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Lernkultur Kompetenzentwicklung aus kulturhisto...
27,00 CHF *
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Die vorliegende Studie entstand im Rahmen des vom Bundesbildungsministerium geförderten Forschungsprogramms 'Lernkultur Kompetenzentwicklung'. Nach einer knappen Darstellung der Grundpositionen der von Vygotskij, Luria und Leont'ev begründeten Kulturhistorischen Schule wird die kulturhistorische Tätigkeitstheorie ausführlich dargestellt. Zahlreiche in der deutsch- und englischsprachigen Literatur nicht oder kaum bekannte Arbeiten der russischen Schüler und Nachfolger Vygotskijs et al. sowie Interviews mit einigen von ihnen wurden ausgewertet. Die im deutschen Sprachraum ungenügend bekannte englischsprachige Literatur zum Thema fand ebenfalls breite Aufmerksamkeit. Es wird ein differenzierter und instruktiver Überblick über die Entwicklung, die Leistungsfähigkeit, die aktuellen Probleme dieser Theorie sowie Anwendungen auf das Lernen Erwachsener im Arbeitsprozess vorgelegt. Joachim Lompscher (Diplom in Pädagogik und Psychologie Moskau 1955, Dr. paed. Leningrad 1958, Dr. sc. paed. Leipzig 1970) hat sich als Professor für Pädagogische Psychologie an der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR vor allem mit der Lerntätigkeit und ihrer Ausbildung im Unterricht z. T. in Kooperation mit sowjetischen Fachkollegen sowie mit theoretischen und methodologischen Problemen der Pädagogischen Psychologie im Kontext der kulturhistorischen Tätigkeitstheorie beschäftigt. Nach der Liquidierung der APW 1990 arbeitslos, erhielt er 1993 eine Professur für Psychologische Didaktik an der Universität Potsdam, wo er an der Ausarbeitung und Realisierung des Potsdamer Modells der Lehrerbildung mitwirkte. Im Ruhestand seit 1997 setzt er seine Arbeit zur Förderung und Bekanntmachung der kulturhistorischen Theorie vorrangig im Rahmen der ICHS-Schriftenreihe und einer gleichnamigen Website fort.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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E-Beats am Drumset
25,60 € *
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Tiefgreifende Veränderungen und Neuerungen stoßen häufig auf Misstrauen und Ablehnung. Sie sorgen für Irritation, weil sie den Gang des Gewohnten stören. Dieses Verhaltensmuster trifft auch auf die Entwicklungsgeschichte der E-Beats, der elektronischen und programmierten Beats zu. Der frühe elektrifizierte Rhythmus von Stockhausen & Co. fristet noch ein unbekümmertes Schattendasein in der ernsten Musik. Auch die Rhythmusbegleitfunktion der Heimorgel wird eher belächelt als wertgeschätzt. Als sich jedoch zu Beginn der 1980er Jahre der Drumcomputer im Pop Business etabliert hat, wird der programmierte Groove von vielen Schlagzeugern als potentielle Bedrohung der eigenen musikalischen Existenz gesehen. Sie fürchten, dass der elektronische Konkurrent den 'echten' Trommler arbeitslos machen könnte. Aus heutiger Sicht jedoch beginnt mit der professionellen Nutzung der Beatboxen und Rhythmus-Synthesizer die vielleicht wichtigste Phase in der Geschichte der populären Musik: eine prägende Neuerung des rhythmischen Ausdrucks. Zu vertrauten akustischen Schlagzeugklangwelten gesellen sich neuartige elektronische Klänge und Geräusche. Spieltechnische Grenzen eines 'echten' Drummers werden überwunden, sie existieren beim Programmieren nicht mehr. Und so geben das erweiterte perkussive Soundspektrum und die neue rhythmische Freiheit maßgebliche Impulse für die Entstehung neuer Musikstile. Der Arbeitsbereich des kreativen Drummers wird folglich nicht verkleinert, sondern um den Berufszweig Drum-Programmer erweitert. Die Gemeinde der 'Rhythmus-Architekten' wächst kräftig, denn durch die im Laufe der Zeit erschwinglicher werdenden Produktionsmittel ist das Drum-Programming längst nicht mehr nur Schlagzeugern vorbehalten. Gerade Laien beleben, aufgrund eines unbelasteten oder verspielten Zugangs, das Musikgeschehen mit frischen, oftmals stilbildenden Beats. E-Beats am Drum Set In diesem Buch dreht sich alles um die rhythmische Ästhetik der DJ- und Dancefloor-Kultur. Es ist die Summe meiner Erfahrungen als Drummer unterschiedlichster elektronischer Genres. Mein Ausgangspunkt war, klangliche und rhythmische Klischees elektronischer Beats auf dem akustischen Drum Set zu realisieren. Das heißt konkret: • Grooves zu spielen, die ursprünglich programmiert waren. • Klänge von Rhythmusmaschinen, Sample CDs und Effektgeräte am Naturset zu imitieren. • Studiotechnische Kunstgriffe wie 'Fades' oder 'Mutes' in das eigene Spiel integrieren. Durch ständiges 'Tüfteln' am eigenen Sound gelang es mir im Laufe der Zeit, einen Teil der typischen E-Sounds akustisch umzusetzen. Zudem wuchs mein Interesse an einer 'elektronischen Umgebung'. Ich suchte nach einer homogenen Einbettung verschiedener Zuspielmedien wie Sampler, Sequenzer, Computer, und bemühte mich um die Integration von live gespielten 'Electronics' (E-Drums, Effektgeräte). Diese Erfahrungen und das dazu nötige Wissen möchte ich gerne mit euch teilen und hoffe, damit auch euerem Spiel neue Impulse zu geben. E-Beats wendet sich an Drummer, Arrangeure, Komponisten und alle Musiker die sich Neuem nicht verschließen. Es ist nicht notwendig, das Buch chronologisch durchzuarbeiten. Such dir die Themen aus, die dich interessieren. Hier ist ein kurzer Überblick, was dich erwartet: • Ich beginne mit einem kurzen historischen Rückblick auf die maßgeblichen Produktionsmittel und ihren stilbildenden Einfluss. Im Detail werden das Instrumenten-Konzept sowie die Spezialitäten von Sampler und Rhythmusmaschine, E-Drum und Plattenspieler, Tonstudio und PC unter die Lupe genommen. • Die Klangbeispiele auf der beigelegten CD sowie über 270 Plattentipps runden die Theorie ab und schärfen ein klangbewusstes Zuhörvermögen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Das Ausmaß der Arbeitslosigkeit in Deutschland:...
