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Berufsorientierte Alphabetisierung Arbeitsloser
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Berufsorientierte Alphabetisierung ArbeitsloserArbeitsmarktintegration Arbeitsloser mit SchriftsprachproblemenStueckvon Guenther G. GothEAN: 9783763956685Einband: GeheftetSprache: DeutschSeiten: 56Masse: 234 x 165 x 13 mmRedaktion: Guenther G. Goth und Eckart

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 14.06.2017
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Berufsorientierte Alphabetisierung Arbeitsloser:Arbeitsmarktintegration Arbeitsloser mit Schriftsprachproblemen

Anbieter: Hugendubel.de
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Berufsorientierte Alphabetisierung Arbeitsloser:Arbeitsmarktintegration Arbeitsloser mit Schriftsprachproblemen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.06.2017
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Analphabetismus in Deutschland
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Während Eliteuniversitäten per Exzellenzinitiative gefördert werden, sind rund vier Millionen Menschen in Deutschland durch das Bildungssystem gerutscht, ohne lesen und schreiben zu können. Doch da diese Kompetenzen zur Allgemeinbildung gehören und die Mindestanforderungen für die Erledigung einfachster Arbeiten darstellen, sind viele von ihnen arbeitslos, arm und auf staatliche Hilfe angewiesen. Dieses Buch bietet einen Überblick über Analphabetismus und die Bildungsarmut in Deutschland.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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Analphabetismus in Deutschland
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Während Eliteuniversitäten per Exzellenzinitiative gefördert werden, sind rund vier Millionen Menschen in Deutschland durch das Bildungssystem gerutscht, ohne lesen und schreiben zu können. Doch da diese Kompetenzen zur Allgemeinbildung gehören und die Mindestanforderungen für die Erledigung einfachster Arbeiten darstellen, sind viele von ihnen arbeitslos, arm und auf staatliche Hilfe angewiesen. Dieses Buch bietet einen Überblick über Analphabetismus und die Bildungsarmut in Deutschland.

Anbieter: buch.de
Stand: 17.02.2017
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Funktionaler Analphabetismus
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 8. September ist der Welttag der Alphabetisierung. In der Weltdekade der Alphabetisierung (2003 bis 2012) wollen die Vereinten Nationen das internationale Entwicklungsziel Bildung für alle verwirklichen. Denn weltweit können 785 Millionen Erwachsene nicht lesen und schreiben, zwei drittel davon sind Frauen. Über siebzig Prozent der erwachsenen Analphabeten leben zwar in 9 Ländern der Erde, darunter Indien, China, Bangladesh und Pakistan, aber auch in Industrieländern ist Analphabetismus ein Thema. Rund vier Millionen Deutsche können nach Schätzung des Bundesverbandes Alphabetisierung nicht ausreichend lesen und schreiben. Die Gesellschaft toleriert keine Analphabeten. Was muss jedoch ein Mensch können, damit wir ihn alphabetisiert nennen? Besser, wer ist ein Analphabet? Im Jahr 1912 galt jeder, der seinen Namen schreiben konnte, als alphabetisiert. Heute genügt dies jedoch nicht mehr. Durch das Zeitalter der Industrialisierung hat sich die Definition des Analphabetismus gewandelt. Bis Mitte der 70er Jahre ging man davon aus, dass das Problem des Analphabetismus in Deutschland fast gar nicht vorhanden wäre. Die Vorstellung, dass die Einführung der allgemeinen Schulpflicht, das Problem des Analphabetismus vollständig ausgerottet hätte, war stark verbreitet. Die Schule würde jeden automatisch alphabetisieren. Jedoch bewies die wachsende Arbeitslosigkeit das Gegenteil. Die Problematik des Analphabetismus wurde wieder präsent. Die Umstrukturierung der Arbeitsplätze, die rasant entwickelnde Technologie und die modernen Kommunikationsformen hatten die Konsequenz, dass die Schriftsprache immer mehr an Bedeutung gewann. All diese Faktoren führten letztendlich dazu, dass das Thema des Analphabetismus als Problem anerkannt wurde.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
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Funktionaler Analphabetismus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 8. September ist der Welttag der Alphabetisierung. In der Weltdekade der Alphabetisierung (2003 bis 2012) wollen die Vereinten Nationen das internationale Entwicklungsziel Bildung für alle verwirklichen. Denn weltweit können 785 Millionen Erwachsene nicht lesen und schreiben, zwei drittel davon sind Frauen. Über siebzig Prozent der erwachsenen Analphabeten leben zwar in 9 Ländern der Erde, darunter Indien, China, Bangladesh und Pakistan, aber auch in Industrieländern ist Analphabetismus ein Thema. Rund vier Millionen Deutsche können nach Schätzung des Bundesverbandes Alphabetisierung nicht ausreichend lesen und schreiben. Die Gesellschaft toleriert keine Analphabeten. Was muss jedoch ein Mensch können, damit wir ihn alphabetisiert nennen? Besser, wer ist ein Analphabet? Im Jahr 1912 galt jeder, der seinen Namen schreiben konnte, als alphabetisiert. Heute genügt dies jedoch nicht mehr. Durch das Zeitalter der Industrialisierung hat sich die Definition des Analphabetismus gewandelt. Bis Mitte der 70er Jahre ging man davon aus, dass das Problem des Analphabetismus in Deutschland fast gar nicht vorhanden wäre. Die Vorstellung, dass die Einführung der allgemeinen Schulpflicht, das Problem des Analphabetismus vollständig ausgerottet hätte, war stark verbreitet. Die Schule würde jeden automatisch alphabetisieren. Jedoch bewies die wachsende Arbeitslosigkeit das Gegenteil. Die Problematik des Analphabetismus wurde wieder präsent. Die Umstrukturierung der Arbeitsplätze, die rasant entwickelnde Technologie und die modernen Kommunikationsformen hatten die Konsequenz, dass die Schriftsprache immer mehr an Bedeutung gewann. All diese Faktoren führten letztendlich dazu, dass das Thema des Analphabetismus als Problem anerkannt wurde.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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Funktionaler Analphabetismus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 8. September ist der Welttag der Alphabetisierung. In der Weltdekade der Alphabetisierung (2003 bis 2012) wollen die Vereinten Nationen das internationale Entwicklungsziel ´´Bildung für alle´´ verwirklichen. Denn weltweit können 785 Millionen Erwachsene nicht lesen und schreiben, zwei drittel davon sind Frauen. Über siebzig Prozent der erwachsenen Analphabeten leben zwar in 9 Ländern der Erde, darunter Indien, China, Bangladesh und Pakistan, aber auch in Industrieländern ist Analphabetismus ein Thema. Rund vier Millionen Deutsche können nach Schätzung des Bundesverbandes Alphabetisierung nicht ausreichend lesen und schreiben. Die Gesellschaft toleriert keine Analphabeten. Was muss jedoch ein Mensch können, damit wir ihn alphabetisiert nennen? Besser, wer ist ein Analphabet? Im Jahr 1912 galt jeder, der seinen Namen schreiben konnte, als alphabetisiert. Heute genügt dies jedoch nicht mehr. Durch das Zeitalter der Industrialisierung hat sich die Definition des Analphabetismus gewandelt. ´´Bis Mitte der 70er Jahre ging man davon aus, dass das Problem des ´´Analphabetismus´´ in Deutschland fast gar nicht vorhanden wäre. Die Vorstellung, dass die Einführung der allgemeinen Schulpflicht, das Problem des Analphabetismus vollständig ausgerottet hätte, war stark verbreitet. Die Schule würde jeden automatisch alphabetisieren. Jedoch bewies die wachsende Arbeitslosigkeit das Gegenteil. Die Problematik des Analphabetismus wurde wieder präsent. Die Umstrukturierung der Arbeitsplätze, die rasant entwickelnde Technologie und die modernen Kommunikationsformen hatten die Konsequenz, dass die Schriftsprache immer mehr an Bedeutung gewann. All diese Faktoren führten letztendlich dazu, dass das Thema des Analphabetismus als Problem anerkannt wurde.

