Angebote zu "Sozialstaat" (37 Treffer)

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Die arbeitslose Gesellschaft und ihr Sozialstaat:

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Arbeitslosigkeit: Absicherung im deutschen Sozi...
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Arbeitslosigkeit: Absicherung im deutschen Sozialstaat:Wie sich die Situation der Arbeitslosen seit Einführung des Arbeitslosengeldes II 2005 verändert hat Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Marc Hampel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Welche Auswirkungen hat der Sozialstaat auf die Arbeitslosigkeit?:Akademische Schriftenreihe. 4. Auflage Sarah Kleefuß

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Die Tendenz zu Armut und Arbeitslosigkeit trotz Sozialstaat. Möglichkeiten des sozialen Aufstiegs durch präventive frühkindliche Bildung?: Johanna Wittling

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Stand: 23.04.2018
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Die Tendenz zu Armut und Arbeitslosigkeit trotz Sozialstaat. Möglichkeiten des sozialen Aufstiegs durch präventive frühkindliche Bildung?:1. Auflage. Johanna Wittling

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fokus dieser Arbeit soll die Frage behandeln, inwiefern frühkindliche Bildung präventiv gegen Armut und Arbeitslosigkeit vorgehen kann und ob durch die frühkindliche Bildung ein sozialer Aufstieg machbar ist. In Deutschland stehen die frühkindliche Bildung und die neuen Bildungspläne für den Kindergarten im Fokus des Alltagsgeschehens. Die Politiker sind der Auffassung, dass durch frühkindliche Bildung die Arbeitslosigkeit gesenkt werden kann und gute Bildung den sozialen Aufstieg garantiert und vor Armut innerhalb der Gesellschaft schützt. Doch ist der soziale Aufstieg durch frühkindliche Bildung überhaupt möglich und schützt diese vor Arbeitslosigkeit und Armut? Zu Beginn der vorliegenden Arbeit soll eine Einleitung in das beschriebene Thema einführen, um zu verdeutlichen, was frühkindliche Bildung beinhaltet und wie sie in Deutschland umgesetzt wird. Im Vordergrund steht hierbei, warum frühkindliche Bildung in Deutschland von einer besonders hohen Relevanz geprägt ist. Darauffolgend wird ein Bezug dargestellt zu den Zielen des deutschen Sozialstaats und es wird versucht zu klären, inwiefern die Ziele des Sozialstaats im engen Zusammenhang mit der frühkindlichen Bildung stehen. Zur Veranschaulichung wird dieses Kapitel untermauert durch ein exemplarisches Beispiel des Berufsfeldes der Sozialen Arbeit und deren Auswirkungen und Folgen auf das Berufsfeld durch die frühkindliche Bildung und die Prinzipien und Prioritäten des Sozialstaats. Das abschließende Kapitel dieser Arbeit beschäftigt sich mit den Versprechungen und Prognosen des Sozialstaats durch die frühkindliche Bildung. Hierbei werden die Folgen fokussiert und auf Randgruppen innerhalb des neuen Bildungsprozesses in der frühen Kindheit eingegangen. Am Ende der Arbeit soll ein Fazit die differenzierten Perspektiven gegeneinander stellen und somit eine Antwort auf die Eingangsfrage erlangt werden.

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Stand: 12.12.2017
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Arbeitslosigkeit und mögliche psychische Folgen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Fachhochschule Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Arbeit steht unter anderem für ein wichtiges soziales und physisches Gehäuse für den Menschen selbst. Die Tatsache Arbeit zu haben, befriedigt die materiellen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse eines jeden Menschen und stellt eine fundamentale Bedingung der menschlichen Existenz dar. Doch was, wenn die Arbeit wegfällt und dieses Gehäuse zusammenbricht? In der Hausarbeit soll auf den Diskurs Arbeitslosigkeit und Gesundheit eingegangen und mögliche psychische Folgen, deren Entstehung und sich daraus ergebende präventive Maßnahmen für ein gesundes Erleben näher untersucht werden. Einleitend sei betont, dass die Arbeitslosigkeit kein Fluch der Moderne ist, sondern seit Jahrhunderten ein bekanntes gesellschaftliches Thema darstellt. Waren es früher die Armen und Bettler, die am Wegesrand um Nahrung und Kleidung baten, so ist die Arbeitslosigkeit heute ein zentrales Thema unseres Sozialstaates. Umso zentraler und eingehender die Thematik der Arbeitslosigkeit in Deutschland wird, so werden auch die Untersuchungen und psychologischen Gesichtspunkte dieser Problematik vielfältiger und ausdrucksstärker. Aus zahlreichen Studien und Untersuchungen ist bekannt, dass die Arbeitslosigkeit für zahllose Betroffene eine bedrückende und gesundheitsschädigende Lebensphase ist. Unterschiedliche psychische Beeinträchtigungen bei erwerbslosen Menschen konnten bereits in Untersuchungen nachgewiesen werden.

