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Hans-Carl von Schlick (1874-1957)
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Hans-Carl von Schlick war bis 1918 Seeoffizier der Kaiserlichen Marine. Als Kommandant des Schlachtschiffes Derfflinger erlebte er die November-Revolution. In der Weimarer Republik ging er in die Privatwirtschaft. 1928 wurde er arbeitslos und verlor in der Weltwirtschaftskrise sein verbliebenes Vermögen. Nach 1933 war er u.a. in der Leitung des Kyffhäuserbundes tätig. 1941 reaktiviert, fand er im Krieg gegen die Sowjetunion als Transportoffizier Verwendung, anschließend beim Ersatzheer in Schlesien. Seit Herbst 1943 lebte Schlick mit seiner schwedischen Frau auf dem Gut seines Bruders in Mecklenburg, von wo die Familie Anfang Mai 1945 vor den nahenden sowjetischen Truppen floh. Die beiden Tagebücher Schlicks aus diesen Monaten werden hier erstmals veröffentlicht. 1957 verstarb der Kapitän z.S. a.D. 82-jährig bei Stockholm.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Die Kunst des Scharfrichters und der Nutzen des...
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„David Samson ist Scharfrichter in der französischen Provinz zur Zeit der Revolution. Ein Profi sozusagen, aber sein Job ist bedroht – nicht etwa, weil er das Schwert nicht mehr mit der gleichen Kunstfertigkeit führte wie früher. Nein, es ist die Guillotine, jenes Gerät, das auch ein Dilettant bedienen kann. Und es ist ‚das Geschrei nach der Vernunft’, also die Aufklärung, die ihn früher oder später arbeitslos machen wird. (Mathias Wiedemann, Schweinfurter Tagblatt)Mit ererbtem Beharrungsvermögen stellt sich Samson den gesellschaftlichen und geistigen Umwälzungen entgegen, zumal sie auch in seine Familie einzubrechen beginnen. So zeigt sein Sohn Paul wenig Begabung, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Seiner Zartheit gelingt es gerade noch, das Fallbeil des Schafotts zu lösen, worin der übermächtige Vater versagt.Die weiteren Figuren des Romans geben Zeitkolorit in einem bunten Panorama politischer und menschlicher Haltungen. Man kann von einer etwas düsteren Handlung des Romans ausgehen. Aber der Autor zeichnet sie gegen mit einem durchdringend erhellenden Blick auf das Komische, Skurrile und Groteske, wie dies gerade in Umbruchzeiten zu Tage tritt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Germinal
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Durch die industrielle Krise arbeitslos geworden, findet Étienne Lantier Arbeit in den nordfranzösischen Minen. Er lernt die Familie Maheu kennen und verliebt sich in die Tochter Catherine. Diese ist die Geliebte von Chaval, einem brutalen Arbeiter.Étienne Lantier entdeckt die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in den Minen. Aufgewiegelt durch die Ungerechtigkeiten und mit viel Hoffnung auf die Revolution treibt er die Minenarbeiter dazu, sich zu wehren. Der Streik bricht aus ...

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Udo macht das Licht aus
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Udo Hensel wird 1941 in den Wirren des Krieges in Dresden geboren. Seine ersten Erinnerungen sind die aus der Ferne betrachteten Bombardements seiner geliebten Heimatstadt. Der Junge, der nach den Wünschen der Mutter lieber ein Mädchen hätte werden sollen, beschreibt zunächst seine Kindheit, die Einschulung, den Eintritt bei den Jungpionieren und später in die FDJ. Der Tod der Mutter berührt ihn tief. Später erlernt den Beruf des Stahlschiffbauers, verpflichtet sich freiwillig für den Dienst bei den Seestreitkräften der NVA und wird dort Mitglied der SED. 1965 heiratet der Autor, zwei Kinder gehen aus der Ehe hervor. Nach seinem Ausscheiden als Stabsmatrose arbeitet er zunächst als Stahlbauer, studiert dann aber an der TU Dresden Ingenieurökonomie, Elektrotechnik und Sozialistische Betriebswirtschaft und wird danach EDV-Organisator und Abteilungsleiter im VEB TuR. Die Wende übersteht das engagierte SED-Mitglied beruflich recht gut und ist ab 1990 als Abteilungsleiter im VEB TuR. Nach der Übernahme durch die Siemens AG arbeitet er als Kaufmann im Bereich Medizinische Technik am Standort Dresden. Nach der Schliessung 2001 ist Udo Hensel arbeitslos und wird im Jahre 2003 schliesslich Rentner. Humorvoll bis ironisch zeichnet der Autor seinen wechselvollen Lebensbilderbogen nach und kombiniert darin geschickt Zeitgeschichtliches und Persönliches. Von einem Genossen nach seiner Meinung zur Maueröffnung gefragt, antwortete Udo Hensel völlig unaufgeregt: “Fünfundvierzig Jahre nach der Teilung werden wir wieder ein einheitliches Deutschland haben, und es wird Menschen geben, denen geht es dann besser, und es wird welche geben, denen geht es dann schlechter.“ Mit seinem Werk möchte der Autor besonders jene Leser erreichen, die das Leben und Wirken der Menschen in der DDR nicht aus eigenem Erleben, sondern nur durch Berichte in den westlichen Medien kennen und somit nur ein einseitiges, also unvollkommenes Bild erhielten. Besonders der Jugend, der die DDR lediglich als ein von Stasispitzeln durchdrungenes System und Unrechtsstaat erklärt wird, das letztlich durch eine friedliche Revolution zum Sturz gebracht wurde, gilt sein Ruf. Über Widerständler, darunter auch solche, die in der Realität lediglich die Faust in der Tasche ballten, spricht Udo Hensel offen. Vergessen werden oft Millionen Menschen, die ehrlichen Herzens an der Entwicklung einer Gesellschaft mitwirkten, die sich letztlich als vollkommene Utopie erwies. Warum und unter welchen Bedingungen diese Menschen diesen Weg gingen, zeigt der Autor eindrucksvoll auf.

