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Drei Amigos
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Lucky, Dusty und Ned sind Drei Caballeros! In Stummfilmen mimten sie Western-Helden. Doch als der Tonfilm aufkommt, sind sie arbeitslos. In dem Glauben, endlich wieder eine Rolle spielen zu dürfen, reisten sie in ein kleines mexikanisches Dorf. Die untalentierten Möchtegern-Cowboys bemerken nicht, dass die Dorfbewohner in ihnen echte Revolverhelden sehen, die das Dorf vor dem grausamen El Guapo beschützen soll...

Anbieter: reBuy
Stand: 21.02.2020
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Mercedes
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Zwei junge Menschen treffen sich im Nirgendwo: Sakko hat seinen Job verloren und eine Abfindung bekommen. Arbeitslos, haltlos und einsam steht er an der Straße und zählt die vorbeifahrenden Autos. Um seinem Leben wieder Sinn zu geben, sieht er als einzigen Ausweg die Verpflichtung bei der Armee. Oi kann Sakkos Haltung nur schwer nachvollziehen. Für sie ist freie Zeit doppelte Zeit, arbeitslos oder Urlaub ? das mache keinen Unterschied. Wenn sie etwas braucht, klaut sie es im Supermarkt oder aus der Umkleidekabine der Sauna. Und zur Not nimmt sie auch mal Geld für Sex. Sakko und Oi, so grundverschieden ihre Haltungen zu Leben und Arbeit auch sind, versuchen sich langsam anzunähern, probieren unterschiedliche Rollen, Konstellationen, Versuchsanordnungen aus, nehmen Rauschmittel und immer wieder neuen Anlauf. Medium oder Bindeglied ihrer Begegnungen ist ein Auto, das auch als Wunsch und Projektionsfläche dient: ein Mercedes. Thomas Braschs sprachgewaltiges Stück Mercedes ist eine Liebesgeschichte. Es hat, so der Autor, mit Leonce und Lena zu tun, ?mit den beiden Königskindern, die sich zufällig begegnen und ineinander verlieben, ohne zu wissen, dass sie diejenigen sind, die füreinander bestimmt sind. Oder mit Romeo und Julia, denen es verboten wird, sich zu lieben.? Wie sie können Sakko und Oi ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen. So wird erst über den Umweg von Experiment und Spiel für zwei gestrandete Einzelne etwas möglich, was in der stupiden Realität nicht zustande kommt: Nähe.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 21.02.2020
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Ich, du und der Andere
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Carl und Molly Peterson sind frisch verheiratet und freuen sich auf schöne Stunden zu zweit in ihrem neuen trauten Heim. Es gibt nichts, was diese Harmonie stören könnte ... außer Randy Dupree - Carls etwas penetranter bester Freund, der plötzlich vor der Tür steht - arbeitslos, obdachlos und pleite. Gutmütig erbarmt sich Carl seiner und bietet ihm vorübergehend die Wohnzimmercouch als Schlafstätte an. Doch das geht nicht lange gut, denn schon bald verwandelt der chaotische Untermieter das friedliche Haus der Petersons in ein unbewohnbares Katastrohengebiet. Drei sind eben einer zu viel - vor allem, wenn der Dritte Dupree heißt ...

