Angebote zu "Westeuropa" (7 Treffer)

Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat in Westeur...
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Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat in Westeuropa:Neun Länder im Vergleich. 1997. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.10.2017
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Ausgrenzung durch Armut und Arbeitslosigkeit im...
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Ausgrenzung durch Armut und Arbeitslosigkeit im Kontext des gesellschaftlichen und politischen Wandels in Westeuropa: Maxim Grouchevoi

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.10.2017
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Der Gemeinschaftsbegriff als Grundlage des Anti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (politische Theorien und Ideengeschichte), Veranstaltung: Allgemeine Forschungsfragen der politischen Theorie und Ideengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Antiziganismus ist eine vor allem im europäischen Raum weit verbreitete Ideologie, die trotz der schwerwiegenden Folgen für die Betroffenen kaum öffentliche Aufmerksamkeit in Deutschland gewinnt. Besonders im osteuropäischen Raum findet die Diskriminierung, Ausgrenzung und Verfolgung von als Zigeunern stigmatisierten Menschen ein höheres Maß als in westeuropäischen Ländern: Viele Sinti und Roma leben in Arbeitslosigkeit, da sie wegen der großen Zahl an Vorurteilen gegen sie starke Schwierigkeiten haben, einen Arbeitsplatz zu finden. Ebenso beherrschen die schlechte Bildungs- und Gesundheitssituation das Leben dieser Menschen im östlichen Europa. Oft wird ihnen auch hier das Recht zur Niederlassung verweigert. Pogrome, Mordanschläge und körperliche Angriffe auf Angehörige der Roma sind in osteuropäischen Ländern wie Ungarn, Slowakei und Tschechien keine Seltenheit. Während der Zeit des zweiten Weltkrieges waren die Umstände für die Sinti und Roma im Europäischen Raum am fatalsten. Während des nationalsozialistischen Herrschaft kamen in Europa um die 500.000 Sinti und Roma zu Tode. Doch wie konnte es gerade in Deutschland zu einem solchen Massenmord an Sinti und Roma kommen? Das Werk Gemeinschaft und Gesellschaft. Grundbegriffe der reinen Soziologie von Ferdinand Tönnies bot bereits 1887 eine klare wissenschaftliche Abgrenzung der Begriffe Gemeinschaft und Gesellschaft, welche in einem Dualismus zueinander stehen. Mit der zunehmenden Politisierung beider Begriffe zusammen mit der Entstehung des Mythos von 1914 nahm auch immer mehr die Annahme unter der deutschen Bevölkerung zu, dass zu einer Formierung der erwünschten Volksgemeinschaft die Exklusion des Volksfremden notwendig sei. Als volksfremd zählten damals unter anderem auch die Sinti und Roma. Da ebenfalls fast alle zugeschriebenen Stereotypen gegenüber diesen Gruppen als klares Gegenbild zur Zivilisation und modernen Gesellschaft erscheinen, lässt sich folgende Fragen aufstellen: Wird beim Antiziganismus in Verbindung mit dem Gemeinschaftsideal das eigene anstrebte Modell des sozialen Zusammenlebens als fremd gedeutet? Haben deshalb die suggerierte Höherwertigkeit der Gemeinschaft bei Tönnies und die darauffolgende Politisierung des Begriffs die Grundlagen für den heutigen Antiziganismus in Deutschland gelegt?

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Stand: 11.07.2017
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Die Konstituierung von Identität in der Satire ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Hamburg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Satire in der Migrationsliteratur, Sprache: Deutsch, Abstract: In den fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts begann das Einreisen, der Zuzug von Migranten aus den Mittelmeeranrainerstaaten in die Bundesrepublik Deutschland. Jene Zeit war geprägt durch den ökonomischen Aufschwung, wiewohl gleichzeitiger Arbeitskräftenachfrage, resultierend aus dem Arbeitskräftemangel in den boomenden westeuropäischen Staaten. Ergo kam es zur Rekrutierung ausländischer Arbeitskräfte über die Staatsgrenzen der Bundesrepublik Deutschland hinaus, um jene prekäre Situation bewältigen zu können. Der Ausländer wurde zum Prügelknaben, sei es auf die Überfremdungsängste oder die steigende Arbeitslosigkeit bezogen. Seine autarke und freie Entfaltung wurde obstruiert, ihm jeglicher Verwirklichungsraum versagt und das kulturspezifische Erleben und Denken missachtet. Die Migrantinnen und Migranten wurden, blieben entfremdet. Somit bildete sich bereits in den fünfziger Jahren ein literarisches und überdies deutschsprachiges Werken von Ausländern in Deutschland heraus. Im Laufe der Zeit erreichte diese Literatur gleichsam das autochthone Publikum. Die Migrationsliteratur, anfangs skeptisch beäugt und ihre literarische Qualität negiert, erwirkte und erwirkt ein immer fulminanteres Interesse.

