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e-Beats am Drumset
24,90 € *
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Tiefgreifende Veränderungen und Neuerungen stoßen häufig auf Misstrauen und Ablehnung. Sie sorgen für Irritation, weil sie den Gang des Gewohnten stören. Dieses Verhaltensmuster trifft auch auf die Entwicklungsgeschichte der E-Beats, der elektronischen und programmierten Beats zu. Der frühe elektrifizierte Rhythmus von Stockhausen & Co. fristet noch ein unbekümmertes Schattendasein in der ernsten Musik. Auch die Rhythmusbegleitfunktion der Heimorgel wird eher belächelt als wertgeschätzt. Als sich jedoch zu Beginn der 1980er Jahre der Drumcomputer im Pop Business etabliert hat, wird der programmierte Groove von vielen Schlagzeugern als potentielle Bedrohung der eigenen musikalischen Existenz gesehen. Sie fürchten, dass der elektronische Konkurrent den "echten" Trommler arbeitslos machen könnte. Aus heutiger Sicht jedoch beginnt mit der professionellen Nutzung der Beatboxen und Rhythmus-Synthesizer die vielleicht wichtigste Phase in der Geschichte der populären Musik: eine prägende Neuerung des rhythmischen Ausdrucks. Zu vertrauten akustischen Schlagzeugklangwelten gesellen sich neuartige elektronische Klänge und Geräusche. Spieltechnische Grenzen eines "echten" Drummers werden überwunden, sie existieren beim Programmieren nicht mehr. Und so geben das erweiterte perkussive Soundspektrum und die neue rhythmische Freiheit maßgebliche Impulse für die Entstehung neuer Musikstile. Der Arbeitsbereich des kreativen Drummers wird folglich nicht verkleinert, sondern um den Berufszweig Drum-Programmer erweitert. Die Gemeinde der "Rhythmus-Architekten" wächst kräftig, denn durch die im Laufe der Zeit erschwinglicher werdenden Produktionsmittel ist das Drum-Programming längst nicht mehr nur Schlagzeugern vorbehalten. Gerade Laien beleben, aufgrund eines unbelasteten oder verspielten Zugangs, das Musikgeschehen mit frischen, oftmals stilbildenden Beats. E-Beats am Drum Set In diesem Buch dreht sich alles um die rhythmische Ästhetik der DJ- und Dancefloor-Kultur. Es ist die Summe meiner Erfahrungen als Drummer unterschiedlichster elektronischer Genres. Mein Ausgangspunkt war, klangliche und rhythmische Klischees elektronischer Beats auf dem akustischen Drum Set zu realisieren. Das heißt konkret: . Grooves zu spielen, die ursprünglich programmiert waren. . Klänge von Rhythmusmaschinen, Sample CDs und Effektgeräte am Naturset zu imitieren. . Studiotechnische Kunstgriffe wie "Fades" oder "Mutes" in das eigene Spiel integrieren. Durch ständiges "Tüfteln" am eigenen Sound gelang es mir im Laufe der Zeit, einen Teil der typischen E-Sounds akustisch umzusetzen. Zudem wuchs mein Interesse an einer "elektronischen Umgebung". Ich suchte nach einer homogenen Einbettung verschiedener Zuspielmedien wie Sampler, Sequenzer, Computer, und bemühte mich um die Integration von live gespielten "Electronics" (E-Drums, Effektgeräte). Diese Erfahrungen und das dazu nötige Wissen möchte ich gerne mit euch teilen und hoffe, damit auch euerem Spiel neue Impulse zu geben. E-Beats wendet sich an Drummer, Arrangeure, Komponisten und alle Musiker die sich Neuem nicht verschließen. Es ist nicht notwendig, das Buch chronologisch durchzuarbeiten. Such dir die Themen aus, die dich interessieren. Hier ist ein kurzer Überblick, was dich erwartet: . Ich beginne mit einem kurzen historischen Rückblick auf die maßgeblichen Produktionsmittel und ihren stilbildenden Einfluss. Im Detail werden das Instrumenten-Konzept sowie die Spezialitäten von Sampler und Rhythmusmaschine, E-Drum und Plattenspieler, Tonstudio und PC unter die Lupe genommen. . Die Klangbeispiele auf der beigelegten CD sowie über 270 Plattentipps runden die Theorie ab und schärfen ein klangbewusstes Zuhörvermögen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Syrien
34,00 € *
