Angebote zu "Stadt" (83 Treffer)

Benzler, Susanne: Stadt und Arbeitslosigkeit
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Stadt und Arbeitslosigkeit&#214rtliche Arbeitsmarktpolitik im Vergleich. Eine empirische UntersuchungTaschenbuchvon Susanne BenzlerEAN: 9783810008770Einband: Kartoniert / BroschiertBeilage: BookAuflage: 1990Sprache: DeutschSeiten: 426Abbildungen: Mit Tab

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 21.08.2017
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Stadt und Arbeitslosigkeit als Buch von Susanne...
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Stadt und Arbeitslosigkeit:Örtliche Arbeitsmarktpolitik im Vergleich. Eine empirische Untersuchung. 1990. 1990. Susanne Benzler, Hubert Heinelt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 21.08.2017
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Sechsunddreißig Stunden (Vollständige Ausgabe) ...
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Dieses eBook: Sechsunddreißig Stunden (Vollständige Ausgabe) ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Ödön von Horváth (1901-1938) war ein auf Deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller ungarischer Staatsbürgerschaft. Aus dem Buch: Die ganze Geschichte spielt in München. Als Agnes ihren Eugen kennen lernte, da war es noch Sommer. Sie waren beide arbeitslos und Eugen knüpfte daran an, als er sie ansprach. Das war in der Thalkirchner Straße vor dem städtischen Arbeitsamt und er sagte, er sei bereits zwei Monate ohne Arbeit und eigentlich kein Bayer, sondern ein geborener Österreicher. Sie sagte, sie sei bereits fünf Monate arbeitslos und eigentlich keine Münchnerin, sondern eine geborene Oberpfälzerin. Er sagte, er kenne die Oberpfalz nicht und sie sagte, sie kenne Österreich nicht, worauf er meinte, Wien sei eine sehr schöne Stadt und sie sehe eigentlich wie eine Wienerin aus. Sie lachte und er sagte, ob sie nicht etwas mit ihm spazieren gehen wollte, er habe so lange nicht mehr diskuriert, denn er kenne hier nur seine Wirtin und das sei ein pedantisches Mistvieh. Sie sagte, sie wohne bei ihrer Tante und schwieg. Er lächelte und sagte, er freue sich sehr, daß er sie nun kennen gelernt habe, sonst hätte er noch das Reden verlernt. Sie sagte, man könne doch nicht das Reden verlernen. Hierauf gingen sie spazieren. Über Sendlingertorplatz und Stachus, durch die Dachauerstraße, dann die Augustenstraße entlang hinaus auf das Oberwiesenfeld. Als Eugen die ehemaligen Kasernen sah, meinte er, oft nütze im Leben der beste Wille nichts. Überhaupt gäbe es viele Mächte, die stärker wären als der Mensch, aber so dürfe man nicht denken, denn dann müßte man sich aufhängen...

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Stand: 11.07.2017
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Trepalium - Stadt ohne Namen
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Die Autoren von ´Trepalium´, Sophie Hiet und Antarès Bassis, reflektieren in ihrer Serie den gesellschaftlichen Stellenwert der Arbeit. Was macht den Wert des Menschen aus?

Anbieter: Maxdome
Stand: 06.07.2017
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Kleider machen Leute, Hörbuch, Digital, 102min
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Der arme, arbeitslose Schneider Strapinski wandert auf der Suche nach einer neuen Stellung über Land. In der Stadt Goldach wird er durch einige Missverständnisse für einen polnischen Adligen gehalten und von der Gesellschaft begeistert aufgenommen. Überrumpelt widerspricht der Schneider nicht und fügt sich in die neue Rolle. Als er sich aber verliebt, ist es für eine Richtigstellung zu spät. Sprache: Deutsch. Erzähler: Dieter Moor. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/000387de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 12.04.2017
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Die Zweite Stadt
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Neue Formen lokaler Arbeits- und Sozialpolitik. 1986. Auflage

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Stand: 18.12.2016
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Kit Kittredge: An American Girl
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Auch die Neunjährige Kit Kittredge bekommt die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in den 30er-Jahren zu spüren, als Ihr Vater arbeitslos wird und die Familie verlässt, um in einer anderen Stadt eine neue Arbeit zu finden. Um diese schwere Zeit zu bewältigen, müssen Kit und ihre Mutter an zahlende Gäste untervermieten. Als Kit´s Mutter und weitere Personen im Haus beraubt werden, fällt der Verdacht schnell auf Will, Kit´s neuen Landstreicherfreund. Kit kann dies jedoch nicht glauben, deshalb begeben Sie und ihre Freunde sich auf die Suche nach dem Räuber, wodurch sie sich in Teufels Küche begeben ...