Anbieter: buch.de
Stand: 01.04.2017
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Funktionaler Analphabetismus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 8. September ist der Welttag der Alphabetisierung. In der Weltdekade der Alphabetisierung (2003 bis 2012) wollen die Vereinten Nationen das internationale Entwicklungsziel ´´Bildung für alle´´ verwirklichen. Denn weltweit können 785 Millionen Erwachsene nicht lesen und schreiben, zwei drittel davon sind Frauen. Über siebzig Prozent der erwachsenen Analphabeten leben zwar in 9 Ländern der Erde, darunter Indien, China, Bangladesh und Pakistan, aber auch in Industrieländern ist Analphabetismus ein Thema. Rund vier Millionen Deutsche können nach Schätzung des Bundesverbandes Alphabetisierung nicht ausreichend lesen und schreiben. Die Gesellschaft toleriert keine Analphabeten. Was muss jedoch ein Mensch können, damit wir ihn alphabetisiert nennen? Besser, wer ist ein Analphabet? Im Jahr 1912 galt jeder, der seinen Namen schreiben konnte, als alphabetisiert. Heute genügt dies jedoch nicht mehr. Durch das Zeitalter der Industrialisierung hat sich die Definition des Analphabetismus gewandelt. ´´Bis Mitte der 70er Jahre ging man davon aus, dass das Problem des ´´Analphabetismus´´ in Deutschland fast gar nicht vorhanden wäre. Die Vorstellung, dass die Einführung der allgemeinen Schulpflicht, das Problem des Analphabetismus vollständig ausgerottet hätte, war stark verbreitet. Die Schule würde jeden automatisch alphabetisieren. Jedoch bewies die wachsende Arbeitslosigkeit das Gegenteil. Die Problematik des Analphabetismus wurde wieder präsent. Die Umstrukturierung der Arbeitsplätze, die rasant entwickelnde Technologie und die modernen Kommunikationsformen hatten die Konsequenz, dass die Schriftsprache immer mehr an Bedeutung gewann. All diese Faktoren führten letztendlich dazu, dass das Thema des Analphabetismus als Problem anerkannt wurde.

Anbieter: Bol.de
Stand: 22.02.2017
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