Angebote zu "Konzepte" (16 Treffer)

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Ursachen der Arbeitslosigkeit und Lösungen durch das Hartz-Konzept: Hendrik Grage, Arne Klages

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 21.07.2018
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Ursachen der Arbeitslosigkeit und Lösungen durc...
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Ursachen der Arbeitslosigkeit und Lösungen durch das Hartz-Konzept:Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Hendrik Grage, Arne Klages

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Das Hartz-Konzept - Eine armutspolitische Analy...
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Das Hartz-Konzept - Eine armutspolitische Analyse über die Zusammenlegung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe: Philipp Hahn

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Das Hartz-Konzept - Eine armutspolitische Analy...
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Das Hartz-Konzept - Eine armutspolitische Analyse über die Zusammenlegung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe:Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Philipp Hahn

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Arbeitslos - Wege aus der Arbeitslosigkeit als ...
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Arbeitslos - Wege aus der Arbeitslosigkeit:Konzepte für Führungskräfte Hans-Jürgen Breuer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Integration älterer Arbeitsloser:Strategien - Konzepte - Erfahrungen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Integration älterer Arbeitsloser:Strategien - Konzepte - Erfahrungen N.N

Anbieter: Hugendubel.de
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Das Konzept Eigeninitiative (eBook, PDF)
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Vorwort und Einleitung Es gibt jede Menge Bücher für und wider Motivation in der Öffentlichkeit. Das ist durchaus verständlich. Denn nichts ist wichtiger für die Führung von Organisationen als motivierte Menschen im Unternehmen. Fast alle gut geführten Unternehmen haben ihre Human Resources daraufhin optimiert. Auch die Auswahl von Mitarbeitern wird anhand klarer Ideen, was die jeweilige Person können sollte, getroffen. Die Unternehmen verwenden psychologische Tests, um die besten und geeignetsten Mitarbeiter auszuwählen, sie haben vielleicht sogar daran gedacht, die Technik und die Ausstattung optimal zu gestalten und dabei auch den Menschen beachtet. Was nun noch fehlt, ist die Motivation. Wenn wir Manager fragen, welche Mitarbeiter sie suchen, dann sagen sie oft, dass sie sich Mitarbeiter wünschen, die Eigen-ini-tiative entfalten können und dabei teamfähig sind. Wenn wir CEOs fragen, wie sie die Organisation des Unternehmens entwickeln wollen, die sie leiten, dann sagen sie oft: Wir möchten die Organisation so gestalten, dass die notwendigen organisationalen Routinen die Eigen­ini­tiative der Mitarbeiter nicht ersticken, sondern dass das Unternehmen und seine Organisationsform die Eigen­ini­tiative für Neues fördern. Wenn wir das mittlere Management befragen, dann wird dort oft beklagt, dass es zu wenig Eigen­ini­tiative und Innovationskraft in den Teams gibt und dass sich im Gegenteil ein lässiges Arbeiten ohne großen und ernsthaften Einsatz, aber mit hoher Anspruchshaltung breitmacht. Diskutieren wir mit Managern, Politikern und Wissenschaftlern über die Arbeit der Zukunft, so wird einstimmig festgestellt, dass individuelle Verantwortung, hoher Einsatz für Projektarbeit und nicht zuletzt Eigen­ini­tiative für die eigene Weiterentwicklung notwendig werden. Zunehmend weniger wird Arbeitenden gesagt, welche Fortbildung sie aufsuchen sollen und wie sie sich für zu-künftige Arbeitsplätze fit machen können - auch hier wird die Eigen­ini­tiative des Einzelnen in Bezug auf die individuelle Weiterentwicklung gefordert. Das Bekenntnis zum Unternehmertum und die Forderung nach dem Unternehmertyp, der die eigene Karriere in die Hand nimmt, Innovationen voranbringt und neue Arbeitsplätze schafft, existiert überall. Auch Arbeitslosen und Asylsuchenden wird unter den Konzepten des Förderns und Forderns nahegelegt, Eigen­ini­tiative zu entfalten. Dabei ist aber überraschend, dass die wissenschaftliche Literatur, die in den letzten Jahren gerade auch in Deutschland geschrieben wurde, wenig zur Kenntnis genommen wird. Die Forschungsergebnisse haben hohe praktische Relevanz, verbergen sich aber zu häufig entweder in esoterisch aufgearbeiteten Zeitschriften oder in wissenschaftlichen Journals, die aufgrund von methodischen Beschreibungen, statistischen Auswertungen und Konstruktdiskussionen oft unlesbar und unverständlich, für den Leser aus der Praxis aber mindestens unzumutbar sind. Einige Ergebnisse der Forschung zur Eigen­ini­tiative bzw. benachbarten Themen haben es zwar in die Manger- und Personalmanager-Magazine geschafft, aber berichten mehr oder weniger Stückwerk, sodass gegebenenfalls ein bis zwei Zusammenhänge beleuchtet werden, aber kein Gesamtbild deutlich wird. Die Artikel werden typischerweise anhand von jeweils populären Schlagwörtern wie zum Beispiel Agilität, Engagement und Commitment aufgemacht, die Implikationen bleiben dabei abstrakt und/oder zeigen ebenfalls keinen Gesamtzusammenhang auf. Und obwohl jedem Unternehmen klar zu sein scheint, dass es bei möglichst vielen Mitarbeitern möglichst viel Proaktivität braucht, ist noch lange nicht in die Unternehmenspraxis übergegangen, was denn seitens der Unternehmen dafür getan werden kann und muss. Wir glauben, dass Wissenschaft in diesem Bereich nur dann relevant ist, wenn sie in der Praxis Wissen schafft, sich also nützlich umsetzen lässt und Mehrwert für das Leben von Menschen und für den Erfolg von Organisationen generiert. Deshalb haben wir uns zusammengetan - eine Beraterin der Wirtschaft und ein Forscher, der die Forschung zur Eigen­ini­tiative weltweit begründet hat - und wollen die Forschungsergebnisse und Zusammenhänge einem breiteren Publikum zugänglich machen. Zugänglich nicht nur im Sinne von klarer Sprache, sondern auch im Sinne von Vorschlägen, wie man ein gutes Ei-gen­ini­tiativemanagement in Betrieben umsetzen kann. Die Forschungsergebnisse sind zum Teil überraschend, die Ergebnisse faszinierend und die Möglichkeiten, dieses Wissen einzusetzen, sehr

