Angebote zu "Ohne" (152 Treffer)

Arbeitslos Ohne Ende?
49,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Arbeitslos Ohne Ende?Strategien für Mehr BeschäftigungTaschenbuchEAN: 9783322847195Einband: Kartoniert / BroschiertBeilage: BookAuflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1998Sprache: DeutschSeiten: 357Abbildungen: 5 schwarz-weiße A

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 12.10.2017
Zum Angebot
Arbeitslos Ohne Ende?
49,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Arbeitslos Ohne Ende€Untertitel: Strategien fuer Mehr BeschaeftigungEinbandart: TaschenbuchFormat: 211x144x20 mmISBN-13: 9783322847195Isbn-10: 3322847195Verlag: Teubner B.g. GmbhVeroeffentlichungsdatum: 2014Sprache: Deutsch

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 12.10.2017
Zum Angebot
Arbeitslos Ohne Ende? als Buch von Prof. Dr. Ho...
49,99 € *
ggf. zzgl. Versand
(49,99 € / in stock)

Arbeitslos Ohne Ende?:Strategien für Mehr Beschäftigung FAZ - Gabler Edition. Softcover reprint of the original 1st ed. 1998. Prof. Dr. Horst Siebert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.10.2017
Zum Angebot
Breig, Ingrid: 50plus und arbeitslos - ohne Arb...
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

50plus und arbeitslos - ohne Arbeit leben lernen?!Taschenbuchvon Ingrid BreigEAN: 9783865961297Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 222Maße: 211 x 151 x 17 mmAutor: Ingrid Breig und Verena LeutherArbeit, Technik, Soziologie, Wirtsc

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 12.10.2017
Zum Angebot
50plus und arbeitslos - ohne Arbeit leben lerne...
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand
(29,80 € / in stock)

50plus und arbeitslos - ohne Arbeit leben lernen?!:Ohne Arbeit leben lernen?! Transfer aus den Sozial- und Kulturwissenschaften Ingrid Breig, Verena Leuther

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.10.2017
Zum Angebot
Verordnung über die ehrenamtliche Betätigung vo...
4,49 € *
ggf. zzgl. Versand
(4,49 € / in stock)

Verordnung über die ehrenamtliche Betätigung von Arbeitslosen: ohne Autor

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.10.2017
Zum Angebot
50plus und arbeitslos - ohne Arbeit leben lerne...
29,80 € *
ggf. zzgl. Versand

50plus und arbeitslos - ohne Arbeit leben lernen?! ab 29.8 EURO Ohne Arbeit leben lernen?! Transfer aus den Sozial- und Kulturwissenschaften

Anbieter: eBook.de
Stand: 17.10.2017
Zum Angebot
Sozialraumorientierung begegnet andauernder Arb...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Veranstaltung: Fachkonzept Sozialraumorientierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen werden arbeitslos. Das Problem, lange Zeit ohne Erwerbsarbeit zu sein, nimmt schicksalhaften Charakter an. Menschen verändern sich. Die vorliegende Erarbeitung folgt der Frage nach Veränderungsprozessen, die sich in der Lebenswelt eines Menschen vollziehen, wenn dieser langzeitarbeitslos wird? Die Beispielgeschichte Meister Eder zeigt erst die Erfahrung auf, die immer wieder mit dem Abstieg in die Langzeitarbeitslosigkeit verbunden wird und bietet dann Lösungsvorschläge durch die Anwendung der fünf Prinzipien des Fachkonzeptes der Sozialraumorientierung (SRO) an. Dies geschieht ausgehend von Überlegungen, wie sich die Ansicht, dass Arbeitslosigkeit problematisch sei, entwickelt hat. Es werden zuerst die kulturgeschichtlichen Wurzeln seit der Industrialisierung schlaglichtartig skizziert. Ansatzpunkte, diese kulturellen Fragen zu lösen, bedürfen einer umfangreicheren Betrachtung als sie die vorliegende Arbeit leisten kann. Die Skizze des kulturellen Hintergrundes zeigt für den Zusammenhang der Erarbeitung den Problemhorizont auf. Dieser liegt als kulturelle Gemeinsamkeit der Lebenswelt aller in der Beispielgeschichte vorkommenden Akteuren zugrunde. Auch ich selbst, der ich diese Arbeit schreiben, bin durch eine solche Sichtweise geprägt. Ein gründliches Hinterfragen würde den Rahmen sprengen und findet an dieser Stelle nicht statt. Auf Langzeitarbeitslosigkeit zielt die vorliegende Erarbeitung in erster Linie deshalb, weil die Folgen von Negativentwicklungen erst bei lange andauernder Arbeitslosigkeit sichtbar werden. Grundsätzlich ist jedoch die Frage der Arbeitslosigkeit generell zu bearbeiten. Dazu leistet diese Erarbeitung einen sehr kleinen Beitrag. H.Christoph Geuder, Sozialpädagoge, Bachelor of Arts »Soziale Arbeit« (2016 KHSB Berlin), Prediger und Jugendreferent (2008 GTSF Falkenberg/ Mark), Gemeindepädagoge (2007 GTSF Falkenberg/ Mark), Metallblasinstrumentenmacher (1998 VMI Markneukirchen)