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Stand: 26.12.2017
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Sozialstaat Deutschland - Wie die Made im Speck
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Staatliche Sozialleistungen sind von jeher willkommene Beute für jene, die versuchen sich auf Kosten der Allgemeinheit ein bequemes Leben zu machen. Die Autorin untersucht Beweggründe, Potenzial und Vorgehensweisen, um daraus den erforderlichen Änderungsbedarf abzuleiten, der zu einer Verbesserung des Systems führen kann: hin zu mehr Leistungsanreiz, weg von kostenintensiven bürokratischen Verwaltungsabläufen und dadurch zu einem sinnvolleren Verhältnis zwischen Leistungsbereitschaft und Verweigerungshaltung. Anhand des Sozialkompass Europa wird insbesondere die exponierte Situation Deutschlands im Vergleich zum europäischen Ausland dargestellt, was zu verstärkten Zuwanderungen aufgrund des Sozialleistungsgefälles führt. Zusätzlich berichtet die Autorin aus ihrem beruflichen Alltag anhand von zahlreichen Praxisbeispielen über ihre persönlichen Beobachtungen: Sie prangert sowohl mangelnden Leistungswillen bei den angeblich Arbeitsuchenden an als auch kontraproduktives Verhalten der Arbeitsagenturen, die es den durchaus vorhandenen Arbeitswilligen nicht gerade leicht machen, einen ergatterten Job auch zu behalten. Ein tiefer Einblick in das Chaos zwischen sozialem Anspruchsdenken und der mehr oder weniger gelungenen Verwaltung der Arbeitslosigkeit. Autorin

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Stand: 09.04.2018
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Die Lüge vom Sozialstaat - Satire: Warum es die...
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Die Journalistin Nicola Steiner rutscht nach der Trennung von ihrem Mann in die Arbeitslosigkeit, weil sie weder vom Kindesvater noch vom Jugendamt Unterhalt für ihre beiden Kinder erhält. Da sie keinen Job findet, versucht sie sich mit einer selbstständigen Tätigkeit selbst an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen. Aber sie erkrankt erst schwer und als sie gerade erst gesundet ist, gerät sie durch einen Verkehrsunfall erneut in Arbeitsunfähigkeit. Genau zu diesem Zeitpunkt stellt das Jobcenter unter einem Vorwand sämtliche Leistungen ein und ein erbitterter Kampf ums Überleben beginnt. Es ging schief, was schief gehen konnte und endete mit einem Quasi-Todesurteil. Mit viel Wortwitz und Humor hat die Autorin eine Satire geschrieben, die zwar auf Tatsachen beruht, sich aber liest wie ein Krimi. Die Autorin Nicola Steiner wurde am 23.10.1965 in Hückeswagen geboren und lebt mit ihren beiden erwachsenen Kindern im Bergischen Land bei Köln. Sie arbeitet als Natural Horsemanship-Trainerin und hilft ihren Kunden dabei, das eigene Pferd besser zu verstehen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Außerdem reitet sie Turniere im Westernreiten und versucht eine Brücke zwischen dem Natural Horsemanship und dem Turniersport zu schlagen. Gelernt hat sie das Handwerk der Redakteurin und ist Diplom-Medienwirtin. Trotz langjähriger freier Mitarbeit im Hörfunk, ist das Schreiben ihre Leidenschaft. So wundert es nicht, dass sie in ihrer Freizeit gleich zwei erfolgreiche Blogs ins Leben gerufen hat: Einen Horsemanship- und einen Turnierblog, in denen sie während der Turniersaison Turnierkrimis über ihre Tochter Larissa schreibt: Denn der Tochter ist es gelungen, sich mit einem Kinderpony in den Westerndisziplinen Reining und Superhorse für die deutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Der Horsemanship-Blog bietet hingegen Themenmonate zu allem, was Pferde betrifft oder auch was Menschen dabei hilft, nicht nur natürlicher mit ihren Pferden umzugehen, sondern auch natürlicher zu leben. In ihrem Erstlingswerk geht es auch um ein Pferd, aber dieses Mal ist es der Amtsschimmel, der im Titel Die Lüge vom Sozialstaat - warum es die Todesstrafe in Deutschland immer noch gibt angeprangert wird.