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Stand: 21.02.2020
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Mercedes - Thomas Brasch
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Zwei junge Menschen treffen sich im Nirgendwo: Sakko hat seinen Job verloren und eine Abfindung bekommen. Arbeitslos, haltlos und einsam steht er an der Straße und zählt die vorbeifahrenden Autos. Um seinem Leben wieder Sinn zu geben, sieht er als einzigen Ausweg die Verpflichtung bei der Armee. Oi kann Sakkos Haltung nur schwer nachvollziehen. Für sie ist freie Zeit doppelte Zeit, arbeitslos oder Urlaub ? das mache keinen Unterschied. Wenn sie etwas braucht, klaut sie es im Supermarkt oder aus der Umkleidekabine der Sauna. Und zur Not nimmt sie auch mal Geld für Sex. Sakko und Oi, so grundverschieden ihre Haltungen zu Leben und Arbeit auch sind, versuchen sich langsam anzunähern, probieren unterschiedliche Rollen, Konstellationen, Versuchsanordnungen aus, nehmen Rauschmittel und immer wieder neuen Anlauf. Medium oder Bindeglied ihrer Begegnungen ist ein Auto, das auch als Wunsch und Projektionsfläche dient: ein Mercedes. Thomas Braschs sprachgewaltiges Stück Mercedes ist eine Liebesgeschichte. Es hat, so der Autor, mit Leonce und Lena zu tun, ?mit den beiden Königskindern, die sich zufällig begegnen und ineinander verlieben, ohne zu wissen, dass sie diejenigen sind, die füreinander bestimmt sind. Oder mit Romeo und Julia, denen es verboten wird, sich zu lieben.? Wie sie können Sakko und Oi ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen. So wird erst über den Umweg von Experiment und Spiel für zwei gestrandete Einzelne etwas möglich, was in der stupiden Realität nicht zustande kommt: Nähe. Thomas Brasch Der Schriftsteller und Filmemacher Thomas Brasch (1945-2001) war eine der markantesten Figuren der Neueren Deutschen Literatur. Aus seinen Texten spricht die individuelle Erfahrung eines jungen Mannes mit dem Zwangssystem seines Vaters, der ein hoher Parteifunktionär in der DDR war. Die unbedingte Sehnsucht nach Utopie, die Beschreibung sozialer Unfreiheit und Auseinandersetzung mit entfremdeter Arbeit, die ?dem Mensch das Leben wegfrisst? (Katja Lange-Müller), machen ihn zu einem Autor von bleibender Aktualität.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 21.02.2020
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Mercedes - Thomas Brasch
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Zwei junge Menschen treffen sich im Nirgendwo: Sakko hat seinen Job verloren und eine Abfindung bekommen. Arbeitslos, haltlos und einsam steht er an der Straße und zählt die vorbeifahrenden Autos. Um seinem Leben wieder Sinn zu geben, sieht er als einzigen Ausweg die Verpflichtung bei der Armee. Oi kann Sakkos Haltung nur schwer nachvollziehen. Für sie ist freie Zeit doppelte Zeit, arbeitslos oder Urlaub ? das mache keinen Unterschied. Wenn sie etwas braucht, klaut sie es im Supermarkt oder aus der Umkleidekabine der Sauna. Und zur Not nimmt sie auch mal Geld für Sex. Sakko und Oi, so grundverschieden ihre Haltungen zu Leben und Arbeit auch sind, versuchen sich langsam anzunähern, probieren unterschiedliche Rollen, Konstellationen, Versuchsanordnungen aus, nehmen Rauschmittel und immer wieder neuen Anlauf. Medium oder Bindeglied ihrer Begegnungen ist ein Auto, das auch als Wunsch und Projektionsfläche dient: ein Mercedes. Thomas Braschs sprachgewaltiges Stück Mercedes ist eine Liebesgeschichte. Es hat, so der Autor, mit Leonce und Lena zu tun, ?mit den beiden Königskindern, die sich zufällig begegnen und ineinander verlieben, ohne zu wissen, dass sie diejenigen sind, die füreinander bestimmt sind. Oder mit Romeo und Julia, denen es verboten wird, sich zu lieben.? Wie sie können Sakko und Oi ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen. So wird erst über den Umweg von Experiment und Spiel für zwei gestrandete Einzelne etwas möglich, was in der stupiden Realität nicht zustande kommt: Nähe. Thomas Brasch Der Schriftsteller und Filmemacher Thomas Brasch (1945-2001) war eine der markantesten Figuren der Neueren Deutschen Literatur. Aus seinen Texten spricht die individuelle Erfahrung eines jungen Mannes mit dem Zwangssystem seines Vaters, der ein hoher Parteifunktionär in der DDR war. Die unbedingte Sehnsucht nach Utopie, die Beschreibung sozialer Unfreiheit und Auseinandersetzung mit entfremdeter Arbeit, die ?dem Mensch das Leben wegfrisst? (Katja Lange-Müller), machen ihn zu einem Autor von bleibender Aktualität.

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Zwei junge Menschen treffen sich im Nirgendwo: Sakko hat seinen Job verloren und eine Abfindung bekommen. Arbeitslos, haltlos und einsam steht er an der Straße und zählt die vorbeifahrenden Autos. Um seinem Leben wieder Sinn zu geben, sieht er als einzigen Ausweg die Verpflichtung bei der Armee. Oi kann Sakkos Haltung nur schwer nachvollziehen. Für sie ist freie Zeit doppelte Zeit, arbeitslos oder Urlaub ? das mache keinen Unterschied. Wenn sie etwas braucht, klaut sie es im Supermarkt oder aus der Umkleidekabine der Sauna. Und zur Not nimmt sie auch mal Geld für Sex. Sakko und Oi, so grundverschieden ihre Haltungen zu Leben und Arbeit auch sind, versuchen sich langsam anzunähern, probieren unterschiedliche Rollen, Konstellationen, Versuchsanordnungen aus, nehmen Rauschmittel und immer wieder neuen Anlauf. Medium oder Bindeglied ihrer Begegnungen ist ein Auto, das auch als Wunsch und Projektionsfläche dient: ein Mercedes. Thomas Braschs sprachgewaltiges Stück Mercedes ist eine Liebesgeschichte. Es hat, so der Autor, mit Leonce und Lena zu tun, ?mit den beiden Königskindern, die sich zufällig begegnen und ineinander verlieben, ohne zu wissen, dass sie diejenigen sind, die füreinander bestimmt sind. Oder mit Romeo und Julia, denen es verboten wird, sich zu lieben.? Wie sie können Sakko und Oi ihr Ziel nicht auf geradem Weg erreichen. So wird erst über den Umweg von Experiment und Spiel für zwei gestrandete Einzelne etwas möglich, was in der stupiden Realität nicht zustande kommt: Nähe. Thomas Brasch Der Schriftsteller und Filmemacher Thomas Brasch (1945-2001) war eine der markantesten Figuren der Neueren Deutschen Literatur. Aus seinen Texten spricht die individuelle Erfahrung eines jungen Mannes mit dem Zwangssystem seines Vaters, der ein hoher Parteifunktionär in der DDR war. Die unbedingte Sehnsucht nach Utopie, die Beschreibung sozialer Unfreiheit und Auseinandersetzung mit entfremdeter Arbeit, die ?dem Mensch das Leben wegfrisst? (Katja Lange-Müller), machen ihn zu einem Autor von bleibender Aktualität.

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