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Stand: 25.02.2020
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Die Kunst des Scharfrichters und der Nutzen des...
26,90 CHF *
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„David Samson ist Scharfrichter in der französischen Provinz zur Zeit der Revolution. Ein Profi sozusagen, aber sein Job ist bedroht – nicht etwa, weil er das Schwert nicht mehr mit der gleichen Kunstfertigkeit führte wie früher. Nein, es ist die Guillotine, jenes Gerät, das auch ein Dilettant bedienen kann. Und es ist ‚das Geschrei nach der Vernunft’, also die Aufklärung, die ihn früher oder später arbeitslos machen wird. (Mathias Wiedemann, Schweinfurter Tagblatt) Mit ererbtem Beharrungsvermögen stellt sich Samson den gesellschaftlichen und geistigen Umwälzungen entgegen, zumal sie auch in seine Familie einzubrechen beginnen. So zeigt sein Sohn Paul wenig Begabung, in die Fussstapfen seines Vaters zu treten. Seiner Zartheit gelingt es gerade noch, das Fallbeil des Schafotts zu lösen, worin der übermächtige Vater versagt. Die weiteren Figuren des Romans geben Zeitkolorit in einem bunten Panorama politischer und menschlicher Haltungen. Man kann von einer etwas düsteren Handlung des Romans ausgehen. Aber der Autor zeichnet sie gegen mit einem durchdringend erhellenden Blick auf das Komische, Skurrile und Groteske, wie dies gerade in Umbruchzeiten zu Tage tritt.

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Stand: 25.02.2020
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My sweet Lord
5,40 CHF *
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Was geschieht mit einem unerfüllten Traum? Verschrumpelt er wie eine Rosine, oder dickt er ein wie Zuckersirup, oder zieht er wie ein Bleilot in die Tiefe? Oder - explodiert er? Carl Wittgenstein hat aus seinem Leben nichts gemacht. Abgebrochenes Studium, keine Ausbildung, arbeitslos, Stütze vom Arbeitsamt. Für die 68er-Revolution und die Hippies ist er zu spät gekommen, und dass Jesus nun sein Seelenführer ist, hat auch nichts geändert. Immer wieder wird er an seine Biografie erinnert, an die Sache mit Sue, an die Arbeit in der K-Gruppe, an die Zeit als Gitarrist einer Band, an den Tod seiner Nichte Rebekka. Ein alter George-Harrison-Song macht ihm klar, dass es Zeit ist, Bilanz zu ziehen. Die endet auf dem Geländer einer Brücke, wo unten der Strom zieht. Nach einer Nacht im Krankenhaus beschliesst Carl, sein Leben wieder in die Hand zu nehmen. Stück für Stück begegnet er der Vergangenheit wieder, dem Traum, der ihn immer noch beherrscht.

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Stand: 25.02.2020
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'Die Arbeitslosen von Marienthal' aus familiens...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Einführung in die Familiensoziologie, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ort Marienthal in Österreich entstand im Zuge der Industriellen Revolution als Arbeitersiedlung für eine neu gegründete Spinnerei.1 Mit der Schliessung der Fabrik während der Weltwirtschaftskrise verlieren die Bewohner zugleich ihre Lebensgrundlage. Als Marie Jahoda, Paul Lazarsfeld und Hans Zeisel den Ort 1933 zum Anlass einer soziographischen Studie nehmen, treffen sie auf eine weitgehend isolierte Gemeinschaft, deren Mitglieder zu über 75% arbeitslos sind.2 'Die Arbeitslosen von Marienthal' beschreibt also die Auswirkungen ausgeprägter Massenarbeitslosigkeit gepaart mit kaum entwickelten Sozialsystemen und unter nahezu vollständigem Ausschluss äusserer Faktoren. Ziel dieser Arbeit ist es die Ergebnisse dieser Studie insbesondere auf ihre Bedeutung für Familie auch in der Gegenwart hin zu untersuchen. Dazu werden in einem ersten Schritt die in Marienthal gemachten Beobachtungen, zwecks besserer Bearbeitbarkeit, nach ihren ökonomischen, psychologischen und sozialen Dimension kategorisiert und noch einmal kurz zusammengefasst. Dem schliesst sich eine Analyse der für Familie bedeutsamen Aspekte unter Verwendung verschiedener soziologischer Theorien an. In einem dritten und letzten Schritt wird dann der Versuch unternommen die so gewonnenen Erkenntnisse über die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf die Gegenwart zu übertragen. 1 Vgl. Jahoda, Marie/Lazarsfeld, Paul F./Zeisel, Hans: Die Arbeitslosen von Marienthal, Frankfurt (a.M.) 1975, S.32ff. 2 Vgl. ebd., S. 39.

