Angebote zu "Westeuropa" (5 Treffer)

Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat in Westeur...
€ 54.99 *
ggf. zzgl. Versand

Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat in Westeuropa:Neun Länder im Vergleich. Auflage 1997

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
Zum Angebot
Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat in Westeur...
€ 35.49 *
ggf. zzgl. Versand
(€ 35.49 / in stock)

Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsstaat in Westeuropa:Neun Lander im Vergleich

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Oct 12, 2018
Zum Angebot
Neue Qualität der Ausgrenzung durch Armut und A...
€ 12.99 *
ggf. zzgl. Versand
(€ 12.99 / in stock)

Neue Qualität der Ausgrenzung durch Armut und Arbeitslosigkeit - Wandel des Begriffs und der Bedeutung der Ausgrenzung im Kontext des gesellschaftlichen und politischen Wandels in Westeuropa: Maxim Grouchevoi

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
Zum Angebot
Österreich - die zerrissene Republik
€ 19.95 *
ggf. zzgl. Versand

´´Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält´´, formulierte einmal treffend die große Erzählerin Marie von Ebner-Eschenbach. In der Tat: Noch bis vor kurzem blickten viele neidvoll auf das ehrgeizige EU-Land, das durch die Erschließung der osteuropäischen Märkte über Nacht reich wurde. Politische und wirtschaftliche Stabilität der neutralen Alpenrepublik schienen so sicher wie das Amen im Wiener Stephansdom. Doch das hat sich geändert. Die einst so geschätzte und in vielem bewunderte Alpenrepublik wird sich selbst und Europa zum Problem. Der ungehemmte Populismus hat die politisch-sachliche Atmosphäre vergiftet. Nur wenige Stimmen fehlten am Ende 2016, dann hätte erstmals ein Rechtspopulist in Westeuropa das höchste Amt im Staate bekleidet. Den beiden Volksparteien, die das Land im Alleingang abwechselnd regiert haben, droht der radikale Machtverlust. Der errungene Wohlstand durch die Osterweiterung ist gefährdet, Unternehmen und Banken hängen durch, die Arbeitslosigkeit steigt. Längst ist die fremden feindliche FPÖ zur stärksten politischen Kraft aufgestiegen. Kein Wunder, denn statt Überzeugungen und Prinzipien prägen Opportunismus und Ränkespiele das Land. Österreich wird zum Testfall für Deutschland und Europa.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
Zum Angebot
Zwischen allen Bühnen
€ 26.00 *
ggf. zzgl. Versand

Infolge des im April 1933 in Deutschland erlassenen Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums wurden ca. 8.000 Schauspieler, Musiker, Sänger, Regisseure, Bühnenarbeiter und Direktoren von Theatern, Opernhäusern und Konzertsälen mit einem Mal arbeitslos. Viele von ihnen suchten sich neue Arbeitsplätze und Erwerbsquellen, zunächst in Europa und später an jedem Ort auf der Welt, der bereit war, sie aufzunehmen. Vor besonderen Schwierigkeiten standen jene Theaterschaffenden, die der Sprache, ihrem Ausdrucksmittel auf der Bühne, beraubt waren. Noch schwerer hatten es die Theaterschaffenden unter den ´Jeckes´, den jüdischen Einwanderern aus dem deutschen Sprach- und Kulturraum, die in den 1930er Jahren in das britische Mandatsgebiet Palästina einwanderten. Die dortige jüdische Gemeinschaft war von osteuropäischen Juden geprägt und das hebräische Theater war fest in der Tradition des russischen Theaters verankert - beides erschien den Neueinwanderern fremd. Da ihnen die Türen der existierenden hebräischen Theater verschlossen waren, blieb den Jeckes nichts anderes übrig, als eigene Theater zu gründen, die jedoch - aus Mangel an Publikum - nie lange überlebten. Zwischen allen Bühnen untersucht zum ersten Mal den Werdegang von ca. 60 deutschsprachigen jüdischen Theaterschaffenden, die ins britische Mandats gebiet Palästina einwanderten. Anhand von Archivmaterialien, Artikeln aus der zeitgenössischen Presse und autobiografischen Aufzeichnungen werden die Dimensionen der kulturellen Auseinandersetzung zwischen ost- und westeuropäischen Traditionen deutlich. Sie finden in den Bemühungen der Jeckes, auch in der neuen Heimat die Traditionen und künstlerischen Werte des modernen deutschen Theaters zu bewahren, ihren Ausdruck.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
Zum Angebot