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Stand: 11.07.2017
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Österreich - die zerrissene Republik
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»Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält«, formulierte einmal treffend die große Erzählerin Marie von Ebner-Eschenbach. In der Tat: Noch bis vor kurzem blickten viele neidvoll auf das ehrgeizige EU-Land, das durch die Erschließung der osteuropäischen Märkte über Nacht reich wurde. Politische und wirtschaftliche Stabilität der neutralen Alpenrepublik schienen so sicher wie das Amen im Wiener Stephansdom. Doch das hat sich geändert. Die einst so geschätzte und in vielem bewunderte Alpenrepublik wird sich selbst und Europa zum Problem. Der ungehemmte Populismus hat die politisch-sachliche Atmosphäre vergiftet. Nur wenige Stimmen fehlten am Ende 2016, dann hätte erstmals ein Rechtspopulist in Westeuropa das höchste Amt im Staate bekleidet. Den beiden Volksparteien, die das Land im Alleingang abwechselnd regiert haben, droht der radikale Machtverlust. Der errungene Wohlstand durch die Osterweiterung ist gefährdet, Unternehmen und Banken hängen durch, die Arbeitslosigkeit steigt. Längst ist die fremden feindliche FPÖ zur stärksten politischen Kraft aufgestiegen. Kein Wunder, denn statt Überzeugungen und Prinzipien prägen Opportunismus und Ränkespiele das Land. Österreich wird zum Testfall für Deutschland und Europa. Dr. Hans-Peter Siebenhaar ist Politikwissenschaftler, Journalist und Buchautor. Er lebt seit 2013 als Korrespondent für Österreich und Südosteuropa des Handelsblatts in Wien. Seit 2015 ist er Präsident des Verbands der Auslandspresse in der österreichischen Hauptstadt.

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Stand: 14.03.2017
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Das Scheitern Mitteleuropas - 1918-1939
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Walter Rauscher, der sich mit Biografien über Karl Renner und Reichspräsident Hindenburg sowie mit der Doppelbiografie Hitler und Mussolini als Sachbuchautor einen Namen machte, zeigt in seinem neuen Buch auf, wie der Frieden in Europa in den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf dramatische Weise scheiterte. Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit, erbitterte Streitigkeiten um territoriale Grenzen bestimmten zwei Jahrzehnte lang das politische Geschehen. Nationale Egoismen und ein wachsender Antisemitismus vergifteten das gesellschaftliche Klima. Staatenbund- und Zollunionsprojekte, die eine Entspannung der politischen und wirtschaftlichen Lage bringen sollten, scheiterten. Damit wurde der Boden für den Siegeszug der faschistischen Diktaturen bereitet: Mussolini in Italien, autoritäre Regime in Ungarn, Jugoslawien, Polen, Rumänien und dem restlichen Osteuropa, Ständestaat in Österreich und schließlich das Dritte Reich. Als Hitler Österreich annektierte und die Tschechoslowakei zerschlug, sahen die westeuropäischen Mächte tatenlos zu. Die Folgen sind bekannt: Der Zweite Weltkrieg entbrannte und brachte millionenfachen Tod, Vernichtung, Vertreibung und verheerende Zerstörung. Walter Rauscher ist Historiker und Spezialist für die europäische Ge­schichte des 19. und 20. Jahrhun­derts. Als Forscher, zunächst des Österreichischen Ost- und Südosteuropa-Instituts und danach der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, veröffentlichte er zahlreiche, teilweise auch in andere Sprachen übersetzte Bücher und gab gemeinsam mit anderen Historikern über zwei Jahrzehnte lang die Serie Außenpolitische Dokumente der Repu­blik Österreich 1918-1938 heraus.

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Stand: 11.07.2017
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Berufsbildung in Indien. Wie will Indien der Au...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für interkulturelle Wirtschaftskommunikation), Veranstaltung: Deutsch-Indische Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie Indien der Aufgabe begegnet, den großen Anteil seiner arbeitsfa?higen Bevo?lkerung angemessen zu qualifizieren. Dies erfolgt unter besonderer Beru?cksichtigung der deutsch-indischen Kooperation hinsichtlich der Berufsausbildung. Indien stellt momentan mit 1,4 Milliarden Einwohnern 18 Prozent der Weltbevo?lkerung. Damit ist es eines der gro?ßten und am schnellsten wachsenden La?nder der Welt und eine potenzielle ku?nftige Weltmacht. Im Jahr 2030 sollen es bereits 1,48 Milliarden Einwohner sein. Die sich im arbeitsfa?higen Alter befindende Bevo?lkerung (15-59 Jahre) wird scha?tzungsweise von 2010 bis 2030 von 749 Millionen auf 962 Millionen Menschen ansteigen. Das Durchschnittsalter in Indien wird im Jahr 2022 ungefa?hr bei 29 Jahren liegen. Im Vergleich dazu, wird erwartet, dass das Durchschnittsalter in China bei 37 und in Westeuropa sogar bei 45 Jahren liegen wird. Damit wird Indiens Bevo?lkerung in Zukunft die ju?ngste auf der Welt sein und den gro?ßten Anteil an Humankapital stellen. Dies wird Indien gegenu?ber anderen Volkswirtschaften im Zuge der immer mehr voran schreitenden Globalisierung und der damit verbundenen Internationalisierung von Arbeitskra?ften einen großen Vorteil verschaffen. Die indische Wirtschaft wa?chst im Jahr um ca. 6-8 Prozent, was zu einer enormen Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt fu?hrt. Andererseits kommen ja?hrlich 12 Millionen neue Arbeitskra?fte von den Schulen Indiens zum Arbeitsmarkt hinzu. Das Vocational Education System wurde als formelles, institutionelles Rahmenwerk eingefu?hrt um die Entwicklung von qualifizierten Arbeitskra?ften zu fo?rdern. Das aktuelle System ist jedoch nicht ausreichend ausgestattet um der Nachfrage des Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Es herrscht ein hoher Grad an Arbeitslosigkeit und mangelnden Kompetenzen in der Arbeitnehmerschaft. Deshalb besteht die Herausforderung Indiens vor allem darin, der jungen Bevo?lkerung Mittel und Wege zur Verfu?gung zu stellen um eine produktive und bedeutsame Bescha?ftigung zu finden. Denn sollte die Mehrheit der Man Power ungenutzt bleiben, kann sich der demografische Vorteil Indiens schnell zum Nachteil entwickeln.

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Stand: 11.07.2017
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