Angebote zu "Sozialraum" (5 Treffer)

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Delinquenz im Jugendalter - Welche Rolle spielen Sozialraum und Arbeitslosigkeit?: Gabriela Springer, Susanne Butterhof

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.11.2017
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Delinquenz im Jugendalter - Welche Rolle spielen Sozialraum und Arbeitslosigkeit?: Gabriela Springer, Susanne Butterhof

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.10.2017
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Der Bedeutungsanstieg des Regionalen und die Ök...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Geographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Urbane Zentren sehen sich mit den wirtschaftlichen Konsequenzen des Strukturwandels, fiskalisch bedingten Mindereinnahmen, einer zunehmenden Arbeitslosigkeit und sozial-räumlicher Polarisierung konfrontiert und treten in Konkurrenz zu anderen (Stadt)Regionen um private und öffentliche Investitionen, Humankapital und Touristen. In diesem Zusammenhang ist ein allgemeiner Trend des neoliberalen Umbaus des Städtischen zu beobachten. Lokale Politik wird zusehends nach ökonomischen Gesichtspunkten betrieben und Großstädte gehen vermehrt wirtschaftliche und politische Kooperationsformen mit ihrem regionalen Umland ein. Obgleich sich hinsichtlich der skizzierten Entwicklung Gemeinsamkeiten zwischen Großstadtregionen konstatieren lassen, gilt es, spezifische Kausalitäten und lokale Pfadabhängigkeiten durch qualitative Fallstudien zu erforschen. In seiner Diplomarbeit betrachtet Sebastian Krüger den Raum Stuttgart als Teilnehmer im internationalen Standortwettbewerb und wirft die Frage auf, ob das räumliche Konkurrenzdenken ausgeprägter ist als es die tatsächliche Konkurrenzsituation zwischen Standorten rechtfertigen würde. Um diesbezüglich Erkenntnisse zu gewinnen, führt er Experteninterviews mit lokalen und regionalen Akteuren, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit die Stuttgarter Stadt- und Regionalentwicklung prägen und vice versa in ihrem raumwirksamen Handeln und Denken durch wahrgenommene räumliche Strukturen beeinflusst werden. Das übergeordnete Forschungsziel besteht darin, herauszufinden, wie sich der Standortwettbewerb sowohl in seiner materiellen Form als auch in seiner diskursiven Praxis in Stuttgart manifestiert. Herr Krüger hat mit seiner Diplomarbeit (...) ein in jeder Hinsicht gewichtiges Werk zu einem wichtigen jüngeren Trend in der Stadtentwicklung und Stadtentwicklungspolitik vorgelegt. (...). Nicht nur vom Umfang her, sondern auch von der theoretischen Durchdringung und der sorgfältigen empirischen Arbeit rangiert die vorliegende Arbeit weit über sonst üblichen Diplomarbeiten. Besonders beeindruckend ist der eigenständige, sichere und kenntnisreiche Weg sowohl durch theoretische als auch durch methodologische, methodische und empirische Gefilde. (Erstprüfer am Institut für Geographie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster).

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 21.11.2017
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Gibt es eine neue städtische Unterklasse? Auslä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die großen Städte Europas entstanden durch immerwährende Zuwanderung und ihre Einwohner waren offen gegenüber Fremden. Großstädte heutzutage sind geprägt von einer geringen Integrationskraft sowie der Ausgrenzung einzelner Bevölkerungsteile. Sie kämpfen mit hohen Arbeitslosenzahlen und niedrigen Einkommen. Die Stadtverwaltung nimmt nur noch geringen Einfluss auf die Bildung sozialräumlicher Strukturen. Von dieser Entwicklung wurde auch Berlin nicht verschont. Im Laufe des 20. Jahrhunderts kamen viele Zuwanderer in die Stadt. Heute beziehen viele von ihnen ein niedriges Einkommen oder sind sogar arbeitslos. Aus den Ausländervierteln von damals wurden die Arbeitslosenviertel von heute. Daher kämpfen deren Einwohner mit vielen sozialen Problemen, die aber nur schwer zu beseitigen sind.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Transformationsprozesse des öffentlichen Raums ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Humangeographie), Veranstaltung: Seminar ,,Stadtgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Phänomen der schrumpfenden Stadt wurde in den 1970er Jahren noch kommunalpolitisch ignoriert. Gegenwärtig hat sich der Stadtentwicklungstyp schrumpfende Stadt seit mehr als 30 Jahren in Ostdeutschland ausgeweitet. Unabhängig von der Lage, Größe, wirtschaftlichen Basis, Geschichte und des administrativen Status, zeigen sich wirtschaftliche und soziale Folgen der Wende fast überall in Deutschland. Das Phänomen Schrumpfung hat sich dabei seit der Wende zu einem dauerhaften Problem entwickelt. Der mit der Wende einher gehende wirtschaftliche Strukturwandel, führte zu massiver Arbeitslosigkeit, massivem Bevölkerungsrückgang und einer Deurbanisierung. In meiner Hausarbeit werde ich im Zusammenhang mit dem ostdeutschen Transformationsprozess von der Planwirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft und den daraus resultierenden Veränderungen auf den öffentlichen Raum, der Frage nach Konzepten gegen Stadtschrumpfung nachgehen. Diese Analyse nach Konzepten dürfte für das Thema deshalb relevant sein, da sich ostdeutsche Städte kaum noch durch Zuzüge oder eigenen Nachwuchs reproduzieren. Hierbei stellt sich auch die Frage nach der Perspektive ostdeutscher Städte, deren Bürger mehrheitlich alt sind und immer älter werden. Ob die Konzepte das Problem der Stadtschrumpfung erfolgreich lösen können oder ob es damit lediglich bei einem Versuch bleibt, diesem Problem entgegenzuwirken, wird im Zuge meiner Ausführungen näher beleuchtet. Im Verlauf meines Essays möchte ich nach der Erläuterung der Transformationsprozesse in Ostdeutschland und der Konzepte gegen die Stadtschrumpfung, die Folgen für den öffentlichen, innerstädtischen Raum aufzeigen. Hierbei möchte ich mit der These arbeiten, dass Städte sich dezentral entwickeln, transformieren und die Gestalt von Landschaften annehmen. Hierzu werde ich am Beispiel der sächsisch-anhaltischen Stadt Wolfen-Bitterfeld argumentieren. Die daraus entstanden physischen und sozialräumlichen Folgen, welche ich dabei beschreiben werde, sollen den abschließenden Rahmen bilden, um die These der Dezentralisierung zu belegen und die Bedeutung des Verlustes an innerstädtischem Leben und damit an öffentlichem Raum zu verdeutlichen. Der Autor Fabian Schönrock (geboren am 29.06.1990 in Jena) ist ein studierter Ethnologe aus Frankfurt am Main.Er wuchs in der thüringischen Stadt Gera auf,welche irrtümlicherweise mit dem Bundesland Sachsen assoziiert wird.Diese fälschliche Annahme resultiert aus dem fürchterlichen Dialekt der Geraer Bevölkerung.Schönrock lebte in einer Plattenbausiedlung des Stadtteil Lusan,welcher zu seinem Bedauern als Nazihochburg verschrien ist.Mit 20 Jahren zog er aus der ,,Zone (Begriff für das Territorium der ehemaligen DDR) aus,um seine Träume in Frankfurt am Main zu verwirklichen

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Stand: 07.11.2017
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