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Über vier Jahrzehnte lang hielt die Herrscherfamilie Assad mit Unterstützung der allmächtigen Baath-Partei und des Militärs Syrien eisern unter Kontrolle. Seit einem halben Jahrhundert erleichtert der Ausnahmezustand die Unterdrückung jeglicher oppositioneller Bewegung. Menschenrechtler beklagen Scheinwahlen, willkürliche Verhaftungen und Folter. Zudem lebt jeder sechste Syrier in Armut, jeder fünfte ist arbeitslos. 2011 begannen erstmals seit Jahrzehnten Proteste gegen Armut, Unterdrückung, Vetternwirtschaft und Korruption. Dieses Buch bietet einen Überblick über Syrien und seine Sehenswürdigkeiten sowie seine wirtschaftliche, soziale und politische Situation.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Analphabetismus in Deutschland
34,00 € *
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Während Eliteuniversitäten per Exzellenzinitiative gefördert werden, sind rund vier Millionen Menschen in Deutschland durch das Bildungssystem gerutscht, ohne lesen und schreiben zu können. Doch da diese Kompetenzen zur Allgemeinbildung gehören und die Mindestanforderungen für die Erledigung einfachster Arbeiten darstellen, sind viele von ihnen arbeitslos, arm und auf staatliche Hilfe angewiesen. Dieses Buch bietet einen Überblick über Analphabetismus und die Bildungsarmut in Deutschland.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Die Maghreb-Staaten
45,00 € *
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Die drei nordafrikanischen Länder Tunesien, Algerien und Marokko werden als Maghreb-Staaten bezeichnet. Im vergleichsweise gut situierten Tunesien hat das Volk 2011 Diktator Ben Ali gestürzt. Auch im erdöl- und erdgasreichen Algerien, Afrikas zweitgrößter Volkswirtschaft, kommt es aufgrund von hoher Jugendarbeitslosigkeit und Korruption immer wieder zu Unruhen. Die politische Lage im militärisch abgesicherten Marokko unter König Mohammed VI. gilt als stabil, doch ist auch hier jeder zweite Jugendliche arbeitslos. Dieses Buch bietet einen Überblick über die Maghreb-Staaten und ihre politische Situation.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Zur Einkommens- und Vermögensverteilung in der ...
68,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,4, Technische Fachhochschule Wildau (Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Das Problem der Größenverteilung der Einkommen und Vermögen zwischen den Angehörigen eines Staates, einer Region oder einer Wirtschaftsordnung beschäftigt die Menschen, seit sie wirtschaften. Von Aristoteles stammt die Erkenntnis: Armut ist die Mutter von Gewalt und Verbrechen. Angestrebt wurde und wird eine möglichst gerechte Verteilung der Güter. Was aber eine gerechte Verteilung ist und wie man sie erreichen kann, darüber herrschen von je her unterschiedliche Auffassungen.In der Bundesrepublik Deutschland wird besonders seit den 80-er Jahren unter Ökonomen, Sozialpolitikern, aber auch in der Öffentlichkeit eine Diskussion geführt, wie das nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte Modell der sozialen Marktwirtschaft die Anforderungen der Gegenwart und Zukunft meistern kann. Besorgt werden Veränderungen registriert.Im Jahr 1997 schrieb der Spiegel unter dem Titel Die gespaltene Gesellschaft : Die einen sind arbeitslos, die anderen mehren an der Börse und mit Spitzengehältern ihr Vermögen: Arm und Reich driften in Deutschland auseinander, und in der Mittelschicht wächst die Angst vor dem Absturz mit gefährlichen Folgen. Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie? In der vorliegenden Arbeit wird die Frage untersucht, ob die so beschriebene Wahrnehmung der gesellschaftlichen Entwicklung zutreffend ist, ob es nur Einzelfälle sind, die sich vielleicht empirisch belegen lassen oder ob sich anhand vorhandener Daten mit wissenschaftlichen Methoden Veränderungen der personellen Einkommens- und Vermögensverteilung untersuchen und nachweisen lassen, welchen Einfluss der Staat darauf ausüben kann und welche Ergebnisse die fiskalpolitischen Maßnahmen insbesondere in den neunziger Jahren auf die reale Einkommensverteilung hatten.Sachlich und ohne Polemik werden die kontroversen Hypothesen über das bereits erreichte Ausmaß an Einkommensdisparität, Vermögenskonzentration und Armut, über die Effizienz von Transferzahlungen