Anbieter: Maxdome
Stand: 06.07.2017
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Junge Leute in der Stadt - Roman
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Berlin, Weltwirtschaftskrise 1929, Arbeitslosigkeit und politische Konfrontationen. Der arbeitslose Kraftfahrer Emanuel kommt vorübergehend bei seinem Freund Fritz in dessen kleiner Wohnung unter, lernt am gleichen Tag die selbstbewusste Revue-Tänzerin Susi kennen, sie weckt gleich sein Interesse, sie verlieben sich ineinander, es passiert ungeheuer viel an so einem Tag. Mittels Montagetechnik und vielfältiger Erzählstränge verschafft uns Rudolf Braune einen Einblick in das Leben junger Erwachsener zum Ende der Weimarer Republik. Insgesamt sind es sieben junge Leute, deren Wege sich in Berlin kreuzen, realistisch erzählt mit genauen Milieubetrachtungen und großartigen dialogischen Passagen. Orte dieser Begegnungen sind u. a. Warenhaus, Friseurladen, Buchhandlung, Café, Fabrik, Tankstelle, Hotel, Sportplatz und Polizeiwache. Während einer Arbeitslosendemonstration wird ein Polizist mit einem Polizeiseitengewehr niedergestochen. Man verdächtigt Emanuel. Abends in Susis Revue wird er verhaftet, es kommt zu einer Gerichtsverhandlung. Es ergeht folgendes Urteil: Lernen Sie den Dichter, Menschenfreund und Menschenkenner (Volker Weidermann) Rudolf Braune und die Jungen Leute in der Stadt kennen. Braunes Werke sind als Arbeiterliteratur zwar weitgehend in Vergessenheit geraten, sie gelten jedoch wegen ihrer ungewöhnlichen Stilsicherheit und, bei aller Parteilichkeit, differenzierten Personenzeichnung und Handlungsführung als bedeutende Beispiele der erzählerischen Neuen Sachlichkeit in der deutschen Literatur. (Wikipedia)

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Stand: 11.07.2017
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Wen erreichen kommunale Bürgerbeteiligungsverfa...
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Eines der großen Probleme der städtischen Gesellschaft ist die erzwungene Segregation der in ihr Lebenden. Menschen mit Kindern, alte Menschen, arme Menschen - sie sammeln sich in den Stadtbezirken, in denen die Mieten noch erschwinglich sind. Dadurch entstehen in Bezug auf Armut, Arbeitslosigkeit, Migrationsanteil homogene Stadtbezirke in einer heterogenen Stadt. Das gesamtgesellschaftliche Problem mit dieser Entwicklung ist das zunehmende Verarmen einiger Stadtteile, die Ausgrenzung die daraus entsteht, und auch das Gefühl der Bewohner, ausgegrenzt zu sein. Die daraus resultierenden Probleme sind hinlänglich bekannt und wurden auch von der Regierung schon vielfach adressiert, beispielsweise mit dem Projekt Soziale Stadt, welches die Lebensbedingungen der Bewohner, den sozialen Zusammenhalt, sowie die Integration aller Bevölkerungsgruppen verbessern soll. Ein anderer Ansatz ist der der politischen Partizipation. Dadurch, dass die Bewohner der strukturell benachteiligten Quartiere in Planungsprozesse und die Entscheidungen der lokalen Politik eingebunden werden, sollen sie sich stärker mit ihrem Wohnumfeld und ihrer Kommune verbunden fühlen. In den letzten Jahren sind einige neue Partizipationsformen eingeführt worden. Nicht nur in Münster gibt es Bürgerumfragen, einen Bürgerhaushalt und Dialogformen wie Podiumsdiskussionen oder Fragestunden. All diese eher informellen Beteiligungsmöglichkeiten bieten auch über die Kommunalwahl hinaus die Möglichkeit, sich einzubringen, seiner Stimme Gehör zu verschaffen, seine eigene Lobby zu sein. Und auch für Bürger und Bürgerinnen ohne Wahlrecht stehen sie offen und bieten so hervorragende Voraussetzungen für einen aktiven Dialog zwischen Politikern und denen, die mit den Folgen der politischen Entscheidungen leben. Theoretisch. Wie sieht es aber nun tatsächlich aus? Wird das Ziel der umfassenden Beteiligung auf lokaler Ebene erreicht? Um diese Frage zu beantworten, widmet sich diese Arbeit der Nutzerstruktur diverser niederschwelliger Beteiligungsformen. Einerseits wird Münster untersucht - hier ist gerade die neuste Auflage des Bürgerhaushalts abgelaufen. Als Vergleichsstädte werden Karlsruhe, Augsburg und Oldenburg herangezogen. Den Hauptteil der Arbeit abschließend werden Parallelen und Unterschiede zwischen den Städten herausgearbeitet und Ursachen dafür gesucht. Im abschließenden Kapitel werden im Wesentlichen Probleme der Beteiligung selbst und auch ihrer Untersuchung benannt und Lösungsansätze diskutiert.

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Stand: 11.07.2017
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Kasper, Josef E: Bissau
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Existenzsichernde Strategien in einer westafrikanischen Stadt

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Stand: 21.05.2017
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