewinnung. Mit modernen Kommunikationsmitteln der Zeit, Bildreportagen, Filmen und Rundfunksendungen, wurden der Adolf-Hitler-Koog und seine Besiedlung reichsweit bekannt gemacht und zum Ziel eines nationalsozialistischen Propaganda-Tourismus. Die friedliche Lebensraumgewinnung , die Neubildung deutschen Bauerntums und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit wurden miteinander verknüpft, die Blut-und-Boden-Ideologie nahm Gestalt an und wurde zu Werbezwecken vorzeigbar gemacht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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