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Stand: 07.11.2017
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Über die Widersprüchlichkeit der Sozialen Arbei...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Gesellschaft ist in den letzten Jahren einem enormen Wandel unterzogen worden. Durch Globalisierung, Finanzmisere, stetig steigender Staatsverschuldung, hoher Arbeitslosigkeit und anderen Problemen, sah der Staat enormen Handlungsbedarf. Auf die Empfehlungen der Europäischen Union in der Lissabon-Erklärung hin, Deutschland zu einem aktiven und dynamischen Wohlfahrtsstaat zu modernisieren, wurde in Deutschland ab 2003 die Agenda 2010 eingeführt. Diese begründete maßgeblich die Transformation vom versorgenden Wohlfahrtsstaat zum aktivierenden Sozialstaat. Die Pfeiler des aktivierenden Sozialstaates sind die Aktivierung des Arbeitsmarktes, der öffentlichen Verwaltung und der Bürger. Durch diese Aktivierungen, die Flexibilisierung der Arbeitswelt und die steigende soziale Unsicherheit verändert sich die Gesellschaft. Im Zuge dieses Aktivierungssprozesses hat sich auch die Soziale Arbeit in ihrer Funktion, ihrer Struktur und der Professionalisierung gewandelt. Während die Zahl der Hilfsbedürftigen und die durch eben jene Krisen hervorgerufenen Komplexität der Fälle zunehmen (vgl. Seithe 2010, S. 98), wurde durch den aktivierenden Sozialstaat eine Ökonomisierung der Sozialen Arbeit eingeleitet. Im Zuge dessen wurden marktliche Instrumente wie Kontraktmanagement und Budgetierung, sowie der Wettbewerb untereinander implementiert. Dies an sich ist schon widersprüchlich, da die Soziale Arbeit gerade als Antwort auf die Verwerfungen und Nebenwirkungen einer Marktgesellschaft ent¬standen ist (Galuske 2007, S. 22). Damit werden grundlegende Voraussetzungen und Basisorientierungen (Hering/Münchmeier 2000, S. 227) der Sozialen Arbeit in Frage gestellt, die während des sogenannten sozialpädagogischen Jahrhunderts (Galuske 2008, S. 9) erarbeitet wurden. Die vertrauten Denk- und Interpretationsfiguren, an denen sich die Soziale Arbeit über fast 130 Jahre ausrichten und ihr Funktionsbild bestimmen konnte (Hering/ Münchmeier 2000, S. 22), wurden damit aufgelöst (vgl. ebd.), so dass Galuske sogar so weit geht, das Ende des sozialpädagogischen Jahrhunderts (Galuske 2007) einzuläuten. Mit dem Ende des sozialpädagogischen Jahrhunderts wird auch offenbar, dass jene Widersprüche wieder neu aufbrechen, die ihre Geschichte von Anfang an begleitet haben (Hering/ Münchmeier 2000, S. 227). Damit meinen Hering/Münchmeier z.B. den Widerspruch zwischen sozialpädagogischer Ausrichtung und sozialpolitischer Inpflichtnahme (ebd.), sowie den Konflikt...

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Stand: 12.12.2017
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