sowie deren leistungshemmende oder fördernde Wirkungen auf ihren wissenschaftlich nachweisbaren Kern zurückgeführt. Manche Erwartungen werden möglicherweise bestätigt, doch es ergeben sich auch einige überraschende Erkenntnisse.Betrachtungszeitraum für die Mehrzahl der Analysen ist die Periode von 1973 bis 1998, ein hinreichend langer, historisch interessanter Zeitraum, in dem sich nachhaltige wirtschaftliche und politische Veränderungen vollzogen haben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:0.Einleitung41.Geschichtlicher Überblick unter volkswirtschaftlichen und politischen Aspekten51.1Ökonomische und politische Rahmenbedingungen in den siebziger Jahren51.2Die ökonomische und politische Situation in Deutschland in den neunziger Jahren72.Die Einkommensverteilung und deren Entwicklung in den neunziger Jahren im Vergleich zu den siebziger Jahren102.1Die Datenbasis und die Aussagekraft bisher vorliegender Untersuchungen102.1.1Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung102.1.2Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe112.1.3Das Sozio-Ökonomische Panel122.1.4Die Lohn- und Einkommensteuerstatistik122.1.5Der Mikrozensus132.2Die funktionelle Einkommensverteilung als Ergebnis der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung142.3Die Größenverteilung der Einkommen172.3.1Der Gini-Koeffizient als Maßzahl zur Einkommenskonzentration172.3.2Die Lohn- und Einkommensteuerstatistik182.3.3Die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe242.3.3.1Die Brutto- und Nettoeinkommen der Haushalte252.3.3.2Die Äquivalenzeinkommen292.3.3.3Die Anteile der Einkommensarten352.4Die relative Ein...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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E-Beats am Drumset
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Tiefgreifende Veränderungen und Neuerungen stoßen häufig auf Misstrauen und Ablehnung. Sie sorgen für Irritation, weil sie den Gang des Gewohnten stören. Dieses Verhaltensmuster trifft auch auf die Entwicklungsgeschichte der E-Beats, der elektronischen und programmierten Beats zu. Der frühe elektrifizierte Rhythmus von Stockhausen & Co. fristet noch ein unbekümmertes Schattendasein in der ernsten Musik. Auch die Rhythmusbegleitfunktion der Heimorgel wird eher belächelt als wertgeschätzt. Als sich jedoch zu Beginn der 1980er Jahre der Drumcomputer im Pop Business etabliert hat, wird der programmierte Groove von vielen Schlagzeugern als potentielle Bedrohung der eigenen musikalischen Existenz gesehen. Sie fürchten, dass der elektronische Konkurrent den "echten" Trommler arbeitslos machen könnte. Aus heutiger Sicht jedoch beginnt mit der professionellen Nutzung der Beatboxen und Rhythmus-Synthesizer die vielleicht wichtigste Phase in der Geschichte der populären Musik: eine prägende Neuerung des rhythmischen Ausdrucks.Zu vertrauten akustischen Schlagzeugklangwelten gesellen sich neuartige elektronische Klänge und Geräusche. Spieltechnische Grenzen eines "echten" Drummers werden überwunden, sie existieren beim Programmieren nicht mehr. Und so geben das erweiterte perkussive Soundspektrum und die neue rhythmische Freiheit maßgebliche Impulse für die Entstehung neuer Musikstile. Der Arbeitsbereich des kreativen Drummers wird folglich nicht verkleinert, sondern um den Berufszweig Drum-Programmer erweitert. Die Gemeinde der "Rhythmus-Architekten" wächst kräftig, denn durch die im Laufe der Zeit erschwinglicher werdenden Produktionsmittel ist das Drum-Programming längst nicht mehr nur Schlagzeugern vorbehalten. Gerade Laien beleben, aufgrund eines unbelasteten oder verspielten Zugangs, das Musikgeschehen mit frischen, oftmals stilbildenden Beats.E-Beats am Drum SetIn diesem Buch dreht sich alles um die rhythmische Ästhetik der DJ- und Dancefloor-Kultur. Es ist die Summe meiner Erfahrungen als Drummer unterschiedlichster elektronischer Genres. Mein Ausgangspunkt war, klangliche und rhythmische Klischees elektronischer Beats auf dem akustischen Drum Set zu realisieren. Das heißt konkret:• Grooves zu spielen, die ursprünglich programmiert waren.