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Ein Prozent ist genug: Mit wenig Wachstum sozia...
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Die Fronten sind verhärtet: hier die Anhänger des Degrowth, die negative Wachstumsraten für unverzichtbar halten - dort die Mehrheit der Wachstumsgläubigen, die noch immer von zweistelligen Zuwächsen träumt. Radikale Rhetorik und Konzepte scheinen mehr denn je nötig zu sein, um sich Gehör zu verschaffen. Doch gibt es wirklich keine Lösungen dazwischen? Für Jorgen Randers und Graeme Maxton ist es höchste Zeit, Realitäten anzuerkennen und Denkblockaden zu überwinden. In ´´Ein Prozent ist genug´´ stehen die Industrieländer, deren Wirtschaft kaum noch wächst, im Mittelpunkt. Der aktuelle Bericht an den Club of Rome räumt auf mit dem Mythos der Alternativlosigkeit und präsentiert einen Maßnahmenkatalog für überfällige Reformen in Politik und Wirtschaft: für den Umbau unserer sozialen Sicherungssysteme, für menschenwürdige Arbeitsplätze und einen Klimaschutz, der der Wirtschaft nutzt. Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Sebastian Walch, Yara Blümel. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/003064/bk_adko_003064_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 04.07.2018
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Arbeit an sich und der Welt: Das Konzept der ne...
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Die moderne Gesellschaft schleppt ein Heer von Arbeitslosen mit sich und der Spruch ´´Arbeit für alle´´ ist eine Chimäre. Man sollte den Bürgern nicht versprechen, man könne die Arbeitslosigkeit aus der Welt schaffen. Ergänzend zur Senkung der Rekordarbeitslosigkeit müssten endlich Wege ausgelotet werden, wie es sich als Bürger ohne die Erwerbsarbeit leben lässt. Zu entdecken sind Familienarbeit, Bürgerarbeit, überhaupt Arbeit an einem gelungenen Leben. Der Berliner Philosoph Wilhelm Schmid beschreibt sein alternatives Konzept einer kreativen Lebensarbeit. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Wilhelm Schmid. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000584/bk_swrm_000584_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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