9,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2, Universität Hohenheim (Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik), Veranstaltung: aktuelle Themen zur Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ausmaß und damit die Problematik der Arbeitslosigkeit in Deutschland ist größer als es die offiziellen Statistiken ausweisen - und wir bislang wahr haben wollten. 380.000 erwerbsfähige Sozialhilfeempfänger1 sind mit Harz IV neu in der Statistik aufgetaucht.2 Arbeitslos sind sie schon lange, wurden aber bisher einfach nicht mitgezählt. Nicht mitgezählt werden auch heute noch die Arbeitslosen, die von der Arbeitsverwaltung in einem Weiterbildungskurs, einem Ein-Euro-Job oder einer anderen arbeitsmarktpolitischen Maßnahme untergebracht werden. Im März diesen Jahres waren dies 1,3 Millionen. Zusammen mit den 5,2 Millionen registrierten Arbeitslosen waren zu diesem Zeitpunkt 6,5 Millionen Menschen ohne reguläre Arbeit. Diejenigen, die sich schon lange resigniert vom Arbeitsmarkt zurückgezogen haben und sich nicht mehr bei den Arbeitsagenturen melden, gar nicht erst mitgerechnet.Deutschlands oberster Verwalter der Arbeitslosenzahlen, Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), räumt öffentlich ein, dass 6,5 Millionen die ehrlichere Zahl ist. Weise ist eben kein Politiker, sondern Manager einer 90000-Mann-Behörde in Nürnberg und im verkünden unbequemer Wahrheiten hat er eine gewisse Übung. Er plädiert für mehr Ehrlichkeit in der Statistik, was wohl angesichts der momentanen Situation zur rechten Zeit kommt.3Im Rahmen dieser Arbeit soll zunächst ein kurzer Überblick über die Bestandsgrößen des Arbeitsmarkts verschafft werden, welche notwendig sind um Arbeitslosenstatistiken inhaltlich richtig interpretieren zu können. Darauf folgend wird das Konzept der BA - die Arbeitslosenstatistik - sowie die Erwerbslosenstatistik auf Basis des International Labour Organization (ILO)-Konzepts erläutert und wesentliche Unterschiede herausgestellt. Anschließend wird das oben angesprochene Problem der verdeckten Arbeitslosigkeit eingegangen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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Lernkultur Kompetenzentwicklung aus kulturhisto...
24,99 € *
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Die vorliegende Studie entstand im Rahmen des vom Bundesbildungsministerium geförderten Forschungsprogramms 'Lernkultur Kompetenzentwicklung'. Nach einer knappen Darstellung der Grundpositionen der von Vygotskij, Luria und Leont'ev begründeten Kulturhistorischen Schule wird die kulturhistorische Tätigkeitstheorie ausführlich dargestellt. Zahlreiche in der deutsch- und englischsprachigen Literatur nicht oder kaum bekannte Arbeiten der russischen Schüler und Nachfolger Vygotskijs et al. sowie Interviews mit einigen von ihnen wurden ausgewertet. Die im deutschen Sprachraum ungenügend bekannte englischsprachige Literatur zum Thema fand ebenfalls breite Aufmerksamkeit. Es wird ein differenzierter und instruktiver Überblick über die Entwicklung, die Leistungsfähigkeit, die aktuellen Probleme dieser Theorie sowie Anwendungen auf das Lernen Erwachsener im Arbeitsprozess vorgelegt. Joachim Lompscher (Diplom in Pädagogik und Psychologie Moskau 1955, Dr. paed. Leningrad 1958, Dr. sc. paed. Leipzig 1970) hat sich als Professor für Pädagogische Psychologie an der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR vor allem mit der Lerntätigkeit und ihrer Ausbildung im Unterricht z. T. in Kooperation mit sowjetischen Fachkollegen sowie mit theoretischen und methodologischen Problemen der Pädagogischen Psychologie im Kontext der kulturhistorischen Tätigkeitstheorie beschäftigt. Nach der Liquidierung der APW 1990 arbeitslos, erhielt er 1993 eine Professur für Psychologische Didaktik an der Universität Potsdam, wo er an der Ausarbeitung und Realisierung des Potsdamer Modells der Lehrerbildung mitwirkte. Im Ruhestand seit 1997 setzt er seine Arbeit zur Förderung und Bekanntmachung der kulturhistorischen Theorie vorrangig im Rahmen der ICHS-Schriftenreihe und einer gleichnamigen Website fort.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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