• Klänge von Rhythmusmaschinen, Sample CDs und Effektgeräte am Naturset zu imitieren.• Studiotechnische Kunstgriffe wie "Fades" oder "Mutes" in das eigene Spiel integrieren.Durch ständiges "Tüfteln" am eigenen Sound gelang es mir im Laufe der Zeit, einen Teil der typischen E-Sounds akustisch umzusetzen. Zudem wuchs mein Interesse an einer "elektronischen Umgebung". Ich suchte nach einer homogenen Einbettung verschiedener Zuspielmedien wie Sampler, Sequenzer, Computer, und bemühte mich um die Integration von live gespielten "Electronics" (E-Drums, Effektgeräte). Diese Erfahrungen und das dazu nötige Wissen möchte ich gerne mit euch teilen und hoffe, damit auch euerem Spiel neue Impulse zu geben. E-Beats wendet sich an Drummer, Arrangeure, Komponisten und alle Musiker die sich Neuem nicht verschließen. Es ist nicht notwendig, das Buch chronologisch durchzuarbeiten. Such dir die Themen aus, die dich interessieren. Hier ist ein kurzer Überblick, was dich erwartet:• Ich beginne mit einem kurzen historischen Rückblick auf die maßgeblichen Produktionsmittel und ihren stilbildenden Einfluss. Im Detail werden das Instrumenten-Konzept sowie die Spezialitäten von Samplerund Rhythmusmaschine, E-Drum und Plattenspieler, Tonstudio und PC unter die Lupe genommen.• Die Klangbeispiele auf der beigelegten CD sowie über 270 Plattentipps runden die Theorie ab und schärfenein klangbewusstes Zuhörvermögen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Existenzgründung
39,00 € *
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In Deutschland steigt die Zahl der Existenzgründungen: Immer mehr Bundesbürger wagen die berufliche Selbständigkeit, die auch eine Option bei Arbeitslosigkeit sein kann: So war jeder fünfte Unternehmensgründer zuvor arbeitslos und ist erst durch die Krise auf eine Geschäftsidee gekommen. Andere fangen erst einmal mit einer Betriebsgründung als Nebenerwerb an. Doch die berufliche Selbständigkeit ist nicht leichter geworden: Jeder vierter Existenzgründer muss nach spätestens drei Jahren wieder aufgeben. Dieses Buch bietet einen Überblick über Existenzgründungen berufliche und Selbständigkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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E-Beats am Drumset
38,90 CHF *
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Tiefgreifende Veränderungen und Neuerungen stossen häufig auf Misstrauen und Ablehnung. Sie sorgen für Irritation, weil sie den Gang des Gewohnten stören. Dieses Verhaltensmuster trifft auch auf die Entwicklungsgeschichte der E-Beats, der elektronischen und programmierten Beats zu. Der frühe elektrifizierte Rhythmus von Stockhausen & Co. fristet noch ein unbekümmertes Schattendasein in der ernsten Musik. Auch die Rhythmusbegleitfunktion der Heimorgel wird eher belächelt als wertgeschätzt. Als sich jedoch zu Beginn der 1980er Jahre der Drumcomputer im Pop Business etabliert hat, wird der programmierte Groove von vielen Schlagzeugern als potentielle Bedrohung der eigenen musikalischen Existenz gesehen. Sie fürchten, dass der elektronische Konkurrent den 'echten' Trommler arbeitslos machen könnte. Aus heutiger Sicht jedoch beginnt mit der professionellen Nutzung der Beatboxen und Rhythmus-Synthesizer die vielleicht wichtigste Phase in der Geschichte der populären Musik: eine prägende Neuerung des rhythmischen Ausdrucks. Zu vertrauten akustischen Schlagzeugklangwelten gesellen sich neuartige elektronische Klänge und Geräusche. Spieltechnische Grenzen eines 'echten' Drummers werden überwunden, sie existieren beim Programmieren nicht mehr. Und so geben das erweiterte perkussive Soundspektrum und die neue rhythmische Freiheit massgebliche Impulse für die Entstehung neuer Musikstile. Der Arbeitsbereich des kreativen Drummers wird folglich nicht verkleinert, sondern um den Berufszweig Drum-Programmer erweitert. Die Gemeinde der 'Rhythmus-Architekten' wächst kräftig, denn durch die im Laufe der Zeit erschwinglicher werdenden Produktionsmittel ist das Drum-Programming längst nicht mehr nur Schlagzeugern vorbehalten. Gerade Laien beleben, aufgrund eines unbelasteten oder verspielten