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Stand: 25.02.2020
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Udo macht das Licht aus
15,40 € *
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Udo Hensel wird 1941 in den Wirren des Krieges in Dresden geboren. Seine ersten Erinnerungen sind die aus der Ferne betrachteten Bombardements seiner geliebten Heimatstadt. Der Junge, der nach den Wünschen der Mutter lieber ein Mädchen hätte werden sollen, beschreibt zunächst seine Kindheit, die Einschulung, den Eintritt bei den Jungpionieren und später in die FDJ. Der Tod der Mutter berührt ihn tief. Später erlernt den Beruf des Stahlschiffbauers, verpflichtet sich freiwillig für den Dienst bei den Seestreitkräften der NVA und wird dort Mitglied der SED. 1965 heiratet der Autor, zwei Kinder gehen aus der Ehe hervor. Nach seinem Ausscheiden als Stabsmatrose arbeitet er zunächst als Stahlbauer, studiert dann aber an der TU Dresden Ingenieurökonomie, Elektrotechnik und Sozialistische Betriebswirtschaft und wird danach EDV-Organisator und Abteilungsleiter im VEB TuR. Die Wende übersteht das engagierte SED-Mitglied beruflich recht gut und ist ab 1990 als Abteilungsleiter im VEB TuR. Nach der Übernahme durch die Siemens AG arbeitet er als Kaufmann im Bereich Medizinische Technik am Standort Dresden. Nach der Schließung 2001 ist Udo Hensel arbeitslos und wird im Jahre 2003 schließlich Rentner. Humorvoll bis ironisch zeichnet der Autor seinen wechselvollen Lebensbilderbogen nach und kombiniert darin geschickt Zeitgeschichtliches und Persönliches. Von einem Genossen nach seiner Meinung zur Maueröffnung gefragt, antwortete Udo Hensel völlig unaufgeregt: “Fünfundvierzig Jahre nach der Teilung werden wir wieder ein einheitliches Deutschland haben, und es wird Menschen geben, denen geht es dann besser, und es wird welche geben, denen geht es dann schlechter.“ Mit seinem Werk möchte der Autor besonders jene Leser erreichen, die das Leben und Wirken der Menschen in der DDR nicht aus eigenem Erleben, sondern nur durch Berichte in den westlichen Medien kennen und somit nur ein einseitiges, also unvollkommenes Bild erhielten. Besonders der Jugend, der die DDR lediglich als ein von Stasispitzeln durchdrungenes System und Unrechtsstaat erklärt wird, das letztlich durch eine friedliche Revolution zum Sturz gebracht wurde, gilt sein Ruf. Über Widerständler, darunter auch solche, die in der Realität lediglich die Faust in der Tasche ballten, spricht Udo Hensel offen. Vergessen werden oft Millionen Menschen, die ehrlichen Herzens an der Entwicklung einer Gesellschaft mitwirkten, die sich letztlich als vollkommene Utopie erwies. Warum und unter welchen Bedingungen diese Menschen diesen Weg gingen, zeigt der Autor eindrucksvoll auf.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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Die Kunst des Scharfrichters und der Nutzen des...
18,60 € *
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„David Samson ist Scharfrichter in der französischen Provinz zur Zeit der Revolution. Ein Profi sozusagen, aber sein Job ist bedroht – nicht etwa, weil er das Schwert nicht mehr mit der gleichen Kunstfertigkeit führte wie früher. Nein, es ist die Guillotine, jenes Gerät, das auch ein Dilettant bedienen kann. Und es ist ‚das Geschrei nach der Vernunft’, also die Aufklärung, die ihn früher oder später arbeitslos machen wird. (Mathias Wiedemann, Schweinfurter Tagblatt) Mit ererbtem Beharrungsvermögen stellt sich Samson den gesellschaftlichen und geistigen Umwälzungen entgegen, zumal sie auch in seine Familie einzubrechen beginnen. So zeigt sein Sohn Paul wenig Begabung, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Seiner Zartheit gelingt es gerade noch, das Fallbeil des Schafotts zu lösen, worin der übermächtige Vater versagt. Die weiteren Figuren des Romans geben Zeitkolorit in einem bunten Panorama politischer und menschlicher Haltungen. Man kann von einer etwas düsteren Handlung des Romans ausgehen. Aber der Autor zeichnet sie gegen mit einem durchdringend erhellenden Blick auf das Komische, Skurrile und Groteske, wie dies gerade in Umbruchzeiten zu Tage tritt.

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