Angebote zu "Westeuropa" (14 Treffer)

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Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat in Westeuropa:Neun Länder im Vergleich. 1997. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat in Westeuropa
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(vgl. Jessop 1995 Hirsch 1995). Diese Pro- Vgl. dazu u. a. Bieling, Hans-JuergenIDeppe, Frank (1996) und Bieling, Hans-JuergenIDeppe, Frank! Roettger, Bemd (1996).

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Stand: 20.02.2018
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Ausgrenzung durch Armut und Arbeitslosigkeit im...
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Ausgrenzung durch Armut und Arbeitslosigkeit im Kontext des gesellschaftlichen und politischen Wandels in Westeuropa: Maxim Grouchevoi

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.02.2018
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eBook Die westeuropäische Sozialdemokratie in d...
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Karsten Grabow vergleicht Ansätze zum Abbau der Arbeitslosigkeit in sieben westeuropäischen Staaten, die Ende der 1990er Jahre von sozialdemokratischen oder sozialistischen Parteien regiert wurden bzw. noch heute von ihnen regiert werden. Er zei

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Die westeuropäische Sozialdemokratie in der Reg...
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Karsten Grabow vergleicht Ansätze zum Abbau der Arbeitslosigkeit in sieben westeuropäischen Staaten, die Ende der 1990er Jahre von sozialdemokratischen oder sozialistischen Parteien regiert wurden bzw. noch heute von ihnen regiert werden. Er zeigt, dass Regierungen, die eine angebotsorientierte Politik verfolgt haben, günstigere quantitative Arbeitsmarktdaten vorweisen konnten als Regierungen, die traditionellen sozialdemokratischen Ansätzen gefolgt sind. Dr. phil. habil. Karsten Grabow vertritt derzeit die Professur für vergleichende Regierungslehre an der Universität Trier.

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Stand: 12.12.2017
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Salutogene Ressourcen von Arbeitslosen im gesel...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Übergang in das 21. Jahrhundert ist durch eine gravierende Unterbeschäftigung in den westeuropäischen Industrieländern gekennzeichnet. Die 90er Jahre in West-Europa haben gezeigt, dass konjunkturelle Aufsc

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Öffentliche und private Arbeitsvermittlung im V...
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Universität Wien, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Politiker der verschieden Couleurs, Sozialpartner, Medien, Privatpersonen etc. beschäftigen sich auf Grund der steigenden Arbeitslosenzahlen mit dem Thema ´´Arbeitslosigkeit´´ und der Frage, was dagegen getan werden kann. Diese Studie soll mögliche Gedankenanstöße, sowie Veränderungs- und Verbesserungsvorschläge für das Arbeitsmarktservice (AMS) der Landesgeschäftsstelle (LGS) Wien geben. In dieser Arbeit werden folgende Grobinhalte behandelt Charakterisierung AMS Verbesserungs- und Veränderungsvorschläge für das AMS der LGS Wien Vor- und Nachteile privater Arbeitsvermittler Der Autor hat sich dafür entschieden, keine geschlechtsneutrale Schreibweise zu verwenden, um eine bessere Lesbarkeit dieser Arbeit zu gewährleisten. Zu beachten gilt jedoch, dass damit Frauen und Männer gleichermaßen gemeint sind.

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Stand: 19.01.2018
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Gewerkschaftstheorie und dynamische Unterbeschä...
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Die langfristige Arbeitsmarktentwicklung der meisten westeuropäischen Staaten ist durch einen seit den 1970er Jahren andauernden Trend zu wachsenden Arbeitslosenquoten gekennzeichnet. Im Hinblick auf die theoretische Erklärung dauerhaft nicht geräumter Arbeitsmärkte kommt der Gewerkschaftstheorie eine herausragende Bedeutung zu. Langfristiges Wachstum der Arbeitslosigkeit wird in diesem Kontext insbesondere als das Ergebnis von auf Insider-Outsider-Strukturen basierenden Hysterese-Effekten kurzfristiger Arbeitsmarktstörungen interpretiert. Mit Blick auf diesen Problemkreis unternimmt der Autor eine umfassende Analyse der aus dem Grundansatz der Gewerkschaftstheorie bei totalanalytischer Vorgehensweise ableitbaren Effekte auf die Dynamik der Unterbeschäftigung. -- Nach einer ausführlichen Einführung in die grundlegende Thematik und Methodik unterwirft der Autor das Standard-Insider-Outsider-Modell einer kritischen Analyse im Hinblick auf die Robustheit der Hysterese-Schlußfolgerung und zeigt, daß die Hysterese hier tatsächlich durch bestimmte extreme Vereinfachungen bedingt und unter weniger extremen Grundannahmen nicht herleitbar ist. Vor dem Hintergrund dieses eher kritischen Ergebnisses geht Burkhard Utecht dann der Frage nach, ob und gegebenenfalls unter welchen Bedingungen sich hier langfristig wachsende Arbeitslosenquoten jenseits der Hysterese ableiten lassen. Dafür wird der gewerkschaftstheoretische Grundansatz in Modellvarianten der neoklassischen Wachstumstheorie integriert. Unter bestimmten Bedingungen können sich dann säkular wachsende Arbeitslosenquoten als das Ergebnis des Wechselspiels zwischen wirtschaftlichem Wachstum und gewerkschaftlicher Tarifpolitik ergeben. Dabei wird eine Vielzahl von Einflußfaktoren im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Beschäftigungsdynamik untersucht: so u. a. Bevölkerungswachstum und technischer Fortschritt, die Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme (Arbeitslosen- und Rentenversicherung), der Zentralisierungsgrad der Tarifverhandlungen, das Ausmaß der gewerkschaftlichen Verhandlungsmacht sowie die Existenz internationaler Kapitalmobilität.