Zugangs, das Musikgeschehen mit frischen, oftmals stilbildenden Beats. E-Beats am Drum Set In diesem Buch dreht sich alles um die rhythmische Ästhetik der DJ- und Dancefloor-Kultur. Es ist die Summe meiner Erfahrungen als Drummer unterschiedlichster elektronischer Genres. Mein Ausgangspunkt war, klangliche und rhythmische Klischees elektronischer Beats auf dem akustischen Drum Set zu realisieren. Das heisst konkret: • Grooves zu spielen, die ursprünglich programmiert waren. • Klänge von Rhythmusmaschinen, Sample CDs und Effektgeräte am Naturset zu imitieren. • Studiotechnische Kunstgriffe wie 'Fades' oder 'Mutes' in das eigene Spiel integrieren. Durch ständiges 'Tüfteln' am eigenen Sound gelang es mir im Laufe der Zeit, einen Teil der typischen E-Sounds akustisch umzusetzen. Zudem wuchs mein Interesse an einer 'elektronischen Umgebung'. Ich suchte nach einer homogenen Einbettung verschiedener Zuspielmedien wie Sampler, Sequenzer, Computer, und bemühte mich um die Integration von live gespielten 'Electronics' (E-Drums, Effektgeräte). Diese Erfahrungen und das dazu nötige Wissen möchte ich gerne mit euch teilen und hoffe, damit auch euerem Spiel neue Impulse zu geben. E-Beats wendet sich an Drummer, Arrangeure, Komponisten und alle Musiker die sich Neuem nicht verschliessen. Es ist nicht notwendig, das Buch chronologisch durchzuarbeiten. Such dir die Themen aus, die dich interessieren. Hier ist ein kurzer Überblick, was dich erwartet: • Ich beginne mit einem kurzen historischen Rückblick auf die massgeblichen Produktionsmittel und ihren stilbildenden Einfluss. Im Detail werden das Instrumenten-Konzept sowie die Spezialitäten von Sampler und Rhythmusmaschine, E-Drum und Plattenspieler, Tonstudio und PC unter die Lupe genommen. • Die Klangbeispiele auf der beigelegten CD sowie über 270 Plattentipps runden die Theorie ab und schärfen ein klangbewusstes Zuhörvermögen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Das Ausmaß der Arbeitslosigkeit in Deutschland:...
16,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik), Veranstaltung: aktuelle Themen zur Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ausmass und damit die Problematik der Arbeitslosigkeit in Deutschland ist grösser als es die offiziellen Statistiken ausweisen - und wir bislang wahr haben wollten. 380.000 erwerbsfähige Sozialhilfeempfänger1 sind mit Harz IV neu in der Statistik aufgetaucht.2 Arbeitslos sind sie schon lange, wurden aber bisher einfach nicht mitgezählt. Nicht mitgezählt werden auch heute noch die Arbeitslosen, die von der Arbeitsverwaltung in einem Weiterbildungskurs, einem Ein-Euro-Job oder einer anderen arbeitsmarktpolitischen Massnahme untergebracht werden. Im März diesen Jahres waren dies 1,3 Millionen. Zusammen mit den 5,2 Millionen registrierten Arbeitslosen waren zu diesem Zeitpunkt 6,5 Millionen Menschen ohne reguläre Arbeit. Diejenigen, die sich schon lange resigniert vom Arbeitsmarkt zurückgezogen haben und sich nicht mehr bei den Arbeitsagenturen melden, gar nicht erst mitgerechnet.Deutschlands oberster Verwalter der Arbeitslosenzahlen, Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), räumt öffentlich ein, dass 6,5 Millionen die ehrlichere Zahl ist. Weise ist eben kein Politiker, sondern Manager einer 90000-Mann-Behörde in Nürnberg und im verkünden unbequemer Wahrheiten hat er eine gewisse Übung. Er plädiert für mehr Ehrlichkeit in der Statistik, was wohl angesichts der momentanen Situation zur rechten Zeit kommt.3Im Rahmen dieser Arbeit soll zunächst ein kurzer Überblick über die Bestandsgrössen des Arbeitsmarkts verschafft werden, welche notwendig sind um Arbeitslosenstatistiken inhaltlich richtig interpretieren zu können. Darauf folgend wird das Konzept der BA - die Arbeitslosenstatistik - sowie die Erwerbslosenstatistik auf Basis des International Labour Organization (ILO)-Konzepts erläutert und wesentliche Unterschiede herausgestellt. Anschliessend wird das oben angesprochene Problem der verdeckten Arbeitslosigkeit eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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