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 21.08.2017
Zum Angebot
Fehlstart ins Berufsleben : Jungarbeiter, Arbei...
15,85 € *
ggf. zzgl. Versand

Isbn: 3507918641Autor: Schweikert, Klaus:Titel: Fehlstart ins Berufsleben : Jungarbeiter, Arbeitslose, unversorgte Bewerber um Ausbildungsstellen Ergebnisse e. bundesweiten Repräsentativerhebung von Jugendl. ohne Berufsausbildungsvertrag.Untertitel

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 13.10.2017
Zum Angebot
Sechsunddreißig Stunden (Vollständige Ausgabe) ...
0,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses eBook: Sechsunddreißig Stunden (Vollständige Ausgabe) ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Ödön von Horváth (1901-1938) war ein auf Deutsch schreibender österreichisch-ungarischer Schriftsteller ungarischer Staatsbürgerschaft. Aus dem Buch: Die ganze Geschichte spielt in München. Als Agnes ihren Eugen kennen lernte, da war es noch Sommer. Sie waren beide arbeitslos und Eugen knüpfte daran an, als er sie ansprach. Das war in der Thalkirchner Straße vor dem städtischen Arbeitsamt und er sagte, er sei bereits zwei Monate ohne Arbeit und eigentlich kein Bayer, sondern ein geborener Österreicher. Sie sagte, sie sei bereits fünf Monate arbeitslos und eigentlich keine Münchnerin, sondern eine geborene Oberpfälzerin. Er sagte, er kenne die Oberpfalz nicht und sie sagte, sie kenne Österreich nicht, worauf er meinte, Wien sei eine sehr schöne Stadt und sie sehe eigentlich wie eine Wienerin aus. Sie lachte und er sagte, ob sie nicht etwas mit ihm spazieren gehen wollte, er habe so lange nicht mehr diskuriert, denn er kenne hier nur seine Wirtin und das sei ein pedantisches Mistvieh. Sie sagte, sie wohne bei ihrer Tante und schwieg. Er lächelte und sagte, er freue sich sehr, daß er sie nun kennen gelernt habe, sonst hätte er noch das Reden verlernt. Sie sagte, man könne doch nicht das Reden verlernen. Hierauf gingen sie spazieren. Über Sendlingertorplatz und Stachus, durch die Dachauerstraße, dann die Augustenstraße entlang hinaus auf das Oberwiesenfeld. Als Eugen die ehemaligen Kasernen sah, meinte er, oft nütze im Leben der beste Wille nichts. Überhaupt gäbe es viele Mächte, die stärker wären als der Mensch, aber so dürfe man nicht denken, denn dann müßte man sich aufhängen...

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
Zum Angebot