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Stand: 12.12.2017
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Der Gemeinschaftsbegriff als Grundlage des Anti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (politische Theorien und Ideengeschichte), Veranstaltung: Allgemeine Forschungsfragen der politischen Theorie und Ideengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Antiziganismus ist eine vor allem im europäischen Raum weit verbreitete Ideologie, die trotz der schwerwiegenden Folgen für die Betroffenen kaum öffentliche Aufmerksamkeit in Deutschland gewinnt. Besonders im osteuropäischen Raum findet die Diskriminierung, Ausgrenzung und Verfolgung von als Zigeunern stigmatisierten Menschen ein höheres Maß als in westeuropäischen Ländern: Viele Sinti und Roma leben in Arbeitslosigkeit, da sie wegen der großen Zahl an Vorurteilen gegen sie starke Schwierigkeiten haben, einen Arbeitsplatz zu finden. Ebenso beherrschen die schlechte Bildungs- und Gesundheitssituation das Leben dieser Menschen im östlichen Europa. Oft wird ihnen auch hier das Recht zur Niederlassung verweigert. Pogrome, Mordanschläge und körperliche Angriffe auf Angehörige der Roma sind in osteuropäischen Ländern wie Ungarn, Slowakei und Tschechien keine Seltenheit. Während der Zeit des zweiten Weltkrieges waren die Umstände für die Sinti und Roma im Europäischen Raum am fatalsten. Während des nationalsozialistischen Herrschaft kamen in Europa um die 500.000 Sinti und Roma zu Tode. Doch wie konnte es gerade in Deutschland zu einem solchen Massenmord an Sinti und Roma kommen? Das Werk Gemeinschaft und Gesellschaft. Grundbegriffe der reinen Soziologie von Ferdinand Tönnies bot bereits 1887 eine klare wissenschaftliche Abgrenzung der Begriffe Gemeinschaft und Gesellschaft, welche in einem Dualismus zueinander stehen. Mit der zunehmenden Politisierung beider Begriffe zusammen mit der Entstehung des Mythos von 1914 nahm auch immer mehr die Annahme unter der deutschen Bevölkerung zu, dass zu einer Formierung der erwünschten Volksgemeinschaft die Exklusion des Volksfremden notwendig sei. Als volksfremd zählten damals unter anderem auch die Sinti und Roma. Da ebenfalls fast alle zugeschriebenen Stereotypen gegenüber diesen Gruppen als klares Gegenbild zur Zivilisation und modernen Gesellschaft erscheinen, lässt sich folgende Fragen aufstellen: Wird beim Antiziganismus in Verbindung mit dem Gemeinschaftsideal das eigene anstrebte Modell des sozialen Zusammenlebens als fremd gedeutet? Haben deshalb die suggerierte Höherwertigkeit der Gemeinschaft bei Tönnies und die darauffolgende Politisierung des Begriffs die Grundlagen für den heutigen Antiziganismus in Deutschland gelegt?

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Stand: 07.11.2017
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Österreich - die zerrissene Republik
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´´Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält´´, formulierte einmal treffend die große Erzählerin Marie von Ebner-Eschenbach. In der Tat: Noch bis vor kurzem blickten viele neidvoll auf das ehrgeizige EU-Land, das durch die Erschließung der osteuropäischen Märkte über Nacht reich wurde. Politische und wirtschaftliche Stabilität der neutralen Alpenrepublik schienen so sicher wie das Amen im Wiener Stephansdom. Doch das hat sich geändert. Die einst so geschätzte und in vielem bewunderte Alpenrepublik wird sich selbst und Europa zum Problem. Der ungehemmte Populismus hat die politisch-sachliche Atmosphäre vergiftet. Nur wenige Stimmen fehlten am Ende 2016, dann hätte erstmals ein Rechtspopulist in Westeuropa das höchste Amt im Staate bekleidet. Den beiden Volksparteien, die das Land im Alleingang abwechselnd regiert haben, droht der radikale Machtverlust. Der errungene Wohlstand durch die Osterweiterung ist gefährdet, Unternehmen und Banken hängen durch, die Arbeitslosigkeit steigt. Längst ist die fremden feindliche FPÖ zur stärksten politischen Kraft aufgestiegen. Kein Wunder, denn statt Überzeugungen und Prinzipien prägen Opportunismus und Ränkespiele das Land. Österreich wird zum Testfall für Deutschland und Europa.

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Stand: 15.02.2018
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